Blog als BEWEISMITTEL: Weiter ungenierter Rechtsbruch zugunsten Würzburger Rechtsanwältin

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Da dieser Blog mittlerweile als BEWEISMITTEL für die ungenierten Straftaten im Amt bei der fränkischen Justiz (Kindesentführung, Freiheitsberaubung….) und die ungenierte Rechtsverweigerung auf allen Ebenen dient, Update zur anhaltenden Kindesentführung/Kindesentfremdung gegenüber meiner Person als leiblichem Vater durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Justiz Würzburg. (Der Sachverhalt und alle wesentlichen Verfahrensakten sind bereits detailliert hier in diesem Blog veröffentlicht).

Die Folgen bei mir als Vater und Justizopfer sind gravierend.

Die Folgen für mein Kind sind bereits hier in Beschluss vom Dezember 2012 bei allen Beteiligten als bekannt belegt (eigentlich reicht auch der gesunde Menschenverstand):
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der Rechtsbruch läuft ungeniert weiter, meine Schreiben werden weder bearbeitet noch beantwortet. Dies seit Beginn 2013, wobei sich die Richterin von Januar bis Mai 2013 noch darauf berufen konnte, dass sie aufgrund eines verschleppenden Befangenheitsantrages der Kindsmutter gegen sich nicht tätig werden „durfte“. Der Befangenheitsantrag war die Reaktion der Kindsmutter auf die Verhandlung im Dezember 2012.

Seit Mai 2012 wird folgender vollstreckbarer Beschluss missachtet.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Antje Treu, Familiengericht Würbzurg unternimmt nichts, um ihn durchzusetzen. Bereits 2004 verschuldete sie die Bindungszerstörung zu meinem Kind durch Untätigkeit.

Der von ihr Sommer 2012 eingesetzte Verfahrenspfleger Günter Wegmann, Würzburg ist völlig untätig.

Die im Dezember 2012 eingesetzte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verwies in den zahllosen Telefonaten, die ich letztes Jahr mit ihr führte, hinsichtlich ihrer Untätigkeit auf die fehlenden Anweisungen der Richterin. In Telefonat im Januar 2014 äußerte sie, die Umgangspflegschaft sei „abgelaufen“ – schriftliches hierüber liegt mir nicht vor.

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Abteilungsleiter Stefan Siegel sind völlig untätig.

Im Dezember 2013 wurde die sog. Sachverständige Katharina Behrend, Lemgo, mit der Erstellung eines Gutachtens zur Verständigung der Eltern beauftragt – unabhängig von den durchzuführenden Kontakten.

Die Richterin Treu rechtfertigt offenkundig ihre Untätigkeit durch das Abwartenwollen auf dieses – mittlerweile völlig irrelevante – Gutachten.

Die Gutachterin beantragte mittlerweile, mir das Gutachten nicht auszuhändigen, da sie eine Veröffentlichung fürchtet:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Informationen hier dienen der Transparenz und der Offenlegung der permanenten massiv schädigenden und schuldhaften Verhaltensweisen der Justiz.

Weiter informiert und involviert sind:

Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg – bei der die Kindsmutter seit Januar 2013 die gerichtlich festgelegten Beratungsgespräche verweigert, ebenfalls völlig folgenlos. Frau Schmelter steht in ständigem Kontakt mit dem Gericht.

Christian Mulzer, ehemaliger Pflichtverteidiger, Würzburg, der mehrfach auf meine Bitte hin mit der Richterin Treu in Kontakt trat.

Herausragend ist die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg, die auf Veranlassung der Kindsmutter die heutige Situation massgeblich SCHULDHAFT zu verantworten hat. Zuvor legte Anwalt Ulrich Rothenbucher, Würzburg das Mandat für die Kindsmutter nieder, weil er deren Exzesse offenkundig nicht mehr mittragen wollte, Januar 2013.

Herausragende negative Rolle spielt auch der Vater der Kindsmutter, den ich für die Gesamtsituation und die Entsorgung meiner Person als Vater unter Kriminalisierung durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes drei Monate nach Geburt des Kindes mit hauptverantwortlich mache.

Weiter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die bereits seit 2004 involviert ist und zugunsten der Kindsmutter beim kleinsten auftretenden Problem diese in ihrer Verweigerungshaltung bestärkte und befördert. So wieder Mai 2012 nach bereits 94 Treffen, bei denen mit Hilfe der Ehrenamtlichen Lisa Marx und Christine Scholl eine Bindung entstand. Diese Helferinnen wurden meines Wissens durch das Gericht nie befragt.

Man glaubt hier offenbar immer noch, Kindesentfremdung sei so etwas wie ein „Spiel“….

Gerichtliche Geltendmachungen führen zu selbstreferenziellen Beschlüssen, in denen der Rechtsverweigerung ein Persilschein erteilt wird:

Das Verfahren 15 O 383/13, Landgericht Stuttgart / 4 W 5/14, OLG Stuttgart richtet sich gegen die Justiz Würzburg wegen fortgesetzter Rechtsverweigerung und Untätigkeit, Zerstörung Vaterschaft und Bindung zum Kind, Beihilfe zu Umgangsboykott und Kindesentführung.

Kausale Folgeschäden werden schlicht in Abrede gestellt (momentan über 20 Monate Schädigung von Vater und Kind) und das Verfahren im PKH-Verfahren zu entledigen gesucht.

Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Justiz Würzburg ist angezeigt und geltend gemacht:

LG Stuttgart, Rechtsverweigerung gg. Freistaat Bayern/Justiz Würzburg, Verweisung OLG

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

OLG Stuttgart, Erwiderung, 10.02.2014 – weiter Rechtsverweigerung

Was die Presseberichte der Mainpost angeht, in welchen vorverurteilend und falsch dargestellt wurde u.a. „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ und „Intime Fotos der Ex verbreitet/herumgezeigt“ hat das Bundesverfassungsgericht die Annahme der Verfassungsbeschwerde verweigert. Die diffamierenden Falschberichte sind ungeniert weiter online verfügbar.

Der Ablehnung der Verfassungsbeschwerde liegen ebenfalls rechtsfremde Entscheidungen der Gerichte Stuttgart zugrunde, die die Rechtsprechung des BGH/ BVerfG in ALLEN Belangen meine Person betreffend m.E. unter massiver Rechtsbeugung missachten! Die Kriterien zur Gewähr von Prozesskostenhilfe sind bindend für die Untergerichte.

Ablehnung Verfassungsbeschwerde wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte:

Ablehnung Verfassungsbeschwerde, 1 BvR 3538/13, wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte

Das ist kein Rechtsstaat mehr!

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11 Gedanken zu „Blog als BEWEISMITTEL: Weiter ungenierter Rechtsbruch zugunsten Würzburger Rechtsanwältin

  1. „Die Aufteilung der Hausarbeit nach der Geburt des Kindes wird von den wenigsten Paaren vorher geplant und ist häufig ein Thema mit hohem Aushandlungsbedarf. Teilweise beugen die Paare potentiellen Konflikten vor, indem sie geschlechtstypische Vorstellungen übernehmen und sich dementsprechend verhalten. Nur in wenigen Fällen gibt es eine egalitäre Aufgabenteilung, die so stabil ist, dass sie auch nach dem Übergang zur Elternschaft beibehalten wird.“

    http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2014/02/18/arbeitsteilung-bei-paaren-im-ubergang-zur-elternschaft/

    Und wehe, ein Mann versucht aus dem Rollenbild und den „geschlechtstypischen Vorstellungen“ auszubrechen. Dann werden diese halt „erzwungen“…

    Weil ich kein Polizist mehr war, sondern „plötzlich“ ein offenkundig für die Frau Rechtsanwältin nicht mehr vorzeigbarer „Hausmann“, wurde ich entsorgt. Nach dem ebenfalls allgemeingültigen Rollenmuster „männlicher Gewalttäter“ – eine einzige Posse. Es reicht die „Glaubhaftmachung“ von Belästigung/Bedrohung. Fränkische Richter lassen sich in ihrer mentalen Schlichtheit auch nicht von Tatsachen wie einem gemeinsamen, drei Monate alten Kind stören…

    Frauen sind in ihrer Wahl zwischen den Polen „Hausfrau“ und „Karriere“ sehr viel freier. 

    Diese sind sogar Inhalt von Presseberichten….

    http://www.sueddeutsche.de/leben/berufstaetige-muetter-und-hausfrauen-liebe-gruesse-von-der-anderen-seite-1.1892802

  2. „Obwohl Väter heute viel stärker in die Betreuung ihrer Kinder eingebunden sind, greift die deutsche Familienrechtsprechung nach Trennung und Scheidung noch immer auf ein tradiertes Betreuungsmodell zurück: Die Mutter kümmert sich um die Kinder, der Vater um ihre materielle Versorgung – allerdings ohne eine gleichwertige Mitverantwortung in der Betreuung und Erziehung der Kinder. Die Praxis, Kindern einen Hauptaufenthalts-Elternteil (in der Regel die Mutter) zuzuweisen und dem anderen Elternteil beschränkte Umgangszeiten “zu gewähren“, entspricht nicht den Vorgaben des Grundgesetzes und der UN-Kinderrechtskonvention. „Die paritätische Doppelresidenz ist zudem die konsequente Umsetzung einer auf die Gleichstellung von Mann und Frau und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgerichteten Politik und steht für einen längst überfälligen Paradigmenwechsel im deutschen Familienrecht“, so Hoffmeyer. Sie leitet seit 2012 die Projektgruppe Paritätische Doppelresidenz des VAfK, die in Kooperation mit internationalen Partnern den aktuellen Stand der Forschung und Praxis analysiert und dokumentiert und die Umsetzung  der Paritätischen Doppelresidenz auch in Deutschland u. a. durch Fachveranstaltungen unterstützt.“

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16642&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

    Wenn man als Vater nicht ohnehin ausgegrenzt wird, während die Justiz verschleppt!

  3. Genau! Einfach den leiblichen Vater entsorgen – und her mit dem unkomplizierten „Leihvater“!

    Hol Dir „Ricardo“ für „nur sieben Euro“…

    https://magazin.betreut.de/betreuungsmodell-leihvater-221/

    „Laut dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend leben rund 18 Prozent aller Familien mit einem alleinerziehenden Elternteil zusammen. Mehr als zwei Millionen Kinder wachsen mit nur einem Elternteil auf.“….
     
    Doch inzwischen entscheiden sich viele alleinerziehende Mütter ganz bewusst für einen Leihvater wie Ricardo, um einer Einseitigkeit des Erziehungsstils vorzubeugen. Denn der Austausch mit dem anderen Geschlecht ist sehr wichtig für Kinder. Studien belegen, dass Kinder, die mit dem männlichen Geschlecht regelmäßig in Kontakt kommen, bessere motorische und geistige Fähigkeiten entwickeln. Auch wird das Sprachvermögen bei Kindern hauptsächlich durch den Vater geprägt. Man hat außerdem festgestellt, dass Väter und Leihväter die Kinder erziehen, entweder selbst vom Vater großgezogen wurden oder gar keine Zuwendung väterlicherseits erhalten haben. Wenn alleinerziehende Mütter einen Leihvater engagieren, ist ein intensiver Austausch zwischen beiden sehr wichtig, um klare Linien bei der Erziehung festzulegen und um von vorne herein Grenzen zu setzen.

    Und auch hier….

    http://www.frauenzimmer.de/cms/kinderstube/erziehung/aufwachsen-ohne-vater-ist-ein-leihvater-die-loesung-38081-b200-15-1809947.html

    „Leihväter“ für Kinder Alleinerziehender?
    Kinder brauchen Väter – und wenn die immer weniger präsent sind oder sich verweigern, brauchen Kinder eben andere Männer.Männer, die Lust und Freude haben, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, die sie respektieren und sich gern kümmern. Immer mehr Eltern, vor allem Alleinerziehende, wünschen sich deshalb männliche Betreuer. Warum aber sind die so wichtig für die Entwicklung von Mädchen und Jungen?

    Kindererziehung? Ist immer noch – oder leider wieder – vor allem Frauensache. Gab es vor 30 Jahren an Grundschulen noch einen Männeranteil von ca. 40 Prozent, ist dieser mittlerweile auf klägliche zwölf Prozent gesunken. Kinder wachsen im Prinzip bis sie zehn, elf Jahre alt sind und auf weiterführende Schulen wechseln, nur unter Frauen auf – abgesehen vom eigenen Vater zu Hause. Nur wird auch der aufgrund von Trennungen immer seltener. So fehlen männliche Vorbilder, vor allem den Jungen alleinerziehender Mütter, deren Väter kein Interesse mehr haben sich um sie zu kümmern. Die Lösung? Leih- oder Tagesväter, wie es sie in Großstädten wie Hamburg oder Berlin bereits gibt. Man kann sie in Agenturen stundenweise buchen – für nur sieben Euro.“

  4. Sehr amüsiert hat mich sehr wohl… er posiert… Stellungnahme der Gutachterin um diese Erungenschaft.

    Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.

    (Gilbert Keith Chesterton)

    • Ach Herr Deeg Sie haben Recht aber in dieser Justizfalle sitzen auch Frauen. Es geht doch um das Kind was im Einzelfall instrumentalisiert wird. Egal von wem!
      Bei mir war es die lächerliche Falle das mein Kind Geld kostet. Dem Staat.
      Ich wollte das nich so… das haben sich Familengerichte und Gutachter sowie Verfahrenpfleger ausgesucht. Und sich den kostensparenden Part ausgesucht.
      Es ist sicher, daß meisten die Männer, dieses Unglück erleben und einigen Frauen davon könnte ich heute ungeniert den Hals umdrehen. Sie haben mich um das gebracht um das es ankommt.

      Das Kindeswohl.

      Das mein Kind dieses Recht hat:

      Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen von 1989 formuliert die allgemeinen Menschenrechte aus der spezifischen Perspektive von Kindern. Deren besondere Lebenslagen, und teilweise auch besondere Verletzlichkeit, macht es notwendig, die Menschenrechte – beispielsweise die Rechte auf Leben, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Bildung, Gesundheitsfürsorge – für Kinder noch einmal speziell zu konkretisieren. Zentraler Gesichtspunkt dabei – und deshalb vorrangig zu berücksichtigen – ist das Kindeswohl („best interest of the child“). Als Kinder im Sinne der Konvention gelten alle jungen Menschen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, also auch Jugendliche.
      LG Babel

      • Ich fang auch mal an ;). Ich pinkel den gutachtern und richtern auch mal ins bücherregal 😉 dabei geht es mir gut, weil wenn mann nix mehr zu verlieren hat, nein ungeniert lebt es sich ungeniert 🙂
        Ich steht so für immer 😉
        http://rotisttomate.de/

      • Natürlich werden auch Frauen von diesem System entrechtet, findet diese Instrumentalisierung auch gegen Mütter statt, die Kinder interessieren auch hier nicht. Das Problem ist definitiv die Justiz und diese „Helfer“…und dass dieses Verhalten verschuldet und befördert wird.

        Bitte das nicht missverstehen, wenn ich naturgemäß „vaterfixiert“ bin: mein Vater wurde entsorgt, dreißig Jahre und x- Gesetzesreformen später agieren die Täter genau so!

        Und es sind in der Regel die (nichtehelichen) Väter, die bereits im Ansatz und auf niederstem Niveau unter lebenslanger Schädigung der Kinder durch dumme Menschen entrechtet werden: kein Sorgerecht, Kriminalisierung, Ausgrenzung mit Schwarzerschen Feminismus-Lobby-Konstrukten, die auch noch politisch beworben werden.

      • Und mit „ins Regal pinkeln“ ist es nicht mehr getan…

        Diese Täter gehören zur Verantwortung gezogen!

        Mein Leben und die Bindung zu meinem Kind wird hier wieder seit 21 Monaten auf niederstem Niveau gegen die Wand gefahren, eigene Beschlüsse missachtet!

        Das, nachdem bereits zwischen 2003 und 2010 die Elternschaft zerstört wurde. Durch Dummheit, Arroganz, richterliche Hybris, Lügen, Unfähigkeit, Verschleppung!

        Das sind Täter, die sich hinter ihren Ämtern verstecken.

        Durch Untätigkeit sollen offenkundig auch Suizide und selbsterfüllende Gewalttaten provoziert werden. Dann können sich die Täter zurücklehnen, ihre Schuld auf den Geschädigten projizieren – und genau so weiter machen wie bisher.

        Die deutsche Justiz steht an einem Wendepuntk! Die Unfähigkeit und Unredlichkeit hat Grenzen lange überschritten. Die Menschen lassen sich das nicht mehr gefallen.

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