Suizide sind die Schuld von Richtern.

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Würde ich mich heute umbringen, wäre dies insbesondere die Schuld der Richterin Treu am Familiengericht Würzburg.

Richter verschleppen, verstecken sich hinter Gutachtern, beauftragen Dritte – nur um das Notwendige nicht tun zu müssen: gegen asoziale Kindesentfremder vorzugehen, Gesetze und Recht, Grundrechte, durchzusetzen!

Richterin Treu buckelt vor einer Rechtsanwältin, versteckt sich hinter der Gutachterin Berhrend, die im Dezember 2012 (!!) beauftragt wurde, „Verständigung der Eltern“ – und bis heute nichts tat. Aber bei Kongress in Kürze in Frankfurt die psychischen Folgeschäden von Elternentfremdung bagatellisiert, wie der Titel des Vortrags vermuten lässt:
„Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?“

http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-tagung/fachtagunghochkonflikt/hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf

Ja, Kinder werden instrumentalisiert! Gutachter leben offenbar ausgezeichnet hiervon und von der Etikettierung „hochkonflikthaft“ – was hier passiert ist nicht „hochkonflikthaft“ sondern Folge von Verschleppungen und Beförderung der Täterinnen (und Tätern), die eigene Kinder missbrauchen, um den andern Elternteil auszugrenzen und zu vernichten! Asozial!

…….

Was mich zu diesem Beitrag veranlasst, sind die als „Freitode“ titulierten Verzweiflungstaten zweier ausgegrenzter Väter. Mit „frei“ hat das nichts zu tun.

Auch ich bin seit Jahren in exakt der verfassungswidrigen Not-Lage und den Belastungen von Kindesentfremdung ausgesetzt, die diese Männer – wie zahlreiche andere – in den Suizid trieb: 2003 bis 2010 – und wieder seit Mai 2012!

Würde ich mich heute selbst töten, wäre der Grund hierfür nicht körperliche Krankheit oder eine – was stets selbstentschuldend vorgeschoben wird von den diese Suizide verschuldenden Behörden – „psychische Störung“. Auch keine Depression, „Weltdüsterheit“ oder Überdrüssigkeit am Leben. Bis zu dieser asozialen Entrechtung und Schädigung meines Kindes, beginnend kurz nach Geburt, gab es kaum einen lebensfreudigeren und positiver denkenden Menschen als mich.

Der Grund – würde ich mich heute selbst töten – wäre die anhaltende Zerstörung meiner Vaterschaft, die ungenierte Missachtung meiner verfassungsrechtlichen Elternrechte, die ich u.a. aufgrund Art. 3 und 6 Grundgesetz als leiblicher Vater in der Bundesrepublik Deutschland habe. Die Justizbehörden Würzburg verschuldeten diese – auf dümmste und asozialste Art und Weise – seit 2003. Drei Monate nach der Geburt unseres Kindes erwirkte die Rechtsanwältin und Kindsmutter – die mir zuvor Heiratsabsicht, „Familie“ vorgegaukelt hatte, gemeinsame Geburt, Lebensperspektive – mittels falscher eidesstattlicher Versicherung und absolut asozial eine sog. „Gewaltschutzverfügung“. Diese wird bis heute von der Justiz Würzburg gedeckt, obwohl mittlerweile jedem „gewissenhaften“ Juristen im Ansatz die Straftat der falschen Eidesstattlichen Versicherung ins Auge springt. 2012 versuchte diese „Kindsmutter“ das selbe wieder….mithilfe der m.E. …… Person, die sich in all den Jahren in dieses „Verfahren“ bar jeder Kenntnis hineingedrängt hat: der Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger, von der „renommierten“ Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann….

Ich schweife ab. Alles ist bereits hier erschöpfend und anhand Originaldokumenten nachzulesen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/08/justiz-wurzburg-uberblick-uber-entrechtung-im-zusammenhang-mit-meinem-kind/

Seit Mai 2012 werden die wöchentlichen Treffen zu meinem Kind, in vollstreckbarem Beschluss festgelegt, ungeniert missachtet, ich werde auflaufen gelassen, meine Anträge nicht beantwortet. Zuvor hatte die Mutter – es war gelungen in 94 Treffen zwischen Mai 2010 und Mai 2012 eine Bindung aufzubauen, die es zu normalisieren galt – die gemeinsame Beratung, die im Dezember 2011 zur „Entlastung des Kindes“/Konfliktbeendigung gerichtlich beschlossen wurde, verweigert. Grund: „psychische Probleme“, ihr langjähriger Anwalt legte darauf das Mandat nieder.

Die Gesinnung und tatsächliche Zielsetzung der Kindsmutter, mich drei Monate nach der Geburt unseres Wunschkindes mit der Falschbeschuldigung, ich wäre der „Ex-Freund“ der sie „belästige“ und „bedrohe“ und die Beziehung zu „ihrem“ Kind störe, ist hier nachzulesen:

Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Diese Auszüge aus dem Gutachten stelle ich hier wieder ein, da sie nicht – wie die Richterin Treu fabulierte – die Persönlichkeitsrechte des Kindes verletzt sondern vielmehr die Motive und Gesinnung einer Täterin offenlegt, die andere Menschen benutzt: ihr Leben sei wunderbar, wenn nur ich – dieser „Störenfried“ nicht wäre, teilte sie schon 2004 mit…das Kind kriegt jetzt ihre „Liebe“, ich sei die nicht wert und außerdem habe sie „über das Kind ein Stück von mir“, da sie mich ja doch irgendwie „geliebt“ hätte.

Solche Frauen, die eine unfähige Justiz instrumentalisieren, tragen die Schuld daran, dass Vaterschaft in diesem Land für zahllose Männer mittlerweile ein emotionales Harakiri bedeutet, das man besser nicht riskiert!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/02/21/justiz-will-geld-von-kind/comment-page-1/#comment-551

Zum Suizid eines Vaters schrieb ein Mitarbeiter des Väteraufbruchs:

„Wenn Du das Kind einmal verloren hast, ist der Blick darauf einfacher. Bis dahin tut es nur höllisch weh und Du fürchtest sekündlich, es verlieren zu können.
Wenn Du es verloren hast, ändert sich Dein Blick, Du akzeptierst, dass es nicht mehr da ist: Und vor allem Du freust Dich darauf, dass es wieder kommen könnte. Du trauerst also nicht mehr, sondern freust Dich auf Deine Chance.

…  Denkt daran, es ist niemals die Schuld oder der freie Wille der Kinder gewesen, was passierte.“

http://www.archeviva.com/nachbesinnung-zum-freitod-der-von-kindesraub-und-kindesentziehung-betroffenen/

Mich packt die kalte Wut, wenn ich das lese! Diese Haltung befördert die Täter, schafft – bei allem guten Willen – neue Opfer.

Natürlich ist es nicht die Schuld und der „Wille“ der entfremdeten Kinder. Sondern die Schuld der Entfremder, der Justiz und der „Helfer“ die zuschauen und auf das untätige Gericht verweisen. Und so etwas ist NIEMALS zu akzeptieren, unabhängig von der „Phase“ der Traumabewältigung!

Das ändert nichts daran, dass Kinder dennoch lebenslange Schuldgefühle entwickeln, wenn sie die Wahrheit erfahren, mit schwersten Folgen zu kämpfen haben – und den Konatakt zur Täterin abbrechen. Am Ende haben sie dann nichts: der entfremdete Elternteil ist weg, vielleicht tot, für die Entfremderin bleibt nur noch Hass. Durch Wegschauen und Abwarten wird nur der Schaden größer! Das schreibe ich auch als entfremdetes Kind: mein Vater ist verstorben, meine Mutter ist eine Familienzerstörerin, die mein Leben gegen die Wand gefahren hat durch launenhafte Trennung von meinem Vater.

Zu dem anderen Suizid eines Vaters schreibt ein Beobachters des Verfahrens:

http://www.väterwiderstand.de/Bilder/Hermann_zu_Nordmeyer.pdf


„Ein Beamter der Kriminalpolizei sagte so viel, daß der Kläger sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Keller seines Hauses erhängt hat.

Hintergrund dieses Suicids ist – am Rande auch – der Gegenstand des vorliegenden Gerichtsverfahrens. Hauptsächlich ist der Grund wohl darin zu suchen, daß der Kläger am Familiengericht in Mönchengladbach erleben mußte, daß er systematisch aus seiner väterlichen Verantwortung für seinen 4- jährigen Sohn, und aus dem Umgang mit diesem gedrängt wurde.

Statt Hilfe vom staatlichen Wächter über das Wohl auch seines Kindes gem. Art 6 Abs. 2 S. 2 GG, dem Familiengericht, zu erhalten, fühlte er sich von Familien-, Amts und Landgericht Mönchengladbach systematisch entrechtet, ja sogar kriminalisiert, und vor allem immer wieder aktiv gehindert, seine väterliche Verantwortung für seinen geliebten Sohn wahrnehmen, und mit diesem Umgang haben zu können.

Der Kläger hatte zuletzt jeden Glauben daran, Deutschland sei ein Rechtsstaat, in dem auch seine Rechte, auch seine Beziehung zu seinem kleinen Sohn geachtet und geschützt werden, vollständig verloren. Er hat offensichtlich keinen anderen Ausweg mehr gesehen, und seinem Leben deshalb ein Ende gemacht.

Der Kläger ist ein weiteres trauriges Opfer der – trotz ständiger Verurteilungen Deutschlands wegen Verletzungen der Menschenrechte im Bereich des Familienrechts durch den EGMR – weiter praktizierten tagtäglichen Entrechtung von Vätern in Deutschland; er ist ein weiterer Vater, der daran ver- zweifelt ist, daß alle staatlichen Stellen, die doch objektiv und mit dem Bemühen um einen gerechten Ausgleich auch in Familiensachen tätig werden müßten, ihn nur als Mann, und damit als von Geburt an als schuldig, als böse angesehen haben. Zum Schluß fehlte ihm dann die Kraft, sich hiergegen weiter zu wehren, und seinem kleinen Sohn damit einen tatsächlich erlebbaren, ihn liebenden Vater zu erhalten.“

So ist es! Und die Täter, die dies verschulden, sind endlich zur Verantwortung zu ziehen.

Auch Suizide schädigen Kinder!

Dass ich hingegen immer noch den „Rechtsweg“ gehe, liegt einzig noch am „Wohl“ meines Kindes, das habe ich seit 20 Monaten wiederholt an allen Stellen mitgeteilt.

Die Folge: die Verantwortlichen verschleppen und verstecken sich!

Die Medien sind in der Verantwortung, diese Zustände bei Familiengerichten, die regelhaft erst die „Auslagerung“ an ebenso dumm und lebensfremd agierende Strafgerichte und Staatsanwaltschaften verursachen, endlich zu thematisieren.

Was hier in Würzburg und anderswo geschieht, hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. In zahlreichen „Fällen“….Suizide und auch „Akzeptanz“ deser Verbrechen an Justizopfern manifestieren nur das System.

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23 Gedanken zu „Suizide sind die Schuld von Richtern.

  1. Ich hab das oft verfolgt, Herr Deeg. Sehr oft läuft die Polizei parallel, wenn sich Gewalttaten schon lange vorher ankündigen. Während sie aber andererseits ohne jeden echten Grund aktiv werden, nur weil ihnen eine schöne Frau etwa das „befiehlt“.

    • Justiz und auch Polizei tun ja so, als hätten sie mit Konfliktdynamiken und Eskalationen nichts zu tun.

      Dabei hat sich m.E. spätestens seit dem Gewaltschutzgesetz 2002 die Lage massiv verschärft: Männer werden damit auch ohne jeden Anlass in die Ecke gedrängt und ausgegrenzt, das verträgt nicht jeder.

      Die Strafverfolger sind vom Wächter und Schlichter längst regelhaft zur Konfliktpartei mutiert.

      • „Justiz und auch Polizei tun ja so, als hätten sie mit Konfliktdynamiken und Eskalationen nichts zu tun.“ In meinem Fall waren sie genau das. Sie verhindern aktiv eine Lösung des Konflikts, in dem sie Kommunikation unterbinden und sie schufen einen Großteil der Eskalation, denn sie sorgten dafür, dass die unbegründete Angst der Klägerin, die sie ohnehin schon vor mir hatte, exponentiell zunahm. Und sie sind nun ein Teil des Problems geworden, denn es gilt nicht nur die Klägerin von ihrem falschen Verhalten zu überzeugen, sondern auch Polizei und Justiz. Und trotz wiederholter „Ansprache und Belehrung“ meinerseits bleiben beide verstockte Wiederholungstäter, meine Kritik brachte mir nur eine Geldstrafe wegen „Beleidigung“ und ein im Auftrag der Justiz gefälschtes Gutachten ein, dass meine Kritik als „narzisstische Selbstüberhöhung“ einstufte, dessen exorbitante Kosten ich dann auch noch aufgebürdet bekam. Man ziehe sich das mal rein!

      • aus eigener Erfahrung in den letzten 6 Wochen können wir nur bestätigen – interessant war immer dass bei den Gesprächen mit Polizisten immer das Grundproblem ausgeblendet wurde und sobald die Floskeln zu Ende waren, sofort das Thema gewechselt wurde obwohl noch alles offen war. Festhalten am Thema wurde als Aggressivität, usw. bewertet und gegen einem verwendet.

        Und wer quer im br gesehen hat, kann nicht mehr die Augen verschließen – Thema Zwangsfixierung – man will zuerst reden, doch wenn die Personen nicht hören wollen, dann werden sie fixiert – ergo wer eine eigene Meinung hat, diese klarstellen will und nicht kuscht wird festgebunden. Das sogar eine Blankoanordnung (nur Unterschrift Arzt, alles andere war offen) hat die Leiterin abgetan als ‚aus dem Zusammenhang gerissen‘. Wie bitte?! Wer braucht das Nachhilfe in Sachen Menschenrechte und vielleicht selbst Behandlung?

        Hier ein Fundstück aus Leserbriefe zum aktuellen BKA Skandal
        – Die Justiz ist in Deutschland die Hure der Fürsten, Georg Büchner, Der Hessische Landbote
        – Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zugang hat. Friedrich Dürrenmatt (1921-1990)
        – Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen. Harold Pinter, Literaturnobelpreisträger 2005
        – Erben der Firma Freisler, Henryk M. Broder über deutsche Gerichte
        http://www.justizkacke.de/juristenzitate.htm

      • Schon interessant wie sich das nie geändert hat, das Verhältnis Obrigkeit und Justiz. Richter sind abhängig und der Obrigkeit verpflichtet! Nur wenn man Dienstaufsichtsbeschwerde einreicht, dann bekommt man als Antwort, das sei nicht zulässig, weil Richter nur dem Gesetz unterworfen seien.

        Nur, warum glaubt die Öffentlichkeit immer noch an die Justiz und dass in den JVAs „lauter Jusitzirrtümer“ seien, will heißen, die generelle Meinung ist, wer verurteilt ist, der ist das auch zu Recht.

        Wir sind eben immer noch nicht gut genug vernetzt!
        Meine persönliche Konsequenz aus dieser Einsicht – ich richte deshalb auch noch eine zusätzliche Page auf meiner Webseite ein, auf der generelle Kritik an der Justiz geübt werden kann, möge jeder bei sich solch eine Seite einrichten!

        Danke für das Pinterzitat, das werde ich verwenden, meine damalige Lebensgefährtin und ich hätten einmal eins seiner Stücke, „der Liebhaber“ für eine Laienaufführung einstudieren sollen, aber sie hat es boykottiert, weil nach so langer Beziehung nicht mehr genug erotische Spannung da war und es ihr ohnehin zu gesellschaftskritisch war – sie ist bezeichnenderweise auch heute mit einem Richter verheiratet!

        Pikante Anekdote, er war, ganz der Staatsdiener, nicht nur CDU-Wähler, sondern zeigte das zwanghafte Kontrollverhalten vieler Richter und bügelte immer seine Bettwäsche… was mich zu der Bemerkung hinterrücks verleitete er solle mal lieber sie so richtig bügeln…

    • Gegen mich lassen sich korrupte Verwaltungs-, Polizei-, Justizbedienstete in München von den extrem häßlichen Täterlehrkräften B+JH, denen ihre Boshaftigkeit widerlich aus dem Gesicht springt, seit 6 ’89 aus den niedrigsten Beweggründen zur Erstellung und Exekution – ohne eine einzige Anhörung! – existenzvernichtender Kapitalverbrecherlügenakten korrumpieren, befehligen. Dank Internet ist nun die Transparenz per Amtskapitalverbrechensartikulation möglich.

  2. Und auch das: wieder Tote infolge…!

    „….Vermutlich ging es bei dem Streit um seine Scheidung.“

    „Der Vater zweier Kinder gestand inzwischen die Taten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Ermittelt werde zunächst unter anderem wegen Totschlags. Der Täter muss sich auch wegen schwerer Brandstiftung verantworten. Der Mann war der Polizei bereits bekannt. Weil er einem Nachbarn eine Harke auf den Kopf geschlagen hatte, war er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/zwei-tote-in-duesseldorf-und-erkrath-taeter-nach-gewalttaten-gefasst-1.1901403

  3. Die Folgen des Justizversagens und der Rechtsverweigerungen!

    „Etwa ein Fünftel aller Kinder in Deutschland (2,4 Mio) wächst in allein erziehenden Haushalten auf, 90% dieser Kinder bei ihren alleinerziehenden Müttern. Bei 40% der Trennungskinder erfolgt ein dauerhafter Abbruch des Kontaktes zu ihren Vätern. Der Verlust des Vaters führt in der Regel zu gravierenden Entwicklungsstörungen mit lebenslangen Folgen. Der Film gibt Einblick in die kontroversen politischen und gesellschaftlichen Lager, ihre Interessen, Instrumentarien und Machtmittel, zu denen ganz zentral die kontroverse Auslegung des ominösen, juristisch nicht definierten, jedoch in Urteilsbegründungen zentral bemühten Begriffs „Kindeswohl“ zählt.“ 

    http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/89941/endstation-kindeswohl-dokumentarfilm-projekt-80-min/

  4. Die Folgen des Justizversagens und der Rechtsverweigerungen!

    „Bonn, 27. Februar 2014. Vor dem Hintergrund des alarmierenden Anstiegs von psychosozialen Problemen und Entwicklungsstörungen bei Kindern getrennt lebender Eltern trafen sich am 21.-23. Februar 2014 in Bonn, Deutschland, 26 führende Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, familialen Professionen und Zivilgesellschaft, um eine neue internationale Organisation zu gründen, die sich der Forschung und Praxis der Paritätischen Doppelresidenz (Wechselmodell) als gangbarer und förderlicher Lösung für Kinder widmet.“ 

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16666&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

  5. Während die asoziale Würzburger Justiz weiter verschleppt und damit die Schäden potenziert, insbesondere auch weil die vom Gericht im Dezember 2011 angeordnete Beratung durch die Kindsmutter bis heute verweigert wird, was die Richterin Treu befördert! (Originalakten im Blog) Das „übliche“ Problem in Deuschland, dass gegen Kommunikationsverweigerung nichts unternommen wird….

    Hier Fakten, Österreich:

    Verpflichtende Beratung bewährt sich

    „Welche der zahlreichen Neuerungen zur Deeskalation haben sich denn dann überhaupt bewährt? Hier können sich die beiden Expertinnen auf die verpflichtende Familienberatung bei Scheidungen einigen. „Das Feedback der Eltern ist gut, auch wenn sie die Verpflichtung vorher vielleicht nicht so toll fanden“, berichtet Täubel-Weinreich. Dabei werden die sich trennenden Eltern an einem Abend darüber informiert, wie ihre Kinder die Trennung erleben. Viele Eltern könnten anschließend die Vorzüge der gemeinsamen Obsorge erkennen, meint Täubel-Weinreich.“

    Für die strittigen Fälle mit wirklich heiklen Familiensituationen wünscht sich die Richterin allerdings mehr Angebote für längerfristige Eltern- und Erziehungsberatung. Mit der neuen Rechtslage hat das Gericht erstmals die Möglichkeit, Eltern zu dieser Form der Beratung zu verpflichten. Oftmals scheitere die Praxis jedoch am Geld – viele betroffene Eltern könnten sich die vorgeschriebenen acht bis zehn Termine bei einer Elternberatung schlicht nicht leisten. „Hier bräuchte es dringend geförderte Ansätze, damit sie auch wirklich allen Eltern zur Verfügung steht“, so Täubel-Weinreich.“

    http://diestandard.at/1392685917558/Mission-Kindeswohl-erfuellt

    • „…. daß gegen Kommunikationsverweigerung nichts unternommen wird ….“ Das Rechtsverweigerungsprinzip forciert auch im Beamtenrechtsbereich der Bayerischen Inneren Verwaltung jegliche Kommunikationsverweigerung mir ggü. als 100% dienstfähige, > 6 ’89 aus bundesweit offenkundigen niedrigsten Beweggründen ’93 gewaltpensionierte Städt. Lehrkraft. Ihnen, Herr Deeg, gewährte Nedopil Ihre Befreiung aus der Freiheitsberaubung durch die Würzburger Gewaltmißbrauchsjustiz. Doch als Staatl. „Gut“achter der Städt. Münchner Dienstherren Kronawitter und Ude öffnet er Tür und Toren für kapitalverbrecherisch nichtige Gewaltpensionierungen auf Falschaussagen beruhend. Diese bei den öffentlich spionierenden Verdeckten Ermittlern, V-Leuten offenkundigen Tatsachen führen zu einer weiteren Hetzjagd gegen Verwaltungswillkür-, Polizeiwillkür- und Justizwillküropfer und zu weiteren korrupten staatl. Falschaussagenaktenerstellungen und -exekutionen in Stasi2.0-Gangart.

  6. Dieser letzte Kommentar wurde mir nicht gemeldet von WordPress, Herr Deeg, sonst hätte ich früher darauf reagiert, denn er bringt das wunderbar auf den Punkt.
    Ja, ihr Recht auf Unversöhnlichkeit wird in den Himmel gelobt, mein Recht auf Versöhnung mit Füßen getreten. Das preußische Militärrecht lässt grüßen, das unser Rechtssystem bis heute prägt. Strafbefehle? Davon ergehen tausende täglich und Versöhnung von der Kanzel herab wird tagtäglich gepredigt, aber nicht im täglichen Leben praktiziert und schon gar nicht in unserem Rechtssystem. Wann ergeht denn mal ein „Versöhnungsbefehl“?

  7. BHG-Vorsitzender Thomas Fischer schreibt in der ZEIT, Seite 4, 27.02.2014, „Bitte entschuldigen Sie, Herr Edathy“

    ….“Verheerender als die praktische Sinnlosigkeit einer solchen Strafverfolgung ist der Verlust ihrer Legitimität. ….“ 

    ….
    Und zur Rolle der Staatsanwaltschaft, für die Par. 160 (2) StPO offenkundig schon lange nicht mehr gilt: 

    „Hinzukommen muss – unbedingt – ein neues und endlich wieder grundsätzliches Nachdenken über die Rolle und die Funktion dieser Behörde in unserem Rechtsstaat: als Vertreterin eines Staats, der im Strafverfahren nicht parteiisch ist, sondern neutral. Der Verdächtigungen nicht behandelt wie Verurteilungen und der die mögliche Strafe nicht schon im Ermittlungsverfahren vorwegnimmt. Der beschuldigten Bürgern die gleichen Rechte gewährt wie denen, die Opfer von Straftaten geworden sind. “ 

    Gleiche Rechte? Die Justiz wildert sich zumindest im Bereich der Paarkonflikte völlig inkompetent  durch die Leben von Menschen, seien sie nun „Beschuldigte“  oder „Opfer“. 

    „Bitte entschuldigen Sie“ – Staatsanwälte in Bayern haben mich zehn Monate VORSÄTZLICH und aus persönlichen Motiven weggesperrt, wollten unbedingt den Par. 63 StGB. Die Täter verweigerten die Entschädigung. Das sind keine „Fehler“ oder „Irrtümer“. Das ist pure Böswilligkeit arroganter und unkontrollierter „Strafverfolger“, die längst selbst hinter Gitter gehören.

    Ich will sicher keine Entschuldigung. Ich will eine Anklage auf Grundlage objektiver Fakten. Jetzt!

  8. Wie überall: man sammelt Truppen die gegen die einzelne Person antreten und sich gegenseitig unterstützen, statt eine Entscheidung zu treffen, die auf Basis von Recht und Gesetz gilt und nicht immer mit neuen Sperenzchen Zeit schindet.
    Das ist natürlich einfach, weil wer eine Entscheidung trifft ist angreifbar und muss diese auch umsetzen. Und wer kommuniziert kann sich nicht mehr auf Nicht-Wissen berufen. Er muss hinter dem Schutzwall aus Akten hervorkommen,……

    Vor einiger Zeit habe ich (kein Vater) eine Dokumentation gesehen in der ein Vater sagte, dass ihn sein inzwischen erwachsenes Kind gefragt hat, wieso sich die Eltern damals nicht zusammengesetzt haben und für ihn was taten.

    Diese Frage lässt sich locker auf Justiz, usw. erweitern ‚WIESO TUN SIE NICHTS FÜR DIE KINDER?‘ – Wieso reden Sie ÜBER die Kinder, lassen Gutachter auf sie los, doch tun nichts damit diese ein normales Kindsein bekommen, sondern lassen zu das die Kinder als Stellvertreter missbraucht werden und sie selbst missbrauchen so auch mit!
    Auch die Anwälte gehören dazu – weil sich sicher viele gleich in den Automatismus begeben, Gutachten beantragen, ergibt Gegengutachten, neue Verhandlung,…. und schon kann man hochrechnen wie lange man das am kochen hält und kassiert.
    Vielleicht gibt es bereits eine Software die die Gewinnmaximierung vorschlägt. wie bei Ärzten wo auch angezeigt wird da ist wieder eine Untersuchung möglich (entsprechend der Gebührenordnung) mit der man was verdienen kann.

    Wie war da noch der alte Witz: Als der Junior seinen Vater in der Kanzlei vertreten hatte hat er ihm danach stolz berichtet, dass er den Fall an dem schon sein Urgroßvater gearbeitet hatte endlich gelöst ist. Darauf wurde er angeschnauzt ‚dein Urgroßvater hat diesen Fall aufgetan, damit haben dein Großvater, ich und du auch studiert und wir alle konnten gut davon leben. Damit hätten noch deine Urenkel Geld verdienen können und du löst das Verfahren…….

    PS Uns ist leider kein anderes Wort wie Missbrauch eingefallen.

    • Das Problem ist ja, dass sich die Justiz zuerst invasiv und initiativ auf Antrag einer über Beratungsstellen „angefixten“ Opferfrau ohne jede Kompetenz und Kenntnis der Personen in Konflikte einmischt – wenn sie dann den größtmöglichen Schaden auch für Kinder angerichtet haben mit ihrer lebensfremden und verfassungswidrigen Ideologe „Männer sind Täter/Frauen“ sind Opfer“ lassen sie die Geschädigten allein mit den Folgen.

      Zuerst die Einmischung, danach Verstecken vor den Folgen und den Opfern….

      Die Verantwortlichen in Würzburg werden sich für die zehn Jahre andauernden Schädigungen, die sie aufgrund einer falschen Eidesstattlichen Versicherung einer Rechtsanwältin und Kindsmutter drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes mir und meinem Kind gegenüber VERSCHULDET haben und weiter verschulden zu erklären haben.

      Die Öffentlichkeit hat endlich zu erfahren, was hier hinter verschlossenen Türen abgeht bei der Justiz!

      • Nicht nur der Justiz – hier ein neuer/alter Trick

        Die Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung hat einen neuen Leiter bekommen – still und heimlich – nachdem der Alte jede Beratung verweigerte, seine Kollegen/Vorgesetzten für inkompetent erklärte, einfach untertauchte, sich weigerte die Vorgesetzten einzuschalten, das Telefon auf laut stellte (illegalerweise) damit sich die Kollegen an der Not der Menschen aufgeixxn und gleichzeitig über den Datenschutz lachte……….. wurde er innerhalb des Landratsamtes umgebettet – und schon geht es wieder von vorne los und Herodes äh der Nachfolger wäscht seine Hände in Unschuld – das Opfer muss weiter zu dieser Stelle – die Behörde hat ihre Ruhe und nichts muss sich ändern und deren Urenkel bekommen eine sichere Stelle und können ebenso wursteln wie ihre Vorväter
        http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/authorities.do?beid=1837342

      • Hier eine aktuelle Sache aus München, vielleicht interessant im Zusammenhang für Sie?

        „Schwerbehinderter erstreitet 90.000 Euro Abfindung“

        ….“R. hält sich für arbeitsfähig, nach der Reha hat ihm sein Arzt das auch bescheinigt, aber sein Chef gibt nichts darauf. Und die Arbeitsagentur fragt: Warum sollen wir Arbeitslosengeld zahlen? Herr R. hat doch einen gültigen Arbeitsvertrag. Es dauert ein halbes Jahr, ehe R. von der Agentur Geld bekommt.

        Als ein Jahr vergangen ist, erfährt die Süddeutsche Zeitung von dem Fall. R.s Chef will eigentlich nicht darüber reden, erbittet Fragen dann aber schriftlich. Stimmt es, dass der Betriebsarzt R. gar nicht untersucht hat? Gibt es für R. keinen alternativen Arbeitsplatz im Betrieb? Wie verträgt sich die Aussperrung mit der Fürsorgepflicht einem 55-jährigen Mitarbeiter gegenüber, der mehr als zwei Jahrzehnte im Betrieb ist?

        Die Fragen bleiben unbeantwortet, bringen aber plötzlich Bewegung in die Causa: R. wird gekündigt, fristlos. Der Vorwurf: Er habe sich an die Presse gewandt mit Aussagen, die dem Ruf der Firma schaden könnten. Damit die Kündigung wirksam wird, braucht der Arbeitgeber die Zustimmung des Integrationsamtes.“….

        http://www.sueddeutsche.de/muenchen/arbeitsrecht-schwerbehinderter-erstreitet-euro-abfindung-1.1904534

  9. Eine kurze Verknüpfung, denn auch für die Tatsache, dass ich als unbescholtener Polizeibeamter seit neun Jahren von Hartz-IV „lebe“ sind RICHTER schuldhaft verantwortlich, alle Anliegen werden im schriftlichen PKH-Verfahren entledigt, das (falsche) Etikett „Querulant“ erlaubt offenbar universell die richterliche Entrechtung auf niederstem Niveau:

    Was bedeutet hier schon eine berufliche und wirtschaftliche Vernichtung? Mit einer „Gewaltschutzverfügung“ kann man offenkundig auch per „Glaubhaftmachung“ die wirtschaftlichen Verantwortlichkeiten für den Partner abstreifen, der wegen der Beziehung eine Beamtenstellung auf Lebenszeit „aufgab“.

    Jedenfalls: Bei Zusammenzug mit der Kindsmutter gab ich dem Druck der Polizeibehörde nach, die mittels einbehaltener Dienstbezüge meine Kündigung erpresste! 

    Obwohl ich seit Jahren von Hartz-IV lebe, wird die lebensfremde Darstellung und die Verleumdung der Polizeidirektion auf allen Ebenen gedeckt und vertuscht! 

    Nachdem man zunächst jahrelang versuchte, die erpresste Kündigung als „freiwillig“ darzustellen, was angesichts der Folgen dann doch fragwürdig wurde, erfand man hernach „Dienstvergehen“ die zwar nie zu dienstrechtlichen Folgen führten und selbst wenn sie zuträfen, allenfalls eine „Rüge“ zur Folge hätten – den Verantwortlichen aber die Basis liefern, mich seither in zweiseitigen Schreiben bis hiauf zum Landtag Baden-Württemberg, Petitionsausschuss, den ich aus der Forensik in Bayern heraus 2009 um Hilfe bat, als „charakterlich ungeeignet“ für den Polizeiberuf diffamieren. 

    Der Anlass des Konfliktes mit POR Roland Eisele, mittlerweile berüchtigt als Leiter der PD Heilbronn („Phantom“ von Heilbronn, NSU): meine Haarlänge…. Alles hier im Blog beweisrechtlich aufgezeigt: 

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/01/19/vom-polizeibeamten-zum-sozialfall/

    Angesichts des Umgangs der Polizeibehörden mit mir wegen der „Haarlänge“ finde ich solche Berichte mitterweile faszinierend:  

    „Tatsache ist, dass die Polizei den Vorfall zunächst lediglich mit einer kurzen und sehr vagen Pressemitteilung auf lokaler Ebene abhandelte. Da drängt sich der Verdacht auf, dass hier etwas unter den Teppich gekehrt werden sollte. Und selbst jetzt, nachdem weitere pikante Details öffentlich geworden sind, schweigen die Behörden. Dass die Staatsanwaltschaft während eines Ermittlungsverfahrens keine Details nach außen dringen lässt, mag verständlich sein. Aber dass sich Innenminister Joachim Herrmann wegduckt und sich zu der brisanten Causa in keiner Weise äußert, wirkt alles andere als vertrauenssteigernd.

    Wenn sogar die Polizeigewerkschaft die Informationspolitik des Innenministeriums kritisiert, dann sagt das eigentlich alles. Zu denken geben auch die Forderungen der Gewerkschaft, wonach zu klären sei, ob es „Fehler im System“ gebe und dass „ohne Tabus“ ermittelt werden solle.

    Wenn offenbar selbst die Polizei an einer ordentlichen Klärung des Falles zweifelt, was sollen dann erst die Bürger denken? Die Vorwürfe müssen schnellstmöglich aufgeklärt werden, dabei sollten sich alle Beteiligten auch im eigenen Interesse um maximale Transparenz bemühen. Das ist bisher leider nicht geschehen.“

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/kokainaffaere-im-allgaeu-imageschaden-fuer-polizei-und-innenminister-1.1897384

  10. „Verletzungen der Menschenrechte im Bereich des Familienrechts“ Welchen Bereich der Justiz in D und sicher auch anderswo sehen Sie frei von Menschenrechtsverletzungen? Dass sich bei mir die Klägerin mit Hilfe der Justiz weigert mit mir zu sprechen und sich auszusöhnen, mich also schlimmer als Dreck behandelt, nämlich wie radioaktiver Abfall, verletzt meine Menschenwürde seither. Nur ein weiteres Beispiel für ein krankes System in dem nur Paragraphen, beziehungsweise seine willkürliche Auslegung zählen, aber nicht der Mensch.

    • Man kann niemanden zwingen, mit einem anderen zu sprechen. Zumindest nicht, wenn keine gemeinsame Verantwortung und Verpflichtung füreinander besteht.

      Was das allerdings für Zustände sind, in denen eine – völlig unfähige – Justiz sich immer ungenierter und sinnfreier in private Angelegenheiten und „Konflikte“ (die es oft ohne die Justiz gar nicht gäbe) einmischt und ohne jede Lösungskompetenz und nur mit dümmlichsten und oft erst recht eskalierenden Repressionen gegen eine Konflikpartei/Männer vorzugehen (einfach Etikett „häusliche Gewalt, „Stalking“, gefühlte Bedrohung/Belästigung) ist eine andere Frage! Das wirft ein entlarvendes Licht auf den Zustand und die Dekadenz dieser Gesellschaft, die andererseits die vorbehaltlose Transparenz in sog.“sozialen Netzwerken“ zelebriert. Das passt alles nicht mehr zusammen!

      Vor Jahren hatte ich auch eine „Verehrerin“, die massiv in mein Privatleben eindrang, bis hin zur Instrumentalisierung meiner ahnungslosen Mutter. Obwohl ich selbst bei der Polizei war, wäre der letzte Gedanke, der mir gekommen wäre, der gewesen, „strafrechtlich“ vorzugehen.

      Zurückweisung, das Gefühl der Entwertung und Ablehnung gehört zum Leben. Was nicht dazu gehört, ist die immer niederschwelligere, lobbyistische erzwungene Kriminalisierung von Emotionen, die diese Gefühle potenziert.

      Und wenn gemeinsame Kinder da sind, sind derarte Versuche der Ausgrenzung schlicht kriminell!

      • „Man kann niemanden zwingen, mit einem anderen zu sprechen. Zumindest nicht, wenn keine gemeinsame Verantwortung und Verpflichtung füreinander besteht.“

        In einem Fall wie dem unseren besteht nach spätestes 7 Jahren eine Verpflichtung, zumal Falschbeschuldigung, Hysterie und zu klärendes Missverständnis vorlag. Ich akzeptiere nicht, dass ihre Freiheit schützenswert sein soll, während meine Menschenwürde und mein Wunsch nach Versöhnung es nicht sein soll, zu mal mich das davon abhält abzuschließen! Ein Gespräch ist zumutbar, Stalking lag nie vor, also kann man das auch nicht als Ermutigung von Stalking werten.

        Ansonsten drücken Sie es genau richtig aus, wenn diese Frau nicht mit Hilfe ihrer OpferInnenanwältin die Justiz hätte missbrauchen können um ihre psychischen Probleme auszuleben, wäre der Fall damals schnell abgeschlossen gewesen mit guten oder bösen Ende, aber mit Ende!

        Eine Frau hat ein Problem mit einem Mann, das ist ein Problemmann. Ein Mann hat ein Problem mit einer Frau, er hat ein Frauenproblem.

        Nun darf mich jeder einen Stalker nennen, nur weil eine Femschlampe von Richterin aufgrund ihres hohen Östrogrenspiegels an dem Tag und obiger weiblicher Logik es so entschieden hat – was meinen Sie wie das in mir gärt!

      • Dass allein Kommunikationsverweigerung mitunter ein Trauma sein kann, das – wie Sie schreiben – davon „abhält, abzuschließen“ kapieren Juristen offenkundig nicht.

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