Justiz Franken erteilt sich selbst weiter Persilschein: Freiheitsberaubung im Amt mittels vorsätzlicher Fehlgutachten

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Ich denke, dieses Schreiben des Oberstaatsanwaltes Gosselke verdient nähere Betrachtung:

Schreiben des Beschuldigten Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg, der „in eigener Sache“ Entscheidung trifft: Az. 701 Js 9748/14, 17.06.2014

Zum einen weil es beleuchtet, wie man sich offenkundig bei Behörden nachhaltig dumm stellt und gleichzeitig versucht, Antragsteller als Volldeppen und „Querulanten“ hinzustellen.

Vor allem aber, weil es beleuchtet, wie ein Geflecht aus Justizbediensteten und Personen mit Amtsgewalt offenkundig jedes Fehlverhalten in den eigenen Reihen zu decken und vertuschen versucht. In diesem Fall geht es den Vorwurf der Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate und den Versuch der dauerhaften Unterbringung mithilfe eines vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens – so angezeigt! – und des entsprechenden Tatbeitrages des Würzburger Hausgutachters.

Es wird Zeit, dass sich – auch mit Blick auf das anstehende Wiederaufnahmeverfahren Gustl Mollath – die Medien endlich mit diesem Sumpf einer parteipolitisch zersetzten Provinz-Justiz beschäftigen, die eine Vielzahl von Opfern schafft.

Gosselke beruft sich als selsbst Beschuldigter und Beteiligter an der geltend gemachten Freiheitsberaubung im Amt (siehe unten) selbstreferentiell auf vorherige „Beschlüsse“ der Behörde. Nach dem stets gleichen Muster der „Selbstbearbeitung“ werden alle Geltendmachungen, Beweisvorträge, Ansprüche gegen die Justizbehörden von diesen selbst entledigt.

Wer sich dagegen wehrt, wird auflaufen gelassen, wenn er sich weiter wehrt, wird als paranoider Depp abgekanzelt. Der Hofgutachter steht bei Fuß – und kann sich infolge auf den Persilschein der Behörde verlassen. (Ich schreibe hier mal so, dass es auch Juristen verstehen!)

Dementsprechend führt Gosselke aus, Schreiben vom 17.06.2014, seite 2 (Hervorhebungen von mir):

„Der Sachverständige Dr. Groß hat den Anzeigenerstatter u.a. 2009 begutachtet und dabei eine kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzistischen (sic) und paranoid-querulatorischen Persönlichkeitsanteilen diagnostiziert. Ferner hat er die Auffassung vertreten, dass sich bei dem Anzeigenerstatter eine paranoide Entwicklung abzeichne. Der Anzeigeerstatter selbst meint demgegenüber in Anlehnung an das Gutachten eines anderen Sachverständigen aus dem Jahre 2010, eine Persönlichkeitsstörung läge bei ihm nicht vor. Der Gesundheitszustand des Anzeigeerstatters in den Jahren 2009 und 2010 kann von hier aus nicht beurteilt werden. Eine Strafbarkeit des Sachverständigen Dr. Groß würde die vorsätzliche Erstellung eines falschen Gutachtens voraussetzen. Für eine solche fehlen aber jegliche Anhaltspunkte.“

Bei dem „anderen Sachverständigen“ handelt es sich um Prof. Dr. Nedopil.

Diesem gelang es nicht nur ein von den offenkundigen persönlichen Zielsetzungen der Beschuldigten unabhängiges und neutrales Gutachten zu erstatten.
Er zeigte auch auf, dass Dr. Groß fernab der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung ein komplettes Fehlgutachten erstattet hat. Entweder ist er inkompetent oder er hat sich der Zielsetzung der Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft angepasst.

Selbstverständlich steht hier Vorsatz im Raum.

Gosselke versucht offenkundig sich selbst und die Beschuldigten zu schützen, wozu er nicht nur sein Amt sondern auch den Rückhalt in den Strukturen der Behörden Würzbug/Bamberg nutzt und sich auf diese verlassen kann.

Aus diesem Grund ist es zwingend, dass diese hier angezeigte Freiheitsberaubung im Amt auch angesichst des massiven Vertrauensverlustes in fränkische Justizbehörden von objektiver und neutraler Seite ermittelt und geklärt wird.

Das Gutachten des „anderen Sachverständigen“ ist hier beweisrechtlich für jedermann, auch für die Beschuldigten, nachzulesen:

Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Darüberhinaus wird der Persilschein auf Dr. Groß bis heute auch dahin erweitert, dass ihm vorgeblich laut Justizbehörden Würzburg nicht nur kein Vorsatz sondern auch keine grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen sei:

Beschluss LG Würzburg, 04.02.2010, Abweisung PKH zur Einweisung aufgrund Fehlgutachten, Dr. Groß

Fehlgutachten zu erstellen ist somit bislang in Franken offenkundig derart üblich, dass jeder vom Gericht berufenen Sachverständige jeden Murks abliefern kann und völlig unabhängig von den Folgen für Betroffene auch keinerlei Verantwortungsnahme befüchten braucht.

Der Aufwand, der von mir betrieben werden muss, um diesen Justizskandal geltend zu machen, spricht für sich!

Die Tatbeteiligung und insbesondere die VORKENNTNISSE des Beschuldigten Gosselke sind zweifelsfrei belegt:

Nach Freispruch stellte er Antrag auf Verweigerung der Haftentschädigung im Sinne der Beschuldigten:
Antrag Verweigerung Entschädigung GenSta Bamberg

Während meine Ansprüche von den Beschuldigten selbst in Abrede gestellt werden, beantragt die Beschuldigtenbehörde gegen mich die Zwangsvollstreckung (Geldforderungen aufgrund der falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter, die unter der Obhut der Justizbehörden Würzburg ab 2003 mein Kind entzogen hat – auch der Familienjustiz erteilt der Beschuldigte Gosselke einen pauschalen Persilschein, Rechtsverweigerung und Ausgrenzung meiner Person als leiblicher Vater dauert seit mittlerweile wieder 2 Jahren an, Verantwortlich: Richterin am Familiengericht, Treu, vollstreckbarer Beschluss wird ignoriert).

Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Würzburg, zugestellt am 06.05.2014, 811 VRs 17304/07 (!)

Dass Gosselke bereits hier in eigener Sache tätig wurde und dies angezeigt ist, hindert den Beschuldigten ebenfalls nicht, genau so weiterzumachen:
„Einstellung“ Staatsanwaltschaft Würzburg, OStA Gosselke „in eigener Sache, 28.04.2014, Az. 701 Js 5399/14

Eine Chronologie der Straftaten im Amt, die die Beschuldigten hier weiter in Abrede stellen – eingereicht am 23. Oktober 2012 an das Landgericht Stuttgart – das es an die Beschuldigten „abab“:

Chronologie Straftaten im Amt Würzburg

Dass ich weiter den Rechtsweg beschreite, ist angesichts der im Raum stehenden Verbrechen im Amt und des Charakters der Beschuldigten lange keine Selbstverständlichkeit mehr.

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13 Gedanken zu „Justiz Franken erteilt sich selbst weiter Persilschein: Freiheitsberaubung im Amt mittels vorsätzlicher Fehlgutachten

  1. Radikale „Justiz-Gegner“…… ?

    …..“Die unbekannten Täter rufen auf Plakaten im gesamten Stadtgebiet zur „Sabotage“ der Justiz auf. Unter der Parole „Justizzentrum verhindern“ wird auch zu „direkten Angriffen“ wie „Entglasungsaktionen“ ermuntert. Farbbeutel an Hauswänden und zertrümmerte Fensterscheiben waren seither die Folge. Mit Farbe beschmissen wurde auch das Freigängerhaus für Strafgefangene in Neuhausen. Überdies wurden mehrere Fahrzeuge angezündet, was vermutlich ebenfalls auf das Konto der radikalen Justiz-Gegner geht.“….

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ermittlungen-in-muenchen-anschlagsserie-gegen-justizzentrum-1.2016456

    In dem in der Print-Ausgabe abgedruckten Flugblatt heißt es u.a.:

    ….“Wir haben alle persönliche Gründe für unseren Abscheu Richtern, Staatsanwälten und allen anderen Staatsdienern gegenüber, aber im Versuch das neue Justizzentrum zu verhindern, können wir unsere gemeinsame Wut bündeln…..“…..

    Solidaritätsbekundung im SZ-Forum hatte vor einiger Zeit 86 „Lesenwert“ und ist nun gelöscht…

  2. Ein Kommentar der StN zur Selbstjustiz:

    …..“Abstand fördert Gerechtigkeit. Deshalb ist es ein Grundsatz des Rechtsstaats, dass nicht Betroffene Recht sprechen – nicht der Angehörige über den gewaltsamen Tod seines Nächsten, nicht der Betrogene über den Betrüger. Ein Urteil wird im Namen des Volkes gefällt, nicht im Namen des Opfers. Warum wohl? Weil der Betroffene einen anderen Maßstab hat, einen subjektiven. Wenn der aber entscheidet, regiert die Willkür.“….

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zu-selbstjustiz-es-geht-um-recht-nicht-um-rache.afe0103c-fdd1-48f5-8e66-cea92bdd62b1.html

    Stellt sich die Frage, was mit diesem Grundsatz des Rechtsstaats ist, wenn Straftäter im Amt genau das machen: subjektiv und interessengeleitet über sich selbst urteilen bzw. das Recht verhindern? 

    Wie es hier insbesondere und ganz konkret die Staatsanwaltschaft Würzburg seit Jahren macht….!

    • könnte passen
      StGB § 89 Verfassungsfeindliche Einwirkung auf Bundeswehr und öffentliche Sicherheitsorgane
      (1) Wer auf Angehörige der Bundeswehr oder eines öffentlichen Sicherheitsorgans planmäßig einwirkt, um deren pflichtmäßige Bereitschaft zum Schutz der Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder der verfassungsmäßigen Ordnung zu untergraben, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
      (2) Der Versuch ist strafbar.

      auch die anderen § sind interessant – kamen über den Kommentar zu Gauck drauf weil da die Staatsanwaltschaft innert 2 Tagen durchgestartet ist ‚Verunglimpfung des Bundespräsidenten‘

  3. … ich ging freiwillig auf Vorladung der Staatsanwaltschaft in dessen Praxis – da ich immer noch dem Irrtum unterlag, es ginge um Fakten und Wahrheit …

    Hi Martin.

    Aus der Praxis Dr. Gross habe ich ein „statement“ seiner Kollegin Dr. Eberlein. Dagegen ist dein Fall nix 🙂 Lust ihn zu erledigen? Hier meine mail. Schick mir deine und ich erzähl dir das.

    krapf.citisite@googlemail.com

    Grund: „Ich werd ’nen Termin mit Dr. Gross ausmachen und brauch nen Zeugen dabei!“ Zitat: „Gehst du zum Deppen, vergiss den Zeugen nicht!“ Mein Profil, meinen Beruf, kennst du. Wir canceln Vorstandsvorsitzende in 3 Minuten und fliegen notfalls mit der Concord zum point of purchase. Kann ich mit dir rechnen? Jura ist das eine – Konfrontation am „pop“ das andere!

    Example gefällig?

    Der Produktmanager hatte knalleharte Vorgaben den Chip-Ausschuss (Produktionsmängel) um 20 % zu elimieren, ergo Analysen gefragt waren. Der „schaffte“ das nicht, ergo die Unternehmensberater, ihm die kaputten Chips in sein Büro schmissen! Damit er visuell kapiert, wo es langgeht. Sein Büro konnte er nicht – tags darauf – nicht mehr betreten … und analog: „bist du bereit Mr. Gross die volle Breitseite zu geben?“

    In deinen Fall kannst du das dann einfliessen lassen, dass Mr. Gross nachweisslich mit Vorsatz Falschgutachten erstellt. Ich hab den ultimativen !!! Beweis. Mail (pn) von dir erwünscht 🙂

  4. Der Anzeigeerstatter selbst meint demgegenüber in Anlehnung an das Gutachten eines anderen Sachverständigen aus dem Jahre 2010, eine Persönlichkeitsstörung läge bei ihm nicht vor. Zitatende
    Was für eine verräterische Sprache – in Anlehnung (also nichts genaues) – dann hat der andere Gutachter nicht mal einen Namen.- dazu ignoriert man die Tatsachen (das nennt sich konfabulieren und ist bereits die Vorstufe einer Einweisung)
    Man kann nur sagen: Pack! Die biegen sich alles zurecht, gegen alle Gesetze, damit sie sich und ihre Kumpane schützen können.
    PS Erinnert an eine Begegnung mit Abteilungspräsident Hoffmann – Aufsicht Regierungspräsidium und Sozialbehörden. Der entlastete sich damit, dass er behauptete, seinen Mitarbeiter gefragt zu haben und der hat gesagt, alles in Ordnung.
    Es gab nicht mal eine schriftliche Dokumentation darüber. Trotzdem wird diese Rechtsbeugung weiter aufgenommen und verbreitet – übrigens, bis heute hat sich niemand von denen getraut ihrem Opfer gegenüber zu treten.

    Abteilungspräsident = abgehalfteter Amtspräsident nachdem seine Behörde abgewickelt wurde.

    • Nun ja, der „andere Sachverständige“ ist Prof. Dr. Nedopil, Chefarzt der forensischen Psychiatrie an der Ludwig-Maximilian-Universität
      😉

      Entlarvend ist – was mir erst beim dritten Lesen auffiel: der Oberstaatsanwalt Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg behauptet, meinen „Gesundheitszustand“ 2009/2010 nicht beurteilen zu können.

      Es war aber just diese Staatsanwaltschaft Würzburg, die 2009/2010 aufgrund meines vorgeblichen „Gesundheitszustandes“ versucht hat, mich als gemeingefährlichen Wahnkranken nach Par. 63 StGB dauerhaft wegzusperren…!

      Hier der entsprechende Antrag vom 16.10.2009:

      Antragsschrift Staatsanwaltschaft 16.10.09

      Wie gesagt: es geht hier um nicht weniger als einen Justizskandal!

      • Entlarvend ist – was mir erst beim dritten Lesen auffiel: der Oberstaatsanwalt Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg behauptet, meinen “Gesundheitszustand” 2009/2010 nicht beurteilen zu können. Zitatende

        und damit kommt er überall durch – denn er ist ja nicht mal Mediziner (falls doch, dann sicher in einem anderen Fachgebiet, usw.) und das er automatisch atmet ist der Natur und nicht medizinischer Kenntnisse geschuldet.
        Doch so sichert er sich ab, versteckt sich hinter irgendwelchen Gutachtern die er durch Unterschlagung des Namens vertuscht und so entwertet. Denn niemand wird noch nachfragen ‚wie hieß der 2. Gutachter?‘.sondern sich sagen ‚wenn mein Vorgesetzter/Kollege/Kumpan den nicht erwähnt, dann ist der nichts wert – kam außerdem vom Beschuldigten/Angeklagten, also parteiisch, usw.‘
        Was wieder mal wundert ist das bei völlig konträren Aussagen keine Drittmeinung eingeholt wird – obwohl das klar ist, weil das Ergebnis garantiert ebenfalls für den Beschuldigten sprechen würde und die Verbrechen der Behörden aufzeigen würden. Dabei gibt es bereits jetzt Anfangsverdacht, usw. alles was bereits lange ausgereicht hätte, normale Menschen mit Untersuchungen zu überhäufen und hinter Gitter zu bringen. Doch nicht gegen Kollegen die alle aus demselben Genpool stammen http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Wiederherstellung_des_Berufsbeamtentums
        Auf jeden Fall sind Behördenschreiben so was von hinterhältig dass irgendwann die logische Folge sein wird, dass der Bürger sich zuerst über den Sachbearbeiter informieren muss – hat der die richtige Ausbildung – sitzt der im richtigen Büro oder ist er nur hier weil es draußen regnet – darf der das überhaupt machen (mindestens 10 Vorgesetzte müssen das dann auch schriftlich bestätigen). Unserer Meinung nach ist die gesamte Bürokratie nur noch eine große Abzocke der Steuerzahler um Leute von der Straße fernzuhalten und gut zu versorgen die völlig berufs- lebensunfähig sind und ihre Existenz mit der Drangsalierung der Menschen beweisen.

  5. Der Vollstreckungsauftrag ist ja ein starkes Stück. Da steht ja eigentlch folgendes:
    „Sehr geehrter Herr Gerichtsvollzieher, holen sie sich was sie kriegen können, wir werden den Herrn Deeg in Kürze sowieso wieder einsperren.“
    … und dann noch wegen Betruges, hab ich was verpasst oder überlesen?

    • ….ich knüpfe hier an meine Antwort an „citisite“ unten an:

      Bei dem „Betrug“ müsste es sich meiner Erinnerung nach um folgendes handeln, wobei die Vollstreckung sich auf die Gerichtskosten bezieht: 

      Im Dezember 2004 nahm ich mir bei Würzburg eine Wohnung, nachdem ich das ganze Jahr zuvor erfolglos von BW aus versucht hatte, den Kontakt zu meinem Kind zu bekommen und die Falschbeschuldigung der Kindsmutter mittels Missbrauch GewSchG aufzuzeigen.

      Gleichzeitig beantragte ich dort Hartz-IV. Man benötigte zum ersten sechs Monate, um dort Erstanträge nach Einführung des Gesetzes zum 1.1.2005 überhaupt zu bearbeiten. Ausserdem ist es in Bayern offenbar – wenig überraschend – oberste Priorität, Arbeitslose zu drangsalieren, Auszahlungen zu verweigern und Repressionen auszuüben. Das hatte zur Folge, dass Grundsicherung auch an mich lediglich sporadisch ausgezahlt wurde, dann über Monate nicht, nach Klage beim Sozialgericht dann wieder nachgezählt wurde etc..
      Auch das ist kein Einzelfall! 

      (Seit 2005 versuchte ich übrigens parallel zu klären, wie es 2002 zu der Beendigung meiner Beamtenstellung auf Lebenszeit kam und die Fakten gerichtlich geltend zu machen – auch das ist hier im Blog nachzulesen. Erpressung zur Kündigung infolge der „Haarlänge“….die Fakten legte ich auch den Sachbearbeitern des LRA offen, dennoch wurde mir bspw. „angeboten“, mich als Lagerhelfer zu bewerben…dies nur zur Verdeutlichung, wie der Status „Langzeitarbeitsloser“ zustande kommt. Sicher nicht aus „Faulheit“!)

      Zu Deiner Frage: 

      Irgendwann 2006 schickte die Staatsanwältin Drescher in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Würzburg den Zoll los, um ein Fitnessstudio im Raum Stuttgart durchsuchen zu lassen, weil der Verdacht bestand, dass ich in Würzburg ALG beantragt habe und gleichzeitig in BW in einem Fitnessstudio arbeite. 

      Bei der besagten Verhandlung, bei der ich selbst nicht war (Vertretung RA Mulzer)wurde ich meiner Erinnerung nach zu einer Geldstrafe von rund 400 Euro verurteilt, da es irgendwelche „Überschneidungen“ gab….das ist dann wohl der o.g. „Betrug“.

      Die Staatsanwaltschaft Würzburg liess jedenfalls ab spätestens 2006 NICHTS unversucht, aus mir einen Kriminellen zu machen, während die Kindsmutter und Rechtsanwältin weiter und bis schliesslich Mai  2010 (!) völlig ungehindert mein Kind entzog, befördert und ermutigt durch die TÄTER bei der Staatsanwaltschaft. 

      In einer Veranstaltung im Rathaus Würzburg November 2006 habe ich erlebt, wie Drescher vor jungen Frauen und Publikum dazu aufrief, gegen Partner/Männer strafrechtlich vorzugehen, das Gewaltschutzgesetz zu nutzen….

      Auf meine Frage hin, was denn mit eventuellem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und Falschbeschuldigungen sei, antwortete diese Staatsanwältin „Herr Deeg, es GIBT keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes“. Kurz zuvor hatte sie vor dem Amtsgericht gegen mich – wie unten genannt – ein Jahr und 6/8 Monate Haft OHNE Bewährung gefordert, weil ich die Rechtsanwältin angerufen hatte, die mein Kind entfremdet, das GewSchG missbraucht und – mittlerweile offenkundig – aus Laune heraus MEIN LEBEN ZERSTÖRT HAT!

      (Staatsanwältin Drescher erntete bei dieser Veranstaltung Widerpruch von der Würzburger Diplom-Psychologin Pohl, die den Verein PAS-ELTERN gegründet hat. Weiter anwesend bei der Veranstaltung: der AG-Direktor Stockmann (siehe Haftprüfung 23.07.2009) der Familienrichter Page, die „häusliche Gewalt“-Beauftragte der Polizei Endress, der Landrat Nuss(CSU)……) 

    • Das hier ist übrigens eine Forderung der Beschuldigten in Zusammenhang/Neben-Folge der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangten Gewaltschutzverfügung; Az. 814 Js 824/06 das genannte Verfahren in welchem die Beschuldigte Drescher alle Hemmungen fahren liess und Haft ohne Bewährung forderte wegen „Telefonanrufen“ bei der Mutter des gemeinsamen Kindes….:

      „Rechnung“ der Staatsanwaltschaft Würzburg über 5.676,02 Euro

      Die Hauptfolge ist die Zerstörung meiner Vaterschaft!

      Wie gesagt, es geht um einen Justizskandal…!

  6. Hi Martin,

    wie kam es eigentlich zu einer Untersuchung durch Dr. Gross-Maul? Hat er dich vorher über dein Aussageverweigerungs Recht informiert, bzw. über die möglichen Konsequenzen seiner „Untersuchung!“ Wenn nein, dann Verfahrensfehler, bzw. die Gutachtenerstellung wäre angreifbar.

    Oberstaatsanwalt Gosselke ist das Gegenteil von Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff – erspare mir hier seine Texte a la Dr. Sponsel auseinanderzulegen – feststellbar ist: „bei dem Kerl existiert keine Differenzierung hinsichtlich Psychiater.“ Von Nedophil hat er vermutlich noch nie gehört und wie Beamtengehirne ticken.

    Hier die neurobiologische Erklärung 🙂

    http://citisite.wordpress.com/psychopathen-bei-familiengerichten-sozialarbeiter-betreuer-gutachter/

    beamten-gehirne.

    In seinem Buch »Die Drachen von Eden« verweist der bekannte amerikanische Professor Carl Sagan (1934 – 1996) auf eine Gruppe von Menschen, bei denen das Dinosaurier-Gehirn besonders stark ausgeprägt ist: die Beamten. Sie, so Sagan, halten sich am liebsten an Vorschriften und sind nur in »geordneten Verhältnissen« zufrieden. Sie wollen wissen, wem sie etwas befehlen können und wer ihnen etwas befehlen kann.

    • Zur Frage, wie Dr. Groß zum Zug kam:

      Ab ca.  2006 war als Sachbearbeiterin der Staatsanwaltschaft Würzburg  die o.g. Angelika Drescher zuständig geworden (Kindesentfremdung zu dem Zeitpunkt gut zwei Jahre…!). In meinen Augen eine Radikalfeministin, die Männer per se bekämpft und Frauen als Opfer hofiert. 

      Jedenfalls hat Frau Drescher im Februar 2006 aufgrund einer versuchten Nötigung, die sie mir zur Last legte, für 

      a)meine Wohnung bei Würzburg

      b) das Haus meiner Mutter/ Stiefvater im Schwarzwald

      c) die Wohnung meiner damaligen Freundin mit zwei Kleinkindern 

      jeweils  Durchsuchungsbeschlüsse beantragt (und in Würzburg natürlich unkompliziert erhalten, von wegen Anforderungen bei „Unbeteiligten Dritten“, siehe Art. 13 GG), um praktisch jede „Technik“ zu beschlagnahmen, da das „Tatmittel“ der vorgeblichen „versuchten Nötigung/Verletzung höchstpersönlichen Lebensbereiches mittels Bildaufnahmen“ mittels PC „begangen“ wurde. Der Unsinn kam nie zur Anklage. 

      Gleichzeitig erzwang Drescher meine „erkennungsdienstliche Behandlung“ bei der Polizeidirektion, wo ich selbst zuvor zehn Jahre gearbeitet habe: zwecks Demütigung und Schikane. 

      Danach wurde ebenfalls auf Antrag Drescher das erste Mal meine Zwangseinweisung wegen „Eigengefährdung/Fremdgefährdung“ geprüft, die Drescher, die mir zu dem Zeitpunkt noch nie persönlich begegnet war, aus der Akte herauslas…

      Der Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger sah keinerlei Voraussetzung hierfür. Nach einer Stunde war die Posse beendet, 13. Februar 2013.

      Der zweite Akt:

      Da das nicht das gewünschte Ergebnis war, versuchte Drescher bereits vier Monate später, Juni 2006 mit nahezu gleichen Vorgaben das zweite Mal, mich zwangseingewiesen. Meine Wohnung in Zell wurde in Abwesenheit aufgebrochen und ohne Beschluss durchsucht. 

      Drescher schickte schließlich die Stuttgarter Polizei los, mittels Bayerischem Unterbringungsgesetz, das außerhalb von Bayern nicht gilt. Am 13.06.2006 wurde ich dennoch durch die Polizei hier aufgegriffen und ins Bürgerhospital verbracht, Psychiatrie für Akutfälle, ein Dienstag. Der Oberarzt wollte erstmal „beobachten“. Da am Donnerstag, 15.06. Feiertag war und Freitag Brückentag, war erst am folgenden Montag wieder ein Arzt da. Am Mittag, 19.06. wurde ich nach sechs Tagen Freiheitsberaubung wieder entlassen, Oberarzt Mohl. es war übrigens WM in Deutschland, von der Klinik aus hörte man den Jubel aus dem Daimler-Stadion und aus der Stadt: die Welt zu Gast.

      Dritter Akt: 
      Drescher beauftragte den Würzburger Hausgutachter, der 2007 endlich das gewünschte Ergebnis lieferte. Und: ich ging freiwillig auf Vorladung der Staatsanwaltschaft in dessen Praxis – da ich immer noch dem Irrtum  unterlag, es ginge um Fakten und Wahrheit. Zunächst wollte Dr. Groß „nur“ mit Neuroleptika behandeln.

      Die Vorsitzende der Strafkammer des LG Würzburg, Helga Müller, verwarf dieses Gutachten übrigens (es handelte sich um die von mir eingelegte Berufungsverhandlung wegen „Verstößen gg. GewSchG“ durch Telefonanrufe etc. – Drescher forderte jeweils ein Jahr und 6/8 Monate Haft OHNE Bewährung….Dauerderkindesemtfremdung damals rund 4 Jahre….)

      Dies war letztlich der Startschuss:
      Juni 2009 durfte Dr. Groß endlich loslegen und aufgrund meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den mittlerweile „neuen“ Sachbearbeiter Thomas Trapp (Drescher wurde Vorsitzende Richterin am Zivilgericht Schweinfurt) seiner Phantasie freien Lauf lassen:…

      wenn Prof. Nedopil den Murks nicht offengelegt hätte, hätten die Beschuldigte schließlich ihr Ziel erreicht: zu Unrecht nach Par. 63  StGB als Gefahr für die Allgemeinheit weggesperrt,analog Gustl Mollath und zahlreiche weitere Geschädigte.  

      Dr. Groß erschien zweimal frühmorgens für ca. 1 Std.  in der JVA, wo ich mittlerweile fünf Wochen aufgrund der von Trapp & Co. konstruierten „Störung des öffentlichen Friedens“ in Diesntaufsichtsbeschwerde in Untersuchungshaft saß und stellte endgültig fest: massiver „Wahn“, fühlt sich von der Justiz verfolgt….

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