Frau ist Opfer! Basta!

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Am 05. Februar wird die Europäische Union erschüttert! 

Nun ist nicht nur – wie seit Jahren von Frauennetzwerken, Feminismuslobbys und der sich  an die „Minderheit Frau“ andienernden Politik propagiert – vorgeblich „jede vierte Frau“ Opfer von Gewalt. Sondern vorgeblich „jede Dritte“. Wie eine repräsentative „Studie“ und Hochrechnung an 40 000 geschlechtsspezifischen „Opfern“ ergab. Eine Studie bei Männern nach diesem Muster ergäbe: 100 Prozent. Sowas finanziert aber niemand.

Wenn noch ein paar Gesetze gegen „häusliche Gewalt“ erlassen werden, „Stalking“ auf Blickkontakt ausgeweitet wird, ist in dem Tempo in wenigen Jahren jedenfalls endlich auch JEDE Frau „Opfer von Gewalt“. 

Widerspruch wird nicht geduldet. Abweichende Meinungen werden zensiert. Nachfragen sind unerwünscht. Gewalt gegen Männer? Es geht nicht um Männer, wird mitgeteilt! Es geht um Frauen, denn Gewalt gegen Frauen zeichnet gerade aus, dass sie „stattfindet“, WEIL es Frauen sind. Natürlich.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet exemplarisch: 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/eu-studie-jede-dritte-frau-ist-opfer-von-gewalt-1.1904508

http://www.sueddeutsche.de/news/politik/eu-alarmierende-eu-studie-zu-gewalt-gegenfrauen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140304-99-05101

Zum ersten Bericht habe ich mehrere Beiträge geschrieben, die kommentarlos schlicht nicht veröffentlicht wurden. Regelverstoß? Habe ich gegen das Rassismusverbot verstoßen, jemanden beleidigt? Die bei vermeintlichen Regelverstößen übliche Rückmeldung der SZ per Mail unterblieb. 

Offenkundig gibt es bei diesem Thema tatsächlich: ZENSUR. Warum?

Dies war einer meiner  Beiträge, die offenkundig unerwünscht sind zu dem Thema: 

„Es ist unerträglich und schamlos, wie hier lobbyistisch und politisch die Entwertung des Mannes vorangetrieben  wird.  Ziel ist offenkundig,  jeder  natürlichen Aggressivität das Etikett „Gewalt“ zu verpassen – sobald dieses Gefühl Frauen trifft. Und nur dann.

Tatsächliche Gewalt ist längst geächtet und wird drakonisch strafrechtlich verfolgt. Auch die aus der medialen Propaganda wie hier immer folgenden inflationären  Falschbeschuldigungen von Frauen unterliegen längst einer rechtsfremden „Beweislastumkehr“. 

Kriminologe Prof. Bock hat all dies schon 2001 aufgezeigt, als er sein Gutachten zum Gewaltschutzgesetz für den Bundestag erstellt hat. 

Die hier aufgezeigten schädigenden Folgen sind längst gesellschaftszersetzend eingetreten. Und die Gewalt, die „steigt“ trotz der „tollen“ Gesetze  ja angeblich ständig – wenn man dieser „Studie“ glauben würde….! 

Unter „langfristige Nachteile“ heißt es auf Seite 16:

„Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild „Mann“ aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern gerichtet. Sein Ziel ist nicht, häusliche Gewalt zu bekämpfen, sondern nur Männergewalt. Geschützt werden sollen nicht alle in häuslicher Gemeinschaft lebenden Menschen oder gar Ehe und Familie, sondern nur Frauen. Mit diesem Grundtenor wird das Gesetz auf jede Art von Lebenspartnerschaft eine zersetzende Wirkung ausüben und damit nicht nur die demographische Entwicklung ne- gativ beeinflussen sondern auch die Lebensqualität der Bürger und die gesellschaftliche Integration. Ich empfehle daher dem Deutschen Bundestag nachdrücklich, den Gesetzesentwurf der Bun- desregierung insgesamt abzulehnen.“

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Genau so ist. Und wie die Kommentare zeigen, lassen Männer und auch die unter diesem Klima leidenden Frauen das nicht mehr gefallen! Danke! „…

Der zweite Beitrag,nicht veröffentlicht:

…..“Das Thema auch hier momentan aktuell bei SWR 1. 

http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/raether-elisabeth-journalistin/-/id=1895042/did=12884684/nid=1895042/l210pe/index.html

Die Aussage trifft den tatsächlichen Zustand: „Männer sind „aggressionsgehemmt“....“, wie die Journalistin Elisabeth Raether resümiert. Natürlich!

Hier wurde auch thematisiert, wie desolat Männer tatsächlich aktuelle dastehen: mehr Suizide, mehr psychische Erkrankungen, früherer Tod. Rollendiffusion auf allen Ebenen. 

Die Geschlechter driften längst auseinander und den Verliererin und Opfern auch noch die „Täterrolle“ zugewiesen! „…. 

Ich bin nur kurz davor, T-Shirts mit der Aufschrift „JA ZUR GEWALT  GEGEN FRAUEN“ bedrucken zu lassen, um diesem demagogischen, gesellschaftsspaltenden Schwachsinn etwas entgegenzusetzen. 

Warum regt mich das Thema, diese volksverdummende Propaganda so auf? 

Eigentlich könnte mir egal sein, wie Feminismus, Politik, Medien und Ideologie jede Gleichheit von Mann und Frau in die Tonne treten, ein unbedarftes Miteinander langsam unmöglich machen. Mich hat das nie tangiert. 

Bis zu meinem 33 Lebensjahr hatte ich Kontakte zu Frauen in jeder Lebenslage – beruflich, privat, freundschaftlich, intim – ohne dass diese hysterische Parallelwelt der Verwirrten hier darauf irgendeinen Einfluss hatte. 

Denn Machtspielchen und Manipulationen braucht keiner, wenn tatsächliche Erwachsene sich treffen. Schon gar nicht die Einmischung von Leuten, die offenkundig ihre Probleme in Beziehungen und mit dem anderen Geschlecht auf alles und jeden projizieren wollen. Die „Helfer“ und „Frauenbewegten“, die Dauerempörten und Überaktiven, die eigene Defizite kompensieren.

Die, die allen glücklichen Paaren ihr Glück neiden. Die allen glücklichen Frauen  mit Gewalt und Dunkelzifferstudien dazu zwingen wollen, sich doch endlich als manipulierte und ausgebeutete Hascherl wahrzunehmen.

Mich regt das Thema auf, weil diese Dummheit mein Leben zerstört hat, sich in mein Leben aktiv „eingemischt“ hat, eingedrungen ist, vergewaltigend. Weil seit zehn Jahren mein Kind und ich Opfer dieser Dummheit und Instrumentalisierungen sind, weil sich eine Frau, die dominante Täterin ist, sich in dieser Dummheit suhlt und besonnen lässt! Unter Schädigung meines, „unseres“ Kindes!

Mit 34 Jahren wurde ich Vater eines Kindes. Die Diskriminierung von Vätern und Männern beinhaltet:

a) ich habe kein Sorgerecht für ein leibliches Kind

b) die Kindsmutter „bestimmt“ über mein Sorgerecht. Sie sagt: „vielleicht“, abwarten.Hm, mal überlegen. Och nö.

Stattdessen beantragt sie drei Monate nach Geburt des Kindes mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung ( eine Straftat! ) eine Gewaltschutverfügung gegen mich. Ganz einfach per Vorsprache bei einer Rechtspflegerin, der Richter unterschreibt. Siehe Gutachten des Prof. Bock, Link oben.

Hierin finden sich diese „glaubhaft gemachten“ Falschangaben:

a) ich sei ihr „Ex-Freund“, wir seien lange getrennt, das Kind habe sie alleine gewollt

Richtig ist: wegen der Familienbildung mit ihr, Rechtsanwältin, habe ich letztlich dem Druck/Erpressung von Vorgesetzten nachgegeben und eine Besmtenstellung auf Lebenszeit „gekündigt“. Wirtschaftlicher Zusammenhalt, Vertrauen. Eine Trennung wurde nie kommuniziert. Heirat stand im Raum, Umzug in größere Wohnung, Familie mit Kind! Gemeinsam erlebte Schwangerschaft bis in den Kreissaal, aus dem Wochenbett heraus schickte sie mich noch zu Botengängen zu Mandanten…..  

Am 22. Dezember 2003 erfahre ich, erstes Weihanchten meines Kindes von der „Trennung: aus einer Gewaltschutzverfugung, „unkompliziert“ erlassen von einem Amtsrichter in Würzburg, der mittlerweile Beschuldigter einer Freiheitsberaubung im Amt ist, denn Kriminalisierung steigert sich ja…siehe Blog.

Die Lebensperspektive „Familie“ und „Vater“ mal eben zerstört, per Tageslaune….Wie ein Gutachten belegt, in dem die Frau Klartext redet: ich sei „emotionslos gewesen“, fand sie. 

b) ich habe sie „bedroht“ und belästigt“

Natürlich. Welcher Mann tut das nicht? Es fehlt nur an den Frauen, die sich „öffnen“ – siehe Berichte bundesweit! Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

Richtig ist: ich war kein Beamter mehr, sondern offenkundig „finanziell“ nicht mehr ausreichend gefestigt als Partner, nicht vorzeigbar. Welche dominante Karrieristin will einen „Hausmann“!

Wie ist sie etwas also möglich? 

Eine dominante, intelligente Frau, die nie Gewalt erfahren hat (sorry, Statistik) sondern immer ihre Partner dominierte und den „Status“ der Beziehungen nach Gutdünken und Tageslaune bestimmte (heute Heirat, morgen Trennung, auch bei vorherigen Partnern) wird von der Justiz auf reinen Zuruf als Opfer“ behandelt, ein ausgegrenzter Vater, dem der Boden unter den Füssen weggezogen wird, traumatisiert durch Trennung vom Kind, das er drei Monate betreute, wird als „Täter“ stigmatisiert, kriminalisiert, pathologisiert, bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt nach „Modell Mollath“.  

Das ist möglich, weil genau diese geschlechtsspezifischen Spaltungen, die solche „Studien“ stets selbsterfüllend propagieren, dieses UNRECHT hervorrufen:

„Männer sind Täter/Frauen sind Opfer“. Basta! 

Gewalt ist tatsächlich der Entzug von Kindern, die Erpressung mit Emotionen, die ich vielfach erlebt habe: „entweder du machst dies/lässt das, oder ich gehe, ich heule, ich verweigere Kommunikation“…

Wenn das nicht funktioniert, wird geheult,gebrüllt, Türen werden geschlagen: z.B. um mich davon abzuhalten, im Fitness-Studio einen Kurs zu geben, dort wo – Achtung – „andere“ Frauen sind. 

Krankhafte Eifersucht, wahnhafte Eifersucht, die geradezu damit spielt, dass irgendwann ein körperlicher Affekt zurückkommt. Tat es bei mir nie. Egal. 

Gewalt gegen Frauen….virulent. Gewalt VON Frauen unter Missbrauch und mit dem Spiel der Klischees gibt es nicht! Basta. 

Beschützerinstinkte, die jedem Mann gegenüber Frauen eigen sind, werden ausgehebelt, umgedeutet, missbraucht! 

Unerträglich, dass sich die Medien 2014 immer noch zum Horst einer Ideologie machen lassen. 

Und nicht nur die Realität ausgeblendet wird – sondern gezielt unterdrückt! 

Süddeutsche Zeitung 2014! Aber wahrscheinlich bin ich wieder mal nur ein bedauerlicher „Einzelfall“.

Stellt sich allerdings die Frage, weshalb jeder zweite Vater nach Trennung jeden Kontakt zu seinen Kindern verliert.  Wahrscheinlich weil er ein „Mann“ ist. Und alle wissen, wie Männer „sind“……

So nicht mehr! „JA ZUR GEWALT GEGEN FRAUEN“…..wenn schon!

Martin Deeg

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13 Gedanken zu „Frau ist Opfer! Basta!

  1. Hallo Leidensgenossen,

    es ist absolut richtig, was hier geschrieben wurde. Ich selbst wurde von meiner Exfrau als psychischer Gewalttäter dämonisiert.
    In der ersten und zweiten Verhandlung beim AG wurde daraufhin festgestellt, dass ich kein Gewalttäter bin dieses wurde von der Richterin wie auch dem JA bestätigt. Es gab keinerlei EInschränkungen beim Umgang oder Sorgerecht. Ganz im Gegenteil. DIe Richterin meinte zur Gegenseite RA und meine EX und das Frauenhaus, falls SIe weiterhin den Kontakt unterbinden wird sie persönlich eine Verfassungsklage gegen die entsprechenden EInrichtungen einreichen.
    DIe Konsequenz war, dass ich von den entsprechenden EInrichtungen eindringlich gebeten wurde auf Umgang zu verzichten, so dass meine EX sich mit den Kindern auf ein neues Leben einstellen könnte. Ich habe diesem zugestimmt um die SItuation zu deescalieren.
    Über die Männerhilfe Opferschutzprogramm wurde ich dann entsprechend „geschult“ auch hier kam es dann nach ca 5! Monaten zu ersten Vater Kind Treffen. Bei beiden Treffen wurde von Frauenhaus und Maännerhilfe festgestellt, dass sie einen solchen Umgang zwischen Vater und Kindern noch nie hatten. Beide Kinder 2 Jahre und 11 Jahre kamen auf mich zugerannt und haben in der gesamten Zeit kein einziges Mal nach der Mutter gefragt. Beide Einrchtungen waren sich einig dass es keinerlei Einschränkungen kommen darf!!!
    Die EInschränkungen gehen weiter Kind krank kein Ersatz, Mutter Kind Kur kein Ersatz.
    Inzwischen gehen alle Fachstellen davon aus, dass die Kinder zu mir sollten aber um der psychischen Stabilität wegen für meien Ex werden die Kids ihr gelassen.
    Erst ein massiver EInruch würde das Amt zum handeln zwingen!
    Das klare AUftreten von mir für meine Kinder wird als Druck empfunden!

    Herzlichst ein Leidensgenosse!

    Dominik Mayer

  2.  „Für die Studie ist das kein Problem. Jede Frau, die an ihr teilnimmt, wird gefragt, ob sie seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr „geschubst oder gestoßen“ wurde, „gepackt oder an den Haaren gezogen“ oder ob „Sie mit einem Messer verletzt oder auf Sie eingestochen, oder auf Sie geschossen“ wurde. (S. 18) Wenn sie hier  irgendwo mit „Ja“ antwortet, gilt sie als Gewaltopfer.“…..

    http://man-tau.blogspot.de/2014/03/von-monstern-und-papageien-die-eu.html

  3. Seite 1 der SZ gestern jetzt online: 

    …“Wenn Frauen in den Übungsfällen vorkommen, dann häufig in vermeintlich typischen Frauenrollen – „nämlich etwa als Mutter, Ehefrau oder Hausfrau“. Schweigler nennt Beispiele: Im Strafrecht wird Frauen die Opferrolle zugewiesen; wenn sie ausnahmsweise einmal als Täterinnen auftauchen, stehlen sie „rollentypisch“ Parfüm. Weibliche Schöffen und Zeugen seien in den Klausuren fast immer „Hausfrau“. Und auch in Zivilrechtsfällen seien die Rollen klar verteilt.“…

    http://www.sueddeutsche.de/politik/juristenausbildung-in-bayern-lernen-mit-lola-lotter-1.1907531

  4. Hallo Martin,

    Du hast in fast Allem Recht und es gibt viel zu tun. Ich bewundere Deinen Einsatz und gräme mich zuwenig Zeit und Energie für diese wichtigen Angelegenheiten zu haben. Bis vor kurzem war ich hoffnungsvoll, doch mehr leisten zu können. Derzeit stecke ich aber wieder in juristischen Fummeleien, um die Auswirkungen, die Du hier beschreibst, zu begrenzen. Ich habe das Glück im Unglück, dass ich den wesentlichen Kontakt zu meinen Kindern erhalten konnte. Es gab Beteiligte (JA, Gutachterin, sogar Richter) die bemüht waren, dies zumindest nicht zu verhindern. Ich würde Dir dies auch sehr wünschen, selbst um den Preis, dass es im „großen Ganzen“ mit der Normalisierung / der Vernunft etwas länger dauert. Vielleicht kannst Du unabhängig von der unsäglichen Großwetterlage noch einmal die Chancen einer Kontaktaufnahme versuchen oder vorbereiten. Das braucht sicher viel Nerven, Geduld und Zurückhaltung. Aber es ist so wichtig, für Dein Kind und für Dich. Nichts ist verloren, solange Du es nicht verloren gibst. Diese Herausforderung kannst derzeit nur Du allein meistern. Für den Kampf gegen Rechtsbruch und Geschlechterkrieg müssen wir wohl noch viel Zeit einplanen. Die Erfolge werden uns nicht zufliegen. Aber dabei bist Du nicht allein und kannst ruhig einmal aussetzen.

    Herzliche Grüsse
    Lutz Lippke

  5. …..“Die Diskrepranz der deutschen und französischen Kindschaftsrechtsprechung in diesem Punkt war der Auslöser, diesen Film zu machen. Wie kann es sein, dass in einem europäischen Staat seit achtzehn Jahren für Trennungskinder Lösungen umgesetzt werden, die ihnen erlauben, weiterhin mit beiden Eltern aufzuwachsen, während im Nachbarland Deutschland bei uneinigen Trennungseltern die Ausgrenzung eines Elternteils vom Gericht erzwungen wird?

    Gibt es im Kindeswohl vernünftige Gründe dafür, Kindern nach der Trennung ihrer Eltern einen Elternteil von Rechts wegen zu entfremden? Werden diese Kinder in zwanzig Jahren ihren Richtern, Verfahrens-Beiständen und Jugendamtsbetreuern dankbar sein für die „Ruhe“, die Ihnen der Entzug eines Elternteils verschaffen sollte, oder werden sie sie anklagen?…..“

    http://endstation-kindeswohl.de/

  6. Ja,ja: die „Einzelfälle“ in einem Land, in dem „jede dritte Frau“ Opfer von Gewalt wird…..!

    „…..Frauen und Mütter, die sich auf einem Rachefeldzug befinden. Frauen, die nach einer Trennung/Scheidung ihren Ex nicht nur finanziell ausbluten möchten, sondern auch noch das gemeinsame Kind gegen ihn aufhetzen bzw. versuchen, die Bindung zum Vater zu untergraben. Von Frauen, die zu Täterinnen werden, dabei ausserordentlich kreativ sind im Erfinden von Schikanen und Gemeinheiten. In meinem Sachbuch lasse ich verschiedene Trennungsväter zu Wort kommen, die auf berührende Weise ihr Schicksal und das ihrer Kinder schildern. Und auch ihr Unverständnis und ihre Wut darüber, wie die Ex schlichtweg vor nichts zurückschreckt, um ihn, den Vater, buchstäblich auszubooten. Die tatsächlichen Opfer aber sind die Kinder. Vor Jahren schon habe ich diesbezüglich eine ‚Fürsorge-Charta für ein Trennungskind“ verfasst, das beide Elternteile an die Bedürfnisse und Rechte ihres Kindes erinnern soll. Diese Charta ist für mich das eigentliche Kernstück meines Buches, zusammen mit den Merklisten für Mütter wie für Väter, die in Scheidung leben. „……,

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16679&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

    Und wenn die Männer gegen diese Täterinnen vorgehen, sind sie die „Täter“ – und die Welt ist wieder in Ordnung!

  7. Monalisa, ZDF, 08.03.2014:

    „Seit über zehn Jahren kämpft Thorsten S. darum, sich wieder um sein geistig behindertes Kind kümmern zu dürfen – ein bisher vergeblicher Kampf eines Vaters an vielen Fronten, gegen Jugendamt, Gerichte und Behörden. Heute lebt der inzwischen 25-jährige Sohn in einem Heim, der Vater hat ihn vier Jahren nicht mehr gesehen. Ein tragischer Fall, denn sogar den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weiß der Vater auf seiner Seite und ist dennoch letztlich in seinen Bemühen gescheitert. Wie konnte es dazu kommen? ML ist der Geschichte nachgegangen.“

    http://monalisa.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/2eacdf52-b3a1-376d-8934-ec71b18c7187/20276999?doDispatch=2

  8. Ein Bericht hier bringt es auch auf den Punkt:

    ….“Wenn aber die Täterin eine alleinstehende Mutter ist, dann begegnet man der Frau mit viel Nachsicht. Selbst wenn sie ihre Kinder übel malträtiert oder gar verhungern lässt. Mitfühlend ist dann schnell von „Überforderung“ die Rede, oder von „psychischen Störungen“. Rasch schrumpfen die entsprechenden Meldungen auf die Polizeinotizen in den hinteren Seiten. Selbst wenn sie ihre Kinder zerstückelt in der Gefriertruhe aufbewahrt. Auch als Schwerstkriminelle ist die Frau immer auch Opfer. 

    Die Waffen der Frau
     
    Dabei weisen unvoreingenommene Forscher wie Michael Bock seit langem darauf hin, dass Frauen nicht weniger gewalttätig sind. Sie gehen dabei nur subtiler vor, sagt der Mainzer Professor für Kriminologie, wenn sie Kinder quälen, Alte im Pflegeheim traktieren oder ihren Mann physischem und psychischem Terror aussetzen. Davon können auch Scheidungsanwälte ein Lied singen. Doch welcher Mann klagt schon offen über häusliche Gewalt durch seine Frau? Zu den inneren und äußeren Verletzungen kämen Hohn und Spott der Gesellschaft.

    Der Mann ist dagegen immer Täter. Einzelfälle sind dann plötzlich „die Spitze eines Eisberges“. Edathy steht aktuell für die dunkle Seite des Mannes: Sind sie nicht alle ein bisschen pädophil? Wenn selbst dem angesehenen Mandatsträger die abgründige Neigung nicht anzumerken ist _ welchem Mann kann man dann noch tauen? Endet, wer heimlich Pornos schaut, letztlich nicht als Vergewaltiger? Muss diesen verkappten Triebtätern nicht der Notausgang zur Prostitution verschlossen werden, wie die steuerhinterziehende Ober-Frauenrechtlerin Alice Schwarzer fordert? Also haben „Die Ärzte“ doch Recht, wenn sie den „Mann als Schwein“ diffamieren und mit dem Song große Erfolge feiern. Radikale Feministinnen hatten ja schon immer die richtige Therapie parat: Schwanz ab!…“ 

    http://www.svz.de/mv-uebersicht/edathy-und-das-boese-im-mann-id5875261.html?fb_action_ids=1429083484003873&fb_action_types=og.recommends&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B275748672583298%5D&action_type_map=%5B%22og.recommends%22%5D&action_ref_map=%5B

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