Täglich weiter Zerstörung der Elternschaft…

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Es wird offenbar versucht, mich zu Suizid oder kriminellen Handlungen gezielt zu provozieren. Anders ist das Auflaufenlassen und Ignorieren jeglicher Gesetzesbindung und Verfassungsrechte nicht mehr zu erklären!

Dieser Blog ist wie genannt BEWEISMITTEL.

Der Beitrag unten ist eine Kopie des Beitrages vom 07.Dezember 2013. „Weiter fortlaufende Rechtsverweigerung…“

Die Schäden haben sich seither POTENZIERT!

Die Richterin Treu trägt hierfür schuldhaft die Verantwortung. Gegen die alleinsorgeberechtigte Rechtsanwältin, die mein Kind sowohl entfremdet als auch gezielt zum Zweck der Ausgrenzung „versteckt“ hält – Kindesentführung! – wird NICHTS unternommen.

Hierbei versteckt sich die Richterin hinter der ebenso schuldhaft handelnden „Sachverständigen“ Katharina Behrend, deren Hinzuziehung seit Dezember 2012 zur Verschleppung unter Fortführung der Schädigungen missbraucht wird:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

NOCHMAL:

UPDATE 01. März 2014: bereits vor drei Monaten schrieb ich:


Es geht weiter um Transparenz:

Die Justiz Würzburg, die beginnend Dezember 2003 meine Vaterschaft zu meinem damals drei Monate alten Kind zerstört hat, über Jahre immer wieder invasiv in mein Privatleben eindrang (drei Hausdurchsuchungen, zwei Festnahmen, drei Zwangseinweisungsversuche….), kriminalisierte und mich letztlich 2009 mittels Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Groß und gänzlich ohne Straftat dauerhaft wegsperren wollte, macht weiter wie bisher.

Es geht mittlerweile um den Vorwurf der Beihilfe zur Kindesentführung durch eine Juristin.

Mein Kind wird permanent geschädigt!

Alles ist KONKRET nachvollziehbar, beweisbar und anhand Akten belegt, wie ich hier nochmals zusammengefasst aufzeige.

Es liegt ein VOLLSTRECKBARER gerichtlicher Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 09.04.2010 vor, dass JEDE WOCHE (Freitag 15.00 bis 17.00 Uhr, seit Anfang 2011 erweitert auf 16.00 bis 19.00 Uhr) Kontakte zu meinem Kind stattzufinden haben:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Mai 2012 werden diese verweigert.

Die Kindsmutter, die sich zunächst ansatzweise „kooperativ“ zeigte, schwenkte ab Anfang des Jahres 2012 komplett um, ihr Beistand RA Rothenbucher gab darauf das Mandat ab.

Anlass für die neue Zielsetzung, mich wieder – ungeachtet der bereits ab 2003 durch falsche Eidesstattliche Versicherung erwirkten Folgeschäden für Vater und Kind – und weiter ungeniert ausgrenzen zu wollen, zu entwerten, war wohl folgender Beschluss vom 20.12.2011, in welchem endlich nach Jahren und zur Normalisierung des Konfliktes und insbesondere auch zur Entlastung des Kindes die gemeinsame Beratung der Eltern vereinbart wurde:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Hier heißt es:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Nachdem die Kindsmutter, Rechtsanwältin N., eine Woche später unter Vorgabe „psychischer Belastung“ über ihren Anwalt mitteilen ließ, dass sie die Beratung nicht durchführen „kann“, wurde ihr von Richterin Treu zugestanden, dass zunächst Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung durchzuführen sind.

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Die Kindsmutter brach nach zwei Einzelgesprächen jeden Kontakt ab. Selbst hatte ich bis heute 25 Gespräche bei Frau Schmelter.

Wiederum zehn Monate später:

Die Familienrichterin Treu weist in Beschluss vom 10.10.2012 (nicht nur die Beratung findet nicht statt, seit 5 Monaten werden auch die Kontakte vereitelt) ausfdrücklich auf folgendes hin:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergeleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“

….„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“

….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Die Kindsmutter entzieht sich weiter komplett.

Zwei Monate später wird zur Verhandlung am 20.12.2012 vermerkt:

„Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.“

(Weshalb die Richterin meint, dass eine „Kindeswohlgefährdung“, offenbar auf mich bezogen, überhaupt nun zu benennen sei, auch wenn sie nicht „im Raum steht“, ist schon nicht nachvollziehbar. Allein die Kindsmutter schädigt das Kind! Auch meine „Unbeherrschtheit“ wurde nebenbei erwahnt – andere Väter hätten längst nachvollziehbar ganz andere Reaktionen gezeigt als „Unbeherrschtheit“ angesichts dieser Justizverbrechen….)

Weiter heißt es:

„Der Vertreter des Jugendamtes weist ebenfalls darauf hin, dass derzeit keine Gründe ersichtlich sind, den Umgang nicht wieder aufzunehmen….“ (Das Jugendamt Würzburg ist in diesem Verfahren seit 2004 nie darüber hinaus gekommen, Stellungnahmen abzugeben, und das auch nur, wenn es unbedingt sein muss….)

Die Kindsmutter entwertet derweil auch die Beraterin Frau Schmelter, mit der sie strategisch die weitere Zusammenarbeit verhindern will:

„Rechtsanwältin Dr. Hitzelberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.“

Zur Erinnerung: die Kindsmutter verweigert zunächst wegen „psychischer Probleme“ die Mediation und Beratung, bricht Einzelgespräche ab und macht ein Jahr später geltend, dass nun „Befangenheit“ vorliege, weil ich als Vater die Beratungstermine wahrnahm.

…..„Frau Kleylein Gerlich (Anm.: seit November 2012 eingesetzte Umgangspflegerin) bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann (Anm.: seit Juni 2012 involvierter Verfahrenspfleger), dass die Entwicklung bei ….fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.“

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die weitere Entwicklung bis heute, STAND 07. Dezember 2013:

Seit August 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen (auch hier nur kurz).

Die Kindsmutter verweigert zu allen Beteiligten und Helfern weiter unbehelligt die Kommunikation und jede Kooperation.

Bereits seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind „untergetaucht“, was als Kindesentführung anzusehen ist.

Im Januar 2013 lässt sie asozial über ihre Rechtsanwältin Hitzelberger gegen die Richterin Treu einen Befangenheitsantrag einreichen. Bereits zuvor, im September 2012 versuchte sie, offensichtlich wieder wie bereits von 2003 bis 2005, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erwirken, was das Familiengericht ablehnte.

Eine einzige Verhandlung fand statt am 17. September 2013, in der alle die Verantwortung abweisen und auf das völlig irrelevante „Gutachten“ verweisen – irrelevant deshalb, weil man KEIN GUTACHTEN benötigt, um zu sehen, WAS hier zu tun ist, was notwendig ist und WO das Problem liegt.

Ich werde diesen Beitrag auch im Blog von Gabriele Wolff posten bzw. darauf verweisen, um aufzuzeigen, wie Gerichte komplett versagen, wie zuvor unbescholtene Männer und Väter permanent auflaufen gelassen werden, komplette Rechtsverweigerung stattfindet und „Gutachten“ nur einen Zweck haben: die UNTÄTIGKEIT und UNFÄHIGKEIT in diesem Bereich der deutschen Justiz zu kaschieren.

Väter sind in diesem Land entrechtet. Das ist kein Rechtsstaat mehr.

Ps.: am 05.12.2013 erfuhr ich durch Anruf bei der Verfahrenpflegerin Kleylein-Gerlich, dass deren Umgangspflegschaft am 28.11.2013 „abgelaufen“ sei.

Seit der Verhandlung am 17. September hielt es keiner der Verantwortlichen auch nur für angebracht, mit mir Kontakt aufzunehmen!

Meine im Jahr 2013 gestellten Anträge wurden alle und gänzlich IGNORIERT!

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16 Gedanken zu „Täglich weiter Zerstörung der Elternschaft…

  1. Das ist ungerecht es geht nicht um Väter und Mütter und geschlechterverteilen es geht um Opfer und Täterverschiebung die gerne von der Justiz aufgenommen werden.
    Es gibt verdammt nochmal auch Frauen in dieser Situation ich habe nur langsam den Eindruck das wollen Väter garnicht hören. Das Sie in der selben Situation stecken. Wenn der andere Part es geschickt anstellt

    • Ja. Keine Frage!

      Wenn das hier nicht deutlich wurde oder aufgrund der „männlichen“ Gewaltschutzdebatte untergeht: Mütter leiden natürlich genauso, sie sind genauso Opfer der Justiz.

      Meiner Meinung nach auch die, die „gewinnen“….! Mütter und Väter! es dauert nur länger, bis das bewusst wird….

  2. Welcher Journalist kümmert sich schon um männerrechtliche Fragen? Die gesamte Journalistik ist massiv feminisiert, als Männerrechtler wird man breivikisiert. Interessant für die Medien ist das erst ab Arnold und Mollath aufwärts.

    Ja, ein Stalkerforum hatte ich mir auch überlegt darauf aufmerksam zu machen und herauszustellen, dass sämtliche Falle bei denen sich die Frau weigert mit dem „Täter“ zu sprechen und Dinge zu klären in Wirklichkeit Fälle von Zicking sind, bei denen die Frau sekundären Stalkinggewinn zieht, im Sinne von hell hath no fury like a woman scorned.

    Aber ich bin ohnehin schon so sehr im Shitstorm der Hashtag-Aufkreisch-Femchen gesessen die letzte Zeit, dass ich erstmal noch abwarte, das traue ich inzwischen eben dort niemanden zu zu begreifen, höchstens dass eben ein paar männliche Opfer von Zicking so aufmerksam werden.

  3. „In Deutschland begehen jährlich etwa 10 000 Menschen Suizid – eine Zahl, die höher liegt als die der Verkehrstoten und Mordopfer zusammen. Wie viele von ihnen Vater oder Mutter sind, ist unbekannt. Fest steht hingegen, dass ein Suizid von Vätern oder Müttern nicht nur das Ende einer Familie nach „normalen“ Maßstäben ist. Sondern in vielen Fällen auch der Tag, an dem die Kindheit der hinterbliebenen Söhne und Töchter endet. Was wird aus ihnen?“

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/frauen-maenner/suizid-als-papa-nicht-mehr-leben-wollte/8159578.html

    Das noch größere Tabu ist, wieviele dieser Suizide und Folgeschäden erst die Folge von Justizversagen sind! 

    Und wieviele „Depressionen“ etc. erst infolge traumatischer Trennungen und der hiermit einhergehenden Ausgrenzung, Diskriminierung und Zerstörung von Elternschaft auftreten –  durch Gerichte und Behörden verschuldet! 

  4. Obwohl die massiven Missstände längst Allgemeingut sind, werden sie durch die Justiz SCHULDHAFT fortgeführt, wie dieser Blog hier beweisrechtlich aufzeigt!

    …….“Eine anwaltlich hinreichend oder zumindest ausreichend gut beratende Mutter wird mithin natürlich ihre Angst via gefakter Anzeigen, Gewaltschutzverfahren, etc. untermauern respektive versuchen zu untermauern. „…..

    http://www.väterwiderstand.de/index.php/suizid-vaeter

  5. „Dr. Roland Rehmet (✝48) war 2013 Bundestagskandidat der Hamburger FDP, Vorsitzender der Altonaer Schützengilde von 1639 und Aktivist für Väter-Rechte: Nun hat sich der Sportschütze mit einem großkalibrigen Revolver in seiner Eidelstedter Wohnung erschossen. Mögliches Motiv: der jahrelange Psychokrieg mit der Mutter um seine zehnjährige Tochter.“….

    „Aus dem Umfeld der Frau oder von ihr selbst wurde Rehmet in den kommenden Jahren vier Mal angezeigt, unter anderem wegen Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs des Kindes. Alle Ermittlungsverfahren wurden eingestellt. „Meine Frau trägt ungeheuerliche Lügen vor“, so Rehmet in einem Schreiben an die Staatsanwaltschaft.“

    http://www.mopo.de/politik/freitod-eines-vaters-fdp-politiker-roland-rehmet-erschiesst-sich,5067150,26249370.html

  6. Es war ein langer Lernprozess für mich, seit ich 2010 die erste Auflage des Buchs fertig hatte und große Erwartungen hatte – es interessiert keinen und die Justiz schon gar nicht.
    Am meisten hat mich aber enttäuscht, dass es auch in der Männerrechtsbewegung nicht ankommt und das eben weil die meisten Männerechtler die Frauen die sie gekränkt und geschädigt habe nur noch hassen, während ich meine Schädigerin immer noch liebe und heile machen will.

    (Zumindest bis zu einer Aussprache ab dann mir auch sehr wohl klar werden könnte, dass ich das niemals kann, dann könnte ich aber wenigstens abschließen (und ich unterstell ihr ja dass sie gar nicht will, dass ich abschließe kann, sondern sie will, dass ich ihr weiter Grund gebe überall herumzuerzählen, dass sie einen Stalker hat, was sie für ihr angeknackstes Ego anscheinend braucht. ))

    Deshalb bin ich schon zufrieden wenn ich Leuten begegne, die wenigstens das gleiche Grundproblem haben, nämlich dass eine unversöhnliche Frau sich weigert mit ihnen zu sprechen und die Dinge zu klären und die Justiz vorgibt nichts deswegen tun zu können, weil es die angeblich die Persönlichkeitsrechte der Frau verletzen würde.

    „Wir können sie nicht dazu zwingen.“ (Aber uns kann man mit einem ganzen Katalog von Zwangsmaßnahmen belegen, nicht wahr, Herr Deeg? Da sind die Brüder nicht zu scheu Zwang anzuwenden!)

    • Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Kind mit der Frau….(ich gebe zu, dass ich persönlich niemals einer Frau, mit der ich kein Kind hätte, irgendeine „Angriffsfläche“ in dieser Form bieten würde. Was aber nicht heißt, dass ich das nicht theoretisch nachvollziehen kann….)

      Die Justiz jedenfalls bekommt langsam massive Probleme – und das hat sie sich selbst zuzuschreiben. Zerstörung von Elternschaft, Rufmord, Existenzzerstörungen, Kriminalisierungen, der „Entzug“ von Grundrechten – alles auf Zuruf von Frauen, die sich in der Opferrolle gefallen, die ihnen landauf, landab hofiert wird.

      Gleichzeitig werden tatsächliche Straftaten von Frauen schlicht nicht verfolgt: Falschbeschuldigungen, falsche EV….

      • „ich gebe zu, dass ich persönlich niemals einer Frau, mit der ich kein Kind hätte, irgendeine “Angriffsfläche” in dieser Form bieten würde.“ Nun, da kann ich viel dazu sagen und habe es schon im Buch, ich bin 52 und sie 17 Jahre jünger und ich habe keine Tochter, das spielt u.a. wohl eine große Rolle…

        Ja, in ein paar Jahren werden wir alle es geschafft haben, die Blütezeit der OperInnenanwältinnen ist jdf. sicher schon vorbei!

  7. „Zur Erinnerung: die Kindsmutter verweigert zunächst wegen „psychischer Probleme“ die Mediation und Beratung, bricht Einzelgespräche ab und macht ein Jahr später geltend, dass nun „Befangenheit“ vorliege, weil ich als Vater die Beratungstermine wahrnahm.“ Ja, das ist typisch weibliche Logik. Meine Frage aber ist, praktiziert die Kindsmutter eigentlich nach wie vor ihren Beruf als RA? Und wenn ja, in Vollzeit oder hat sie zumindest reduziert?

    • Das weiß ich nicht, da die Kindsmutter zusammen mit meinem Kind seit Oktober 2012 „untergetaucht“ ist. 

      Ich habe weder Kenntnis vom Aufenthaltsort, vom Befinden meines leiblichen Kindes noch sonst irgendetwas. Ich weiß auch nicht, mit welchen Leuten, welchen Männern es zu tun hat!

      M.E. liegt hier längst eine Kindesentführung nach Par. 235 StGB vor, und zwar unter Beihilfe der Justiz Würzburg. 

      Man will offenbar nicht nur die Bindung dauerhaft zerstören sondern auch – siehe auch Vorgeschichte – Gewalttaten oder einen Suizid provozieren bzw. mich zu irgendetwas veranlassen, was man gegen mich verwenden kann. Anders ist diese Rechtsverweigerung nicht mehr zu erklären. 

      Mein Ziel ist auch ein Untersuchungsausschuss darüber, wie Elternteilen/Vätern durch die Schuld dieser Justiz offenbar seit langem „normalisiert“ ihre Verfassungs- und Elternrechte faktisch „entzogen“ werden – ohne dass dies für die Verantwortlichen und seitens Politik zu irgendwelchen Konsequenzen führt. 

      Eine Zivilklage gegen die Justiz Würzburg – auch wegen der Missachtung vollstreckbaren „Umgangs“-Beschlusses seit Mai. 2012 wurde im PKH-Verfahren abgebügelt.

      Alles ist hier im Blog BEWEISRECHTLICH dargelegt….

      • Das gleiche Muster wie in dem im Kommentar unten genannten „Fall“ im aktuellen SZ-Magazin – und zahllosen weiteren. (Auch diese Mutter war offenbar einige Wochen in „Untersuchungshaft“ wegen vorgeblichen Missbrauches, der Sohn wird instrumentalisiert und die Justiz befördert dies…)

        Das „Außergewöhnliche“ scheint einzig zu sein, dass sich Justizopfer diese ENTRECHTUNG durch eine überforderte, verschleppende und kindeswohl-zerstörende Justiz nicht mehr gefallen lassen!

      • Na ja, Sie haben wenigstens den Vorteil, dass es sehr viele entrechtete Kindsväter gibt, die zudem viel Sympathie lostreten können. (Den Friedemann Mahler kennen Sie ja, der hat ein sehr ähnliches Los, sonst kann ich Sie bekannt machen.)
        In meinem Fall dagegen ist es sehr schwer andere Falschbeschuldigte zu finden, die auch an die Öffentlichkeit gehen wollen, obwohl man als Mann heute schneller „Stalker“ ist als man auf drei zählen kann. (Und noch schwerer öffentliche Sympathie zu bekommen.)

      • Oh, als „Stalker“ wurde ich auch schon tituliert, weil ich – natürlich – über Telefonate und E-Mails versucht habe, Kontakte zur Kindesentfremderin aufzunehmen. 

        Und ein „Stalking-Forum“ hat denn auch flugs den Bericht über meine „Verhaftung“ aufgegriffen, der zwar von vorne bis hinten plakative UNWAHRHEITEN und längst widerlegte Falschmeldungen enthält, nichtsdestotrotz bis heute als „Referenz“ für das Thema herhält: böse Männer…

        http://www.stalking-forum.de/forum/archive/index.php?t-903.html

        Die Folgen von Familiengerichtsverfahren zeigt auch ein anderer „Fall“ aus der Region, mit dem ich nichts zu tun habe, obwohl auch hier „Ex-Polizist“. Dass es hier um einen Vater geht, dem das Kind entzogen wird, geht etwas unter….

        „….seien seine „Ausraster“ vor dem Hintergrund eines langwierigen Scheidungs- und Sorgerechtsverfahrens zu betrachten. Die Justiz habe ihn dabei im Stich gelassen.“

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/ex-polizist-vor-gericht-angeklagter-spielt-amoklauf-drohungen-herunter-1.1566611

        Man darf sich langsam fragen, ob es tatsächlich noch an den Betroffenen liegt, was hier passiert…Ich denke nicht!

        Ps.: Der erste Bericht oben verletzt übrigens massiv die Unschuldsvermutung (Freispruch), missachtet die Kriterien der Verdachtsberichterstattung und meine Persönlichkeitsrechte. Auch das ist weiter gerichtlich zu klären: in Deutschland muss man sich nicht als „Amokläufer“ an den Pranger stellen lassen, die eine Staatsanwaltschaft erfindet, weil sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde erhält. Auch in Bayern nicht.

      • Ich war übrigens, ohne dass ich eine Tat tatsächlich begangen habe, als Vater zehn Monate  in „Untersuchungshaft“, zwei Festnahmen mit dem Ziel der dauerhaften Unterbringung nach Par. 63 StGB, wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde….! 

        Der Mann hier hat wohl tatsächlich nachvollziehbar „gedroht“ (auch wenn das erkennbar mehr Wut als Drohung ist!) Das zeigt aber auch, wie böswillig und persönlich motiviert die Staatsanwaltschaft Würzburg in meinem „Fall“ vorging! 

        Der „andere“ Fall:
        „Nach Mord- und Amoklaufdrohungen ist ein ehemaliger Polizist am Montag zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hielt dem 47-Jährigen bei dem Urteil eine verminderte Schuldfähigkeit zugute, die zuvor ein psychiatrischer Gutachter aufgrund einer Anpassungsstörung festgestellt hatte.

        Die Strafkammer verurteilte den Mann auch zu 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor ein Jahr Haft auf Bewährung verlangt, die Verteidigung ein halbes Jahr.

        Laut Anklageschrift hatte der zwangsweise in den Ruhestand versetzte Polizist im Jahr 2010 damit gedroht, Amokläufe im Verwaltungsgericht Ansbach sowie im Nürnberger Justizpalast zu begehen. Außerdem kündigte er die Tötung einer Familienrichterin und seiner Mutter sowie seiner Ex-Frau und eines Psychologen einer Familienberatungsstelle an, mit der er regelmäßig in Kontakt war.“

        http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-amoklaufdrohung-ex-polizist-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-1.1573111

        Ach ja: und ich wurde nicht in den „Ruhestand“ versetzt, sondern wurde nach massivem Mobbing zu einer Kündigung erpresst. Dem Druck gab ich auch nach, weil die Rechtsanwältin eine Familien-„Perspektive“ und wirtschaftliche Gemeinschaft versprochen hatte.

        Seit neun Jahren (!) lebe ich nun von Hartz IV (außer natürlich während „Haft“) – die Klärung der Vorgänge, auch die „freiwillige“ Kündigung betreffend, wird bis heute ebenfalls verweigert und verschleppt….

        Nochmals zusammengefasst, damit auch „Neueinsteiger“ in den Blog und vor allem Journalisten wissen, worum es geht…

  8. Im SZ-Magazin vom 28.02.2014 findet sich die Fortsetzung des „Falles“ aus „Sein Wille geschehe“:

    „Und kein Ende in Sicht“…..

    Gleiches Muster wie in meinem „Fall“! Die Folgen für das Kind gravierend!

    Laut dem aktullen Bericht wurde der Erstbericht „Sein Wille geschehe“, der 2012 ebenfalls im SZ-Magazin erschien, auf Betreiben der Partei des Vaters des Kindes aus dem Internet genommen.

    Die entfremdete Mutter wurde gerichtlich angegangen, weil sie laut „Twitter“-Beiträgen vorgeblich Persönlichkeitsrechte des Kindes verletze. Hier agiert die Justiz.

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