Bayerischer Justizminister: Versuch der Abgabe einer Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung im Amt an die Behörde der Beschuldigten, STAATSANWALTSCHAFT WÜRZBURG

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Dies richtet sich mittlerweile vor allem auch an Journalisten:

Die Justiz in Bayern versucht offenbar mit allen Mitteln, durch Aussitzen und Vertuschen, diese offenkundige Freiheitsberaubung im Amt gegen mich als ehemaligen Polizeibeamten und lästig gewordenen ausgegrenzten Vater zu vertuschen.

Geltend gemacht ist weiter ein persönlich motiviertes, gezieltes Vorgehen, mich mittels einer konstruierten Straftat, die ich durch Einreichung einer DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg begangen haben soll, nach dem „Modell Mollath“ in einer fränkischen Forensik zu versenken. Dies unter Vorsatz und im Zusammenwirken mit dem „Hausgutachter“ der Würzburger Staatsanwaltschaft, der mir in deren Auftrag Wahn und beliebige Persönlichkeitsstörungen in einem Fehlgutachten attesstierte. Entschädigung wird bis heute trotz Freispruch und entlarvendem Obergutachten des Prof. Nedopil verweigert.

Hier nochmals die Dienstaufsichtsbeschwerde, nach der ich laut Staatsanwaltschaft Würzburg dauerhaft als „Gefahr für die Allgemeinheit“ wegzusperren sei, da ich einen „Amoklauf“ bei den Justizbehörden Würzburg geplant hatte, wie diese fünf Wochen nach Versenden der Dienstaufsichtsbeschwerde „festgestellt“ haben will:

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Meine Geltendmachungen werden ignoriert und vertuscht. Zivilklagen werden intern von der Justiz Würzburg im Prozesskostenhilfeverfahren zu entledigen versucht.

Nach der gestern erhaltenen Mitteilung auf Strafanazeige und Mitteilung an das Staatsministerium der Justiz, dass von dort nun die für die Vorgänge als BESCHULDIGTE und BEKLAGTE angezeigte Staatsanwaltschaft Würzburg mit der „Prüfung“ von Vorgängen betraut wurde, habe ich folgendes Schreiben an Justizminister Bausback gesandt:

Weitere Details und beweisrechtliche Dokumente:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/07/verdacht-der-rechtsbeugung-zugunsten-wurzburger-fehlgutachter/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/08/weiter-strafanzeige-wegen-verdacht-schwerer-freiheitsberaubung-im-amt/

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An den
Staatsminister
Prof. Dr. Winfried Bausback

Justizpalast am Karlsplatz
Prielmayerstraße 7
80335 München 22. März 2013

Sehr geehrter Herr Bausback,

mit Schreiben vom 20. Januar 2014 und vom 13. Februar 2014 wurden bei Ihnen – parallel hierzu bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart – Strafanzeigen wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt u.a. eingereicht.

Da es sich bei den Beschuldigten um hochrangige Juristen in verantwortlicher Position handelt, die nach wie vor Entscheidungen im Zusammenhang auch mit schweren Grundrechtseingriffen treffen, ist von einer erhöhten Aufklärungsbereitschaft auszugehen.

Notfalls ist ein Untersuchungsausschuss angezeigt.

Meine Erfahrung ist bislang im Gegenteil jedoch die, dass hier gezielt ein Justizskandal und schwere Straftaten im Amt vertuscht werden sollen.

Dies legt auch ein mir gestern zugegangenes Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg vom 18.03.2014 nahe, Az. 3 AR 39/14:

Herr Oberstaatsanwalt Reichel teilt hierin mit, dass meine „Eingabe an das Staatsministerium der Justiz vom 13.02.2014“ an die Staatsanwaltschaft Würzburg abgegeben wurde, weil die „Bearbeitung von Strafanzeigen gegen Mitglieder des Landgerichts….in den Zuständigkeitsbereich des Leitenden Oberstaatsanwalts in Würzburg“ falle.

Meine „Eingabe“ ist eine konkrete Strafanzeige, die sich gegen Handeln richtet, das hauptursächlich und strafrechtlich relevant als Freiheitsberaubung im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg gründet.

Das Verhalten der Justiz Bayern, der Sie vorstehen, legt mittlerweile den Straftatbestand der Strafvereitelung zugunsten von Juristen insbesondere bei der Staatsanwaltschaft Würzburg nahe.

Der Versuch einer Abgabe zwecks sachgerechter Bearbeitung an die Behörde, die Beklagter und Beschuldigter einer Freiheitsberaubung im Amt ist, ist eine Unverschämtheit und bestätigt das Bild, das seit Monaten von der bayerischen Justiz aufgezeigt wurde.

Die Strafanzeige gegen Richter des Landgerichts Würzburg ist angezeigt, weil diese bereits – naheliegend unter Verwirklichung von Rechtsbeugung – im Prozesskostenhilfeverfahren sämtliche Geltendmachungen meiner Person entledigen.

Dies betrifft insbesondere (auch) eine Zivilklage gegen den Psychiater Dr. Groß, der mittels eklatanter Fehldiagnosen und einem in allen Punkten als Fehlgutachten aufgezeigten (Obergutachten Prof. Dr. Nedopil) Gutachten für die Staatsanwaltschaft Würzburg für eine siebenmonatige zu Unrecht erfolgte Unterbringung (Az. 814 Js 10465/09, LG Würzburg) meiner Person als ehemaligem Polizeibeamten in der Forensik Lohr verantwortlich zu machen ist, die bis heute mit keinem Cent entschädigt wurde.

Dr. Groß ist darüberhinaus für die Stigmatisierung und psychische Belastung zu verantworten, die ein zu Unrecht beabsichtigter Grundrechtseingriff nach § 63 StGB, der offenkundig mit immenser krimineller Energie von Justizjuristen erzwungen werden soll, nach sich zieht.

Es ist erkennbar, dass von Vorsatz bei den Maßnahmen auszugehen ist und das zielgerichtetes gemeinschaftliches Handeln von Dr. Groß und der Staatsanwaltschaft Würzburg geltend gemacht wird, persönlich motiviert, unter erheblichem Amtsmissbrauch und mit erheblichem bösen Willen und Willen zur Schädigung meiner Person.

Die Einbeziehung der Staatsanwaltschaft Würzburg ist absurd und ich werte das als Schlag ins Gesicht.

Sie, Herr Bausback, sind als dienstrechtlicher Vorgesetzter und Justizminister des Freistaats Bayern verantwortlich für die ordnungsgemäße Aufklärung und Bearbeitung der beweisrechtlich vorgetragenen Strafanzeigen.

Auch für Beschuldigte bei Staatsanwaltschaften und Gerichten sind die rechtsstaatlichen Grundsätze und insbesondere die Gesetze geltend.

In Anlage erhalten Sie:

Anlage 1:
Zivilklage gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg, mittlerweile eingereicht beim Landgericht Stuttgart, das nochmals die verursachende Rolle der Staatsanwalt Würzburg klar beleuchtet, beweirechtlich dargelegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/04/klage-gegen-die-staatsanwaltschaft-wurzburg-litigation-pr-in-eigener-sache/

Anlage 2:
Die Veröffentlichhung vom 22. Februar 2014 unter dem Titel
„Bayern: Vertuschung von Freiheitsberaubung im Amt mittels Fehlgutachten“
https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/22/bayern-vertuschung-von-freiheitsberaubung-im-amt-mittels-fehlgutachten/

Alle Schriftstücke und auch dieses Schreiben hier sind im Internet beweisrechtlich veröffentlicht:

martindeeg.wordpress.com

Dass derarte Vorgänge unter den Teppich gekehrt und zum Schutz von CSU-Mitgliedern vertuscht werden, ist keinesfalls tragbar.

Als ehemaliger Polizeibeamter ist es darüberhinaus meine Pflicht aufzuzeigen, welches massive Unrecht und welche Straftaten im Amt hier offenkundig – nicht nur in meiner Sache – in der Justiz in Bayern/Franken normalisiert sind.

Die Frage nach der Gesinnung des verantwortlichen Führungspersonals stellt sich massiv.

Der „Fall“ des Gustl Mollath hat hier lediglich exemplarisch aufgezeigt, was hier mittlerweile möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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2 Gedanken zu „Bayerischer Justizminister: Versuch der Abgabe einer Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung im Amt an die Behörde der Beschuldigten, STAATSANWALTSCHAFT WÜRZBURG

  1. Psychiatrisierung einer Mutter, die Hilfe beim Jugendamt suchte. 
    Kind wird (offenbar zunächst kurzfristig) in Pflegefamilie gebracht, worauf die mit sprachlichen Schwierigkeiten kämpfende Mutter sagt, es werde ihr „schwerfallen, bis Montag die drei Tage zu überleben ohne Kind.“ 

    Konstruierte Diagnose hierauf: „angedrohter Suizid“ und Psychiatrie…..die auch meiner Erfahrung nach übliche Methode, missliebige Menschen erst einmal „ruhig zu stellen“ – und dauerhaft zu stigmatisieren.

    „Ein unbedachter Satz und Lilia K. wurde als selbstmordgefährdet in die Psychiatrie eingeliefert. Ihr Sohn kam in eine Pflegefamilie. Seitdem versucht sie alles, um wieder mit ihm zusammenzuleben.“

    Ich halte das für unfassbar: 

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2117156/Hilfe%252C-ich-will-mein-Kind-zurueck%2521?bc=kua2060722;kua884720&ipad=true

    Eine für den 1. April angesetzte Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Europaparlaments, die solche „Fälle“ und die seit Jahren unveränderten Missstände durch und bei deutschen Jugendämtern zum Thema haben sollte,  wurde übrigens kurzfristig abgesagt: 

    http://www.archeviva.com/streichung-der-debatte-ueber-das-jugendamt-deutschland-vor-dem-europaeischen-parlament/

    Hier ein Bericht der FAZ von 2011 (!)…..:

    …..„Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sorgerecht-eu-parlament-irritiert-ueber-deutsche-jugendaemter-11538622.html

    Auch dieser konkrete gerichtlich vollstreckbare „Umgangsbeschluss“ vom 9. April 2010  in meiner Sache wird seit 22 Monaten missachtet, (Gericht, Jugendamt) ohne dass irgendjemand einschreitet. Justizbehörde Würzburg, wo man zuvor bekanntermassen versuchte, mich mittels Par. 63  StGB dauerhaft als „Straftäter“ in die Forensik zu sperren. 

    Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

    Im März 2010 (!) wurde ich aufgrund Gutachten Prof. Nedopil „sofort“ entlassen, bereits im Mai 2010 (!) fanden die ersten Umgangskontakte statt…..seit Mai 2012 wird die Ausgrenzung, Kindesentfremdung und der Versuch der Stigmatisierung durch Juristen in Franken wieder ungehindert fortgesetzt (wie ich in meinem Blog nun wirklich erschöpfend und die Verantwortlichen namentlich nennend, beweisrechtlich geltend gemacht habe –
    ohne dass bislang irgendwelche Maßnahmen gegen die Verantwortlichen und diese Justiz erfolgen!

  2. Aus bundesweit offenkundigen amtskapitalverbrecherischen Gründen >6 ’89, 9057 Geraubte Tage, adäquat kapitalverbrecherischem Amtsgarantenfalschaussagengewaltmißbrauchsterror ausgeliefert, würde ich auch an StMJV Wilfried Bausback schreiben, vorausgesetzt sie brechen wenigstens ihren Opferverfolgungsterror ab.

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