Weiter Strafanzeige wegen Verdacht schwerer Freiheitsberaubung im Amt

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Da meine bisherigen zwei Strafanzeigen („Offener Brief“) an den bayerischen Justizminister Bausback gegen Lückemann, Trapp, Baumann und Schepping (Justiz Würzburg, Bamberg) und auch mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 22.01. 2014 bislang keine Reaktion zeitigten, die Verantwortlichen in Würzburg jedoch durch die Gerichte dort ungeniert weiter gedeckt werden und man schlicht so tut, als sei diese EXISTENZZERSTÖRUNG und Freiheitsberaubung im Amt gegen einen ehemaligen Polizeibeamten irgendwie „nicht relevant“ – insbesondere wird der Fehlgutachter Dr. Groß gezielt vor Schadensersatzforderungen mittels offenkundiger Rechtsbeugung „geschützt“ – hier ein Schreiben von heute BEWEISRECHTLICH veröffentlicht.

Auch die Medien werden weiter informiert. Es kann nicht sein, dass Straftaten im Amt in einem demokratischen Rechtsstaat so lange vertuscht werden, bis die Geschädigten „aufgeben“. Hier gehören m.E. Täter hinter Gitter, und nicht an die Spitze von Behörden und in Richterverantwortung!

Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstraße 145
70190 Stuttgart

Aktenzeichen 7 Js 101936/13
hier: Beschwerde
Verdacht der Strafvereitelung im Amt

Mehrfertigung an:
Staatsminister
Prof. Dr. Winfried Bausback
Justizpalast am Karlsplatz
Prielmayerstraße 7
80335 München 13. Februar 2014

Ergänzend zu Schreiben vom 22.01.2014 an die Staatsanwaltschaft Stuttgart und Strafanzeigen an das Ministerium der Justiz in Bayern wird weiter folgendes angezeigt.

Sachverhalt:
Der Kläger wurde wie dargelegt vom 21. Juni 2009 bis 05. März 2010 und nochmals willkürlich vom 12. März 2010 bis 22. April 2010 zu Unrecht inhaftiert.

Angezeigt ist eine schwere und vorsätzlich begangene Freiheitsberaubung im Amt, die sich aus dem Sachverhalt erschließt. Straftat wurde gezielt konstruiert und gezielt alarmistisch verbreitet, Haftgrund der Fluchtgefahr wurde frei erfunden.

Ziel war darüberhinaus, den Kläger mittels eines wie geltend gemacht ebenfalls vorsätzlich erstattetem Fehlgutachten des regionalen Hausgutachters der Justizbehörde Würzburg, Dr. Groß, ohne Vorliegen der Voraussetzungen hierfür dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren.

Es ist ein gezieltes, gemeinschaftliches und auf maximale Schädigung des Klägers ausgerichtetes strafrechtliches Verhalten geltend gemacht insbesondere folgender Personen:

a) Clemens Lückemann, Präsident des OLG Bamberg, zur Tatzeit Generalstaatsanwalt Bamberg, zuvor (während der gesament Kriminalisierung gegen den Kläger in Zusammenhang mit Kindesentfremdung durch Würzburger Rechtsanwältin) Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, CSU-Funktionär

b) Staatsanwalt Thomas Trapp, Weisungsempfänger des Lückemann, befördert zum Oberstaatsanwalt

c) Norbert Baumann, Vorsitzender des 1. Strafsenats beim OLG Bamberg und seit Jahrzehnten mit dem Beschuldigten Lückemann befreundet, CSU-Funktionär

d) Thomas Schepping, Richter des 1. Strafsenat des OLG Bamberg, verantwortlich für die konfliktursächliche, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung durch die Kindsmutter/Rechtsanwältin drei Monate nach Geburt des Kindes erlangte sog. Gewaltschutzverfügung, Az. 15 C 3591/03, in welcher sie den Kläger mittels Falschbeschuldigungen und pauschaler Entwertung „Bedrohung/Belästigung“ entsorgte, infolge kriminalisierte und die Vaterschaft des Klägers bis 2010 mithilfe der Justiz Würzburg zerstörte. Seit Mai 2012 werden die Folgen unter Beihilfe des Familiengerichts Würzburg fortgesetzt, Maßnahmen gegen die Kindsmutter finden nicht statt, Umgangsboykott und Kindesentführung werden gerichtlich befördert.

Dass die Schädigungen durch die Justiz Würzburg und die Straftaten der Verantwortlichen bislang weiter unbehelligt vertuscht und durch Nichthandeln unter den Teppich zu kehren versucht werden, scheint innerhalb der Justiz hier Tradition zu sein.

Aus diesem Grund werden auch weiter gezielt die Medien informiert und alle wesentlichen Dokumente veröffentlicht, so auch dieses:
https://martindeeg.wordpress.com/

Die Geltendmachungen gegen Dr. Groß werden offenkundig unter Rechtsbeugung durch das Landgericht Würzburg und das OLG Bamberg zu Lasten des Klägers zu vereiteln gesucht.
Dass hier Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen aufgrund eklatanten Fehlgutachtens berechtigt sind, ist offenkundig.

In Anlage erhalten Sie beweisrechtlich die entsprechenden sog. Beschlüsse des LG Würzburg und des OLG Bamberg, 03.02., 07.02. und 14.02.2014. Gegen die erlassenden Richter wird hiermit Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch zugunsten des Sachverständigen Dr. Groß sowie der oben genannten „Kollegen“ in der Justiz angezeigt.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erhält weitere Schreiben beweisrechtlich in Anlage.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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8 Gedanken zu „Weiter Strafanzeige wegen Verdacht schwerer Freiheitsberaubung im Amt

  1. Würzburg.
    Die Koryphäen Hochburg.

    Immer wieder soll der Leiter der Würzburger Klinik für Forensische Psychiatrie betont haben, dass er Psychiater sei und den Jungen „nur retten“ wolle.

    http://www.focus.de/panorama/reportage/report-eigendynamik-im-kopf_id_3635845.html

    http://www.mainpost.de/regional/franken/Psychiater-muss-sich-nun-selbst-fragen-lassen-ob-er-normal-ist;art1727,8007371

    Martin Krupinski

    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Krupinski

    In der Forschung liegt der Schwerpunkt von Krupinskis Interessen auf dem Gebiet der Aggression und den Möglichkeiten, ihre pathologischen Ausprägungen bei Straftätern zu behandeln. Einer besonderen Form pathologisch aggressiven Verhaltens, dem Münchhausen-Stellvertretersyndrom gilt sein besonderes Augenmerk.

    Krupinski tritt als psychiatrischer Gutachter vor Gericht auf. In den Dienst der Qualitätsverbesserung und -sicherung bei der psychiatrischen Begutachtung stellt Krupinski einen weiteren Teil seiner Forschungstätigkeit.

    PS. Als Aggressionsforscher sollte er wissen, dass Affekt und Kognition konkruent ist 🙂

    Der Retter.

    Ansonsten empfehle ich die Abhandlung von Klaus Schlagmann über Otto Kernberg – die ohne Slip kam und den Therapeuten verführte: „nur Sie können mich retten!“ Da wollen wir doch mal hoffen dass sich Martin K. nicht gleichzeitig als Täter und Opfer behandelt fühlt.

    • Focus:
      „Norbert Nedopil aus München, einer der renommiertesten forensischen Psychiater der Republik, kennt K. seit vielen Jahren. Er beschreibt seinen Kollegen als „kompetent, gewissenhaft und sorgfältig“. Erst Anfang Oktober, nur wenige Tage vor der irren Tat, habe er ihn bei einer Fachtagung getroffen. „Ich kann nicht erklären, was seitdem passiert ist“, erklärte Nedopil. „Damals wirkte er noch völlig normal.“…

      Von Krupinski habe ich auch einiges Postitives gehört in der Region.

      Was mich allerdings stört, ist die übliche Taktiererei und Vorgehensweise der Justiz: erstmal drei Monate unterm Teppich halten und dann den Gutachter quasi von jeder Verantwortung für Unterbringungen und Massnahmen aufgrund dessen Gutachten freisprechen wollen mit der Volte, schließlich sei der Richter für Urteile verantwortlich…..

  2. Habe etwas zufällig gefunden und wüßte nicht, wo dieser aktuelle Artikel hinpassen könnte – Sorry : http://www.n-tv.de/politik/Alleinerziehende-sind-stark-betroffen-article12924201.html Ich meine: zumindest ein Rechts-Professor wäre anderer Meinung…, einer, der sein Kind als väterlicher Erzeuger ebenfalls an seine Ex verloren hat. Dies dürfte jedoch bei einer „Höheren Kapazität“ wohl kaum der Fall sein. Persönlich kenne ich nur einen Pfarrer, dem rechtlich durch Scheidung die Kinder ihm gerichtlich zugesprochen worden sind. Alles Gute in Zuversicht für Sie.

      • Danke: genau. Ich hoffe und wünsche, dass es endlich an der Zeit ist, dass mittels überholten Gesetzen Vätern gleiche Rechte im Umgang gemeinsamer Kinder zugesprochen werden. Dann käme es wohl nicht dazu, dass Väter Unterhalts-Zahlungen an Ex und Kinder einstellen würden, sogar wegen Dauer-Streitereien mit der Ex selber erwerbslos werden können und somit die vollen Lasten an den Staat gehen. Dennoch bestünden große Hoffnungen in meiner Hochachtung an den BVerG-Richter Herrn Thomas Fischer: ein Mann – ein Wort, wobei jedes Wort von ihm Gesetz werden könnte.

      • Woanders geht es offenbar :

        ….“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen. Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?

        Gibt es im Kindeswohl vernünftige Gründe dafür, Kindern nach der Trennung ihrer Eltern einen Elternteil von Rechts wegen zu entfremden? Werden diese Kinder in zwanzig Jahren ihren Richtern, Verfahrens-Beiständen und Jugendamtsbetreuern dankbar sein für die „Ruhe“, die Ihnen der Entzug eines Elternteils verschaffen sollte, oder werden sie sie anklagen?…..“

        http://endstation-kindeswohl.de/

  3. In dem Zusammenhang hier nochmal der schöne, universal gültige Satz des Vorsitzenden am BGH, Thomas Fischer, in dem nun online verfügbaren Bericht der ZEIT:

    „Verheerender als die praktische Sinnlosigkeit einer solchen Strafverfolgung ist der Verlust ihrer Legitimität.“

    …..“Weil sie so sind, wie sie sind, machen Staatsanwaltschaften Fehler. Die weitaus meisten Fehler haben nichts mit Prominenten oder spektakulären Verfahren zu tun. Sie entstehen aus Gedankenlosigkeit, Verzögerungen, Desinteresse, Überlastung, bürokratischen Strukturen, Missverständnissen. Sie könnten verringert werden durch angemessene Ausstattung und Technik, durch längerfristige Personalplanung. Das dauert lange und kostet Geld. Die politischen Parteien, die den Staat inzwischen nur mehr als Teil ihres eigenen Selbst ansehen, interessiert es daher nicht.

    Hinzukommen muss – unbedingt – ein neues und endlich wieder grundsätzliches Nachdenken über die Rolle und die Funktion dieser Behörde in unserem Rechtsstaat: als Vertreterin eines Staats, der im Strafverfahren nicht parteiisch ist, sondern neutral. Der Verdächtigungen nicht behandelt wie Verurteilungen und der die mögliche Strafe nicht schon im Ermittlungsverfahren vorwegnimmt. Der beschuldigten Bürgern dasselbe Maß von Rechten gewährt wie denen, die Opfer von Straftaten geworden sind.“…..

    http://www.zeit.de/2014/10/staatsanwaltschaft-fall-edathy

    Das gilt auch für Straftaten im Amt! Auch Straftaten der Justiz!

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