Willy Neubert: Vater der (Kinds-) Mutter intrigiert über Direktor des Amtsgerichts Würzburg

….“Ich wurde als leiblicher Vater entsorgt, entfremdet und offenkundig beliebig „ersetzt“: als Ersatzvater fungierte von Anfang der seit 40 Jahren allein lebende Vater der Kindsmutter, der mich gezielt bei den Behörden diffamierte und ab Geburt bereits massives Interesse an meiner kompletten Ausgrenzung zeigte, massiven Einfluss hatte. Später kamen offenbar beliebig neue Partner der Kindsmutter hinzu.“

So schrieb ich vor drei Tagen:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Heute habe ich Akteneinsicht erhalten in zwei Schreiben des Grossvaters des Kindes an den (ehem.) Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockmann.

Stockmann ist Beschuldigter im Zusammenhang mit Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person:
Haftprüfung 23.07.09

Ich werde in Kürze alle Fakten BEWEISRECHTLICH darlegen, die Rolle dieses Menschen, des Grossvaters des Kindes betreffend, der offenkundig nicht nur seine Tochter sondern auch mein Kind psychisch missbraucht und der eine Hauptverantwortung trägt für das nun seit 10 1/2 Jahren hier verschuldete Leid.

Dieser Mann hat offenbar tatsächlich zwei Gesichter: vordergründig auf Konsens ausgerichtet, als Zeuge vor Gericht den senilen Großvater geben – und im Hintergrund hellwach und verschlagen intrigieren.

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4 Gedanken zu „Willy Neubert: Vater der (Kinds-) Mutter intrigiert über Direktor des Amtsgerichts Würzburg

  1. …“Die im Jahr 2013 verabschiedete Gesetzesnovelle, nach der auch unverheiratete Väter von sich aus beim Jugendamt/Familiengericht die gemeinsame Sorge für ein Kind beantragen können, hat seiner Ansicht nach kaum gegriffen. „Mein Fall ist die Realität, vielleicht nicht ganz so krass“, meint der 49-Jährige. Im Prinzip müssen triftige Gründe dagegen sprechen, dass ein Vater nicht zum gemeinsamen Sorgerecht kommt.“…..

    http://www.rnz.de/metropolregion/00_20140625060000_110703366-Kampf-um-Sorgerecht-Ich-darf-nicht-mal-zur-Ein.html

    • Erste Erfahrungen mit der Sorgerechtsreform

      30.08.2014 – Der Bundesvorstand lädt die Kreisvereine zu einem ersten Erfahrungsaustauch nach Fulda ein

      Seit dem 17.05.2013 ist das neue Sorgerecht in Kraft und der Bundesverein möchte sich ein erstes Bild von der Rechtspraxis in Deutschland verschaffen. Dazu bitten wir die Kreisgruppen ihre Erfahrungen einzubringen.
      Der Bundesverein lädt alle Kreisvereine am 30.08.2014 nach Fulda zu einem regen Austausch über die ersten Erfahrungen mit der Sorgerechtsreform ein. Der Väteraufbruch für Kinder hatte den politischen Prozess zur Sorgerechtsreform kritisch begleitet und vor einer Regelung gewarnt, welche den Vätern erst Bedingungen zur Übertragung aufnötigt. 

      Rechtsanwalt Josef Mohr aus München wird uns an diesem Tag mit seinen Erfahrungen und Einschätzungen zur Seite stehen. Nach seinem Impulsreferat wollen wir typische Erfahrungen der Beratung in verschiedenen Kreisgruppen vorstellen. In einer anschließenden Gesprächsrunde wollen wir Perspektiven für unsere Vereinsarbeit besprechen. Der Bundesvorstand freut sich auf Dich und Deine Erfahrungen.“

      http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16897&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

  2. „Im kalten Jargon von Gerichtsbeschlüssen und Rechtsanwaltsschriftsätzen schreibt sich gnadenlos die Zukunft eines ahnungslosen dreijährigen Mädchens, das seinen Vater verlieren soll. Werden hier vom Richter im angeblichen Kindeswohl systematisch Fakten unterschlagen und verdreht, um den Plan der Mutter zu unterstützen, mit dem Kind ins Ausland zu ziehen und die enge Beziehung der Tochter zum Vater zu zerstören?….“

    http://endstation-kindeswohl.de/

    Die Kindsmutter hier braucht gar nicht ins „Ausland zu ziehen“
    die Dummheit, Voreingenommenheit und Arroganz bayerischer Provinzrichter reichte, um meine Elternschaft zu zerstören und nun ÜBER ZEHN JAHRE meinem Kind den Vater zu stehlen!

  3. Untersuchungsausschuss „Fall Schottdorf“: es geht der CSU nicht um Aufklärung – sondern um „Unterstellungen“ gg. die „untadelige bayerische Justiz“…:

    ….“Das Klima im Untersuchungsausschuss ist damit schon vor dem Start belastet. Auch die Freien Wähler griffen König wegen dessen Äußerung an, er wolle die „Mutmaßungen und Unterstellungen“ gegen die Justiz ausräumen. Damit zeige König, dass er kein Interesse an einer neutralen Aufklärung der Vorwürfe habe, sagte der FW-Abgeordnete Florian Streibl.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/schottdorf-ausschuss-opposition-gegen-koenig-als-chef-1.2018688

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