Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert wird von derJustiz Würzburg gedeckt – mein Suizid als Vater ist offenkundig als „Lösung“ aller juristischen Probleme gewollt: Millionenklage steht an! 

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Pressemitteilung des Landgerichts München I:
In diesem Fall wurden durch das Landgericht 20.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen: nach vier Wochen zu Unrecht erfolgtem Kindesentzug:

„Für die Eltern war es ein Albtraum: Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sieht in einem Münchener Kindergarten ein kleines Mädchen mit einem blauen Auge – und hat den Verdacht, das Kind sei misshandelt worden. Zur Klärung wird das Mädchen in die Hauner’sche Kinderklinik gebracht, wo die Ärzte den Verdacht bestätigen: Ursache der Verletzung könne nur eine Kindesmisshandlung sein. Das Mädchen wird daraufhin den Eltern entzogen. Die völlig aufgelösten Eltern werden in Begleitung der Polizei in die Psychiatrie gebracht, nachdem der Vater der fünfköpfigen Familie in seiner Verzweiflung droht, er werde sich umbringen.
Als klar wird, dass der Vorwurf der Kindesmisshandlung unhaltbar ist, befindet sich das Mädchen bereits fast vier Wochen in staatlicher Obhut: Das blaue Auge hatte sich die Kleine – wie von den Eltern immer beteuert – beim Zusammenstoß mit einer Türe geholt.“

Im Prozess gegen das Klinikum stellte der gerichtliche Sachverständige fest, dass die Verletzung ohne weiteres zur Unfallschilderung der Eltern passt. Ein Anhalt für eine Kindesmisshandlung ergab sich nicht. Angesichts dessen hat die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I in einem gestern verkündeten Urteil die Ludwigs-Maximilians-Universität als Trägerin der Hauner’schen Kinderklinik zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von € 20.000,00 verurteilt, wobei den Eltern jeweils € 5.000,00 und dem Mädchen € 10.000,00 zugesprochen wurden.“…!
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/presse/archiv/2009/01760/

Mein Kind und ich werden seit Dezember 2003 (!) durch die Justizbehörden Würzburg geschädigt, nachdem Rechtsanwältin Kerstin Neubert sich aus persönlichen Gründen entschieden hat, unkommuniziert und aus Tageslaune eine einseitige Trennung zu erzwingen, anstatt die gemeinsam vor der geplanten Schwangerschaft getroffenen Pläne der Familienbildung und Heirat zu verwirklichen. 

Der Kindesentzug war von Anfang nur möglich durch Missbrauch der Justizbehörden Würzburg, mittels einfachst anhand falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangter sog. Gewaltschutzverfügung. Die Folgen sind hier im Blog nachzulesen. 

Ich wurde als leiblicher Vater entsorgt, entfremdet und offenkundig beliebig „ersetzt“: als Ersatzvater fungierte von Anfang der seit 40 Jahren allein lebende Vater der Kindsmutter, der mich gezielt bei den Behörden diffamierte und ab Geburt bereits massives Interesse an meiner kompletten Ausgrenzung zeigte, massiven Einfluss hatte. Später kamen offenbar beliebig neue Partner der Kindsmutter hinzu. 

Nachdem zwischen Mai 2010 und Mai 2012 die Schädigungen dahingehend begrenzt werden konnten, dass die Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, endlich wöchentliche Treffen durchsetzte, gelang es der Kindsmutter ab Anfang/Mitte 2012 wieder, die positive Entwicklung wieder komplett zu zerstören. Vollstreckbarer Beschluss ist weiter gültig.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Unter Untätigkeit der Richterin Treu – die bereits die Schädigungen von Ende 2003 bis 2010 durch Verschleppung und dann rechtswidrigen „Umgangsausschluss“, willkürlich August 2005 – gelang es der Kindsmutter, zunächst die gemeinsame Beratung zu verweigern, danach die Teilnahme an Besprechungen und schließlich wieder die Treffen und jeden Kontakt mit dem Kind zu verhindern. 

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter untergetaucht, mit dem Ziel, die Bindung und Kontakte zum Kind zu verhindern.

Die Reaktion auf diese Kindesentführung und insbesondere die Beihilfe zur Kindesentführung durch die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, ist hier nachzuvollziehen: die im gleichen Gebäude untergebrachte Staatsanwaltschaft erteilt nicht nur in eigener Sache einen Persilschein sondern auch dem Familiengericht: auf den Straftatbestand Kindesentführung, der seit 20 Monaten vorliegt und von mir in Stuttgart angezeigt wurde, von wo er an die Beschuldigten selbst weitergeleitet wurde,  wird überhaupt nicht eingegangen:
Schreiben des Beschuldigten Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg, der „in eigener Sache“ Entscheidung trifft: Az. 701 Js 9748/14, 17.06.2014

Die Strafanzeigen gegen diese Staatsanwaltschaft aufgrund der Kriminalisierung sind ebenfalls Inhalt dieses Blogs. 

Das Justizministerium und nun auch die Staatskanzlei in München sind von den Straftaten im Amt und den massiven Folgen in Kenntnis gesetzt: wie gesagt, eine Millionenklage ist begründet!

Die Qualität einer Justiz lässt sich daran ermessen, wie sie mit Bürgern und Rechtsuchenden umgeht, die weder Status noch Geld oder sonstige Einflüsse geltend machen können. Es handelt sich hier schlicht um eine Skandaljustiz!

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat schon 2010 in Zusammenhang mit einem nigerianischen Asylbewerber aufgezeigt, dass man die Rechte von leiblichen Vätern nicht mit Füssen treten darf:

….“Im vorliegenden Fall hat der 43-jährige Vater seine heute fünf Jahre alten Töchter nie kennengelernt. Er war 2003 nach Deutschland in das baden-württembergische Achern gezogen und beantragte dort Asyl. Während der Schwangerschaft trennte sich die deutsche Freundin des Mannes, dessen Asylantrag später rechtskräftig abgelehnt wurde. Die Mutter und ihr Ehemann haben drei weitere Kinder und lehnten die wiederholten Bitten des Nigerianers ab, seine beiden Töchter sehen zu dürfen.“…

http://www.vaeternotruf.de/schmerzensgeld.htm

Mittlerweile liegt der Verdacht nahe, dass man wie genannt als „Lösung“ aller juristischen „Probleme“ offenkundig darauf abzielt, dass ich Suizid begehe oder auch als Justizopfer irgendwelche Reaktionen zeige, die man wieder strafrechtlich gegen mich missbrauchen kann! Das ist ein Muster in diesem Justizsystem: erst invasiv in das Leben einmischen, dann Reaktionen gegen die Geschädigten verwenden.

…..

Die Beschuldigte Treu, Richterin am Familiengericht betreibt weiter ungeniert und ungehindert komplette Rechtsverweigerung und gezielte Verschleppung, was beweisrechtlich offengelegt ist.

Der von mir im Januar mandatierte Fachanwalt aus München hat nun mit Schreiben vom 02. Juni 2014 mitgeteilt, dass endlich die beim Familiengericht Würzburg angeforderten Akten „zugesandt“ werden…..!

Diese Justizskandale, die offenbar juristischer „Alltag“ sind, müssen endlich an die  Öffentlichkeit!

Andere Geschädigte schreiben keinen Blog, sie setzten sich auch nicht über 10 Jahre gegen massives Unrecht zur Wehr – sie bringen sich tatsächlich um.  Auch das habe ich hier im Blog seit langem aufgezeigt.

Diese Täter bei der Justiz Würzburg werde ich als Vater und ehemaliger Polizeibeamter zur Verantwortung ziehen – die gegen mich begangene, bis zur Staatskanzlei angezeigte Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010 verjährt auch juristisch nach 30 Jahren.

Außerdem ist auch dies beim Europischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig, Beschwerde 1033/12.

Man hat mich, nicht nur wie die oben in der Pressemitteilung genannten geschädigten Eltern „in die Psychiatrie gebracht“: man hat versucht, mich als Justizopfer zu pathologisieren und dauerhaft unter Missbrauch des Par. 63 StGB in die Forensik zu sperren – was der Münchner Prof. Nedopil verhinderte, der den Provinzmurks des örtlichen Gerichtsgutachters entlarvte.

Zusatz:

Seit Dezember 2011 ist die Familienberatungsstelle Würzburg, Frau Katharina Schmelter in dem Fall beauftragt, gemeinsame Beratung der Eltern durchzuführen.
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Nachdem die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert diese bereits vor dem ersten Termin Januar 2012 verweigerte, habe ich nun diese Woche das ca. 40. Einzelgespräch (Richterin Treu gestand der Kindsmutter auf deren Verweigerung zunächst Einzelgespräche zu, die sie auch nicht durchführt):

Die Zeugin Katharina Schmelter rennt nach eigenen Aussagen wie ich auch gegen Mauern an, das Verhalten der Richterin ist nicht mehr nachvollziehbar!

Auch zahlreiche andere Personen können und werden als Zeugen auftreten, um hier ein Exempel zu statuieren und das Ende dieses Justizmissbrauchs gegen Väter herbeizuführen.

Es handelt sich hier also keinesfalls um das Problem eines irgendwie „übermotivierten“ Vaters, wie es gerne dargestellt würde.

Es ist vielmehr so, dass je motivierter man als Vater und Geschädigter ist, je größer das Leid, desto höher werden die Mauern der Justiz gezogen, desto mehr wird kriminalisiert und desto mehr werden Täterinnen geschützt und Kinder geschädigt!

Dass das Motiv meines Handelns als Vater insbesondere darauf gründet, dass diese Täter MEIN Kind schädigen und die Schädigung durch die Mutter erst ermöglichten – für diese Erkenntnis ist man bei dieser Provinzjustiz offenbar zu dumm!

Ihr seid Täter, verantwortliche Täter.

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17 Gedanken zu „Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert wird von derJustiz Würzburg gedeckt – mein Suizid als Vater ist offenkundig als „Lösung“ aller juristischen Probleme gewollt: Millionenklage steht an! 

  1. Sie helfen Ihrem Kind nicht mit dem ganzen Zirkus den Sie veranstalten. Wenn ich das alles Lese dann ist Frau Neubert nicht alleine an der Situation Schuld. Sie scheinen Probleme zu haben. Auch wenn es mehr als schmerzlich ist sein Kind nicht um sich zu haben. Rosenkrieg ist nicht hilfreich Herr OB Deeg.

    • Doch, das ist sie!

      Kerstin Neubert hat alleinverantwortlich drei Monate nach Geburt unseres Kindes eine Trennung erzwungen, indem sie mich kriminalisiert, entwertet und die Justiz missbraucht hat, geltenden Rollenklischees entsprechend.

      „Verstärker“ hierbei ist ihr Vater Willy Neubert, der seither dafür sorgt, dass die Ausgrenzung manifestiert wird.

      In vergleichbaren Fällen würden sich Justizopfer und Väter, deren Leben so zerstört wird, NICHT darauf beschränken, dies in einem Blog öffentlich zu machen!

      Mein Problem ist Kerstin Neubert und die Justiz Würzburg, die invasiv in mein Leben eingedrungen ist, meine Vaterschaft anhaltend zerstört. Bis zum 33. Lebensjahr hatte ich ein durchaus „normales“ Leben – anders als Kerstin Neubert, deren Bindungs- und Beziehungsprobleme und deren Art, ihre ‚Partner‘ domestizieren zu wollen, ein Muster abbildet.

      All das können Sie hier nachlesen. (u.a. Gutachten Wittkowski, 2004)

      Dass hier keiner einen Riegel vorschiebt, geltendes Recht und Gesetze durchsetzt, der Kindsmutter ihre Grenzen aufzeigt – DAS schädigt mein Kind!!! Asozial und anmaßend ist es, ausgegrenzte Väter für Ihr Leid und Schicksal auch noch mitverantwortlich machen zu wollen!

      • ….Sie helfen Ihrem Kind nicht mit dem ganzen Zirkus den Sie veranstalten. Wenn ich das alles Lese dann ist Frau Neubert nicht alleine an der Situation Schuld. Sie scheinen Probleme zu haben. Auch wenn es mehr als schmerzlich ist sein Kind nicht um sich zu haben. Rosenkrieg ist nicht hilfreich Herr OB Deeg……
        das kommt uns auch bekannt vor in eigener Sache:
        Zirkus – wir verlangen dann konkrete Verweise auf einzelne Nummern – da wird dann nur zusammenkonfabuliert
        Schuldfrage – unsere Erklärung ‚es geht nicht um Schuldfrage sondern um eine Lösung, und dabei werden die Probleme analysiert‘ ist anschienend zu hoch
        scheinen Probleme – welche? und schon sind die alle weg
        Rosenkrieg? = unfundiertes Schlagwort, hört sich schön an, doch was steckt dahinter? Was hat ein gerichtlich zugesprochenes Besuchsrecht mit Rosenkrieg zu tun?
        Was uns selbst immer überrascht ist dass bei uns RatSchläge gegeben werden nach 30 Minuten nachdem sie davon erfahren haben – das müssen Genies sein die innert 30 Minuten alles durchlesen, usw. – doch wieso werden dann Gesetze einfach ignoriert, falsche Infos genannt, usw.? Vor allem: Wer sind die Personen eigentlich?

      • Vor allem konnte mir noch keiner die Frage beantworten, was er denn an meiner Stelle gemacht hätte! Lasse mich da gerne „belehren“.

      • Vor allem könnte mir noch keiner die Frage beantworten, was er denn an meiner Stelle gemacht hätte! Lasse mich da gerne “belehren”………

        grins – da gilt Grundsätzliches aus unserer Erfahrung:
        – was man ‚anderes‘ machen könnte, wechselt stündlich (bei denselben Personen)
        – zuerst wird alles abgewertet um es dann 5 Sätze später als eigenen Vorschlag zu bringen was man unbedingt machen muss
        – stellt man diesen Leuten selbst Fragen statt ihnen stundenlange Aufmerksamkeit mit Erklärungen zu geben, dann ist nach 3 Gegenfragen die Luft raus und es kommt (Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit): ‚genau kenne ich mich auch nicht aus‘ – ‚da kann man sowieso nichts machen‘ – ‚ihr müsst doch mal nachgeben dann machen die sicher auch was‘ – ‚wieso redet ihr nicht mit denen‘ (wie soll man mit Tauben reden?) – ‚das wird schon werden, ihr müsst nur fest daran glauben‘ . usw.

        Exkurs: Gestern Abend kam eine Doku über den Eichmann Prozess und das Überlegendensyndrom – da haben Israelis den KZ Überlebenden tatsächlich vorgeworfen dass sie selbst schuld seien weil sie sich wie Schafe haben treiben lassen – sie selbst hätten sich natütlich gewehrt, blablabla. Der Hammer war ‚weil du überlebt hast, musste ein anderer für dich sterben‘.
        Das hat sich erst mit dem Eichmann Prozess leicht geändert.
        Idee einer Antwort auf Hammervorwurf: und wenn du nicht geflohen wärst, dich freigekauft hättest, dann wären mehr zum kämpfen dagewesen – sorry es passt nur so eine dumme Totschlagantwort auf so einen dummen Vorwurf.
        Doch auch die Opfer haben ihren Zweck um die anderen doch noch höherzustellen, denn die Opfer haben immer selbst Schuld – da kann man die Problemlösung getrost ignorieren.

      • Ja, überall unerkannte „Übermenschen“, die nur noch keine Gelegenheit hatten, sich zu beweisen.

        Über diesen Zusammenprall von hochmoralisch-projektivem Blick von außen, der an der plötzlich eintretenden Realität zerschellt, gab es kürzlich auch einen hellsichtigen Film, Fremdschämen inbegriffen:

        …“Tomas ist in diesem Skiurlaub die größte Blamage seines Lebens widerfahren. Als eine Lawine das Restaurant, in dem er mit seiner Frau und den zwei Kindern zu Mittag aß, zu erfassen drohte, warf er sich nicht schützend vor seine Familie: Er schnappte sich iPhone und Handschuhe und rannte weg.“…

        http://www.spiegel.de/kultur/kino/neu-im-kino-satire-hoehere-gewalt-von-ruben-oestlund-startet-a-1003316.html

  2. …..“Das gilt auch für die sogenannten Haustyrannen-Fälle, die zeigen, wie sehr das geltende Recht zu Lasten von Frauen geht.

    Das zeigt der folgende Beispielfall: Eine jahrelang von ihrem Mann misshandelte Frau, die sich schon oft vergeblich um Hilfe bemüht hat, weiß irgendwann keinen Ausweg mehr und tötet ihn im Schlaf. Sie hat heimtückisch gehandelt und Heimtücke bedeutet Mord. Nehmen wir jetzt zum Vergleich einen Mann, der seine Frau erst jahrelang peinigt und dann schließlich tötet. In der Regel verwirklicht er kein Mordmerkmal. Er wird dann wegen Totschlags verurteilt. Nach dem Gesetz wiegt das Unrecht, das die Frau begangen hat, also viel schwerer als das des Mannes, mit der praktischen Folge, dass ihre Strafe im Schnitt 12 Jahre höher ausfallen wird als seine.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gastbeitrag-von-heiko-maas-es-muss-klar-sein-was-strafbar-ist.d631c4b5-a63a-4354-a0e4-59521b474288.html

    • Da kann man mal wieder sehen wie Realitätsfremd die Politiker sind.

      …einen Mann, der seine Frau erst jahrelang peinigt und dann schließlich tötet…Er wird dann wegen Totschlags verurteilt…

      So eine Aussage, wo Männer heutzutage bei der derzeitigen Gesetzgebung schon bei den geringsten Anschuldigungen, die „Frau“ auch ruhig frei erfinden kann, psychiatrisiert werden und in der Sicherungsverwahrung verschwinden.
      An der Totschlagstheorie hege ich schwere Zweifel, ebenso wie dass die Frau wegen Mordes verurteilt werden würde. Da werden dann die Gesetze plötzlich ausgehöhlt, weil sie ja vorher eigentlich das „arme Opfer“ war, sodass SIE dann die eigentlich gar nicht vorgesehene Strafmilderung bekommt, während der Mann wohl für immer verschwindet.

    • Wahrscheinlich war er auch nur ein „Haustyrann“ und der Mordversuch „Notwehr“:

      …..“Die Tatverdächtige wurde einige Zeit später bei Verwandten vorläufig festgenommen. Die ersten Ermittlungen gestalteten sich schwierig, weil sowohl der Geschädigte als auch die Beschuldigte keinerlei Angaben machten, so die Polizei. Allerdings gab es eine Zeugin, laut deren Angaben die Frau mehrfach über die Grünfläche des Hinterhofs direkt auf ihren Ehemann zugefahren war. Die Beschuldigte war zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt worden.“…

      http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Rabiate-Autofahrerin-jetzt-in-U-Haft;art742,8199830

      Es gibt Männer in Bayern, die sitzen wegen Sachbeschädigung in der Forensik.

  3. „Der ehemalige TV-Wettermann Jörg Kachelmann holt zum Rundumschlag aus. Laut seinem Anwalt hat Kachelmann Bunte, Focus und Bild auf mehr als drei Millionen Euro Schmerzensgeld verklagt.

    München – Jörg Kachelmann hat die „Bunte“, den „Focus“, „Bild.de“ und die „Bild“-Zeitung auf insgesamt mehr als drei Millionen Euro Schmerzensgeld verklagt. Der Anwalt des früheren Fernsehmoderators, Ralf Höcker, bestätigte am Mittwoch einen Bericht des Mediendienstes „Meedia“ vom gleichen Tag. Allein von der „Bild“-Zeitung will Kachelmann demnach 1,5 Millionen Euro erstreiten.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.klage-gegen-bunte-bild-und-focus-joerg-kachelmann-will-drei-millionen-euro.c8e6d918-360d-4f1c-a9df-39b639b93bb6.html

    …..
    Für diesen und ähnliche identifizierenden vorverurteilenden Falschberichte in meiner Sache wurde im übrigen bis heute auch noch kein Schmerzensgeld gezahlt….

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Bei-Marathon-festgenommen-Ex-Polizist-drohte-mit-Amoklauf;art735,5180451

  4. ….„Warum läuft in bayerischen Behörden so viel falsch?“
    Für Sepp Dürr von den Grünen hat der nun geforderte Untersuchungsausschuss eine viel weitreichendere Aufgabe, als nur die Vorgänge um die Laborgruppe Schottdorf sowie Tausende ihrer Kunden aus der deutschen Ärzteschaft aufzuklären. Für ihn geht es letztlich um die Frage: „Warum läuft in bayerischen Behörden so viel falsch?“ Und das lasse sich an diesem konkreten Fall durchexerzieren.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/untersuchungsausschuss-im-landtag-es-geht-um-den-ruf-der-bayerischen-justiz-1.2014285

  5. Man kann es wissen: ein Bericht zum Thema vom Dezember 2001, sogar im Focus….:….

    Erst zwei Jahre später zerstörten die Justizbehörden Würzburg quasi nebenbei die Bindung zu meinem Kind!

    Und NOCHMALS 2012!!! Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, die sich zum zweiten Mal zum Büttel einer Kindesentfremderin macht!

    …..“Das Credo der Wissenschaftlerin: „Auch ein schlechter Vater ist ein wichtiger Vater.“ Die „Vater-Mutter-Kind-Beziehung“, erklärt Ulrike Lehmkuhl, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Berliner Charité, sei „das Wichtigste“, was ein kleines Kind habe. Lehmkuhl deutlich: „Diese Konstellation bestimmt seine Welt. Auf dieser Basis knüpft es später seine eigenen sozialen Kontakte.“

    Die überragende Bedeutung dieser Basis für die Gesundheit eines Menschen, da ist der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther sicher, lässt sich auch biologisch nachweisen. Stress und Angst, hervorgerufen durch Elternstreit oder das Fehlen einer der beiden Bezugspersonen, behindere, so Hüther, die „Entwicklung des Gehirns“. Schaden nehme insbesondere der frontale Kortex, also jener Teil der Hirnrinde, der als „Bereich des höheren Denkens“ gelte und der sich bis zum sechsten Lebenjahr und dann wieder in der Pubertät ausformt. Scheidungskinder, denen auf Dauer ein Elternteil fehle, so Hüther, seien besonders anfällig, in eine extreme „Selbstbezogenheit“ zu verfallen. Des Forschers ernüchternde Prognose: „Viele werden zu Angebern, Klassenkaspern oder suchen krampfhaft Anschluss an andere.“ Dringend empfiehlt Hüther, der dem Kind fehlende Ex-Partner dürfe auf keinen Fall schlecht gemacht, der Kontakt zu ihm nicht behindert werden.

    Doch gerade wenn die Beziehung schon kurz nach der Geburt in die Brüche ging, halten Kinder oft Distanz zum Vater und suchen sich andere männliche Vorbilder. Den Müttern ist diese Entfremdung meist nicht unangenehm, weil sie selbst auf Abstand zum Erzeuger gehen. Kirsten Müller, PR-Frau in Berlin, wundert sich, dass ihr fünfjähriger Sohn Luis nur selten von seinem Vater spricht. Nur manchmal, wenn seine Spielkameraden im Kindergarten mit ihren „tollen Papas“ angeben, fragt er: „Und was soll ich von meinem Papa erzählen?“

    Verdammt alleine. Wie die meisten Psychologen mahnt auch Ulrich Schmidt-Denter, Direktor des Instituts für Entwicklungspsychologie an der Kölner Universität, den Kontakt zu dem nicht sorgeberechtigten Elternteil keinesfalls abreißen zu lassen, um den ohnehin massiv verunsicherten Kindern das „gewohnte Bindungssystem“ zu erhalten. Eine banale, oft missachtete Regel.

    Nach einer Trennung dominieren bei den ehedem Unzertrennlichen – und dann doch Unerbittlichen – Wut, Enttäuschung, Trauer und nicht selten Rachegelüste. Die Einsicht in die eigene Verantwortung als Vater oder Mutter geht im Gefühlschaos verloren. Die traurige Konsequenz ist, dass ein Jahr nach der Scheidung mehr als die Hälfte aller Väter ihren Nachwuchs nicht mehr sieht, ergab eine Studie der Freiburger Forscherin Ursula Kodjoe.

    Fatal findet das der Berliner Psychotherapeut Horst Petri, denn der Vater sei bei Kindern „zuständig für die Konstituierung des Über-Ich. Er ist die moralische Instanz. Er setzt Grenzen.“ Mit dieser seelischen Amputation ihrer Kinder haben sich viele allein erziehende Mütter offenbar abgefunden und nehmen die Spätfolgen in Kauf. Eine 14-Jährige in Frankfurt, die sich im Dreierkreis mit Mutter und kleinem Bruder wohl fühlt, kommentiert die ohnehin seltenen Familientreffen mit dem Vater nur noch sarkastisch: „Warum müssen wir heile Welt spielen?“ Ihre Mutter, eine 40-jährige Architektin aus einer Scheidungsfamilie, hat eine ambivalente Haltung, die viele Frauen teilen: „Es klappt alles ganz gut. Klar fehlt eine Vaterfigur. Vorher war es für die Kinder schlimm, den ewigen Streit auszuhalten. Seit der Trennung sind sie aufgeblüht.“

    Zur schleichenden Katastrophe dagegen entwickelte sich die Scheidung für Vera Weichelt, 49, und ihre Tochter. Als das Mädchen zwei war, verschwand der Vater und sah sein Kind nie wieder. Die Tochter hat diese Ablehnung bis heute nicht verwunden. Sie litt jahrelang an Essstörungen, auf dem Gymnasium musste sie zwei Klassen wiederholen. Die inzwischen 21-Jährige bereitet sich jetzt auf das Abitur vor und will Psychologie studieren. Vera Weichelts bittere Lebenslektion: „Kinder brauchen beide Eltern, aber sie können ihre Rechte nicht durchsetzen.“….“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/familie-das-trauma-der-trennung_aid_192480.html

    • man kann es wissen – darf es aber nicht wissen oder will es nicht wissen!

      Ohne Anweisung von oben machen die nie was! Die reagieren nur, wenn sie so was gemorst bekommen!

      PS wie viele Opfer dieser Bürokratie gibt es eigentlich? Mal 20.000 (nur zum Überschlag) je vier Wochen – kein Wunder das die alles vertuschen!

  6. * das Verhalten der Richterin ist nicht mehr nachvollziehbar! *

    gestern Abend kam in einer Fernsehsendung sueddeutsche ein Bericht über Prozesse – rasch abgeschaltet – es gng um Vergewaltigung und obwohl der angebliche Täter für das Datum viele Zeugen (Familienfeier) hatte, hat die Klägerin einfach einen anderen Tag genommen – Richter hat nicht nachgefragt – als es dafür auch Zeugen gab, wurde wieder ein anderer Tag genannt – Richter hat das mit Stress abgetan und für den Mann gab es 12 Jahre. Inzwischen wieder zu Hause weil unschuldig und die Person sich nur profilieren wollte.
    Der Beschuldigte hat dem Richter vorgeworfen, dass er mit dieser Methode ‚Daten werden passend gemacht‘ jeden verurteilen kann – doch das war dem egal.

    *für diese Erkenntnis ist man bei dieser Provinzjustiz offenbar zu dumm! *
    nicht so einfach machen – damit haben die ja die beste Entschuldigung ‚i bin halt deppert‘ und das in BAT Bxx
    die machen das mit Vorsatz und wissen das genau!

    Selbstmord ist deren Endziel früher haben die gleich selbst Hand angelegt doch das war am 08/05/45 zu Ende. Nun geht es eben durch persönlichen Terror und wer sich nicht brechen lässt wird so automatisch zum Querulanten erklärt und zum Abschuss freigegeben.

    Anm. morgen legt in Baden-Württemberg der neue Erzbischof den Eid auf Deutschland und Baden-Württemberg ab – Folge Reichskonkordat mit Hitler – erklärt uns aber wieso die Kirche armen, bedürftigen Menschen nicht hilft sondern mit den Verbrechern gegen Menschlichkeit gemeinsame Sache macht. Staat: ich alte sie arm Kirche ich halte sie dumm Caritas/Diakonie/usw. ich halte sie ruhig und heuchle Verständnis

    • Wie gesagt: ein Justizskandal!….

      Was Falschbeschuldigungen angeht, legt das Verfahren „Kachelmann“ auch hier weiter offen, nach welchen rechtsfremden Maßstäben deutsche Gerichte vorgehen – auch und insbesondere im Zusamenhang mit Prozesskostenhilfe

      Der Einfachheit halber verweise ich auf die Beiträge bei Gabriele Wolff…

      http://gabrielewolff.wordpress.com/2014/04/10/wiederaufnahmeverfahren-im-fall-peggy-dekonstruierung-einer-konstruktion/comment-page-2/#comment-36965

      Im Zusammenhang mit diesem SPIEGEL-Artikel wird offengelegt, dass die Falschbeschuldigerin im „Fall“ Kachelmann offenkundig PKH bekam, obwohl sie zuvor 115.000 Euro Honorar für Ihre „Geschichte“ bekam und drei Immobilien besitzt: 

      https://magazin.spiegel.de/digital/#SP/2014/26/127739821

      Ich besitze aufgrund der Existenzzerstörung der Justiz und der Rechtsverweigerungen NICHTS mehr….

      PKH wird in ALLEN Fällen verweigert…..nach diesem Muster:

      Auch nachdem offengelegt ist, dass der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Groß in meiner Sache ein (vorsätzliches) Fehlgutachten erstattet hat, wird PKH zwecks Schadensersatz und Schmerzensgeld verweigert:   

      Beschluss LG Würzburg, 04.02.2010, Abweisung PKH zur Einweisung aufgrund Fehlgutachten, Dr. Groß

      Auf diesen Persilschein vom Februar 2010 – also noch während der angezeigten Freiheitsberaubung in der Forensik und VOR Obergutachten von Prof. Nedopil – berufen sich die Gerichte auch 2014: Dr. Groß sei doch als  „allgemein kompetent“ bei Gericht „bekannt“….

      • ……Auf diesen Persilschein vom Februar 2010 – also noch während der angezeigten Freiheitsberaubung in der Forensik und VOR Obergutachten von Prof. Nedopil – berufen sich die Gerichte auch 2014: Dr. Groß sei doch als “allgemein kompetent” bei Gericht “bekannt”…..

        dazu Exkurs Sendung quer im BR
        da hat das Gericht einer Rentnerin den Schadenersatz gegenüber ihrer Sparkasse und deren riskanten Fonds verweigert weil ‚die SParkasse doch seriös sei‘. Letzte Woche wurde erneut berichtet, dass sich weitere Opfer gemeldet haben und offenbar System in diesen Verkäufen steckt. 3 Filialen, 3 unterschiedliche Berater aber dreimal dieseln ‚Informationen‘. Dabei kam noch heraus, dass die Sparkasse den Fondsprospekt zwar kopiert hatte, der Hinweis auf Totalverlust ist dann aber beim kopieren verlorengegangen.
        Das alte Problem – ohne alle Fakten auf dem Tisch zu haben (haben zu wollen) wird etwas ertäumtes zur Tatsache erklärt.

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