Schadensersatzklage gegen Bayern wegen vorsätzlicher Zerstörung meiner Vaterschaft

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Es ist unfassbar und in einem Rechtsstaat nicht tragbar: die Justiz missachtet Grund- und Elternrechte, die Rechte meines Kindes. Eine Würzburger Amtsrichterin, die bereits 2004 durch Verschleppung die Bindung zu meinem damals drei Monate alten Kind zerstörte, als die Kindsmutter sich selbstherrlich „entschied“, sich mal eben zu trennen, indem sie mich als Kriminellen diffamierte!

Die Folgen bis 2010 waren Kriminalisierung, Ausgrenzung, Pathologisierung!

Als es 2010 endlich zur Umkehr kam, nachdem Prof. Nedopil und eine Kammer des Landgerichts sich an Fakten anstatt an Rollenklischees und dümmlichen Vorurteilen gegen mich als Mann orientierten, schaffte die Amtsrichterin es EIN ZWEITES MAL, alles gegen die Wand zu fahren!

Seit Mai 2012 wird WIEDER die Ausgrenzung, die Diffamierung, die Bindungszerstörung fortgeführt, die Schädigung von Vater und Kind manifestiert!

Da im Zuge des „Hoeneß-Verfahrens“ der Freistaat Bayern Millionen und Abermillionnen an Steuern einnimmt, kann dieser „Freistaat“ nun auch für die Schäden und Zerstörungen in Haftung genommen werden, die er VERSCHULDET – ich wenn finanzielle Entschädigung nichts aufwiegt, was hier seit 2003 in meiner Sache kaputt gemacht wurde – selbstherrlich, willkürlich, bagatellisierend.

Die Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention, bereits 2007, NJW, 3049, „Umgangsrecht“, eindeutig:
Entwicklung des Familienrechts , Richter am OLG a. Weber, NJW 42/2008

Und was das OLG Stuttgart mit Beschluss vom Februar 2014 im PKH-Verfahren daraus macht, nach 21 Monaten unsanktioniertem „Umgangsboykott“ und Missachtung vollstreckbaren Beschlusses:

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

Meine heutige Zivilklage gegen die Justizbehörden Würzburg, eingereicht beim Landgericht Stuttgart:

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

An die
Präsidentin des
Landgerichts Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart 14. März 2014

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg, Justizbehörden Würzburg.

Aufgrund der Vielzahl vergleichbarer, von der Justiz verschuldeter Schadensfälle und im Sinne der Generalprävention wird der Schadensersatz/Schmerzensgeld auf 2,5 Millionen Euro beziffert.

Die von der Justiz Würzburg verschuldeten Schäden sind finanziell mit keiner Summe zu entschädigen.

Gründe:

1.
Das Familiengericht Würzburg verschuldet nun seit Mai 2012 und bis heute weiter ungeniert andauernd die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und den Verlust des Elternteils für das Kind des Klägers.

Durch schuldhaft unterbliebene zwingende Maßnahmen und durch schuldhafte Untätigkeit des Gerichts wird die Schädigung der Entfremdung und des Bindungsverlustes zu einem leiblichen Kind schuldhaft manifestiert.

Es handelt sich hier um verfassungsrechtlich garantierte Grundrechte, die keinesfalls der Laune, dem Belieben oder der Willkür einer einzelnen Richterin unterstellt sind. Die richterliche Unabhängigkeit wird hier erkennbar missbraucht, um Verfahren zu verschleppen, auszusitzen und generell untätig zu bleiben.

Beweisrechtlich wird auf sämtliche seit August 2013 öffentlich gemachten Geltendmachungen des Klägers auf dessen Blog „martindeeg.wordpress.com“ verwiesen.

Die beweisrechtliche Öffentlichmachung durch den Kläger war geboten und zwingend insbesondere aufgrund der fortgesetzten Rechtsverweigerung des Gerichts und der Weigerung der Justiz, derarten Justizskandalen zivilrechtlich und strafrechtlich nachzugehen.

Dem Kläger wird, wie mehrfach auch beim Landgericht Stuttgart geltend gemacht, unter Verdacht der Rechtsbeugung in sämtlichen Belangen im PKH-Verfahren der Rechtsschutz verweigert.

Das Bundesverfassungsgericht hat hier eindeutige Grenzen gesetzt, die das Landgericht Stuttgart fortgesetzt massiv missachtet und den Grundsatz der Rechtsschutzgleichheit gemäß Art. 3 Grundgesetz verletzt.

Vgl. Pressemitteilung 85/2001 vom 24.08.2001, Bundesverfassungsgericht, 2 BvR 569/01, Pressemitteilung 12/2013 vom 26.02.2013, 1 BvR 274/12, aktuell wieder vom 21.03. 2013,
1 BvR 68/12, 1 BvR 965/12.

Es wird daher weiter darauf hingewiesen, dass aufgrund des Verdachts der Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers eine andere Kammer als die 15. Kammer des Landgerichts zu befassen ist.

2.
Seit Mai 2012 wird konkreter vollstreckbarer Beschluss des Amtsgerichts Würzburg auf wöchentliche Treffen des Klägers und seines Kindes schuldhaft missachtet.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

(Zur Vereinfachung des Gerichts ist in Anlage ein Ausdruck der Veröffentlichung dieses Schreibens im Blog mit Anlagen beigefügt.)

Zuvor stand bereits im Dezember 2011 nach seit Mai 2010 positiv aufgebauter Bindung mittels wöchentlicher Treffen zwischen Vater und Kind die konkrete Ausweitung der Bindung und der Kontakte an sowie die mittelfristige Erlangung des Sorgerechts des Klägers für sein leibliches Kind.

Aus diesen Gründen wurde im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Mediatorin Katharina Schmelter in Beschluss gefasst.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Diese gemeinsame Beratung wurde durch die Kindsmutter unter Vorgabe falscher Tatsachen einseitig verweigert. Als dies gelang, war sie ermutigt, die Bindung gesamt zu zerstören.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Auch hiergegen veranlasste das Gericht nichts.

Das Gericht beauftragte im Dezember 2012 (!) die Gutachterin Katharina Behrend und begründet seither seine Untätigkeit und das Unterlassen zwingender Maßnahmen gegen die Kindsmutter zumindest konkludent damit, dass dieses Gutachten ausstehe.

Zuvor wurde jedoch mehrfach durch die Richterin Treu selbst das Offensichtliche in Beschluss festgestellt, dass Kontakte zum Kind unbeachtlich des Gutachtens und völlig unabhängig hiervon sofort durchzuführen sind, zuletzt in Verhandlung im Dezember 2012.

Das Gutachten ist mittlerweile irrelevant, da die Gutachterin offenkundig die Wirkung der andauernden Kindesentfremdung und der zeitlichen Verschleppung nicht versteht, und gegen den Kläger und Vater des Kindes emotional eingenommen ist.

Ein neutrales und objektives Sachverständigengutachten ist daher nicht zu erwarten. Vielmehr eine weitere Bagatellisierung der Schädigungen für Vater und Kind und eine voreingenommene Meinung ohne sachlichen Gehalt.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Zur Gutachtenbeauftragung liegt eine Vorgabe des Bundesgerichtshofes vor, die durch die Richterin schuldhaft missachtet wird:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012“

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.

Genau dies geschieht hier erkennbar: die Elternrechte und die Vaterschaft des Klägers werden zerstört, während die schuldhaft dies verursachende Justiz hiermit irreversible Fakten schafft und Schädigungen manifestiert.

Eine weiterer Beweisvortrag wird hier ausgespart, da wie genannt alle Geltendmachungen und Vorträge mehrfach, dezidiert und beweisrechtlich verfügbar sind unter der o.g. Internetseite des Klägers. Dies unter Darstellung aller wesentlichen Originalverfahrensakten.

3.

Die kausalen Folgen:

Der Kläger ist aufgrund der Kindesentfremdung und des Verhaltens der Justiz Würzburg traumatisiert. Elternrecht ist ein Grundrecht, was der deutschen Justiz durch diese Klage bewusst zu machen ist, die diese Grundrechte in kaum fassbarer Willkür täglich in zahlreichen Fällen verletzt und missachtet.

Eine hochgradige Suizidalität beim Kläger liegt theoretisch wie bei zahlreichen derart ausgegrenzten Elternteilen fraglos vor. Der Kläger ist diesbezüglich seit 2008 (bzw. zuvor von 2006 – 2008 auf eigene Kosten) in psychotherapeutischer Behandlung.

Eine deutliche Besserung der Traumatisierung durch erzwungene Trennung, Ausgrenzung und Kriminalisierung war zwischen 2010 und 2012 erkennbar, als die Bindung aufgebaut werden konnte und die konkrete positive Perspektive einer Eingrenzung der Schädigung des Kindes und die einer gelebten Vaterschaft bestand. Diese wurde durch die Kindsmutter egoistisch, böswillig und nur aufgrund des Verhaltens und der Beförderung des Gerichts möglich wieder vereitelt. Ohne jede Maßnahme gegen die Kindsmutter dauert dieser schädigende und rechtsfremde Zustand nun seit 22 Monaten ungehindert an.

Darüberhinaus wurde durch das Gericht spätestens seit Ende 2012 die theoretische Eskalation und ein gewaltsames Vorgehen insbesondere gegen die Rechtsanwältin Hitzlberger, Würzburg ebenfalls theoretisch verschuldet.

Diese Rechtsanwältin eskalierte gezielt und ohne Rücksicht auf Schädigung mittels Entwertung des Kindsvaters die Situation. Dies unter grober Verletzung der Anwaltsleitlinien und des Verhaltenskodex des Anwaltsvereins Würzburg, der offenkundig nicht das Papier wert ist, auf dem diese stehen.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Eine bereits 2012 eingereichte Zivilklage gegen diese Rechtsanwältin wurde wie alle Belange des Klägers unter Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin bereits im PKH-Verfahren entledigt.

Der Kläger hat seit 2012 mitgeteilt, wie das Verhalten der Rechtsanwältin Hitzelberger wirkt, welche Folgen dies hat und welche Schädigungen hieraus resultieren.

Das Gericht verschleppt dennoch weiter unter Inkaufnahme der weiteren Re-Traumatisierung und Belastung des Klägers. Und der irreversiblen Schädigung des Kindes.

Darüberhinaus ist es offenkundig musterhaftes Vorgehen der Justiz, wie hier beim Kläger Schädigungen und Belastungen zu verursachen und die hieraus resultierenden Folgen und Benennungen der Wirkung gegen den Kläger zu verwenden, indem diese dann als „Bedrohung“ oder als „psychische Störung“ des Geschädigten gezielt umgedeutet werden.

Der Kläger hat auch das Ziel, diese als rechtsfremd anzusehenden Muster aufzuzeigen.

Diese Muster hat der Kläger bekanntlich mehrfach selbst erlebt bis hin zur versuchten Pathologisierung als „Gefahr für die Allgemeinheit“ und den Versuch, den erst durch die Schädigungen der Justiz und das strafrechtlich relevante Verhalten der Kindsmutter belasteten Kläger in den forensischen Maßregelvollzug wegzusperren.

Auch diese bis heute nicht entschädigte Freiheitsentziehung auf Betreiben der Justiz Würzburg über insgesamt 10 Monate wird bis heute vertuscht, ist als Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht und beweisrechtlich öffentlich seit August 2013.

Beweis:

Veröffentlichte Akten unter „martindeeg.wordpress.com“

Das Verhalten und der Charakter der Kindsmutter ist dem Gericht durch die Vorgänge seit 2003 nun bekannt. Auch ist bekannt, dass der Kläger sich stets an alle Vorgaben gehalten hat.

Zeugen sind zu benennen, die belegen, dass die zuständige Familienrichterin Treu seit langem erkannt hat, dass die Kindsmutter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist.

Die Klärung aller Vorgänge und Aufklärung der Fakten sind in einem ordentlichen zivilgerichtlichen Verfahren zu klären.

Spielraum für eine Abweisung dieser Klage im Prozesskostenhilfeverfahren besteht allein aufgrund der hier aufgezeigten Tatsachen und Beweisvorträge nicht mehr.

Die aufgezeigten Missstände sind kein Einzelfall.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Anhang:

Ergänzend und verdeutlichend – nochmals – die beweisrechtliche Aktenlage

Verweigerung der Beratung durch die Alleinsorgeberechtigte:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Der seit 22 Monaten missachtete vollstreckbare Beschluss:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Entwertung meiner Person durch die Kindsmutter, beginnend drei Monate nach Geburt des Kindes und infolge 2012 übernommen durch deren „Rechtsvertreterin“ Hitzelberger, Zielsetzung für jeden nachvollziehbar:

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Ziel: Komplettausgrenzung des Vaters, Anträge der Konflikanwältin, 13.12.2012

Appelle des Gerichts an die Kindsmutter, die keinerlei Wirkung haben:

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Kindesentführung seit Oktober 2012, keine Rechtsfolge:

Schreiben ans Gericht wegen „Untertauchen“ der Kindsmutter, 17.10.2012

Verschleppung mittels Gutachterin seit nun 15 Monaten:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Der Sachverhalt seit Monaten unverändert, u.a. bereits hier geltend gemacht November 2013:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/11/16/fakten/

„Weiter andauernde Kindesentführung unter Beihilfe der Würzburger Justiz“ vom 17. November 2013″

Relevanter Auszug und Anweisung des BGH die Untergerichte und in Kenntnis der „Zustände“, vom Amtsgericht Würzburg konterkariert:

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.“

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13 Gedanken zu „Schadensersatzklage gegen Bayern wegen vorsätzlicher Zerstörung meiner Vaterschaft

  1. Hallo, ich habe ihnen schon mal geschrieben, dass in derselbe Art und weise meine Kind von meine Obhut Entzogen und gezwungen bei eine Mutter zu wachsen nach dem ich erst von dem Kindesmutter und später vonvon Brüder des Kindesmutter Brutal auf die Strasse zusammen geschlagen würde. Trotz Atteste und schriftliche Zeugnis, im Auftrag von Landrat und Gericht die Polizei drohte mich von der gegend zu verschwinden. Die Kindesmutter die nicht nur noch Selbstmord Versuche im erste Ehe begangen hat sogar Sie hat Arzte und mitpatienten geschlagen, sogar eine funf monatiges Baby so misshandelt dass Sie in der Psychatrie Zwangseingewiesen würde. Nicht nur Sie sogar ihre ganze Familie ist Schirzopherene und Gewalttätig mit völlig Zerkrater Gesichter. Geld haben Sie auch genug die dann die Beamten im Jungendamt und Richter gekauft haben. Der Kindesvater würde mindestens 4 mal OP reif zusammen geschlagen und die Richterin hilfte der Gewalttäter durch gezwungene vergleiche ansonsten das Kind kommt in der Pflege Heim. Dafür schrie Sie und schlug mehrfach auf dem Akte. Nicht nur noch der gegenerische Anwalt für den und für Jungendamt zusammen arbeitet sogar auch meine eigene beide Anwälte und die GWG Gutachterin arbeitet für den Gericht und Jungendamt und erstellt Gutachten die von Behörden und Landrat erwünscht und im vorfeld abgesprochen sind. Nebenbei Polizei und Staatsanwälte leiten Falsche Verdächtigung, leiten über unhaltbare Ananoym Anzeigen Hausdurchsuchung und Anzeigen wie Urkunde Fälschungen ohne Hand und Fuss den Kindesvater einzuschütern und der Verfahren Beistand hilft die Kindesmutter für unendliche Kindes Entfremdung die alleine im einem Jahr jeden Monat Krank gemeldet würde und 6 mal im Urlaub führ. AOK leistet auch beihilfe da die Kranken- Versicherung des Kindes ohne Einverständis des Vater der durch seine Verdeinst versichert ist würde auf Kindesmutter übertragen. Kindesmutter geht im Kur und die rest des Behörden und Gerichte sogen dafür dass der Kindesvater durch massive Erpressungen, Unterdrückung und Willkürliche vorgehen Mental und seelisch Krank wird. Alles wird vor dem Kind und auf seine Rücken gedreht zu sein unwohl und diese Industrie macht richtig Geld damit auf kosten Migranten Kinder!?

    KANN JEMAND MIR HELFEN!!

  2. Eigene Anwälte, Gegnerische Anwalt, Gutachter, Sozialarbeiter, Frauen Hilfe Frauen Stelle, Diakonie, Richter, Verfahren Beistand, Jungendamt, Ärzte arbeiten alle zusammen. Jeder will über Rücken unschuldige Kinder deine jegliche Cent herausholen und dich Mental und Seelisch fertig machen. Das ist Europa und German Justice!

  3. Wir sind im derselbe Boot, meine Ex Frau ist sogar Manisch Depressive Krank und sogar das Kind Vernachlässigt hat, 2 mal verloren sogar im erste Ehe Selbstmord Versuche begangen. Trotz alle Beweise und Zwangseinweisung sowie Gewaltgedränge des Kindesvater vor weihende Kind bekomme ich Aufenthaltbestimmungsrecht nicht sogar Erpressungen des Gerichtes Falschen Anschuldigungen und Täter und Verbrecher Akte mit Hausdursuchungen, mittlerweile Eingestellt da diese waren als Erpressemittel im Sorgerecht als Waffe angewendet worden.
    Ich habe auch über den Petition Rechtebeugung Antrag gestellt, und momentan meine Kind wird von Serien Gewaltäter Ex-Schwieger Eltern und deren 3 Hooligan Söhne Verangstigt, Bespuckt und Beleidigt wird. Staatsanwalt nimmt der Fall aber schließt es unter meine Name als Geschädigter zu sein aber nicht meine Kind. Als ich OP reif 3mal von denen zusammengeschlagen würde, würden auch Beweise Vertuscht.

    Wäre Nett wenn wir Erfahrung austauschen würden.
    Besten Grüßen

  4. Sehr. Geehrte. Damen und. Herrn. Wurzburg gericht gib nichts. Mehr. Rechte. Gericht. Gibts. Nichts. Mehr. Disese. Seit. Schlim. Mit. Uns auch. Sowas. Pasiert. Ich. Schame. Mich solsche. Gericht. Arbeiter. Scham less leute. Kheine herz. Keine rechte. Ich und meine famiele nicts mehr. Glaube. Mehr schlim. Gibts. Nichts. Und. Jemand recht bekomme auch. Keine. Rechte.
    M.f.g. yasmeen

  5. nach einem Telefonat mit Justizministerium BW (Dr. xxxxxx)
    Frage: bei welchen Gericht muss man gegen das Land auf Schadenersatz-Schmerzensgeld klagen?
    Landgericht ODER Verwaltungsgericht basta! Nehmen Sie einen Anwalt weil ohne Anwalt kommen sie nicht vor Gericht!

    Vorausschickend: die haben ihre Wolkenkuckucksheime gebaut, ohne jede Rücksicht auf Realität – es gab Standardfloskeln und wenn man auf Widersprüche hinwies wurde noch was draufgesattelt – :und wieder und wieder – Hauptsache das letzte Wort und damit RECHT behalten

    Pers. Frage: gibt es einen Anwalt – weil der von Anwaltszwang gesprochen hat – falls ja bitte um Kontaktdaten für eigene Sache per E-Mail danke

    Sonst war niemand zuständig, keine Info, man soll halt einen Anwalt nehmen und wenn man keinen findet auch eine Betreuung in Anspruch zu nehmen – Einwände: Betreuung = Entmündigung werden abgetan, erst beim vierten Standhaft bleiben kam wieder ein Infoschnipsel
    Tenor: niemand kann uns was, wir betrügen euch alle und immer – denn wir machen den ganzen Tag nichts anderes wie gegen die Bürger zu handeln und uns abzusichern und an den Steuern zu schmarotzen
    Der Wahrheitsgehalt der Aussagen muss sehr bezweifelt werden!

    Fazit: was machen die eigentlich alles und den ganzen lieben langen Tag?
    Aussprache: sehr sehr leise (auch nach Hinweis) = beachtet mich nicht, ich weiß selbst nicht was ich sage und ob es stimmt…..

    • Dass Unrecht und das Auflaufenlassen durch die Justiz Folgen bei den Geschädigten hat, ist nachvollziehbar. Gerade das ist auch die Taktik und Strategie: Menschen immer weiter in die Enge zu treiben, bis keiner mehr nach den Ursachen fragt…..

      Zur Sache:
      Beim für Schmerzensgeld/Schadensersatz zuständigen Landgericht besteht Anwaltspflicht. Die Beiordnung eines Anwaltes ist hier geregelt und kann beantragt werden:

      http://dejure.org/gesetze/ZPO/121.html

      Zivilklagen beim Landgericht mittels Prozesskostenhilfeantrag: gemäß Art. 3 GG ist die Gleichheit vor dem Gesetz unabhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu gewährleisten: 

      http://www.justiz.de/formulare/zwi_bund/zp1a.pdf

      Die Rechtsprechung und die fortlaufenden Rügen des BVerfG (siehe Beispiele…) hindern die „Untergerichte“ aber nicht, diese Vorgaben grob zu missachten, Antragsteller auflaufen zu lassen und massiv gegen Art. 3 GG zu verstossen. 

      Das ist die nächste Baustelle, denn hier ist offenbar Rechtsbeugung zu Lasten von finanziell leistungsschwachen Menschen die Tagesordnung. 

      1. 
      Bundesverfassungsgericht – Pressestelle –

      Pressemitteilung Nr. 85/2001 vom 24. August 2001

      Dazu Beschluss vom 10. August 2001 – 2 BvR 569/01 –

      Zur Bewilligung von Prozesskostenhilfe

      „Das Bundesverfassungsgericht hat erneut betont, dass die Gerichte bei der Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) keine zu strengen Maßstäbe anlegen dürfen.“

      http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg85-01.html

      2. 
      – Pressestelle –

      Pressemitteilung Nr. 12/2013 vom 26. Februar 2013

      – 1 BvR 274/12 –

      „Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe für eine Schmerzensgeldklage“

      https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg13-012.html


      3. 

      „21.03.2013
      Beschreibung: BVerfG 1. Senat 3. Kammer | 1 BvR 68/12, 1 BvR 965/12
      „Stattgebender Kammerbeschluss: Versagung von Prozesskostenhilfe trotz hinreichender Erfolgsaussichten der Rechtsverfolgung verletzt Anspruch auf Rechtsschutzgleichheit (Art 3 Abs 1 GG iVm Art 20 Abs 3 GG) – hier zudem fehlende Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung trotz hoher Gutachterkosten, die jedoch durch gerichtlichen Beweisbeschluss verursacht worden waren | Art 3 Abs 1 GG, Art 20 Abs 3 GG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG, …“

      http://www.juris.de/jportal/prev/KVRE402811301

      Meine Klagen wurden bislang ALLE einfachst – bis auf eine beschränkte PKH-Gewähr des LG Stuttgart (mit Beiordnung selbst gewählten Anwaltes) gegen die Mainpost Würzburg aufgrund der Persönlichkeitsrechtsverletzung durch den falschen Pressebericht „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ – mit m.E. massiver Rechtsbeugung ABGELEHNT. Klagen laufen weiter bzw. sind weiter eingereicht. Vorgehen ist mittlerweile als Rechtsbeugung angezeigt.

      Die offenkundigen Rechtsbeugungen, die hier ungeniert in meiner Sache stattfinden, um berechtigte Anliegen gegen Juristen, den Fehlgutachter, infolge Kriminalisierung und zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft/Unterbringung“ und auch der Umstände meiner durch den Vorgesetzten wegen zu länger Haare erfolgten Mobbings mit anschließend erpresster Kündigung – alles hier im Blog aufgezeigt anhand Originaldokumente – spotten jeder Beschreibung.

      Von Rechtsstaatlichkeit kann hier keine Rede mehr sei.

      Dass ich mir das nicht gefallen lasse und die Vorgänge nicht zu vertuschen sein werden, sollte mittlerweile bewusst geworden sein.

      • Rueckmeldung:
        danke fuer die Hinweise – haben die Klage abgerundet – ist inzwischen raus aus und nun mal sehen welche Ausreden die nun bringen werden.
        (Klage muesste als private E-Mail zur Info angekommen sein – aber ohne Summe, denn die hat es in sich – auch wenn davon ausgehen dass eher der Osterhase die Weihnachtsgeschenke ausliefert – doch wer nichts macht, kann auch nichts kriegen!)

  6. Alice Miller und Steve Jobs im Kontext: „Wenn ich mal Groß bin, werde ich Psychiater oder aber auch Richter und bestrafe meine Eltern in Gutachten oder / und anderen „Urteilen“.

    Solange sich Ärzte hinter scheinbar objektiv messbaren Diagnosen und Psychologen bzw. Therapeuten hinter ihren eigenen Erfahrungen verstecken, die nichts anderes als Misserfolge sind, können sie solche Situationen selbstredend nicht anders auflösen, als durch Abwehr. Sonst müssten sie ihr eigenes Bewertungsschema in Frage stellen. Und wer will das schon? Diese Beschreibung ist nicht minder ein Beispiel dafür, dass viele unserer Experten im Zweifel ihre Wahrheit mit allen Mitteln verteidigen, gerade wenn es Praxisbeispiele gibt, die ihren verinnerlichten Wahrheiten widersprechen.

    Fortschritt gerne – aber bitte nur in gewohnten Bahnen. Durch diese Form der Abwehr und der eigenen Form unreflektierten Abwehr machen diese Experten es dem auf Hilfe angewiesenen Laien oft unmöglich, sich weiterzuentwicklen. Wer, wenn nicht diese Experten, sollte wissen, was richtig und was falsch ist? Aber diese fälschlicherweise als Wissende verstandenen Vertreter zeigen vor allem ihr eigenes, unaufgelöstes Leiden. Und sie müssen eine Heilung abwehren, weil sie sonst ihre eigene Wunde betrachten und sehen müssten, was bei ihnen selbst falsch gelaufen ist.

    Auch sie hatten nicht, was Alice Miller in ihrem Buch „Dein gerettetes Leben“ beschreibt: „Wenn die Anerkennung der Verletzung seitens der Eltern stattgefunden hat, wird vieles möglich, das früher verbaut war war und das einem spontanen Heilungsprozeß gleicht.“

    Ein Prozess, den Seve Jobs ebenfalls ganz und gar verhindert hat. Genau aus diesem Grund konnte er nicht heilen, sondem erlag den Wunden seiner Seele, die sich körperlich ausdrücken Hätte er das Leid, das seine leiblichen Eltern in ihm angerichtet haben …

    http://www.ungehoert.com/index.php/store/item/11-steve-jobs

  7. „Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei hatte sich die 22-jährige Mutter der Kinder erst vor zwei oder drei Tagen von dem Mann getrennt und war zu ihrer Schwester nach Baden-Württemberg gezogen. Letztere habe „nach gewissen Andeutungen“ des Mannes am Dienstagabend die Polizei alarmiert: Sie fürchtete, der 30-Jährige könnte den Kindern etwas antun. „Er wollte erreichen, dass seine Frau wieder zurückkommt“, vermutete ein Polizeisprecher.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/familiendrama-in-treuchtlingen-vater-wirft-drei-kleinkinder-aus-dem-fenster-1.1916526

    • was soll man dem Artikel nun entnehmen? Ist der Mann grundsätzlich der Böse der die Rückkehr erpressen will? Doch wo waren die Forderungen vorher? Es gab doch nur ‚Andeutungen‘? Alles Klischee? Wie kommt der Polizeisprecher dazu so eine Vermutung zu verbreiten?

      Anfangsfrage: Welche Mutter lässt 3 Kleinkinder bei dem Partner zurück? Soll der Kleinste sich die Windeln selbst wechseln?
      Annahme: wenn der Vater arbeitet, wie soll er dann die Kinder versorgen und gleichzeitig für Unterhalt, Essen, Miete, usw. arbeiten?

      War das eine Kurzschlussreaktion oder hat man kein Licht mehr gesehen (wie inzwischen immer mehr Menschen) und damit für eine finale Lösung entschieden?

      Für die Opfer alles Gute!

  8. Das Problem durch VOLLVERSAGEN der Justiz ist gewaltig!

    „Und kein Ende in Sicht –
    Im Herbst 2012 berichtete das SZ-Magazin über den dramatischen Sorgerechtsstreit eines bayerischen Ehepaars. Anderthalb Jahre und viele Prozesstage später steht fest: Für das Kind scheint alles nur schlimmer geworden zu sein – weil Justiz und Experten bis heute versagen. „

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/41602/2/1

    …“Der Artikel löste eine Welle von empörten Leserreaktionen aus. Unter den Zuschriften fanden sich auch Beiträge von Juristen, Gutachtern und Eltern, die schilderten, vor dem Familiengericht ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben.“…..

    Der Vorbericht „Sein Wille geschehe“ ist online nicht mehr verfügbar: 

    …..“Sie sollen die öffentlichen Kommentare der Mutter unterbinden. Lehr und Fasel treten auch an das SZ-Magazin heran und fordern mit Rücksicht auf die Identität des Jungen, den Artikel von der Webseite zu entfernen. Das SZ-Magazin willigt ein, bleibt aber bei seiner Darstellung des Falls, die auch der deutsche Presserat für rechtmäßig befunden hat.“…

  9. Ja, es wird Zeit, dass die FAKTEN endlich auf den Tisch kommen:

    Ein Übel sind tatsächlich „Rechtsvertreter“ – wie in meinem Fall die Würzburger Anwältin Gabriele Hitzelberger – die sich auf unglaublich infame und schädigende Weise in hochsensible Lebensbereiche einmischen und die Zukunft von Kindern zerstören:

    Landgericht München I, 03. Februar 2014:

    http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/fachanwaeltin-fuer-familienrecht-klagt-gegen-den-herausgeber-von-papa-ya/

    „Die Anklage lautete auf Verurteilung des Herausgebers zu Unterlassung, Widerruf, Schmerzensgeld, Übernahme der Rechtsanwaltskosten und der Kosten des Verfahrens, bei Zuwiderhandlung Ordnungsgeld bis zu € 250.000 oder ersatzweise Ordnungshaft von sechs Monaten.“ 

    „Der Inhalt der Klage war wie folgt ausgewiesen: Der Beklagte solle es unterlassen zu behaupten und zu verbreiten, dass die Klägerin auf einer Veranstaltung des VAMV in München behauptet hätte, dass sie Müttern systematische Anleitungen regelrecht vorgeben würde, wie sie die Väter ihrer Kinder künftig nicht nur vom gemeinsamen Sorgerecht fernhalten könnten, sondern darüber hinaus diese auch noch komplett aus dem Leben des Kindes verbannen könnten und dass sie Müttern mit einem schon perfide anmutenden System erklären würde, wie sie sich verhalten sollten, damit der Vater des gemeinsamen Kindes in dessen Leben keine Rolle oder möglichst keine Rolle mehr spiele.“

  10. 1. Gut – zur Klage – anders kapieren die das nie!
    2. Fundstück aus Bundesverfassungsgericht
    Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen….. Dies gilt ganz besonders, wenn es um die Wahrung der Würde des Menschen geht. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20050512_1bvr056905.html

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