Selbsttötung als Folge der Rechtsverweigerung einer asozialen Justiz / Mobbing bei der Polizei

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Das Verhalten bei Kindesraub….

„Wenn dir als Deutsche/Deutscher deine Kinder durch den Partner, durch unterlassene Hilfeleistung von Seiten des Jugendamtes und Familiengerichtes geraubt werden, bist du alleine, wirst verhöhnt, verleumdet, zu Tode gebracht wie wir es im Falle der beiden Aktivisten gegen kid – eke – pas, Dr. Roland Rehmet und Werner Nordmeyer, erfahren mussten.“…

http://www.archeviva.com/was-ist-der-unterschied-zwischen-deutschen-und-tuerken/

Der Mensch bleibt auf der Strecke….auch hier:

Die Selbsentschuldungs-Reflexe sind wie auch beim Suizid infolge Mobbing bei der Polizei stets die gleichen: „private Probleme“ oder natürlich eine „psychische Störung“ – mit dem Verhalten der Vorgesetzten, der Ausgrenzung als Elternteil hat die Selbsttötung von Geschädigten selbstredend „nie zu tun“…

….“2010 hätte sich die Lage zwischen ihm und dem damaligen Abschnittsleiter, „ein jüngerer Mann aus dem höheren Dienst“, zugespitzt, wie mehrere Kollegen berichten. „Das Menschliche fehlte völlig.“ ….“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/suizid-polizist-nahm-sich-das-leben-kollegen-sprechen-von-mobbing/4602028.html

….“ Der Suizidfall des 61-jährigen Polizisten, der sich am Sonnabend in Lankwitz verbrannt hatte, löste eine Debatte über den Umgang mit Mobbingfällen bei der Polizei aus. „Was der Auslöser für seinen Selbstmord war, vermag ich nicht zu sagen, doch die Stellungnahme der amtierenden Polizeipräsidentin am Montag, der Suizid habe ausschließlich persönliche Gründe ohne dienstlichen Zusammenhang, ärgert mich sehr“, sagte der ehemalige Personalratsvorsitzende Detlef Rieffenstahl.“….

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-polizisten-suizid-polizeichefin-besucht-dienststelle/4611112.html

Mich persönlich packt langsam die Wut, wenn ich erlebe, wie seit Jahren unverändert dieses Behördensystem seine Fürsorgepflichten und die Verantwortung für Rechtsuchende mit Füssen tritt und sich nur noch in der Defensive einmauert, wie obige Polizeipräsidentin ….

Einer von mehreren Suiziden bei der Polizeidirektion Böblingen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-ist-der-kommissar-am-fall-tobias-zerbrochen.9f19d741-12e4-4dfc-91b5-e9096e64acc7.html

….“Wie immer es war, die Hüter des Gesetzes müssen sich jetzt fragen, ob sie mit ihrem Kommissar fürsorglich umgegangen sind? Ob es richtig ist, dass man seine Klagen, von seinen Vorgesetzten im Regen stehen gelassen worden zu sein, nicht gehört hat? In seinem Abschiedsbrief hat Peter Kegreiß, so heißt es bei der Polizei, direkt darauf Bezug genommen.“

Die gleiche Polizeidirektion, bei der mich der „Vorgesetzte“ Roland Eisele wegen der „Haarlänge“ massiv psychisch unter Druck setzte – und bis heute lügt und verleumdet, um die Fakten zu vertuschen, wie dieser Blog belegt und nun bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart angezeigt ist, nachdem die Gerichte sich auch hier in Rechtsverweigerung ergehen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/24/strafanzeige-gegen-roland-eisele-leitenden-polizeibeamten/

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2 Gedanken zu „Selbsttötung als Folge der Rechtsverweigerung einer asozialen Justiz / Mobbing bei der Polizei

  1. Gewissen in Uniform

    Bei der Räumung des Sitzstreiks der Lampedusa-Gruppe vor dem Rathaus verweigerten Polizisten den Befehl.

    …..“Es gab aber auch Beamte, die den Einsatz offenbar für überzogen hielten: Polizisten der 4. Hundertschaft verweigerten den Befehl eines Einsatzleiters, die Männer von den Treppenstufen vor dem Rathaus zu schubsen.

    Der Vorgang ereignete sich, als die Räumung des Sitzstreiks bereits im vollen Gange war. Am frühen Nachmittag hatten sich rund 70 Flüchtlinge auf dem Platz auf den Boden gesetzt, um so für ein Recht auf Arbeit und ein Bleiberecht zu protestieren. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigerten sie sich, wieder aufzustehen. „Gebt uns eine Arbeitserlaubnis und Schlafmöglichkeiten, dann gehen wir“, sagte ein Sprecher.

    Anschließend habe sich ein Polizist der Einheit, die den Flüchtlingen direkt gegenüberstand, umgedreht und gesagt: „Das mach’ ich nicht!“, berichtet die Journalistin Tina Fritsche, die Zeugin des Disputs geworden ist. Als der Befehlsgeber verdattert geguckt habe, habe der Beamte seine Weigerung untermauert. „Ich remonstriere hiermit.“
    Als Ex-Pressesprecherin der Lehrergewerkschaft GEW wusste Fritsche sofort, was das bedeutet:
    Der Polizist nahm die im Beamtenrecht vorgesehene Möglichkeit in Anspruch, die Ausführung des Befehls aus Gewissensgründen zu verweigern, weil er ihn für rechtlich unzulässig hielt. Zwei Stunden später, als die Protestler zur Lampedusa-Mahnwache am Steindamm gezogen waren, wurde der Beamte von Journalisten angesprochen, worauf laut Fritsche ein Kollege neben ihm gesagt habe: „Die ganze Gruppe hat remonstriert.“

    http://www.taz.de/!139947/

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