Ein Nachruf auf eine asoziale Täterin : Alice Schwarzer

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Es war und ist dieser Zeitgeist und diese Hetze gegen Männer, die auch diesen „meinen Fall“ hier erst möglich machte. Gesetze, die Männer per „Glaubhaftmachung“ kriminalisieren, Väter diskriminieren, Leben zerstören, während die Täterinnen sich als „Opfer“ präsentieren.

„Schwarzer relativierte gegenüber der Berichterstattung ihr schwarzes Konto. „Es gibt Fehler, die kann man nicht wieder gutmachen. Zum Beispiel Rufmord. Steuerfehler aber, wie ich einen gemacht habe, kann man wieder gutmachen.“….“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/steuer-selbstanzeige-alice-schwarzer-greift-die-medien-an-12781712.html

„Es gibt Fehler, die kann man nicht wieder gutmachen“ sagt sie. Und deshalb sind diese langjährigen Steuerstraftaten dennoch auch ihr geringster „Fehler“. 

Die Hetze, die sie seit Jahrzehnten gegen Männer betreibt, am deutlichsten geworden in der Rufmordkampagne gegen Justizopfer Kachelmann, die zahllosen Suizide, Trennungsdramen, zerstörten Familien und das Leid betroffener Kinder, die dieser Mediengeist Schwarzer und ihre Jüngerinnen verschuldet haben, indem sie immer wieder Männer als Täter und Frauen als Opfer pauschalierten, zu Falschbeschuldigungen durch Frauen ermutigt, die Justiz, die Medien und die Politik missbrauchten, um ihren Hass und ihre Verachtung gegen Männer zu verbreiten, stellen diese Steuerstraftat weit in den Schatten. 

Wenn dies jedoch dazu führt, dass diese „Ikone“ und ihr „patriarchaler“ Charakter endlich entlarvt ist und aus der Öffentlichkeit verschwindet: Gut. Ein Grund zum Feiern! 

Zuletzt ist noch offensichtlich geworden, dass Schwarzer ihr Leben lang den Patriarch in sich selbst bekämpft hat! 

Update 05.01.2014:

Die ZEIT: Alice Schwarzers Doppelmoral ist unerträglich:

„….Doppelmoral sei „besser als keine Moral“, hat Schwarzer im Interview mit der Welt behauptet. Na denn“: 

http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-02/alice-schwarzer-steuerhinterziehung-doppelmoral

„Die ebenfalls genannte Frankfurter Prostituiertenorganisation Doña Carmen hat sich juristisch gegen Falschbehauptungen und mutwillige Fehlinterpretationen im Buch gewehrt – weshalb der Artikel in der Emma „aktualisiert“ werden musste. Bebildert wird der Artikel unter anderem mit einem Bild der Aktivistin Felicitas Schirow, die ein kleines Bordell in Berlin betreibt und mit ihrer Klage im Jahr 2000 beim Berliner Verwaltungsgericht dafür sorgte, dass Prostitution nicht mehr als sittenwidrig gilt. Sie wird als unmoralisch und geldgeil dargestellt: „Felicitas Schirow, geb. Weigmann, hat gut lachen. Die Berliner Bordellbesitzerin, deren privates Hobby Rennpferde sind, erstritt anno 2001 das bahnbrechende Urteil, dass sie ihr Bordell auch in einem Wohnhaus betreiben darf.“ Genüsslich wird auch auf den Steuerbetrug der Geschäftsführerin eines Flatrate-Bordells hingewiesen.

Übrigens, auch Journalisten, die auf die Schwächen in Schwarzers Argumentation hinweisen, werden ebenfalls gern von ihr diskreditiert. Die Autorin dieser Zeilen weiß, wovon sie spricht.“

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18 Gedanken zu „Ein Nachruf auf eine asoziale Täterin : Alice Schwarzer

  1. 3,5 Millionen auf wechselnden Konten?

    Insgesamt 3,5 Millionen Euro soll Schwarzer zuletzt bei der Zürcher Privatbank Lienhardt & Partner geparkt haben. Davor sei sie aber Kundin bei einer anderen Bank gewesen. Das Geld habe sie im Auto über die Grenze gebracht.

    http://www.tagesschau.de/inland/alice-schwarzer102.html

    Unbestätigten Presseberichten zufolge soll Mollath sich geweigert haben, Alice Schwarzer bei der „Transaktion“ seinen Ferrari zur Verfügung zu stellen. Auch nicht dann, als Alice ihm anbot, ihm ein lebenslanges kostenloses Abo von „Emma“ zukommen zu lassen!

    • Dabei haben die so tolle Berichte:

      http://www.emma.de/artikel/staatsanwaeltin-lichtinghagen-im-gefaengnis-der-geruechte-263974

      „Wer ist Margrit Lichtinghagen? Sie ist Deutschlands Beste in einer doppelten Männer-Domäne: der Wirtschaft und der Kriminalität, kurzum der Wirtschaftskriminalität. 96 Prozent der Wirtschaftskriminellen sind männlich. Die Gegenseite, die Ermittler, sind es auch. Und die darüber berichtenden Journalisten ebenso. In der Justiz gegen Wirtschaftskriminalität kommt eine Frau nur in eine leitende Position, wenn sie signifikant bessere Leistungen als alle Mitbewerber bringt. So wie Margrit Lichtinghagen, 54.“

      Bin gespannt, was Frau Lichtinghagen heute Abend bei Jauch so meint…

  2. http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=274130

    „Recherchen der SonntagZeitung ergaben, dass die Frauenrechtlerin zuletzt 3,5 Millionen Euro bei der Zürcher Privatbank Lienhardt & Partner angelegt hatte. «Bild» ging von mindestens 2,4  Millionen Euro aus.“….

    ….“Das Geld brachte Schwarzer im Auto über die Grenze. Nachdem im April die Ermittlungen gegen den FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeness wegen Verdacht auf Steuerhinterziehung bekannt geworden war, zog Schwarzer erste Erkundigungen ein, was getan werden könnte.“

  3. Who the fuck is Alice?

    Lassen Sie den Staatsanwalt seine Arbeit machen und ignorieren Sie
    diese Sorte „Frau“.

    Gott sei Dank vermehrt Sie sich nicht mehr.

  4. „Es war und ist dieser Zeitgeist und diese Hetze gegen Männer, die auch diesen “meinen Fall” hier erst möglich machte. Gesetze, die Männer per “Glaubhaftmachung” kriminalisieren, Väter diskriminieren, Leben zerstören, während die Täterinnen sich als “Opfer” präsentieren.“

    Die Präsentation als „Opfer“ lernen diese Damen in speziell eingerichtete Seminare, wie man hier nachhören kann: http://www.familiengerichts-schan.de/

    Mit Steuergeldern finanzieren diese Damen „Netzwerke“, wie VAMV, KOFRA, vermutlich auch den Journalistinnenbund und Juristinnenbund. Mit diesen Steuergeldern drucken sie Flyer, organisieren Hasssymposien gegen Männer (http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/upload/1913.pdf) oder veröffentlichen Hasssendungen im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk, die sie anschliessend auch prämiieren wollen: http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=12345

    Horst Arnold, Gustl Mollath, Kachelmann, Andreas Türck sind keine Einzelfälle, sondern nur die Spitze des Eisberges, eines Systems, dessen „Filz und Manipulation“ Seehofer noch sprachloser machen würde, so er es zu Kenntnis nehmen dürfen würde ;-).

    Man möge sich nur diesen Fall vor Augen führen, um die Niederungen der Justiz und der „Frauenhilfsorganisationen“ zu erahnen: http://web.archive.org/web/20101205080055/http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/7536257.htm

    Ich habe immer mehr den Eindruck, dass die Verantwortlichen in unserer Gesellschaft die größten Inkompetenzbomben seit dem Untergang des römischen Reiches sind.

  5. Gute Seite, Herr Deeg. In allem stimme ich Ihnen zu. In allem. Ich bin ein Typ des Ausgleichs, der immer auch die andere Seite anhört und bereit ist, deren Sichtweise zu überdenken. Aber das, was AS seit Jahrzehnten von sich gibt, ist unglaublich. Dass sie jetzt derart am Pranger steht, hat sie sich selbst zuzuschreiben (moralische Fallhöhe), und – ganz ehrlich – es freut mich, denn sie hat es verdient.

  6. Also, ich habe Alice S. noch nie ernst genommen. Eine Karikatur ihrer selbst. Mich stört nur eines: Die Steuerhinterziehung und die viel zu milden Strafen für solche kriminellen Handlungen, insbesondere, wenn es um hohe Summen geht. Für mich persönlich ist der reiche Steuerhinterzieher schlimmer als der arme Bankräuber, denn Letzterer handelt oft (nicht immer) aus Not, Ersterer aber IMMER aus asozialer Raffgier!

  7. http://www.fr-online.de/panorama/alice-schwarzer-steuerhinterziehung-alice-in-der-opferrolle,1472782,26127284.html

    „Wer Opfer ist und wer nicht, bestimmt Alice Schwarzer. Sie beansprucht die Deutungshoheit über die Lage der Frauen. Sie verlangt die Identifikation mit dem Opfer, von sich und von anderen. Nun hat sie Steuern hinterzogen.“

    …“Und wie sie das konnte: Wer im Streitgespräch mit ihr eine dezidiert andere Meinung vertritt, muss sich wie Esther Vilar 1975 anhören, sie sei gemein, zynisch, eine Faschistin! Und wenn es die Situation erfordert, kann Alice Schwarzer auch ihrerseits zur Hatz aufrufen: „Ich wundere mich eigentlich, dass Frauen Sie noch nicht angegriffen haben.“ Es ist die Haltung ihrer Kontrahentin, die Alice Schwarzer zur Weißglut bringt. Vilar, die damals ihr heftig kritisiertes Buch „Der dressierte Mann“ veröffentlicht hatte, sitzt zurückgelehnt in ihrem Sessel. Frauen seien eben nicht nur Opfer, argumentiert die Argentinierin und Tochter deutsch-jüdischer Emigranten. Sie seien auch Nutznießerinnen ihrer Rolle, als von der Lohnarbeit befreite Hausfrauen und Mütter. Die Frauen, fordert Vilar, sollten doch bitte mit diesem unwürdigen Gejammere aufhören.“

    …“Nur einmal, lange ist es her, wagten 32 ehemalige Mitarbeiterinnen der „Emma“ es, ihrer Herausgeberin und Chefredakteurin Ungeheuerliches vorzuwerfen, sie beschrieben Alice Schwarzer in der Rolle der Täterin. Sie habe für Arbeitsbedingungen gesorgt, die „unerträglicher“ waren als alles, was sie bisher erlebt hatten, Mitarbeiterinnen schikaniert und gedemütigt. „Die meisten von uns haben bisher geschwiegen. Aus Solidarität mit dem Projekt ,Emma‘. Der Sache des Feminismus, mag sie bei ,Emma‘ auch mehr und mehr hinter Deiner Person verschwinden, haben wir nicht schaden wollen“, schreiben die 32 Ehemaligen am 27. März 1980 in einem offenen Brief, den die „Frankfurter Rundschau“ abdruckt. „Für Dich war ein Rückzug von ,Emma‘ immer ein Verrat an Dir und der Sache, die Du als Star im Übrigen für identisch hältst.“…“

  8. http://www.zeit.de/2014/07/steuersuender-steuerhinterziehung-selbstanzeige/komplettansicht

    „…“Rufmord“, wie Schwarzer schreibt, begeht sie (die Presse) nicht. Rufmord ist es, einen rechtskräftig Freigesprochenen weiter als Täter darzustellen; nicht aber, einen Schuldigen als das zu bezeichnen, was er ist. Steuerhinterziehung ist keine kleine „Sünde“. Aber sie ist auch keine Tat, die den Kern einer Persönlichkeit entblößt und infrage stellt. Deshalb eignen sich Enthüllungen über Steuerhinterziehungen maximal zu ein bisschen verdienter Schadenfreude und Empörung über „die da oben“, die ihren erhobenen Zeigefinger als Richtungsweiser ausgaben und dabei verschwiegen, dass er zuvor an unangenehm riechenden Stellen steckte.

    Weniger geeignet sind sie als Vorlage für Pharisäer jeder Art. Steuerhinterziehung ist, wie Schwarzer zutreffend schreibt, nicht unverzeihlich; nur hat über Zeit, Ort und Maß des Verzeihens nicht der Täter selbst zu entscheiden. Schwarzer kann sich trösten: Das wird wieder. Nur wenn Rufmord auf immerdar unverzeihlich wäre, hätte sie ein dauerhaftes Problem.“

  9. Genau. 

    http://www.titanic-magazin.de/news/alice-schwarzer-in-eigener-sache-6258/

    „Daß jetzt so eine Sauhatz auf mich veranstaltet wird, wegen eines Vergehens, von dem ich mich längst diskret freigekauft hatte, hat vermutlich dunklere Gründe. Denn als kritische Feministin macht man sich Feinde. So wollte ich im Kachelmann-Prozeß die Unschuldsvermutung abschaffen. Denkbar, daß es vielleicht Jörg Kachelmann war, der mir heimlich nachreiste, Fotos machte, wann immer ich mit den Plastiktüten voller Geld über die grüne Grenze gelaufen bin. Das wäre nicht nur illegal, es wäre menschlich zutiefst widerlich. Ich hoffe, daß Kachelmann auch für diesen Verdacht hart bestraft wird.“ 

  10. Off-Topic !!!

    By Alice kann ich mir nicht vorstellen, dass sie irgendwann mal guten SEX hatte 🙂

    Irgendwie muss ihr „frust“ ja schliesslich raus. Den Namen „Schwarzer“ hat sie vermutlich auch nicht umsonst. Siehe, das schwarz / weiss denken von F 60.3.

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