Justiz Würzburg: dumm und unfähig oder gezielte Provokation?

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Die Kernfrage lautet:
wie kann es sein, dass in einem vorgeblichen Rechtsstaat eine Kindsmutter und Rechtsanwältin ALLE Vorgaben und Beschlüsse eines Gerichts missachtet, stattdessen mit dem Kind untertaucht – und die zuständige Familienrichterin, die die Folgen für Kind und Vater kennt, NICHTS hiergegen unternimmt! Seit ZWEI JAHREN!
(Genausowenig wie übrigens das Jugendamt Würzburg und die seit Dezember 2012 beauftragte „Gutachterin“….)

Die selbe Richterin, die bereits die Entfremdung und Bindungszerstörung von 2004 (Kind drei Monate alt) bis 2010 (endlich Beschluss durchgesetzt, Familiengericht Würzburg) VERSCHULDET hat!…

Diese Entwicklung und Rechtsverweigerung seit nun – wieder – über zwei Jahren bei der Justiz Würzburg lässt den Schluss zu, dass man nicht nur meinen Suizid in Kauf nimmt, dieser gar gewollt zu sein scheint sondern dass auch ein gewaltsames Vorgehen gegen verantwortliche Dritte in Kauf genommen und teilweise „gewünscht“ ist, um dann gegen mich vorgehen zu können und vor allem um sich „bestätigt“ zu fühlen….

Dies würde jedoch bedeuten, dass

a) die anderen Täter im Amt und die Verantwortlichen für diesen Justizskandal damit durchkommen würden…. und vor allem würde das

b) mein Kind schädigen. Ein Suizid eines Elternteils ist ein irreversibles Trauma (eben so wie die Entfremdung, die die Täter hier verschulden und die zu beenden ist).

Ich werde daher weiter für TRANSPARENZ sorgen, was die Justizbehörden Würzburg / Bamberg hier seit Jahren verschulden und wie selbstverständlich fortführen. Hier müssen Verantwortliche endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Es geht nicht darum – wie mein Anwalt in Zusammenhang mit der Unterlassungsklage meinte – ob ich von dieser Justiz als „seriös“ und „verlässlich“ wahrgenommen werde:
diese Justiz ist nicht seriös, diese Justiz ist nicht verlässlich.

Diese Justiz schädigt Menschen, diese Justiz verschuldet Existenzzerstörungen.

Einer neurotischen Kindsmutter wird seit Jahren ungenierter Kindesentzug, Umgangsboykott, Ausgrenzung des Vaters des Kindes ermöglicht!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Es wird Zeit, dies endlich der Betrachtung von außen zuzuführen: die Justiz hier ist im Gesamtbild ein Skandal.

Anders als mit der o.g. Zielsetzung – Menschen so lange auflaufen zu lassen, bis diese aufgeben oder austicken – ist die komplette Rechtsverweigerung und Provokation, die das Familiengericht Würzburg hier seit nun 24 Monaten betreibt, jedenfalls nicht mehr zu erklären. Vollstreckbarer Beschluss wird schlicht nicht durchgeführt, meine Anträge nicht beantwortet. WO IST MEIN KIND.

Wie die Vergangenheit der letzten Jahre und die persönliche Erfahrung zeigt, wird in der Justiz hier gegen Männer, vorwiegend Väter im Paarkonflikt, stets so lange verschleppt und Rechtsverweigerung betrieben, bis es zu irgendwelchen Reaktionen meist schlicht in Form von verbalen Äußerungen kommt, die man gegen diese dann verwenden kann: Eigen- und Fremdgefährdung wird behauptet und plötzlich wird die bisherige Untätigkeit durch Aktionismus und Alarmismus abgelöst.

Skrupel hat man keine, wie die Erfahrungen 2009 zeigen:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Und es ist offenkundig für einige Juristen hier weiter eine narzisstische Kränkung, dass es zwar gelungen ist, mich mittels erlogenem und gezielt konstruiertem Tatvorwurf intern (und mithilfe der örtlichen Mainpost auch in die Öffentlichkeit getragen) als potentiellen „Amokläufer“ aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde (!!) heraus zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft zu halten – aber letztlich ist der „Plan“ gescheitert: in einem Freispruch wurde zweifelsfrei festgestellt, dass von Anfang an keine Straftat vorlag. Entschädigung erfolgte bis heute nicht, die Vorgänge sind beim EGMR anhängig.

Der Gerichtsgutachter Dr. Groß, der mit einem eklatanten Fehlgutachten die Maßnahmen gegen mich insoweit möglich machte und der wegen Erstattung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens für die Staatsanwaltschaft Würzburg ebenfalls wegen Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht ist, wird ungeachtet der Entlarvung durch den Munchner Prof. Nedopil in dessen Obergutachten bis heute in derart dummdreister Weise von der Justiz in Würzburg gegen Schadensersatzforderungen in Schutz genommen, dass es ein deutliches und beispielhaftes Bild ergibt, WAS bei dieser Justiz Würzburg alles möglich ist, um Einzelnen zu schaden, Rechte zu verweigern.

Alle die Vorgänge sind hier BEWEISRECHTLICH aufgeführt und anhand Originalakten dokumentiert.

Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ist ebenso befasst wie das bis heute untätige Justizministerium.

Eine Strafanzeige wegen Kindesentführung wurde seit Monaten unter den Tisch gekehrt, weshalb der aktuelle Sachstand nun nochmals bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geltend gemacht wird.

Es ist Zeit, aufzuzeigen, wie die Justiz in Bayern immer wieder Menschen in die Enge treibt und sich ihre „Täter“ letztlich selbst schafft.

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3 Gedanken zu „Justiz Würzburg: dumm und unfähig oder gezielte Provokation?

  1. Empfehle die Lektuere von Professor Dr. Heinrich Kupffer http://www.google.de
    Boell Stiftung zum rechtsleeren Raum der Jugendaemter, die nur auf Gemeindeebene einer juristischen Kontrolle unterliegen…§1666 aus dem Jahre 1933 muss von den Rechtsausschuessen der Laender und Bund neu verfasst werden, mit einer auf Staatsebene aufgebauten Kontrolle der Jugendaemter….Deutschland ist Weltspitze an Jugendamt-induzierten Amoklauefen mit extended suicides…Rueckfragen fuer Literaturhinweise auf die krimminellen Machenschaften der Jugendaemter mit entfremdenden Muettern: Mythos Kindswohl.
    Emailkontakt hier unten.

  2. Männer und Väter müssen endlich aus dieser Bittsteller-Rolle herauskommen!

    ….“Markus, 45, hat seinen 6-jährigen Sohn Daniel seit seiner Geburt erst elf Mal kurz gesehen – also nur zwei Mal im Jahr! Markus und die Mutter des Kindes waren nicht lange zusammen, schon gleich nach der Geburt ist sie nach Fehmarn gezogen. Die Kommunikation mit der Mutter läuft nur im Internet, nie persönlich. Wo, wann und wie die Treffen stattfinden, entscheidet sie, da sie das alleinige Sorgerecht hat. Um sein Kind wenigstens kurz sehen zu können, fährt Markus von Mainz nun 1300 Kilometer hin und zurück.  Die so genannten Umgangs-Treffen selbst sind dagegen nur einige Minuten lang und finden jedesmal am Strand von Fehmarn statt – bei jedem Wetter und immer nur in Begleitung der Kindsmutter und deren neuem Lebensgefährten.

    Markus ist verzweifelt: „Der Ausdruck traurig reicht nicht. Es ist viel schlimmer. Wer Kinder hat, kann es nachvollziehen. Wenn ein Kind mal zehn Minuten weg ist, macht man sich schon Gedanken. Ich weiß praktisch nie, wo mein Kind ist.“ Er möchte seine Vater-Rolle einnehmen, sehnt sich nach Nähe und Zweisamkeit mit seinem Sohn. In seinem Haus gibt es drei Kinderzimmer – für die beiden Töchter seiner neuen Partnerin und, so hofft er, vielleicht auch einmal für seinen Sohn. Zusammen mit einer Anwältin will er nun darum kämpfen, ihn häufiger zu sehen, auch wenn ihm ein langwieriger Rechtsstreit bevorsteht. Er möchte seinem Sohn später sagen können: „Ich habe einfach alles probiert!“….“

    http://www.zdf.de/37-grad/ich-will-trotzdem-vater-sein-maenner-nach-der-trennung-scheidung-kinder-muetter-vaeter-33026368.html

  3. Auch schön, auch Würzburg:

    „Kein Sex mit Zecken“ oder „Good Night, left Side“ – solche rechten Sprüche hat ein Passant in einem Polizeibus nach dem Relegationsspiel zwischen Greuther Fürth und dem HSV entdeckt. Nun wird gegen mehrere Polizisten ermittelt.….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/wuerzburg-rechte-sprueche-im-polizeibus-1.1970302

    Mir wurde bei der Polizei der tägliche Dienst verboten, weil ich aufgrund meiner Haarlänge „das Ansehen der Polizei in der Öffentlichkeit schädige“ – nachzulesen hier:

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/19/vom-polizeibeamten-zum-sozialfall/

    Eisele Stellungnahme

    Als ich schließlich zwecks Familienbildung mit Kind dem Druck und Mobbing des Vorgesetzten (Eisele, bekannt durch Funk und Fernsehen, siehe  „PD Heilbronn“…NSU, „Phantom“ von Heilbronn, Wattestäbchen etc.) nach 15 Jahren so den Beruf „aufgab“, entsorgte mich die Kindsmutter mittels sog. Gewaltschutzgesetz….einen Hausmann will „Karrierefrau“ dann doch nicht….

    Der Kreis schliesst sich – und jetzt ist AUFKLÄRUNG angezeigt, was hier eigentlich abläuft in diesem System, in dem die Repression offenbar gegen den erfolgt, der den schwächsten Stand hat!  

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