Schadensersatz: Rechtsverweigerung Familiengericht Würzburg im 23. Monat!

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Der vollstreckbare Gerichtsbeschluss zum wöchentlichen Umgang mit meinem Kind wird SCHULDHAFT und VORSÄTZLICH im 23. Monat missachtet:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

(Zwischen Mai 2010 und Mai 2012 fanden 94 Treffen statt – als es galt, die Bindung auszuweiten, den Kontakt zu normalisieren, Januar 2012 (gemeinsame Beratung) wechselte die Kindsmutter – mithilfe der Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger – die Strategie: es galt, mich komplett auszugrenzen, dem Kind wieder seinen Vater zu stehlen, damit die Kindsmutter ihre „Ruhe“ hat und sich nicht mit den von ihr verschuldeten Zerstörungen befassen muss….das Gerichts unternimmt nichts gegen die komplette Verweigerung aller Maßnahmen durch die immer noch alleinsorgeberechtigte Kindsmutter:
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011)

Mein Sorgerechtsantrag, den ich unmittelbar nach der vom EGMR erzwungenen Gesetzesänderung gestellt habe, 19.05.2013, wird nicht bearbeitet.

Ebensowenig wird mein letztes Jahr gestellter Antrag auf Zwangsgeld bearbeitet.

Die Kindsmutter ist mit meinem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht! Für mich als Vater ist das eine Kindesentführung!

Die Richterin des Familiengerichts Würzburg, Treu, verschuldet zum zweiten Mal nach 2004 durch Untätigkeit und Verschleppung den Bindungsverlust zu meinem Kind und unternimmt nichts gegen die Entfremdung durch die Kindsmutter.

Ein solcher Schaden und Verlust ist mit Geld überhaupt nicht gutzumachen!

Meine Klage gegen das Familiengericht Würzburg bzw. den Freistaat Bayern wegen vorsätzlicher Zerstörung meiner Vaterschaft und Schädigung meines Kindes ist eingereicht beim Landgericht Stuttgart:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/15/schadensersatzklage-gegen-bayern-wegen-vorsatzlicher-zerstorung-meiner-vaterschaft/

Heute berichtet die Süddeutsche Zeitung über einen Prozess, bei dem es – vergleichsweise banal – um „Geld“ geht. Es ist höchste Zeit, dass die Behörden und Gerichte zur Verantwortung gezogen werden:

„Behörde ist zu langsam – und muss zahlen

Ein Bauunternehmer bekommt 29.000 Euro Schadensersatz aus der Staatskasse – weil die Stadt zu langsam war. Mindestens fünf Monate lang lag sein Bauantrag bei der Behörde. Unbearbeitet.

…..„In der Behörde reagierte man zunächst mit Achselzucken – man habe eben zu wenige Sachbearbeiter, lautete die Erklärung. Die Amtshaftungskammer am Landgericht München I zeigt sich jedoch unbeeindruckt von dieser Entschuldigung: Wegen der langen Wartezeit und weil außerdem noch weitere Fehler passiert seien, solle die Stadt nun freiwillig 29 000 Euro zahlen.“….

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-in-muenchen-behoerde-ist-zu-langam-und-muss-zahlen-1.1934853

Auch das Vorgehen des Gerichts ist „brachenüblich'“ – die Schäden sind nicht mehr hinnehmbar!

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Ein Gedanke zu „Schadensersatz: Rechtsverweigerung Familiengericht Würzburg im 23. Monat!

  1. Buchtip SZ heute – wieder ein Justizopfer:

    „Ein Lehrer wird von einer Mutter angezeigt, weil er angeblich „pornografische“ Texte im Unterricht behandelt. Es beginnt eine Tragödie, die sein Leben zerstört. In einem Buch rechnet der Pädagoge nun mit seinen Anklägern ab.“….

    …..“Ohne weitere Recherchen (und, wie sie später zugab, ohne eigene Kenntnis der betreffenden Werke) ließ die zuständige Staatsanwältin Wohnung und Lehrerzimmer durchsuchen, überzog den Mann mit einem Strafverfahren wegen „Pornografie“. Der Lehrer wurde sofort suspendiert. „Auf Kunst wollen sich alle herausreden“, sagte die Staatsanwältin.“…..

    ….„Was eine Schnellschuss-Justiz anrichten kann, wie sie einbricht in das Leben eines gebildeten, belesenen, kritischen Staatsbürgers, wie sie ihn ohne jeden strafrechtlich haltbaren Grund aus der Bahn wirft, wie sie sein Leben zerstört – in diesem Buch kann man es lesen. „Eine Hetzjagd“ ist ein Buch auch über die strafrechtliche Hysterie, die die Wörter „Pornografie“ und „Pädophilie“ heute auslösen können.“

    http://www.sueddeutsche.de/bildung/buch-ueber-schnellschuss-justiz-hetzjagd-auf-einen-lehrer-1.1937955

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