Staatsanwälte als Totengräber des Rechtsstaates

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Es wird inzwischen ganz offen kommuniziert, was auch mein „Einzelfall“ hier im Blog beweisrechtlich exemplarisch belegt:

Staatsanwälte sind das Problem – eitle und „willige Büttel der Medien“, die sich zum Sittenrichter aufschwingen, trocken konstatiert gestern auf 3Sat:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=42206

In meinem Fall mache ich weiter geltend, dass der ehemalige Generalstaatsanwalt Lückemann, Bamberg und sein Hilfsknecht Staatsanwalt Trapp, Würzburg gezielt und vorsätzlich eine Freiheitsberaubung im Amt gegen mich einfädelten, nachdem ich am 18. Mai 2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Trapp eingereicht hatte.

Der gesamte „Fall“ hier beweisrechtlich anhand Originaldokumenten veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Als diese Beschwerde im Juni zur Generalstaatsanwaltschaft gelangte, nutzte man am 12. Juni die Gelegenheit, eine Straftat gegen mich zu konstruieren – die Dienstaufsichtsbeschwerde sei eine „Störung des öffentlichen Friedens“, es bestehe „akute Gefahr“ eines Amoklaufs durch mich….ich saß nichtsahnend in Stuttgart und war seit Monaten nicht mehr in Würzburg. Man wollte mich offenkundig maximal schädigen, da ich als lästiger Antragsteller und ausgegrenzter Vater bei der Justizbehörde Würzburg als „Querulant“ verschrien war. Lückemann während dieser Jahre Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, wohl persönlich angefressen.

Diese Leute gehören aus der Verantwortung entfernt und hinter Gitter!

Gezielt vertuscht wurde infolge, dass nicht nur keine Straftat, kein Haftgrund, keine psychische „Störung“ vorlag, sondern auch, dass das Ministerium und kompetente Richter zuvor die Beschwerde sachgerecht bearbeitet hatten, mir eine „Abgabenachricht“ des Ministerialrats Kornprobst aus München zuging, 03. Juni 2009.

Eine Geklüngel unter Lückemann (heute OLG-Präsident) und dem Vorsitzenden des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, Norbert Baumann, hat sich offenbar die Jusitz in der Region hier in Teilen zur Beute gemacht, christlich-fundamental-rechtskonservatives Weltbild unter parteipolitischer Fahne der CSU. Die Medien, denen nicht verborgen bleibt, was hier vorgeht, schweigen bislang hierzu.

Der Vizepräsident des LG Würzburg, Lothar Schmitt, ließ sich entweder instrumentalisieren oder war auch „Mittäter“ – was zu klären ist. Da er mittlerweile Leitender Staatsanwalt in Aschaffenburg ist, vor den Vorgängen bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg „tätig“, kann man erahnen, was genau die Gewaltenteilung hier in Franken wert ist: NICHTS!

Jedenfalls passte all das mit den konstruierten Vorwürfen gegen mich nicht zusammen, daher ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und betrieb gezielt genau das, was nun immer offener als „übliche“ Methode zutage tritt: den Missbrauch der Medien.

Unter Verletzung jeglicher Kriterien für Verdachtsberichterstattung und unter grober Missachtung der Unschuldsvermutung informierte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Erik Ohlenschlager, die örtliche Mainpost:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Bei-Marathon-festgenommen-Ex-Polizist-drohte-mit-Amoklauf;art735,5180451

Der identifizierende und massiv persönlichkeitsrechtsverletzende Artikel „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ , Punkt, erschien am 25. Juni 2009, direkt nach der alarmistisch erfolgten „Festnahme“ in Stuttgart – der Freispruch 2010 und die Feststellung, dass es nie eine Straftat gab, ging in diesem Hofberichtsblatt unter. (Der Bericht war der Höhepunkt einer diffamierenden, ehrverletzenden und in Teilen grob falschen Berichterstattung dieses Blattes, in welchem die „Quelle“ Staatsanwaltschaft Würzburg als „Verteidiger“ der Ehre und des Wohls einer armen „verfolgten Rechtsanwältin“ und ich als „stalkender Rosenkrieger“ auftauchen. Die FAKTEN hingegen – eine Ausgrenzung, Kriminalisierung und Zerstörung meiner Vaterschaft auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung einer launenhaften, egozentrischen Diva, die das eigene Kind als Besitz begreift und die Partner als „Erfüllungsgehilfen“ für die eigenen täglich wechselnden Wünsche begreift, die man – auch bei gemeinsamen Kind – nach Belieben entsorgen kann – finden in der dumpfen Presselandschaft in Deutschland kaum Platz. „Männer sind Täter, Frauen sind Opfer“ – das ist die feministisch erzwungene Devise, der man offenkundig folgen MUSS….gerne auch bis sie sich erfüllt! )

Woanders wurde realistisch und NACH Gerichtsverhandlung berichtet: „Ohrfeige für die Staatsanwaltschaft“:

Der Pressebericht eines m.W. an allen Verhandlungstagen anwesenden Journalisten: http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ohrfeige-fur-staatsanwaltschaft-1.297651

Die vorsätzliche Freiheitsberaubung im Amt ist seit langem geltend gemacht.

Eine Entschädigung für zehn Moante zu Unrecht erfolgte „Untersuchungshaft“ ohne jede Voraussetzung hierfür habe ich bis heute nicht erhalten, die Beschuldigten zogen auch hier ihre Strippen….

Minister Bausback ist informiert – bis jetzt passiert: nichts….

Der Würzburger Hauspsychiater der Staatsanwaltschaft, Dr. Groß, dem es mit seinem Fehlgutachten fast gelungen wäre, den Beschuldigten der Staatsanwaltschaft zum „Erfolg“ zu verhelfen, mich nach dem „Modell Mollath“ als Gefahr für die Allgemeinheit, als „wahnhaft“ und persönlichkeitsgestört dauerhaft unter Missbrauch des Par. 63 StGB zu Unrecht wegzusprerren, wird natürlich bis heute ebenfalls gedeckt. Obwohl dessen Gutachten von Prof. Nedopil fachlich zerlegt wurde, Groß also entweder inkompetent ist oder vorsätzlich handelte. Auch hiervon ist Bausback in Kenntnis gesetzt, Rechtsbeugung ist angezeigt.

Strafvereitelung im Amt ist ebenfalls eine Straftat!

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6 Gedanken zu „Staatsanwälte als Totengräber des Rechtsstaates

  1. Martindeeg, ich kann als Leserin nicht beurteilen, ob Sie oder die Mutter des Kindes, sich hier von der berechenbaren durchnittlichen Bürgern abheben lassen. Aber die Agressionspotenzial dokumentiert im Bericht, in Citisite’s Blog mit dem der Vatter die Macht der Behörde ausgeliefert wurde äußerst verletzend. Ich bin es mir sicher, der der Jenige der es zu Lügen und somit, manipulieren weißt, in der Regel nur mit einem blauen Augen davon kommt! Es liegt darum daß diese persöhnlichkeiten, die am wenigsten akzeptablen und am übelsten abgestoßenen Straftaten zu ihren Instrument machen und wissen daß Justiz erst das Kind in Schutz nimmt und dann prüft. Problem ist daß Rufschädigung ist ein Wort, daß bei Juristen, wenig Bedeutung hat, da Juristen in jeder „Normalo“, Erfolgreicher oder Bürger, ein potenzieler Krimineler sehen können, sonst wurde nur Verteidiger geben! Ich, als Mutter erlebte auch Kindesentzug! Mein Sohn war ein Jahr alt als er dem Vatter zugesprochen wurde. Der Vatter bastellte an einer schleche Image von mir, kurz nach der Ehe meldete er im Ausländeramt die Möglichkeit ich ihn für die Scheinehe mißbraucht zu haben, in dem er angegeben hat, die Ehefrau sei in ihrer Land zurückgekehrt ein Jahr nach der Ehe. Vorher verpasste er mir ein Schufa Eintrag acht monate nach der Ehe. In der Folge, gab er im Kinderkrankenhaus an als mein Sohn sich an Bügeleisen die Finger und Handfläche verbrannte, er gehe von Kindesmißhandlug aus. Ging aber nicht darauf ein, Anzeige gegen mich zu erstatten. Das alles habe ich erst nach der Scheidung erfahren, als im Frauenhaus, die „Grünen“ so wie er dei Mitarbeiterinnen nannte, bei Behörde sich über mich informieren wollten, weshalb und wieso Urteile und Vorwürfe gegen mich gegeben habe. Mir hat es geholfen, kühl zu bleiben denn ich selbst war bereits bestraft, den einen Mann kennegelernt und geglaubt zu haben. Ich hoffte nur, mein Sohn werde bei ihn auch nicht bestraft. Er bekamm allein das Sorgercht in 2002 zugesprochen, mit mir wurde weder gesprochen noch wollte das Gericht und jugendamt wissen, wo ich mich befinde, da der Vatter angab ich sei mit Männern in Europa unterwegs. Eine Anfrage beim Kinderarzt hätte mir geholfen, da dort kannt man mich. Nach drei Jahre, war mein Kind mit dem Vatter im Phillipin. Dann sechs Jahre später, in Streit mit seiner ex-Freundin, die ihn wegen Mißhandeln der Kindern, seine neuen und meins, wechselte das Jugendamt, der Wohnsitz meines Kindes zu mir. Im meinem Fall, ist ganz klar daß der gewaltbereiter, unter denen sich viele „Ankläger“ verstecken, sehr viel macht über die Behörde ausüben. Im dem Bericht in dem es um Dich geht, ist für mich die Tatsache, daß Menschen die brutalen Taten an der Glocke hängen, unter denen sie selbst dei Opfer sind, mit den Kindern schon ein Merkmall, den wir prüfen sollen!

    • Das Problem ist, dass die Justiz in Deutschland die Konflikte zwischen Eltern vorantreibt, fördert und eskaliert anstatt zu schlichten. Die Spaltung, die hier VERSCHULDET wird, dient dann wieder als „Schutzbehauptung“, weiter nichts zu tun und den Eltern auch noch die Schuld für das Versagen der Justiz in die Schuhe schieben zu wollen nach dem Motto: „Selbst schuld, wenn die sich streiten und dann auch noch zu uns kommen…..“ 

      Gleichzeitig mischt man sich in Paarbeziehungen weiter invasiv ein, indem man Frauen vorauseilend und pauschal die Opferrolle zuweist – wie erst wieder vorletzte Woche mit einer Phantasie-„Studie“ – und Männern die Paria- und „Täter“-Rolle, die korrespondiert mit der Diskriminierung insbesondere beim Sorgerecht. Immer noch! 

      Natürlich sind auch Mütter die Opfer, werden Frauen durch Männer maladisiert, ausgegrenzt. Die Gemeinsamkeit auch hier die komplett versagende Justiz, die das mitmacht. 

      Ein weiterer „Fall“ von Kindesentführung, die nur dann überhaupt wahrgenommen wird, wenn sie über eine Grenze hinaus stattfindet: 

      …..“Deswegen habe er Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um Florian da rauszuholen, aber die Behörden in Marokko liessen ihn auflaufen. Am 5. Februar 2014 hätten sogar Vertreter des schweizerischen Konsulats und der deutschen Botschaft das marokkanische Justizministerium besucht und dort auf den Tisch gehauen. «Das Ergebnis war ein lakonisches Schreiben, das nichts bewirkte.» Das Schicksal von Florian liege nun in den Händen eines marokkanischen Oberrichters.“…

      http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Der-Kampf-eines-Vaters-um-sein-entfuehrtes-Kind-12828108

  2. Zitat Der “Anfangsverdacht” richtet sich offenkundig nicht mehr nach Strafbarkeit und Objektivität sondern nach Gesinnung und Weltbild der sog. Strafverfolger… Zitatende

    Als hätten wir es geahnt – am Wochenende wurde de Strafanzeige wegen …u.a. Verdacht aufverfassungsfeindliche Aktivitäten und damit terroristische Aktivitäten erweitert – denn das Landratsamt hat sich selbst überführt (wieder einmal und wieder einmal sicher folgenlos)
    http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/chefsache-kretschmann/
    – allerdings hält die Allianz aus Politik (parteiübergreifend) – Justiz – Bürokratie eisern zusammen – gegen jee Realität. Oder kann uns jemand erklären, wieso z.B. eine stellv. Dezernatsleiterin erklärt, man kann nichts tun, weil angeblich Atteste fehlen, sie aber nicht einmal den Verbleib der Dokumente untersuchen will (Gericht bekannt und führten auch zu Auszahlungen durch Behörde) und auch nicht einmal weiß, dass ihr eigenes Dezernat Geld zahlte – entweder ohne Unterlagen die es angeblich nicht gibt oder eben weitere wissentliche Unterschlagung der Dokumente. Vorgesetzte bis ganz hinauf schweigen sich aus. Natürlich wissen die alle genau, dass die ganze behördliche Vertuschungslawine ins rutschen kommt
    http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/strafanzeige-bundesanwalt-verfassungsfeinde-in-behoerden/
    http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/staatsanwaltschaft-verweigert-arbeit/

    Zitat weil die Medien, die eigentlich das “Wächteramt” innehaben, dieser nicht nachkommen Zitatende
    die sind nur noch zum Hofberichterstatter und Schnittchenverzehrer verkommen

  3. Strafvereitelung im Amt meint, dass Richter, Staatsanwälte oder Polizei absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, dass ein anderer nach dem Strafgesetz wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft wird. Der Tatbestand ist in § 258a StGB[1] in Verbindung mit § 258 StGB[2] geregelt.

    http://de.wikimannia.org/Strafvereitelung_im_Amt

    Im Jahr 2006 schrieb Jürgen Roth in seinem Buch „Der Deutschland-Clan“: Zitat: «Nicht aufklären, sondern vertuschen – das ist auch ein Gesicht von Teilen der deutschen Justiz.»

    • So.

      Die Methode gegen Betroffene und Justizopfer ist offenkundig die: Staatsanwälte verneinen eine Straftat, Richter verweigern die PKH, sitzen aus, Gutachter sind „allgemein“ kompetent und daher unangreifbar und Richter verlassen sich nur auf das, was ihnen zur Anklage gebracht wird, von Staatsanwälten.

      Und die Regionalpresse betreibt Hofberichterstattung.

      Ach ja: Dienstaufsichtsbeschwere führt nicht zur Aufklärung sondern zur Kriminalisierung des Absenders. Der „Anfangsverdacht“ richtet sich offenkundig nicht mehr nach Strafbarkeit und Objektivität sondern nach Gesinnung und Weltbild der sog. Strafverfolger….

      Wenn man Betroffene lange genug auflaufen lässt und die sich immer noch wehren, kann man ihnen dann den „Querulanten“-Stempel verpassen, dann ist eh egal….“Modell Mollath“ mittels „Gutachter“ des Vertrauens der Justiz….

      Die Methode ist hier im Blog beweisrechtlich dargelegt.

      Da ich die Möglichkeit habe, diese Missstände aufzuzeigen, habe ich auch die Verantwortung hierzu – auch weil die Medien, die eigentlich das „Wächteramt“ innehaben, dieser nicht nachkommen.

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