Rechtsverweigerung in Zusammenarbeit mit Gutachterin – Justiz Würzburg…

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Soeben habe ich erfahren, dass der von mir im Januar (!) aufgrund der gezielten Ausgrenzung und Boykottierung seitens der Kindsmutter hinzugezogene Rechtsanwalt aus München die angeforderten Gerichtsakten vom Amtsgericht Würzburg bis heute nicht erhalten hat.

Diese seien bei der Gutachterin.

Ich darf nochmal aufzeigen:

I.
1. Dieser Beschluss wird mit massiven Folgeschäden für Vater und Kind seit Juni 2012 unsanktioniert verweigert:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

2. Anlass dieser erneuten Boykottierung der Kindsmutter war, die entstehende Verantwortung bereits im Ansatz zu verhindern, auch unter rücksichtsloser Schädigung…

Denn zuvor hatte, bereis im Dezember 2011, aufgrund der positiven Entwicklung und 94 Treffen und Kontakte im Stadtbereich Würzburg das Gericht endlich diese Elternberatung veranlasst:
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

3. Die Kindsmutter verweigerte diese infolge ebenso unsanktioniert bis heute, mit dieser „Begründung“:
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Während sie diese „Therapie“ für sich bis heute nicht durchführt, dürfen wiederum alle anderen die massiven Folgen ihres Verhaltens und ihrer Verantwortungsflucht tragen.

4. Ein Appell der Richterin Treu – beispielsweise hier – führt weder zu Verhaltensänderung noch zu Sanktionen gegen die ihr Alleinsorgerecht und ihren Anwaltsstatus einsetzende Kindsmutter:
Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

5. Nach Verhinderung der Treffen taucht sie mit dem Kind unter, was ich durch Zufall erfahre und – ebenfalls folgenlos – als Kindesentführung der Richterin mitteile, Oktober 2012:
Schreiben ans Gericht wegen „Untertauchen“ der Kindsmutter, 17.10.2012

6. Nachdem die Treffen endlich konkret über eine neu hinzugezogene Umgangspflegerin durchgesetzt werden sollen, Dezember 2012, wird die Richterin von der Kindsmutter mittels Befangenheitsantrag aus dem Verkehr gezogen, ungeachtet der aufgezeigten Schädigung des Kindes:
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

7. Obwohl dies (laut mehreren Beschlüssen) mit dem Umgangsboykott nichts zu tun hat, versteckt sich die Richterin Treu seither (Erledigung Befangenheitsantrag Mai 2013, OLG Bamberg) hinter dieser seit Dezember 2012 mit folgendem Gutachtenauftrag ersuchten Katharina Behrend:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Diese liefert, nachdem im Jahr 2013 weder ein Kontakt noch sonst irgendeine Maßnahme gegen dieses Verbrechen des Kindesentzugs stattfand (und eine ergebnislose mdl. Verhandlung am 17. 09.2013) bis dieses Gutachten nicht ab, sondern versucht lediglich, die Eroffentlichung hier im Blog zu verhindern:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Ich habe aufgrund der Schädigungen bereits wiederholt Zivilklage eingericht, die sämtlich zu dem Ergebnis führt, dass die Justiz die Justiz schützt….erledigen lassen wird sich die Schadensregulierung erkennbar so nicht!

II.
Die hochstrichterliche Rechtsprechung aufgrund des Misstandes, dass Gutachten von der Justiz nur dazu missbraucht werden, um präjudizierend Fakten zu schaffen und „unangenehme“ Fälle verschleppend zu entledigen, längst klare Worte gefunden:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.“

Die Wirkung dieser Verweigerung von Justiz und Gesellschaft im Einzelfall, die Rechte von Vätern auch gegen Widerstände endlich durchzusetzen und Grund- und Menschenrechte als solche zu behandeln, hat Gerhard Amendt in diesem Artikel bereits 2007, aufgegriffen im vorherigen Beitrag bereits thematisiert:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/vater-in-not-schwere-vorwurfe-gegen-die-politik-gerhard-amendt-2007/

„So kannte der tote Vater die gesellschaftliche Untätigkeit, die Männern entgegenschlägt, wenn Exfrauen ihnen den Kontakt zu ihren Kindern vorenthalten wollen. Für Hilfe suchende Scheidungsväter gibt es nun einmal keine Unterstützung. Und die Ämter für Familienhilfe sind obendrein nicht selten durch personalpolitische Entscheidungen männerfeindlich gestimmt. In der Sprache des 43-Jährigen fühlte er sich von „femifaschistischen Vollidioten“ umzingelt, die ihm nicht nur seine Väterlichkeit streitig machen, sondern, im Blick auf die Gesellschaft, jungen Männern den Wunsch nach Familie und Kindern austreiben wollen. Und liegt darin nicht eine mächtige Wahrheit begraben?

Da Gewalt angeblich nur das sein kann, was Frauen dazu erklären, kommt das dem Versuch gleich, Kindern den Vater immer dann zu nehmen, wann Mütter ihnen die Väterlichkeit vorenthalten wollen. Und da Gewaltvorwürfe zum automatischen Sesam-öffne-dich für die Diskriminierung von Männern geworden ist, versucht die Tagung nichts anderes, als Kindern den Vater nach der Scheidung zu nehmen. Viele Frauenberatungsstellen sehen darin nebenbei eine sinnvolle Bestandgarantie für ihre Zukunft. Das Absurde an diesem Gewaltschutzargument ist, dass in den 30 Prozent der Scheidungsfälle, in denen es zu ein- oder mehrmaliger Gewalt kommt, 60 Prozent der Gewalthandlungen von Expartnerinnen begonnen werden.

Das hier ist in diesem „Fall“ die mit falscher Eidesstattlicher Versicherung (erfundene) Gewalt, mit der die anwaltliche Kindsmutter seit Dezember 2003 mein Leben und meine Vaterschaft zerstört:
„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Bis heute muss sie angesichts der „Aussenwirkung“ und Gesichtswahrung diese Linie aufrechterhalten, mich dämonisieren – auch wenn sie damit das Leben des Kindes schädigt, ihm dem Vater nimmt und über nun zehn Jahre die Würzburger Justiz als willigen Erfüllungsgehilfen gegen „männliche Gewalt“ missbraucht! 

Wir haben jetzt 2014!

….! Dieses Opfergejammere von manipulativen, rücksichtslosen, launenhaften und die gesellschaftlichen Klischees missbrauchenden Müttern und Täterinnen, die Vätern die Kinder entziehen, muss endlich aufhören!

Ja, ich weiß dass das keine Geschlechter- sondern eine Charakterfrage und Frage der Möglichkeit ist: Männer handeln mitunter genauso, wenn das Kind bei ihnen ist.

Der gemeinsame Nenner ist die Justiz, wie auch dieser vom SZ-Magazin zweimal aufgegriffene „Fall“ zeigt:

http://archive.today/N9lNc

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3 Gedanken zu „Rechtsverweigerung in Zusammenarbeit mit Gutachterin – Justiz Würzburg…

  1. Justizkrise Bayern:
    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/140522-quer-justizkrise-100.html

    Studiogespräch zur „Labor-Affäre“: Beeinträchtigte Glaubwürdigkeit der Justiz

    „Jan Keuchel ist Reporter beim Handelsblatt und hat die Aufdeckung der „Labor-Affäre“ angestoßen. Mit dem, was er beim Rechtsausschuss zu der Affäre gehört hat, ist er denkbar unzufrieden, denn Staatsanwaltschaft und Beamte des Justizministeriums ließen dort die Kernfragen unbeantwortet.“ 

    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/140522-quer-studiogespraech-100.html

  2. Das ganze jetzt auch als Film (Scripted Reality):

    http://www.rtl2.de/sendung/trennungskinder-wenn-aus-eltern-gegner-werden/folge/folge-1-2

    Die Kindsmutter bis in die Dialoge hinein lebensecht…erstaunlich.

    Die wesentlichen Unterschiede zum realen „Fall“:

    1.
    Im Film ruft die Kindsmutter die Polizei, um den vom Gericht beschlossenen „Umgang“ zu verhindern. Der Vater wurde in Polizeigriff abgeführt. Tochter winkt, schon älter. Kein Kontakt zum Kind über ein Jahr, Gericht schaut offenkundig zu.

    In der Realität rief die Kindsmutter die Polizei, nachdem sie eine gemeinsame Wochenendplanung per SMS absagte. Die Polizei war ratlos. Ab diesem Zeitpunkt behauptete die Kindsmutter und Anwältin, wir seien schon lange getrennt…..diese Lüge wiederholte sie bei Antrag auf Gewaltschutzverfügung, die sie eine Woche später beantragte. Falsche Eidessstattliche Versicherung. Kind drei Monate alt. Kein Kontakt zum Kind, 6 1/2 Jahre…Gericht schaut zu. Kein Kontakt wieder seit 2 Jahren, Gericht schaut zu.

    2.
    Im Film: Kindsmutter betreibt Kindesentzug aus Rache für Entwertung als „Rabenmutter“.

    In der Realität betreibt Kindsmutter Kindesentzug, weil sie von der Justiz bestärkt wird, ihre Opferrolle vor der Umwelt aufrechterhalten muss. Und – wie in Gutachten benannt – dass ich 2001 ohne sie mit einem Kumpel nach Australien geflogen bin…

    3.
    Eine Rechtsanwältin der Kindsmutter wirkt deeskalierend und sagt der Kindsmutter die Meinung.

    In der Realität verschuldet die Anwältin Gabriele Hitzelberger, Würzburg, als Erfüllungsgehilfin der Kindsmutter die Eskalation. Siehe Blog, gegen den sie eine Unterlassungsklage anstrengt.

    Die Gemeinsamkeiten:

    1.
    Die Justiz ist offenkundig völlig untätig, unternimmt NICHTS, um Gerichtsbeschlüsse durchzusetzen

    2.
    Die Mimik und „Argumentation“ der Kindsmutter bzw. der Darstellerin im Film.

    3.
    Kindesentzug ist psychischer Missbrauch!

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