Rechtsanwältin Kerstin Neubert: die Würzburger Justiz hält Händchen bei Kindesentführung

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„Blogtagebuch“, Pfingsten 2014….

Ziel dieses Blogs ist es auch, die ganze Unfähigkeit und asoziale Dummheit der Würzburger Justiz zu vermitteln, die Menschen kaputt macht und die sich vor über zehn Jahren invasiv und auf dümmstem Niveau in mein bis dahin geordnetes Leben einmischte und es seither zerstörte.

In den letzten Jahren und Monaten verging kein Tag, an dem ich nicht in irgendeiner Form an Selbstmord dachte. Es gibt vor allem zwei Gründe, warum dies nie eine wirkliche Option war: mein Kind und die Tatsache, dass ich die Täter in dieser Justiz zur Verantwortung ziehen werde.

Ich denke, nachdem diese Justiz mich über Jahre auf dümmsten Niveau als Vater kriminalisiert und ausgegrenzt hat, mich die Täter im CSU-Zirkel innerhalb dieser Justiz zu Unrecht zehn Monate in „Untersuchungshaft“ (haha) weggesperrt hatten und wie bei Gustl Mollath und vielen anderen Justizopfern in Bayern letztlich den Par. 63 StGB missbrauchen wollten, um mich loszuwerden, ist auch und vor allem das Internet ein probates Mittel, um aufzuzeigen, was hier bei dieser Justiz insbesondere in Bayern abläuft.

Die asoziale Justiz Würzburg schafft es aktuell auch nach den bereis verschuldeten Schäden seit nun zwei Jahren wieder durch Rechtsverweigerung zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert, meine Vaterschaft und die Bindung zu meinem Kind zu zerstören.

Die Schädigung meines Kindes wird sehenden Auges verschuldet, wie die Beschlüsse seit 2012 offenlegen.

Die juristische und offizielle Seite der Justizverbrechen ist zur Genüge dargestellt.

Ich werde daher nun das Persönliche transparent machen, damit vielleicht irgendwann auch der naivste Volljurist kapiert, warum sich solche menschlichen Verbrechen nicht mit Repression oder Missbrauch von Amtsgewalt „lösen“ lassen.

Und wenn jemand derart andere Menschen schädigt, wie es die Rechtsanwältin Kerstin Neubert als Täterin ungehindert seit Jahren tut, ist auch der Anspruch auf Anonymität passe:

Die Kindsmutter „Rechtsanwältin“ Kerstin Neubert stellte sich stets als Opfer dar.

Sie ist eine Täterin, die manipuliert, instrumentalisiert und seit 2003 die Würzburger Justiz missbraucht, um mir zu schaden, mich gezielt auszugrenzen und unserem Kind, das sie zur Selbstbestätigung und als persönlichen „Wohlfühlfaktor“ missbraucht, den Vater zu entfremden. Egal wie. Mit allen Mitteln.

Schnell hat sie festgestellt, dass die Justizjuristen in Würzburg zu dumm sind, um ihre Widersprüche zu hinterfragen bzw. keinerlei Interesse an Hintergründen und Wahrheit haben. So wie der Zivilrichter Schepping, der alles abgezeichnet hat, was sie sie drei Monate nach der Geburt unseres Kindes diktiert hat, um mit falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erwirken.

Der einzige Zweck: mir eine Trennung aufzuzwingen, zu der sie sich offensichtlich in einsamer Entscheidung und nach Tageslaune „kurzfristig“ entschieden hatte. Aus finanziellen Gründen, aus Karrieregründen, weil sie mit dem Kind endlich einen Menschen hatte, der von ihr abhängig war (was sie bei Partnern nie erzwingen konnte). Den Mut zum Selbstverständlichsten, zur Kommunikation hatte sie nicht. Wenn sie Menschen nicht mehr braucht, entwertet sie sie, um selbst weiter gut da stehen zu können.

Wenn man jemanden liebt und davor steht, mit einem gemeinsamen Kind eine Familie zu werden, ganz neue Lebensperspektiven eröffnet sind, ist man blind für solche Gefahren, die von einer unberechenbaren Partnerin ausgehen.

Die Opferrolle gehört zum Repertoire solcher Frauen, um Charakterlosigkeit und persönliche Launen zu kaschieren und alles beim Mann abzuladen, der in der deutschen Justiz ohnehin per Geschlecht unter Generalverdacht steht. Weil die Justiz immer noch zu dumm ist, Rollenklischees zu hinterfragen oder weil ihr Einzelschicksale schlicht egal sind, solange sich die Geschädigten nicht wehren.

Wenige Monate zuvor war die Lebenswirklichkeit eine ganz andere.

Dazu später mehr….Ich muss zum Sport!…..

UPDATE:

……..„Blogtagebuch“ Pfingsten 2014, Montag:

Ich werde aus gegebenem Anlass und aufgrund der zwischenzeitlich unten geführten Diskussion nun einen kleinen Sprung machen…..

….um aufzuzeigen, wie eine banale zivilrechtliche Verfügung, die einfachst auf Zuruf der Opferdarstellung einer dominanten und zielgerichteten Rechtsanwältin erlassen wurde, die schlicht mit ihrer eigenen Situation überfordert ist, letztlich dazu führt, dass rechthaberische und skrupellose bayerische CSU-Juristen austicken und Geschädigte letztlich ohne jeden Grund im Gefängnis zugrundegehen können, in Sucht oder auf dem Friedhof landen:

(….wie von Prof. Bock 2001 prognostiziert: http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf)

Diese Freiheitsberaubung im Amt mit dem Ziel dauerhaften Wegsperrens…

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

….war letztlich eine Folge der Weigerung der Kindsmutter, die konkret im November 2008 mit dem DKSB Würzburg beschlossenen wöchentlichen Treffen zu ermöglichen…..die sie verweigerte – um wie 2012 wieder – sich der Verantwortung entziehen zu können, dass sie sclicht gelogen hat, einem liebenden Vater das Kind entzieht und dem eigenen Kind seit Jahren den Vater raubt!

So wie – nochmals – es aktuell seit Juni 2010 wieder geschieht….

Nochmals in aller Deutlichkeit:

Bis hin zu Ministerpräsident Seehofer sind insbesondere die Herren Lückemann, Trapp als Vertreter der damaligen Staatsanwaltschaft als auch die Herren Baumann und Schepping als Richter des 1. Strafsenats beim OLG Bamberg wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt angezeigt. Als Mittäter ist der psychiatrische Gutachter Dr. Groß angezeigt, der ein (vorsätzliches) Fehlgutachten erstattete, wie Prof. Nedopil bereits am 04. März 2010 (!) offenlegte. 

(Schepping ist der verantwortliche Richter, der die mittels falscher Eidesstattlicher EV erlangte sog. Gewaltschutzverfügung der Kindsmutter drei Monate nach Geburt des Kindes zustellen ließ und mit diesem Schlüsselereignis kausal die ab diesem Zeitpunkt per Aktenlage gerichtlich forcierte Kriminalisierung bis zum Jahr 2010 verschuldete)

Ein Vergleich….:

2. März 2010 (!), Bericht der Augsburger Allgemeinen: 

Gegen einen Polizeibeamten in Ausbildung war wie gegen mich eine vorgebliche „Straftat der Störung des öffentlichen Friedens“ fabuliert. 

Der Richter schließt u.a. mit den Worten „Karrieren dürfen nicht einfach kaputtgemacht werden“…

Auf Wutausbruch folgt Gerücht vom Amoklauf – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Auf-Wutausbruch-folgt-Geruecht-vom-Amoklauf-id7398476.html

Zu diesem Zeitpunkt, am 12. März 2010 erwirkten die Beschuldigten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“ einen zweiten Haftbefehl gegen mich mit wiederum frei erfundener „Fluchtgefahr“, ließen mich ein zweites Mal aus offenkundig niederen persönlichen Motiven in Stuttgart festnehmen, die Folge: weitere sechs Wochen „sog. Untersuchungshaft ohne Vorliegen einer Straftat, am Ende zehn Monate.

Der sog. Haftbefehl: 

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

Pressebericht (vgl. Augsburger Allgemeine oben) nach Freispruch, der die Beschuldigten nicht hinderte, infolge ihr Amt zu missbrauchen, um die zugesprochene Haftentschädigung zu verweigern:
Der Pressebericht eines m.W. an allen Verhandlungstagen anwesenden Journalisten: http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ohrfeige-fur-staatsanwaltschaft-1.297651

Die Dienstaufsichtsbeschwerde/Zivilklage gegen die Staatsanwaltschaft, in der ich angeblich „akut“ einen „Amoklauf“ angedroht haben soll, fünf Wochen zuvor: 
Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Die Darstellungen und Entwertungen der Kindsmutter zuvor, Erwiderung auf meine Beschwerde:
Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Ich erwarte, dass gegen die Beschuldigten Lückemann, Trapp, Baumann, Schepping, Groß etc. endlich strafrechtlich und dienstrechtlich ermittelt und vorgegangen wird.

Andernfalls erwarte ich zeitnah eine Geltendmachung der Beschuldigten wegen Verleumdung: die Vorwürfe sind hier in diesem Blog seit August 2013 BEWEISRECHTLICH öffentlich geltend gemacht.

….Dass diese Justiz nicht im Sinne der Rechtsanwältin Neubert als Kindsmutter und vorgebliches Opfer agiert und ganz sicher nicht im Sinne des seit 10 Jahren geschädigten gemeinsamen Kindes dürfte inzwischen auch bei der Kindsmutter selbst angekommen sein…..!

Die Justiz Würzburg agierte hier wie der „Streitschlichter“, der sich ohne jede Kenntnis von Personen und Fakten in eine Kabbelei einmischt, indem er den einen der Kontrahenten kurz mit Faustschlägen K.O. prügelt, sich auf die Schulter klopft und glaubt, er habe ganz toll einen Streit beendet….kurz: asozial!

Die Justiz sollte vorher prüfen, wen sie sich als Opfer ausguckt!

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43 Gedanken zu „Rechtsanwältin Kerstin Neubert: die Würzburger Justiz hält Händchen bei Kindesentführung

  1. ….“Sie klagen das Rechts- und Helfersystem an, warum?

    Im Zuge meiner Recherchen bin ich auf einen oft zitierten Satz von Anton Bittler gestoßen: „Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die seit Jahren explosive Ausweitung des Helferpotentials in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen steht. Institutionen, die angeblich zur Überwindung von Problemen geschaffen wurden, halten diese geradezu aufrecht. Es kommt nicht mehr auf das Was und Wie an, sondern darauf, dass eine Menge verschiedener Leute mit den Problemen ein und desselben Kindes ihren Lebensunterhalt verdienen.“ Mit diesem Zitat ist eigentlich alles gesagt. Ich bin überzeugt davon, wenn Gerichte, Jugendämter und Medien den Sorgerechtskrieg nicht derart anheizen, sondern ein Verbrechen wie Umgangsvereitelung bestrafen würden, würden sich auch Paare in der Scheidung anders verhalten, und wir hätten viele Probleme nicht .“…

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16873&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

  2. …..“Denn es hat sich bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht eine regelrechte Opfermentalität herausgebildet, sodass derjenige der behauptet Opfer einer Straftat zu sein vorschnell von den Strafverfolgungsbehörden als Opfer gesehen wird. „….

    http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/falschanzeige-falsche-verdaechtigung-und-falsche-beschuldigung-bei-vergewaltigung-und-missbrauch

    Das fängt bereits bei Missbrauch des Gewaltschutzgesetz
    an: es reicht die „Glaubhaftmachung“ von „Belästigung“ – ein Freibrief zur Kindesentfremdung, den die Justiz seit 2002 praktiziert. Wie dieser Blog belegt.

    Die Justizbehörden Würzburg werden sich hierfür schadensrechtlich zu verantworten haben!

  3. …..“ Da ihr eh auf Wolke Sieben schwebt, schüttelt ihr so einen Arbeitstag aus dem Handgelenk. Wir empfehlen eine Elternzeit für Daddies ab dem fünften bis sechsten Monat, denn dann geht es mit der Interaktion und der sozialen Bindung los.“

    http://blogs.stern.de/daddylicious/zehn-dinge-die-ein-werdender-vater-tun-muss/

    Super Sache: was tun, wenn man im dritten Monat des Kindes mittels Justiz „ensorgt“ wird? 

    Gibt’s da auch Tips?…..gegen dumme Juristen der bayerischen Justiz? 

      • Vorsicht! Sonst wird noch ein Durchsuchungsbeschluss erwirkt, um zu schauen, ob der Rechtsanwalt einen Schrank hat ….
        Der Blog hier wird sicher täglich nach „Bedrohungspotential“ abgesucht (während gleichzeitig die Rechtsverweigerung ungeniert fortgeführt wird!)…

        Selbst Metaphern missbrauchen hier Justizbedienstete, um gezielt „Bedrohungen“ zu konstruieren, Kritiker zu kriminalisieren und ihre Amtsgewalt als Staasanwalt „privat“ zu nutzen:  

        …..“Dass der 68-Jährige trotzdem Ärger bekam, liegt an einem Oberstaatsanwalt, der in einer Stadtrandgemeinde wohnt und bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, also der der Würzburger Staatsanwaltschaft vorgesetzten Behörde, beschäftigt ist. Dieser Oberstaatsanwalt las Kremmlers Äußerung in der Main-Post. Über Stadtbaurat Christian Baumgart waren die bösen Worte in die Beschlussvorlage für die Stadträte im Umwelt- und Planungsausschuss gelangt – und hatten im März 2012 Eingang in die Zeitung gefunden.“…..

        http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Kulturschaffender-drohte-mit-Blutbad-im-Rathaus;art735,6951208

        Und man muss schon ein „honoriger Bürger“im gesetzten Alter sein, damit die regionale Hofberichtpresse das merkt: 

        ….“Mit ihrem Vorgehen gegen Kremmler ist die Justiz übers Ziel hinaus geschossen. Und dass sie ohne Not ein Verfahren initiiert hat, das nicht mal diejenigen wollten, denen der streitbare Kulturschaffende mit seinen dummen Worten auf den Schlips getreten ist, darf den Bürger an der viel zitierten Arbeitsüberlastung von Staatsanwaltschaften und Gerichten zweifeln lassen.“

        http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Standpunkt-Justiz-schiesst-uebers-Ziel-hinaus;art735,6951218

  4. „Wie das Promiblatt «People» am Montag berichtete, legte ein Richter in Los Angeles die monatliche Unterhaltssumme auf 16 000 Dollar fest. Diese Zahlungen werden monatlich fällig bis Nahla 19 Jahre alt wird oder die Schule abschließt. Das Gericht sprach dem kanadischen Model Aubry für zurückliegende Jahre zudem 115 000 Dollar zu.

    Die Eltern teilen sich das Sorgerecht für das Mädchen. Nach ihrer Trennung im Jahr 2010 waren sie in einen erbitterten Sorgerechtsstreit verwickelt.“……

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/halle-berry-muss-ex-freund-unterhalt-fuer-tochter-nahla-zahlen-a-974208.html

  5. Schon seit Jahren werden relevante Beschluesse des EGMR und den UNO-Instanzen von deutschen Instanzen ignoriert. Der in der obigen pdf-Anlage beschriebene Petent konnte erst nach vielen Jahren Erfolg haben…Das hier angedeutete Wohl des Kindes wurde in keiner Weise beachtet…

    Besonders in diesen Faellen agiert das deutsche System wie von Dr. Kleinteich im 2. pdf-oben beschrieben.

    Als Betroffener kann ich nur noch aussagen, dass das System in einem Status von Anarchie funktionieren darf, weil es keine Korrektivinstanzen gibt. Der deutsche Dachdeckerverband und die Mediziner haben einen entsprechenden Verhaltenskodex, den man bei den Richtern und den wahnhaften Helfershelfern vergeblich sucht.

    Ich schicke meine Anklagen an die Rechtausschuesse nach Berlin und Duesseldorf.

    Mit bestem Gruss, Andreas herold

  6. Ein Bericht zu einem tragisch endenden „Fall“ von 2002, StZ
    (Link nicht mehr verfügbar, deshalb Volltext…)

    Eine Mutter entführt ihr eigenes Kind – der Vater begeht Selbstmord

    Jahrelang ist der Fall zwischen Stuttgarter Gerichten hin und her geschoben worden, nun gibt ein Sprecher zu: Das muss uns eine Lehre sein. Ein Jahre dauernder Rechtsstreit an Stuttgarter Gerichten hat ein tragisches Ende gefunden. Ein 43-jähriger Deutschamerikaner hat sich am 10. Januar im texanischen Paris das Leben genommen – offenbar, weil er seinen Sohn nicht mehr zu sehen bekam.

    Von Susanne Janssen

    Jahrelang wurde der Streit zwischen dem Stuttgarter Amtsgericht und dem Oberlandesgericht (OLG) hin und her geschoben. Die Geschichte muss nach Ansicht des OLG-Sprechers Joachim Saam, den Gerichten eine Lehre sein. „Das ist eine tragische Sache, die wir sehr bedauern“, sagte er. Sie zeige, wie ein Rechtsstaat unterwandert werden könne.

    Begonnen hatte alles mit einer Hochzeit am 2. Januar 1999 in Paris, Texas: Der damals 40-jährige Stefan F. (Name geändert), der 1985 mit seiner Familie aus Ditzingen in die USA ausgewandert war, heiratete die Deutsche Angela F., die bereits einen 16-jährigen Sohn aus erster Ehe hatte. Am 13. Mai kam der gemeinsame Sohn als Frühgeburt zur Welt. Er litt an einem Wasserkopf, musste mehrmals operiert werden und ist behindert.

    Die Ehe ging in die Brüche. Am 10. September 1999 zog Angela F. aus, die amerikanischen Gerichte sprachen dem Vater jedoch ein Umgangsrecht mit seinem Sohn zu.

    Ende des Jahres wollte Angela F. für zwei Wochen nach Deutschland reisen, was ihr die Gerichte auch zugestanden. Als Ausgleich sollte Stefan seinen Sohn nach der Rückkehr 14 Tage zu sich nehmen dürfen. 

    Dazu kam es nicht mehr: Statt am 7. Januar 2000 in die USA zurückzufliegen, reiste Angela F. erst am 4. Januar aus, um dann unter falschem Namen in Obersulm unterzutauchen. Nach dem Haager Übereinkommen ist nach einem Jahr die Frist verstrichen, innerhalb derer der verlassene Elternteil noch Ansprüche auf sein Kind hat. „Das ist eine Notbremse zum Wohl des Kindes, damit es nicht einem ihm völlig fremden Elternteil übergeben wird“, erklärt Saam.

    Stefan F. gelang es jedoch noch rechtzeitig, seine Exfrau ausfindig zu machen. Am 20. Februar stellte seine Rechtsanwältin dann den Antrag auf Rückführung des Kindes. Zuständig war das Amtsgericht Stuttgart als eine von 24 zentralen Dienststellen. Der Weg durch die Instanzen nahm seinen Lauf: Am 21. März wurde Angela F. vor dem Amtsgericht dazu verpflichtet, mit dem Kind bis zum 30. April in die USA zurückzukehren.

    Zwangsmittel wurden durch das Gericht jedoch lediglich angedroht – weil es sich um ein kleines Kind handelte. Angela F. ging die Entscheidung an. Am 19. Juni schlossen beide Eltern vor dem OLG einen Vergleich: 

    Die Frau verpflichtete sich, Einreisepapiere und Aufenthaltsgenehmigung für die USA zu beantragen. Im Gegenzug sicherte Stefan ihr freies Geleit und Unterhalt zu.

    „Heute wissen wir, dass die Frau niemals vorhatte, sich an diese Vereinbarung zu halten,“ sagt Saam. Sie habe nur auf Zeit gespielt. Und wenn jemand es bewusst darauf anlege, die Rechtsprechung zu unterwandern, könne das Gericht wenig tun. „Es hätte nichts genützt, Zwangsgeld oder Zwangshaft anzuordnen“, meint der Pressesprecher. Das diene nur dazu, den Willen zu beugen. Wie aber soll man eine Ausreise durchsetzen?

    Die Frau habe angegeben, sie habe kein Visum bekommen, oder das Kind sei krank gewesen, oder sie habe es angeblich noch stillen müssen. „Die einzige Lösung wäre gewesen, die Frau mit roher Gewalt ins Flugzeug zu setzen.“ Aber das müsse erst angeordnet werden. Und das müsse beantragt werden.

    Das tat die Rechtsanwältin auch – doch das Amtsgericht wies am 3. Dezember 2001 den Antrag zurück. Die Frau habe kein Visum. Und es sei herausgekommen, dass sie sich nie an die Vereinbarung halten wollte. Deshalb sei die Vereinbarung gegenstandslos, alles müsse neu entschieden werden.

    Die Rechtsanwältin von Stefan B. legte am 8. Januar 2002 dagegen Beschwerde ein, „früher oder später hätte der Mann bestimmt noch Recht bekommen“, sagt Joachim Saam. Doch schon die erneute Beschwerde erreichte ihn nicht mehr. Nach Angaben seiner Eltern sei Stefan am 7. Januar 2002 auf die Felder am Lake Gibbon hinausgefahren. Dort hinterließ er zwei Abschiedsbriefe: 

    „Liebe Eltern! Ich glaube nicht mehr, dass ich G. bekomme. Frau R. (die Rechtsanwältin) kann den Gerichten in Deutschland gratulieren!“ Und einen Tag später: „Jedes Mal, wenn ich gestern abdrücken wollte, hatte ich euch vor Augen“, schrieb er. „Vater hat in den letzten Monaten versucht, mich mit Arbeit auf andere Gedanken zu bringen, aber ich kann G. einfach nicht vergessen. Ich wünschte, ich könnte es euch leichter machen.“

    Die Nachricht löste bei der Kammer am OLG große Betroffenheit aus. „Das hätten wir schon hingekriegt, aber das dauert natürlich“, sagt Saam. „Einzelne können die ganze Rechtsprechung torpedieren. Denn unsere Rechtsordnung basiert auf der Fiktion, dass sich die Verfahrensbeteiligten dem Gericht unterwerfen.“ Wie sehr das Spiel auf Zeit manchmal Vorteile bringe, zeige auch der jüngst beendete Prozess gegen den „Schuhkönig“ Mayer: Mit immer neuen Beweisanträgen gehe ein Prozess dann nicht zu Ende. Bis alle Beteiligten, auch das Gericht, mürbe würden und einen Vergleich schließen. Saam: „Es siegt nicht immer das Gute.“

     

    Aktualisiert: 25.01.2002, 05:33 Uhr

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/88511?_suchtag=aktiv

    Die Gerichte in Bayern versuchen nicht einmal im kleinen Bayern, Kindes- und Elternrechte durchzusetzen! 2014!

    • “Einzelne können die ganze Rechtsprechung torpedieren. Denn unsere Rechtsordnung basiert auf der Fiktion, dass sich die Verfahrensbeteiligten dem Gericht unterwerfen.”
      Diese Darstellung des OLG-Sprechers Saam ist erschütternd und falsch.
      Von absolut seltenen Ausnahmen abgesehen, sind Verfahrensbeteiligte bereit sich (dem Recht) zu unterwerfen, wenn Gerichte deutlich machen, dass sie nach Recht und Gesetz handeln. Torpediert wird die ganze Rechtsprechung durch die Richterschaft selbst, die sich die Fiktion einer Selbstermächtigung und Übermenschen-Rolle einverleibt haben. Gerade auch im Familienrecht treten nach Auffassung der Richter nicht Eltern vor das Gericht, die einen Konflikt nicht allein lösen können, sondern Unfähige, denen der ÜBERMENSCH den weiteren Lebensweg vorgeben muss. Im Übrigen oftmals ohne zu wissen, was Leben außerhalb der Vollversorgung überhaupt bedeutet. Die Vorgaben orientieren sich weniger am Recht oder den realen Lebensumständen der Familie, sondern an der pauschalen Regel des Staates: „Der Staat bestimmt, Er zahlt, Sie betreut“. Die finanzielle Abschöpfung der Beteiligten als Einnahmequelle der Juristen und die Maßregelung von widerspenstigen Untertanen ist ein weiteres Motiv. Richter degenerieren zu buckelnden Bütteln eines Justizsystems, in dem ein informelles Kastenwesen grassiert und vorauseilender Gehorsam mit Beförderungen in höhere Kasten belohnt wird. Wenn Saam befindet: “Es siegt nicht immer das Gute.” wäre ihm entgegen zu halten, dass es genügte, dass immer das Recht und auch ein stückweit Vernunft siegte. Das sollte schon genügen. Die implizite Anmaßung in der fragwürdigen Behauptung, das „Gute“ überhaupt zu kennen, belegt schon den systematischen Rechtsbruch. Denn das Recht kennt nicht das „Gute“, sondern nur Gleichheit vor dem Gesetz, die Gesetze selbst und den Anspruch auf Menschenwürde. Aber wer würdelos argumentiert, kann kaum würdevoll handeln.

      • So ist es!

        Unter dem Strich bleibt eine Justiz, die weder schlichtet noch irgendjemandem nützt sondern sich permanent selbst entschuldigt.

        Geschädigte und Betroffene müssen sich selbst helfen,so die Botschaft.

        Auch dieser Blog ist letztlich Ergebnis dieses Systems,das sich in Rechtsverweigerung übt…

  7. Zur Diskussion unten:

    In dem kurzen Film hier gibt es klare und m.E. gute Statements zu dem Thema „Kontakt“ zum Kind:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2155386/Wir-wollen-mehr-Vater-sein?bc=kua2060722;kua884720&ipad=true

    Was dagegen hier vor deutschen Gerichten an Ausgrenzung abläuft, ist skandalös und ungeheuerlich. 

    Kindesentzug ist auch nicht vergleichbar mit „normalem“ Trennungsschmerz am Ende einer Beziehung, das ist zumindest meine Erfahrung….
    ….als die Justiz sich auf Zuruf der Kindsmutter in mein Privatleben und meine Vaterschaft einmischte, war ich immerhin schon 33 Jahre alt und hatte 15 Jahre diverse Partnerschaften hinter mir.

    • Zitat: „Kindesentzug ist auch nicht vergleichbar mit “normalem” Trennungsschmerz am Ende einer Beziehung,“

      Egal ob mit oder ohne Justiz: „ein krankes ME denkt nicht in einem WE!“ Nimm eine Schere, schneide das „M“ von „Me“ aus und dreh es um 180 Grad!“ Vielleicht kapiert Martins EX mit diesem „Symbol“ – Papier-Beispiel, wo es langgeht???

      Liest die hier mit??? Willkommen in der Realität 🙂

    • Auch hier: ungeheuerlich, was die deutsche Justiz verschuldet!

      „Etwa ein Fünftel aller Kinder in Deutschland (2,4 Mio) wächst in allein erziehenden Haushalten auf, 90% dieser Kinder bei ihren alleinerziehenden Müttern. Bei 40% der Trennungskinder erfolgt ein dauerhafter Abbruch des Kontaktes zu ihren Vätern. Der Verlust des Vaters führt in der Regel zu gravierenden Entwicklungsstörungen mit lebenslangen Folgen. Der Film gibt Einblick in die kontroversen politischen und gesellschaftlichen Lager, ihre Interessen, Instrumentarien und Machtmittel, zu denen ganz zentral die kontroverse Auslegung des ominösen, juristisch nicht definierten, jedoch in Urteilsbegründungen zentral bemühten Begriffs „Kindeswohl“ zählt.“….

      ….“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen.

      Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?“.

      http://endstation-kindeswohl.de/

    • Martin, abschließend, ich will deinen Verlust nicht schmälern, aber es gibt durchaus Beziehungen oder romantische Verstrickungen, die mit einem ganz enorm hohen Leidensdruck einhergehen – mein Leid war kein bisschen kleiner als deines.

      Was ist denn schon „normaler“ Trennungsschmerz? Ich habe auch Partnerschaften hinter mir bzw. lebe in einer – ich habe keine davon so sehr zu meiner ganz, ganz, ganz großen Liebe hochstilisiert wie diese Frau. Und ich konnte es nicht ertragen, wie die Justiz verhinderte, dass wir Dinge zwischen uns klären konnten! Glaub mir, mein Leid war nicht kleiner als deines!

      Und in diesem Kindesentzug spiegelt sich dein persönliches Trauma mit deinem Vater wieder und deshalb empfindest du ihn so extrem, andere würden das nicht. Auch Schmerz nach Kindesentzug ist ganz individuell verschieden, genauso wie nicht jede Trennung gleich weh tut. (Ich hatte auch Trennungen, die waren weiß Gott kein Grund zur Trauer, sondern eine reine Erleichterung!)

      Aber selbst diesen wirklich grauenhaften Schmerz kann man überwinden, wieder Freude am Leben haben und die Verantwortlichen schließlich rational und effektiv zur Verantwortung ziehen. Das ist alles was ich dir sagen wollte und genau dieser Punkt sollte nicht untergehen, es reicht mir aber völlig, dass er angekommen ist, überreden will ich dich selbstverständlich nicht, du kannst es gerne weiter anders sehen.

      • Danke für Deine Ausführungen, Jochen. Ich werde weiter versuchen, die Realität hier im Blog transparent zu machen. 

        Ohne das an dieser Stelle strapazieren zu wollen:  das letzte Mal tatsächlich glücklich war ich 2003. Völlig neue Lebensrolle mit gerade geborenem, Kind, Familie, Geborgenheit, Vertrauen. Verantwortung für ein Leben. 

        Die Verantwortlichen der Justiz Würzburg haben seither mein Leben und meine Vaterschaft zerstört (die Rolle des Vorgesetzten bei der Polizei zuvor wird auch zu klären sein), bis 2010 mit unfassbarer Dummheit, Arroganz und Rechtswidrigkeit meine Vaterschaft zerstört. Und nun ein zweites Mal seit Juni 2012.

        Sie haben aus einer eigentlich banalen, launenhaften und sinnfreien, jedoch traumatisierenden „Trennung“, die jegliche Perspektive  für mich zerstörte, die  mittels Straftat (falsche Eidesstattliche Versicherung) gegen mich erzwungen wurde, einem veritablen JUSTIZSKANDAL gemacht, der bis heute vertuscht wird. 

        Das Familiengericht Würzburg, nochmal, das bereits die Bindung zu meinem Kind von 2004 bis 2010 und die Jahre hieraus irreversibel zerstört hat, macht sich aktuell seit zwei Jahren wieder schuldig. Das ist Rechtsverweigerung,totales Volllversagen, arrogante Unfähigkeit, Verstecken, Wegducken vor der Realität zulasten von mir als Vater und zu Lasten meines Kindes.

        Eine Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010, über zehn Monate, wird vertuscht, ein Fehlgutachten mit dem man mich zu Unrecht dauerhaft in die Forensik sperren wollte – siehe Gustl Mollath – wird: vertuscht und gedeckt. 

        Wenn ich nicht rational agieren würde, sehr robust wäre, „Freude“ am Leben hätte, wurde ich sicher nicht mehr auf rechtlichem und politischem Weg gegen diese Täter vorgehen. 

        Und ganz sicher auch keinen Blog mehr schreiben. 

        Und nochmals: was hier vor sich geht, sind Verbrechen, ist psychischer Kindesmissbrauch! 

        Es geht um Grundrechte, Kindesrechte. Um Verbrechen im Amt, mit dem ein System Einzelne kaputt macht, die sich in der Regel nicht wehren können.

        Und vor allem: der psychische Kindesmissbrauch geht TÄGLICH weiter!

        Welcher Vater kann da so tun, als wäre alles in Ordnung?

      • Richtig, Martin und ich werde weiter das Meinige tun dich dabei zu unterstützen. Unterschiedliche Fälle, aber gleiche Auswirkung, auch die Möglichkeit meines Selbstmordes sah man VÖLLIG ungerührt, Hauptsache das feministische Grundgesetz, der Wille einer Frau ist unantastbar bleibt gewahrt und nun darüber zu spekulieren, wer die „ärmere Sau“ von uns beiden ist ist ohnehin müssig, denn wir halten uns beide nicht mit Jammern auf, sondern sind am Kämpfen!

      • Ach ja, noch wichtig, auch bei mir war es am Anfang eine recht harmlose Sache, ein Missverständnis, Ängste, vielleicht ich ein bisschen unbeholfen und stürmisch. Aber man hätte das noch hinbekommen! Erst als unser Rechtssystem dazwischen kam, wurde es so richtig schlimm, für beide schlimm und sieben Jahre lang schlimm! Es gibt eben ganz auffallende Parallelen zwischen uns!

      • 🙂
        Unterschiedliche Fälle, aber gleiche Auswirkung…darüber zu spekulieren, wer die “ärmere Sau” von uns beiden ist ist ohnehin müssig

        Veto.
        Ich wollte es ja gestern nicht so sagen, aber 30 Tagessätze (260€), d. h. du bist nicht mal vorbestraft, diese Verurteilung taucht nirgendswo auf, gegen vollständige Existenzvernichtung durch Falschbeschuldigungen, öffentliche Hinrichtung, andauernde Rechtsverweigerung und Kindesentzug, trotz erwiesener Unschuld, wohingegen man nach deinen eigenen Darstellungen ganz erhebliche Zweifel an deiner Unschuld haben muss,…ich weiß ja nicht. Ich würde dir ebenso eine sachliche Darstellung mit Originaldokumenten, plus belegbare Gegendarstellung in chronologischer Reihenfolge empfehlen anstatt eines Romans, mit dem du dich eher selbst belastest und dementsprechende Reaktionen auf deiner Seite erhälst. Denn so fällt es einem doch sehr schwer das Ganze zu glauben, auch wenn man es gerne möchte.

      • Ja, ich lass mir zuviel bieten, ich werde diese Kommis alle löschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Und der „Roman“ ist noch immer nicht in der endgültigen Fassung und in dieser aber werde ich das dann auch alles richtig stellen.

        Ansonsten, ich bin ein öffentliche Person, egal wer, ich werde immer mit Schmutz beworfen wenn ich nicht genau das schreibe was die Leute hören wollen. Ob diese Sache im Führungszeugnis ist oder nicht, jeder der mich mit Schmutz bewerfen will findet das und das wird auch NIE aufhören, solange bis ich nicht die Sache bereinigt habe!

        Roman – ich bin Autor, von daher ist das mein Weg.

        Und ja ich bin sicher nicht selber schuldlos an dieser Sache, aber Verliebte denken nie rational, so dass ich auch gar keine Notwendigkeit sehe schuldfrei zu sein, wenn ich verlange, dass die Justiz die Sache so managt, wie es sich gehört, anstatt auf GANZER LINIE ZU VERSAGEN!

  8. Hi Martin,

    weiter unten, einige aktuelle conversations mit Lembke und Co. Eben gelesen: „Ich bin auch sicher, dass die Frau anfangs nicht aus Böswilligkeit agierte sondern schlicht aus persönlicher Überforderung und aufgrund einer eigenen belasteten Elternprägung.“

    Weltklasse! Es ist … genauso! Ich geh mal davon aus, dass ich dir meine NeuroScience Beiträge im Wolff-Blog hier nicht nochmal, posten muss. Das HIGHLIGHT: „Miss Wolff hatte mein „Still face mother Vid“ publiziert.“ Nothing more is recommended. Damit versteht sich alles.

  9. Anonymität? Vielleicht eher ‚öffentliche Person‘ denn wer so Justiz, usw. am Gängelband hat, der ist eine öffentliche Person.
    Opferrolle? eher perfektioniertes Kindchenschema – funktioniert fast immer und wenn nicht, dann jammert man und andere helfen auf das Gegenüber einzudreschen.

    Exkurs: Interessant ist, dass hier alle die Nase voll haben und nun alles platzen lassen. In eigener Sache: http://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/ (noch Entwurfbereich) – aber auch hier dasselbe – entweder die Staatsmacht kommt mit Sturmstaffeln und versehentlichen friendly fire oder die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden wenigstens weiter dokumentiert, wenn wir schon nicht anders helfen können. Wird spaßig werden, wenn sich jemand beschwert – denn alles steht schon seit Jahren in ähnlicher Form auf anderen Webseiten, inkl. Namensnennung und völlig unbeanstandet – und gleichzeitig müsste die Justiz auch noch die Verbrechen ihrer Kollegen untersuchen. Der Gordische Knoten war einfacher zu lösen! Deshalb haben wir denen schon seit Jahren Gespräche ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ angeboten, was starrsinnig und unprofessionell ignoriert wurde.
    Es ist aber interessant,w as die alles schlucken, nur um die Wahrheit zu vertuschen und Kollegen zu schützen.

  10. Hi lieber Martin,

    wunderbar hast Du das auf den Punkt gebracht: „Ziel dieses Blogs ist es auch, die ganze Unfähigkeit und asoziale Dummheit der Würzburger Justiz zu vermitteln, die Menschen kaputt macht.“

    Allen voran steht immer ein Gutachten eines begnadet infantilen Gutachters, das von noch begnadeteren Reptilian Gehirnen, nicht entziffert werden kann.

    Bei § 1906 the same thing. Hier die juristischen HIGHLIGHTS im Betreuungsrecht, incl. ultimative Karlsruher Beschlüsse, im Kontext Gutachten, usw.

    http://citisite.wordpress.com/betreuung-freiheitsentzug-landgericht-dr-stephan-roth-dr-leipziger/

    Mit dabei, im link: Justiz Rhetorik. Die primitiven Abwehrmechanismen von Richtern. Krimi-Gabi hatte die damals (Mollath Fall) auch „geprinted.“

  11. Wie gesagt, emotionalen Abstand habe ich zum Fall, lediglich emotionalen. Die Schuldigen aber werde ich mir aber kaufen und sie zahlen lassen, jeden einzelnen von diesen Brüdern (und Schwestern) und auch meinen Beitrag für Andere in der gleichen Lage werde ich leisten.
    Nur, warum soll es mir solange schlecht gehen? Mir geht es phantastisch eigentlich, grad!
    Warum soll es dir also nicht gut gehen können, Martin?

    • Ich habe deinen Fall (leider) nicht ganz verfolgt – Martin wohnt übrigens gleich ums Eck bei mir – aber eben las ich einen Text von dir: „Klar, wenn noch ein Kind dabei ist, wird das Ganze noch schmerzhafter!“

      Das wird nicht schmerzhaft – wäre ne euphemistische Untertreibung – das sind „Lebenskiller!“ Die Krux dieser Beziehungsunfähigen: „die kennen kein WE!“ Neurobiolgisch (frühkindlich) bedingt. Siehe meine Neuro-Science-Artikel in WordPress. Click link, meines aktuellen comments an Martin. Spalte rechts incl. selective Wahrnehmung, neuronal bedingt, usw.

      • Ja, aber ich finde es generell keinen guten Ansatz im Männerrecht zu sagen, mein Fall ist berechtigter als deiner, sondern wir sitzen alle in einem Boot.
        Unterschwellig kann ich ja doch raushören, ich hätte doch wirklich keinen Grund Leidensdruck zu reklamieren und das bringt mich wieder auf die Palme! Das gipfelte damals auf wgvdl darin, dass mir die Solidarität aufgekündet wurde, weil ich ja eben wirklich ein Stalker sei und als ich dann sagte na ja, wenn ich ein Stalker bin, dann sind ihr eben Säufer und Schläger, denen man zu Recht das Sorgerecht entzogen hat, worauf man mich endgültig rausekelte.
        Wir aber sitzen alle in einem Boot und all unsere Fälle sind irgendwo vergleichbar. Klar, der eine muss mehr leiden, der andere ist empfindlicher, aber dennoch! Nur Solidarität bringt uns weiter!

      • ooops. weiss nicht, ob das jetzt richtig drunter gepostet wird. Na klaro sitzen alle im selben U-Boot 🙂 wenn sich in family constellations, die sog. out-of-error Familiengerichte einmischen. Dennoch muss man differenzieren.

        @ lembke. Dein Zitat an Martin: „Ich will nur sagen, warum sollst du dich gleichzeitig von Glück abhalten lassen, was du anderswo bekommen könntest? Es bekommen so viele Menschen Kinder in diesem Land und sind glücklich, ich glaube nicht, dass inzwischen unmöglich geworden ist Kinder zu bekommen weil das Risiko zu hoch ist, dass es schief geht.“

        Ja sag mal, holla! Sind Kinder für dich ein Produkt, das man, wenn verloren, bei e-bay, sich neue ersteigern kann? Ein Beziehungsmurks mit einer sog. Borderlinerin meistert man mit links, ausser man ist ein depentender Partner. Bei Martin kommt ausser Existenzvernichtung noch der „Klau“ seines Kindes hinzu…. das sind Hämmer!!! Emotionsquatsch hin und her in „normalen Bordi-Beziehungen“ – das Internet ist voll davon – bei Martin gibt’s ne Sachebene – die der Horror ist!

      • Citisite, bitte lade doch deinen Ärger an der richtigen Stelle ab, das kann man lernen. Du hast dir völlig selektiv etwas aus meinem Beitrag herausgesucht, auf dass er sich entladen kann, auf den Rest bist du gar nicht eingegangen. Kein weiteres Interesse mehr an dir und deinen Werken, wenn du so destruktiv drauf bist, sorry!

      • Ein Beziehungsmurks mit einer sog. Borderlinerin meistert man mit links, ausser man ist ein depentender Partner.

        Oh, vorsicht, dafür muss man erst mal erkennen womit man es zu tun hat und das wird schwierig, wenn diese Frau sich z. B. nicht ritzt. Nach ca. einem halben Jahr mit so einer Person, bist du fertig mit den Nerven und automatisch in dem Abhängigkeitsverhältnis. Wenn diese Frau dann austickt und Mist zur Anzeige bringt wirds gefährlich. Diese Personen lügen so perfekt, weil sie den Mist den sie erzählen selber glauben, dass Münchhausen vor Neid erblassen würde. Du gilst nacher als der geisteskranke, weil du durch den vorangegangenen Terror und dem entstandenen Abhänigkeitsverhältnis entspechend reagieren wirst.

        http://www.borderlinezone.org/trennung/was_ihnen_passieren_kann.htm

    • Schmunzel.

      @ Thorsten

      kompliment. du blickst durch. Ritzen ist nicht das Thema, sondern „paranoide Projektionen“ – von diesen sog. Bordis. Die höheren Abwehrmechanismen: „Spaltung und Projektion“, auch bei Richtern sehr weit verbreitet. Es gibt verschiedenen „levels!“ Die mit „ritzen“ sind echt zu bedauern, die auf Cluster 3, ne asoziale Zumutung!

      @ Lembke.

      okidoki. ich guck deinen Fall an. Prefrontal. Auf der Ebene erwarte ich dann auch ’ne Rückmeldung. Wenn nich, gilt folgende Regel: „don’t talk with people over the right brain, just back away!“

      Frage vorab: „hat dir deine Ex-Bordi das Kind gekidnappt und deine Existenz als Taxifahrer versaut?“ Falls ich was falsch sehe, bitte korrigieren. Bevor ich hier hier ellenlang deine posts recherchiere: „kannst du dein Problem – auch für andere Leser – kurz schildern?“ Auf den Punkt gebracht?

      • Hm, mein Lieber, vorab, um in deinen Anglizismen zu du bist so downright fucking arrogant, dass ich nicht weiß ob sich das lohnt für mich! Es gab keine Existenz als „Taxifahrer“ zu vernichten, denn das ist ne Sache von einem Monat Arbeit für den Schein hier in Freiburg und es geht auch nicht nur um die Pensionsansprüche eines Polizisten über soundso viel Dienstjahre – sondern ich bin Europas taxifahrender Schriftsteller, mit Anspruch auf Weltruhm, ok, eine Karriere in die ich nun schon 12 Jahre hineingesteckt habe und besondere Fähigkeiten vor allem und ja, meine „Bordi“ hat mir die versaut, denn ein „Stalker“ kann nun mal nicht diesen Nimbus verbreiten, den ich bräuchte um aus der Sache endlich mal Kohle zu ziehen. Ok? Mit ihr zusammen glücklich oder ohne sie als Stalker vorverurteilt durch den Pfusch der Femjustiz veranschlage ich hier mit bis zu einer Million Sachverlust. Mit ihr wollte ich Kinder, sie wollte welche, also hat die die Justiz auch auf dem Gewissen und mittlerweile sind wir wohl beide zu alt Also erzähl mir bitte nicht, es würde hier nur darum gehen nicht von einer Bordi losgekommen zu sein!!!!!!!!!!!!

      • Und wo es denn schon so hoch her geht und du ja so brainy bist, citisite – folgender Denkanstoß! Auch die Beziehung zu einem Kind wächst und vertieft sich, es ist keineswegs so, dass es irgendwo einen göttlichen Funken gäbe, der ein von einem gezeugten Kind mit einem Kind gleichstellt, mit dem schon viele Jahre Umgang hatte, sonst hätten Samenspender ja keine ruhige Nacht mehr vor lauter Verlust. Sondern, es gilt, je länger der Umgang war und je tiefer die Beziehung, desto größer der Verlust, den man empfindet.

        Kinder gibt es nicht bei Ebay, aber ich finde es keineswegs daneben irgendwann den Verlust eines Kindes zu verschmerzen, zu dem man schon so viele Jahre keinen Umgang mehr hatte und an ein anderes zu denken, das ist in keinster Weise anders als der Verlust einer Frau, die man schon seit sieben Jahren liebt. Beides tut sehr weh, aber beides ist machbar.

        Ich empfinde es als eine absolute FRECHHEIT, dass ich aber nun so dargestellt würde, als wäre das ja nur meine Doofheit nicht schneller von einer Bordi losgekommen zu sein und kein wirklich großer und schmerzhafter Verlust, durchaus ähnlich, der dem eines Kindes, zumal wie gesagt ja auch meine Möglichkeiten auf Kinder nun damit drastisch gesunken sind. Ich empfinde es eben als Frechheit, wie hier meine Probleme gering geschätzt werden, auch nicht höher als durch die Justiz selber!

      • @ Lembke.

        man sollte jede Sache erst nehmen. Zeugt von Empathie. Ich nehm auch dich ernst. Sorry, wenn ich das zitiere. Neurobiologie.

        Bewusstlose haben große Probleme mit abstrakten Worten: „Ich bin verletzt dass du mich betrügst, ich wurde existenzvernichtet, mein Kind wurde geklaut, usw.” erzeugt bei Untersuchung von Psychopathen im Gehirnspintomographen die gleichen Reaktionen wie: „Kannst du mir mal die Butter geben!“

        Gilt analog für Richter und Co., allen voran für diejenigen, die sich als sozial Kompetent positionieren. Der Hammer!!!!

      • Ja gut, da liegen wir auf jeden Fall auf einer Linie. Und da sind meine schriftlich niedergelegten sieben Jahre Erfahrungen mit diesen Gangstern Bestätigung genug, Diese Leute beurteilen Menschen als wären sie so eine Art JuS auf zwei Beinen!

      • ooops.

        @ lembke.

        komm mit comments ins schleudern. per mail lese ich was anderes, als was ich auf click im mail programm – dir direkt – auf deinen letzten comment antworten will. Welche 7-jährige action????

  12. Und – unsere Fälle, unsere Ausgangslagen, sind nur bedingt vergleichbar, die Art und Weise wie mit uns umgesprungen wurde – jedoch voll-kom-men identisch. Und da wir beide auch über lange Zeit vollkommen identisch reagiert hatten, ich habe auch schon mit „Hungerstreik bis zum Tode gedroht“, denke ich schon, dass dich das interessieren könnte, wie ich nun denke.
    Aber, klar, wenn man viele dumme Ratschläge von Leuten bekommt, die rein gar nichts von dem Fall wissen, dann geht man erst mal in die Defensive.

  13. Mensch, Martin, hör mal! Du bist doch nun wirklich ein Mann aus dem Bilderbuch, wenn ich mir dieses Kompliment als Mann selber erlauben darf und kerngesund dazu, so schlimm das alles war, das ist doch diese Tussi gar nicht wert, dass sie so sehr die Macht hat dich so aus dem Leben werfen! Ich kann dir das wirklich alles eins zu eins nachempfinden, ich war in diesen Jahren oft auch depressiv und man flirtet dann irgendwie so mit dem Gedanken, was wäre man wirft einfach alles hin, aber wirklich ernsthaft hab ich nie dazu den Wunsch gehabt und ich glaube du auch nicht!

    Ich jedenfalls habe mich nie aus der Bahn werfen lassen, auch wenn´s mir noch so beschissen ging und habe trotzdem in zwei europäischen Ländern den Taxischein gemacht und bin dort gefahren, neben vielem, vielem anderen und es hat mir sehr geholfen und das kann ich dir auch raten, dich nicht allzu sehr auf diese Sache zu fixieren.

    Klar, wenn noch ein Kind dabei ist, wird das Ganze noch schmerzhafter und man neigt noch mehr dazu sich dadran festzuklammern, aber ich jedenfalls habe es letztlich nach sieben Jahren endlich geschafft mich emotional ganz aus der Sache zurückzuziehen und den Kampf weitgehend ausschließlich rational weiterzuführen und endlich wieder ein eigenes Leben zu haben und das tut mir immens gut und das wünsche ich dir auch! Möglicherweise wird dieses Kind dir entfremdet bleiben, aber was hält dich davon ab weitere zu haben!

    Ich kann nur raten emotionale Distanz zu bekommen und die Wut, die man hat, in einen möglichst sachlichen Kampf zu stecken, es hat mir letztlich auch geholfen anzuerkennen, dass kein Mensch ein gottgegebenes Recht auf Recht hat, sondern, wir alle leben im Unrecht, Tag für Tag und fast alle begehen dazu noch Unrecht. Ich versuche nun vermehrt selber gerecht zu sein und gegen Unrecht jeder Art zu kämpfen so konnte ich auch besser von diesem einen einzelnen Unrecht loslassen, so tragisch es auch war.

    Denk vor allem auch dran, deine Zicke, genauso wie meine Zicke, sie wollen doch nur Macht und uns leiden sehen, auf eine perverse, selbstzerstörerische Weise natürlich, und denk auch daran, wir haben beide das auch noch öffentlich gemacht wie sehr wir leiden – aber leider ist das GANZ GENAU das, was sie nur noch mehr genießen!!!!

    • Naja Jochen,
      jedem seine eigene Meinung, aber ich teile deine Ansichten nicht. Ohne dich jetzt beleidigen zu wollen, aber das hört sich eher nach Psychogeschwätz an, die Kapitulation vor Verbrechern. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, ausser, dass ich diese Ansicht für falsch halte und die Fälle sicherlich nicht vergleichbar sind.

      • Nein, nein, nein, nicht reflexartig falsch verstehen WOLLEN (gutes Wort im Englischen, don´t jump to conclusions), das war niemals meine Absicht zur Kapitulation aufzurufen, sondern *Schaum vor dem Mund* im Gegenteil, zum fanatischen Kampf bis zum Endsieg!
        Nur, warum dabei auf dem Zahnfleisch kriechen?
        Wer dies tut, der hat wenig Schlagkraft!

    • Ein Kind ändert alles! 

      Ich bin auch sicher, dass die Frau anfangs nicht aus Böswilligkeit agierte sondern schlicht aus persönlicher Überforderung und aufgrund einer eigenen belasteten Elternprägung. 

      Erst als sie merkte, dass sie mithilfe der unfassbar desinteressierten und dummen Justiz mit der Opferdarstellung ALLES bekommen kann, wuchsen sich Rücksichtslosigkeit und der Wille zur Schädigung und Ausgrenzung meiner Person aus. Nebenbei konnte sie so jede „Schuld“ für das Scheitern „ihrer“ Beziehung auf mich projizieren.

      Deshalb sind für mich Hauptverantwortlichen die Juristen, die – bundesweit – gegen Väter marodieren, ausgrenzen, kriminalisieren und sich dann auch noch als „kompetent“ in die Öffentlichkeit stellen:

      http://www.tvtouring.de/mediathek/video/woche-der-justiz-justizminister-bausback-in-wuerzburg/

      Wenn Bankraub morgen für Täter keine Folgen mehr hätte, würde es jeder machen. Genauso ist es mit Kindesentzug, Umgangsboykott und Kriminalisierung von Vätern/Männern.

      Alle schauen zu! Die zuständige Justiz macht sich zum – richtig – Verbrecher an Rechtsuchenden….

    • Und Jochen, ehrlich, es freut mich, dass Du Deine Geschichte weitgehend abschließen konntest….

      Ich nehm es auch nicht krumm, wenn Ratschläge kommen nach dem Motto „neue Frau, neues Glück“ oder gar „neues Kind“. 

      Für mich ist das allerdings auch vor dem Hintergrund der eigenen Trennung – auch als Einzelkind –  vom Vater, der genau das wohl auch aus Selbstschutz tat, allerdings völlig illusionär…..

      Mir kommt keine Frau mehr ins Haus. Und in diesem Land werde ich sicher keine Kinder mehr bekommen, „emotionales Harakiri“…..das Vertrauen ist weg.

      Meine ganze Aufmerksamkeit hat die Kindsmutter, die Kriminellen bei der Justiz und – an erster Stelle – mein Kind….! 

      • Nein, auch hier, solche platten Ratschläge kommen von mir nicht, Martin, ich hab solche Leute auch abgrundtief gehasst!
        Und ich will dich nicht davon abhalten um dein Kind zu kämpfen, es hat es auch verdient, nur, dass du dich unnötig aufreibst in diesem Kampf, in dem wie du selber sagst auch eine Auseinandersetzung mit deinem Vater steckt!
        Ich will nur sagen, warum sollst du dich gleichzeitig von Glück abhalten lassen, was du anderswo bekommen könntest? Es bekommen so viele Menschen Kinder in diesem Land und sind glücklich, ich glaube nicht, dass inzwischen unmöglich geworden ist Kinder zu bekommen weil das Risiko zu hoch ist, dass es schief geht.

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