Täter bei der Justizbehörde Würzburg: Rechtsbeugung und Rechtsverweigerung

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Seit Monaten lege ich hier beweisrechtlich offen, wie die Justizbehörden Würzburg auf allen Ebenen Rechtsverweigerung und – als solche angezeigt – Rechtsbeugung betreibt.

Die zwei deutlichsten Beispiele:

1. Kindesentzug und Kindesentführung mithilfe des Familiengerichts
Die Familienrichterin Treu duckt sich weg, seit Mai 2012 habe ich durch deren Verschulden und Versagen mein Kind weder gesehen (ausser bei einem kurzen Treffen mit einem Verfahrenspfleger August 2012), noch sonst einen Kontaktpunkt. Das ist asozial!

Das Kind wird von der sektenhaft agierenden Kindsmutter und deren Familie ungehindert gegen mich als Vater instrumentalisiert, während ich dämonisiert werde. Die Schuld der Justiz Würzburg!

Hier wird nicht nur irreversibel Lebenszeit gestohlen sondern auch eine lebenslange Schädigung verschuldet. Selbst die vom Gericht seit Dezember 2011 eingesetzte Mediatorin Katharina Schmelter, mit der ich seither ca. 40 Gespräche führte und die sich überobligatorisch einbringt, kann lange nicht mehr nachvollziehen, was das Gericht hier macht: der „Fall“ offenkundig unangenehm für Richterin Treu, die lieber an einem „Tag der offenen Tür / Woche der Justiz“ öffentlichwirksam Imagepflege betreibt.

Strafanzeige und Zivilklage sind eingereicht – die Justiz blockt weiter, wo es geht: Amtsmissbrauch und Aussitzenwollen gegen Antragsteller, die man eher kriminalisiert und pathologisiert als Fehler einzugestehen und aufzuklären!

2. Persilschein für Gerichtsgutachter im Zusammenhang mit zehnmonatiger Freiheitsberaubung im Amt, Landgericht
Im Juli 2009 erstattet der Würzburger Hausgutachter Dr. Groß  ein eklatant falsches Gutachten, das es der Staatsanwaltschaft Würzburg ermöglichen sollte, mich dauerhaft wegzusperren – der offenbar übliche Umgang mit Männern in Bayern, die sich gegen Unrecht im Staatsapparat zur Wehr setzen. Vorsatz der Juristen zur Freiheitsberaubung im Amt ist beweisrechtlich geltend gemacht. Das eklatante Fehlgutachten als solches belegt, Prof. Dr. Nedopil, LMU München.

Obwohl aufgrund dieses Gutachtens sieben Monate zu Unrecht erfolgter Unterbringung nach Par. 126 StPO bei insgesamt zehn Monaten zu Unrecht erfolgter Haft/Freiheitsberaubung erfolgten, verweigert das Landgericht Würzburg bereits die Prozesskostenhilfe für ein Zivilverfahren auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. 

Die „Begründung“: der Gerichtsgutachter Dr. Groß sei dem Gericht als „allgemein kompetent“ etc. bekannt. 

Das OLG Bamberg „bestätigt“ diese offenkundige Rechtsbeugung zugunsten des Gerichtsgutachters: Das gleiche OLG, dessen 1. Strafsenat unter Vorsitz Baumann, CSU, ebenso wie die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen Freiheitsberaubung im Amt in dieser Sache angezeigt sind. Der Präsident des OLG der zur Tatzeit weisungsgebende oberste Staatsanwalt Lückemann, CSU.

Da die Justiz bis heute auf allen Ebenen Rechtsverweigerung betreibt, wurde vor kurzem die Staatskanzlei und Herr Seehofer involviert. Soll keiner behaupten, er wusste von nichts: alles hier veröffentlicht.

Dass sich diese Vorgänge durch ständig neue Rechtsverweigerung nicht erledigen werden, sollte den Verantwortlichen langsam bewusst werden!

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2 Gedanken zu „Täter bei der Justizbehörde Würzburg: Rechtsbeugung und Rechtsverweigerung

  1. Bei sowas berichtet sie SZ – bei tatsächlichen Justizskandalen nicht….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-staatsanwaltschaft-stellt-richter-persilschein-aus-1.1989489

    Ein „Persilschein“ von der Staatsanwaltschaft Würzburg für Richter, Sachverständige und die eigene Behörde ist Tagesordnung in Würzburg:

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/15/beschuldigte-entscheiden-uber-sich-selbst-staatsanwaltschaft-wurzburg-oberstaatsanwalt-frank-gosselke/

  2. Väter und Kindesentzug:

    ….“Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht. Die weitere Sachbearbeitung übernahm zunächst die Kripo Passau, welche den Vorgang jedoch an die zuständige kriminalpolizeiliche Dienststelle nach Rheinland-Pfalz übergibt. Den Vater erwartet dort ein Ermittlungsverfahren wegen Entziehung Minderjähriger. Das Kind wurde zunächst in die Obhut des örtlichen Jugendamtes übergeben, bevor es die Mutter wieder in die Arme schließen konnte.“

    http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/kindesentziehung-neuburg-am-inn-100.html

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