Vielleicht einmal MIT den Eltern reden anstatt sie zu etikettieren!

Image0005

Falls sich jemand dort anmeldet, bitte Bescheid geben.

Fachtagung: Hilfen für Kinder aus Hochkonfliktfamilien
vom 25. bis 26. März 2014 in Frankfurt am Main

http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-tagung/fachtagunghochkonflikt/hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf

“ Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?
Dr. Katharina Behrend, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Sachverständige an Familiengerichten, Lemgo“ 

Angesichts der Hilflosigkeit und Unfähigkeit, mit der man auf allen Ebenen der normalisieren Diskriminierung von Vätern  und der Ausgrenzung von Elternteilen gegenübersteht, werden offenbar nun die Kinder vorgeschoben: diese sind schließlich „autonom“, wissen und sagen, was sie wollen. Die Kinder sollen offenkundig als „kleine Erwachsene“ die Justiz aus der Verantwortung nehmen. Der Persilschein für die Täter und Täterinnen, die „gekonnt“ Kinder instrumentalisieren, den getrennt lebenden Elternteil dämonisieren. 

Jedenfalls scheint die Devise zu lauten: Die Kinder sind nicht instrumentalisiert! Demnach müssen auch Justiz und Gutachter nicht gegen Entfremdung, Umgangsboykott und sich aus jeder Verantwortung  entziehende Mütter vorgehen.

Sondern können sich auf „Fortbildungsverantaltungen“ selbst gegenseitig auf die Schulter klopfen – fernab der Lebensrealitäten!

Die blinden Flecken, die bei dieser gesamten Fachtagung keine Erwähnung finden:

Die Folgen für die Kinder, die  – angeblich nicht instrumentalisiert  – einen getrennten Elternteil ablehnen, sind schwerwiegend: Borderline, Anorexie, Bulimie, Depressionen, Suchtentwicklung. ….
Die Kliniken sind seit Jahren voll mit ehemals geschädigten Kindern, deren Entfremdung von einem Elternteil in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Justiz und die „Gutachter“ und Helfer NICHTS  entgegenzusetzen hatten. 

Und: was ist mit den Kindern, die aufgrund verschleppter Konflikte und Ausgrenzung ihren Vater durch Suizid verloren haben? Natürlich wie immer, alles „Einzelfälle“….ich kenne persönlich mehrere solche „Einzelfälle“.

Hauptsache, die „Professionellen“ die sich laut Referentin Behrend so unverständlicherweise der Kritik von über Jahre ausgegrenzten Vätern wie mir ausgesetzt sehen, stehen gut da? Schließlich  sind ja stets die Eltern  selbst die „Verantwortlichen“? Eine „abweichende Meinung“ gegen dieses Vollversagen in selbstgewisser Abwehrhaltung der „Professionellen“ natürlich völlig unangebracht…:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Was ist mit der Kriminalisierung und der Pathologisierung von ausgegrenzten Vätern wie mir, die auf blossen Zuruf von Kindsmuettern vor Gericht, im Gefängnis und nicht selten auf dem Friedhof landen? Während die Kinder noch zu klein sind, um eine „eigene Ablehnung“ zu kommunizieren? Dann muss eben die Dämonisierung der Kindsmutter ausreichen! So lange jedenfalls, bis das Kind diese übernommene Dämonisierung selbst artikulieren kann!

Eltern in diesem System zwischen Opferbonus und Unfähigkeit bekommen das Etikett „hochkonflikthaft“ und die Schuldigen – Justiz, Gutachter, der Gesetzgeber als feministischer Erfüllungsgehilfe – waschen ihre Hände in Unschuld? 

Nein! Mein Kind wird seit zehn Jahren entfremdet, ich als Vater in sich steigernder und ungeniert fortlaufender Ausnahmesituation werde psychisch geschädigt. 

Hier wird sich keiner mehr wegducken! 

Justiz verfolgt Justizkritiker….

Image0005

Vor dem Hintergrund, wie das Land Baden-Württemberg seit Jahren jede Fürsorgepflicht für mich als Polizeibeamten des Landes (immer noch unfreiwillig a.D.) VERWEIGERT, sogar dabei zusieht, wie man in Bayern versuchte, mich ohne Straftat dauerhaft in die Forensik zu sperren, halte ich diesen Artikel für überaus beachtenswert und erhellend!

Erstens was den Umgang mit Strafanzeigen gegen Amtspersonen angeht, erheblich mehr aber noch, weil aufgezeigt wird wie ein Landgerichtspräsident unter dem Etikett „Fürsorgepflicht“ sich nicht entblödet, gegen Kritiker „seiner“ Juristen vorzugehen.

Der Unterschied zu Bayern: dort hätte man vermutlich längst auch eine Pathologisierung des Anwalts versucht, und die Durchsuchung der Anwaltskanzlei hätte man einfach durchgeführt. Notfalls per kurzem Dienstweg….

(Hervorhebungen im Artikel von mir)

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.erfolglose-anzeige-gegen-rechtsanwalt-justiz-verfolgt-justizkritiker.97e26e2e-7ba2-4aeb-b4bb-6847b44ea1c2.html

„Stuttgart – Die Vorwürfe gegen Rainer Stickelberger (SPD) könnten auch von Kritikern aus der grün-roten Koalition stammen. Schon seit Oppositionszeiten, wird ihm attestiert, wisse er um Missstände vor allem in der Stuttgarter Justiz. Doch als Justizminister unternehme er nichts, um gegen die in 58 CDU-Regierungsjahren entstandene „Verfilzung“ anzugehen. Anstatt eine Task Force zu bilden und wichtige Schlüsselstellen neu zu besetzen, lasse er alles beim Alten. Das in Jahrzehnten gewachsene „System“, mit dem sich einige Richter und Staatsanwälte gegenseitig schützten, bleibe unangetastet.“

….

„Beim Landgericht Freiburg, das wegen Stickelbergers Wohnort Lörrach kontaktiert wurde, schleppt sich die Angelegenheit zäh dahin. Man habe „das schriftliche Vorverfahren angeordnet“, sagte ein Gerichtssprecher zunächst; später hieß es, nun werde ein Befangenheitsantrag geprüft. Ein Termin für die mündliche Verhandlung sei „weder bestimmt noch absehbar“. Entgegen seiner eigenen Ankündigung sah das Gericht davon ab, in der Klageschrift enthaltene Strafanzeigen an die zuständige Staatsanwaltschaft weiterzuleiten – ohne jede Begründung.

Ungleich mehr Aktivitäten entfaltete die Justiz ziemlich genau in der gleichen Zeit mit einer ganz anderen Stoßrichtung: gegen jenen Frankfurter Rechtsanwalt namens Torsten Meißner nämlich, der im Auftrag des Law-Advisor-Vertreters Christian Langreuter die Freiburger Klage formuliert hat und das Unternehmen auch im Zivilprozess vor dem Landgericht Stuttgart vertritt. Dort monierte Meißner einen fraglos irritierenden Vorgang: mit einer Klage des Unternehmens war zunächst eine Richterin befasst, deren Ehemann als Rechtsanwalt einen der Beklagten vertrat. Für beide sei das klar erkennbar gewesen, später kam es zu einer Selbstablehnung. Seinem Mandanten habe dies verschwiegen werden sollen, beschwerte sich Meißner, und zwar durch ein „planvolles Zusammenwirken“ der zuständigen Kammermitglieder. Es gehe um Rechtsbeugung, Betrug und Strafvereitelung.

Diese Vorwürfe nahm der damalige Landgerichtspräsident Franz Steinle zum Anlass, um massiv gegen den Anwalt vorzugehen. Er erstattete Anzeige wegen aller möglichen Straftatbestände bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und reichte eine Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer in Frankfurt ein. Dies sei „ein Vorgang, der zwar sehr selten vorkommt, jedoch nicht außergewöhnlich ist“, sagte ein Sprecher des Landgerichts der Stuttgarter Zeitung; Steinle habe „im Rahmen seiner Fürsorgepflicht“ gehandelt.

Wenn so etwas Normalbürger machen, bekommen Sie von solchen Amtspersonen einen „Querulantenstempel“ verpasst….

Es ist übrigens das Landgericht Stuttgart, das mich seit Jahren in allen Belangen gegen die Polizeiführung und den Vorgesetzten Eisele bereits im PKH-Verfahren auflaufen lässt und jede Klärung verweigert: erpresste Kündigung, Mobbing wegen zu langer Haare, Verleumdungen, Falschbeschuldigungen und – kaltgestellt, während Personalmangel bei der Polizei herrscht! Vielleicht hätte ich beim Ku-Klux-Clan eintreten sollen….

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ohne-konsequenzen-verfassungsschutz-half-dem-ku-klux-klan.fd968d7f-30fd-480d-9d21-9d4db8282120.html

Mit dem Vorstoß leistete er indes genau jenem Eindruck Vorschub, der auch in der Freiburger Klage formuliert wird: dass sich die Justiz mit Kritik und Selbstkritik schwer tue. Doch die Attacke wurde für den inzwischen höchsten Richter Württembergs zum Rohrkrepierer, beide Anläufe scheiterten. Schon nach einem Vierteljahr wies die Anwaltskammer die Beschwerde zurück: für berufsrechtliche Maßnahmen gebe es keine Grundlage. Rechtsanwälten seien „auch starke, eindringliche Ausdrücke . . . erlaubt“, wurde Steinle beschieden. Sie dürften sogar „ad personam argumentieren“, solange es noch um eine sachliche Auseinandersetzung mit Rechtsfragen gehe. Die Grenze zu einer reinen Schmähkritik sehe man im vorliegenden Fall „als (gerade noch) nicht überschritten an“.

Mehr Erfolg hatte Steinle zunächst bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Während Anzeigen von Langreuters Law Advisor dort regelmäßig ins Leere liefen, wurden die Ermittler gegen die Justizkritiker umgehend aktiv. Zunächst versuchten sie das Verfahren an die Staatsanwaltschaft Frankfurt abzugeben; dort seien auch „etwaige Durchsuchungsmaßnahmen zu tätigen“. Doch die Hessen lehnten die Übernahme rundweg ab und äußerten ihr Unverständnis über die angeregte Razzia, „noch dazu bei einem Rechtsanwalt“.

Das ist Rechtsstaatlichkeit! Unsinnige Maßnahmen nicht durchzuführen. Das muss Standard sein.

„Also machten sich die Stuttgarter wieder an die Arbeit und beantragten schließlich einen Strafbefehl gegen Meißner: Wegen Beleidigung der Richter in drei Fällen solle er eine Geldstrafe von 15 Tagessätzen bezahlen. Doch das Amtsgericht Stuttgart weigerte sich, den Strafbefehl zu erlassen. Die Äußerungen des Anwaltes seien zwar „in keinster Weise in dieser Form angebracht oder angemessen“ gewesen, fielen aber unter das Grundrecht auf Meinungsfreiheit; die Grenzen zur Schmähung seien „noch nicht überschritten“.

Und wieder: das Problem sind aus dem Ruder laufende Staatsanwälte. Denn letztlich sind diese die Zuträger für die Gerichte.

„Eine Beleidigung scheide aus, zumal die Vorwürfe im Kontext der Irritationen um die Richterin zu sehen seien. Generell, wird in dem Beschluss konstatiert, bestehe an einer unparteilichen und objektiven Rechtsprechung ein derart „überragendes öffentliches Interesse“, dass Kritiker nicht durch das Risiko einer möglichen Strafverfolgung eingeschüchtert werden dürften.

So sah es auch das Landgericht, bei dem die Staatsanwaltschaft sofort Beschwerde eingelegt hatte. Die zuständige Kammer, die sich damit indirekt gegen ihren früheren Präsidenten Steinle stellte, wertete die Äußerungen kurz vor Weihnachten zwar „als Unverschämtheit und Geschmacklosigkeit“. Strafbar seien sie indes nicht, da keine „persönliche Schmähung oder Diffamierung“ vorliege. Anwälte dürften vermeintliche Verfahrensverstöße im Interesse ihrer Mandanten „möglichst drastisch und plakativ“ schildern. Die Kosten für beide Verfahren trägt übrigens die Staatskasse – ebenso wie die Auslagen, die dem Angeschuldigten dadurch entstanden sind.“

Ein schöner Bericht, danke Andreas Müller.

Herr Stickelberger sollte endlich Konsequenzen ziehen.

Sein Nichthandeln und sein Schutz für diese Filz-Justiz hat auch Konsequenzen für die Bürger, die immer mehr das Vertrauen in Justiz und Rechtsstaat verlieren.

„Als Präsident des Landgerichts Stuttgart erstattete Franz Steinle Anzeige gegen einen Rechtsanwalt. Heute ist er Chef des Oberlandesgerichts.“

Auf meine Beschwerde vom 6. September 2013, Az. 4 W 69/13 beim OLG aufgrund der Rechtsverweigerung des LG, was den existenzzerstörenden Amtsmissbrauch meines ehem. Dienstvorgesetzten angeht, dessen Verleumdungen sich sowohl der Landtag als auch die Gerichte zu eigen machten, ohne je mit mir gesprochen zu haben, habe ich immer noch keine Rückmeldung erhalten.

Es wäre schön, wenn das OLG und Herr Steinle ihre Arbeit machen wurden anstatt ihre Neurosen und ihre Hybris zu pflegen, auch Richter sind Dienstleister der Bürger!

Diskussion an anderer Stelle….

Da sich eine am 29. Dezember begonnene Diskussion im Blog von Gabriele Wolff weiter fortsetzt, die genau den Kern dieses Konfliktes beleuchtet, verlinke ich das hier:

http://gabrielewolff.wordpress.com/2013/12/28/der-fall-mollath-die-irrwege-der-psychiatrie-3/comment-page-1/#comment-30968

Vielen Dank für die Diskussion!

Mir ist wirklich nicht ganz klar, wie die „Aufgabe“ des Kindes durch mich als Vater so gedreht werden kann, dass man wirklich glauben kann, diese Entfremdung „nutzt“ dem Kind!

Abgesehen davon, dass ein ausgegrenzter Vater nicht mehr der Vater ist oder – irgendwann – „werden“ kann, zu dem das Kind – ebenfalls irgendwann – die Bindung „entwickelt“, die in den prägenden Phasen durch Untätigkeit und Ausgrenzung nicht aufgebaut werden konnte…

Für mich ist das absurd, bizarr, lebensfremd! Die Argumentation diesbezüglich konterkariert sich selbst….

Insofern ist die geäußerte Meinung „hilfreich“, dass nur ein „Unterhalt“ zahlender Vater ein „guter Vater“ sein kann….

Es scheint manchen Menschen nicht vermittelbar, dass Entsorgung, Entfremdung von einem Kind, erzwungene traumatische Trennung, Kriminalisierung, Ausgrenzung, Bindungsverlust…. FOLGEN für die Betroffenen hat!

Die Blogbetrieberin, des emotionalen Tunnelblicks gänzlich unverdächtig, hat es auf den Punkt gebracht, was auch ich denke, deshalb Vollzitat:

„gabrielewolff
sagte am 5. Januar 2014 um 02:58 :
Leider lassen Sie jegliche Objektivität vermissen.

Sie fordern vom ausgegrenzten Vater stilles Hineinfressen seines Leids, während das Gericht durch bloße Verzögerungen Fakten schafft. Die beliebteste Entscheidung entscheidungsschwacher Gerichte, die Elternentfremdungen nicht ahnden, ist ja immer, daß das arme Kind, kontaminiert durch den Aufenthalt bei der Mutter, den Vater ja nicht mehr sehen wolle, und daß man es jetzt zur Ruhe kommen lassen müsse. Was durch Kontakte mit dem Vater behindert werde. Damit gewinnt immer der destruktive Elternteil.

Dieses Schema muß aufgebrochen werden, und der Gesetzgeber ist glücklicherweise dabei, natürlich nicht freiwillig, das Leitbild des automatischen gemeinsamen Sorgerechts auch bei nichtehelichen Verhältnissen zu etablieren. Heute muß die Frau binnen sechs Wochen erklären, daß es valide Gründe gibt, den Vater auszuschließen. Nicht umsonst sind die Feminstinnen Sturm gegen dieses Gesetz gelaufen, denn für (emanzipierte) diese Frauen sind Männer ja lediglich Samenspender und Unterhaltszahler.

Jetzt fangen Sie auch mit letzterem Thema an: viele Männer zahlen deshalb keinen Unterhalt, weil sie nicht leistungsfähig sind, was an ihrer verantwortlichen Vaterschaft nichts ändert. Und daß ein Vater, der bösartig aus seiner Vaterschaft herausgedrängt wird, kein Interesse daran hat, zum Zahlvater degradiert zu werden, ist ebenfalls verständlich.
Immmerhin wird Martin Deeg seiner Tochter, gegen alles Gift, was die Mutter verspritzt haben wird, beweisen können, um sie gekämpft und gelitten zu haben.

Die richtige Forderung wäre die, daß die Mutter die Tochter schont, und zwar davor, von ihrem Vater entfremdet zu werden. Vermutlich fordern Sie, SuStu, das als Frau von dieser Mutter nicht ein, weil Sie wissen, daß Ihre Geschlechtsgenossinnen leider oft zu egozentrisch sind, um ethisch handeln zu können.
Rechtmäßig wäre es, wenn das Gericht seine eigenen Umgangsanordnungen gegenüber dieser Mutter, die das Kindeswohl völlig aus den Augen verloren hat und nur an sich denkt, machtvoll durchsetzen würde. Und richtig wäre es auch, daß Mütter, die gerichtliche Umgangsanordnungen unterlaufen und mißachten, strafrechtlich sanktioniert würden – was zukünftig leichter wird, wenn auch nichteheliche Väter automatisch das Sorgerecht erhalten.

Natürlich dient es dem Kindeswohl, wenn der Vater nicht aufgibt, denn jeder weiß, daß ein Kind Vater und Mutter braucht.“

DANKE! DANKE! DANKE!

Die Täter im Amt, die Mitläufer, die Verantwortlichen für diesen Justizskandal

Die seit einem Jahr mit einem Gutachten beauftragte Gutachterin Katharina Behrend klagt in Bezug auf diesen Blog:

„Herr Deeg stellt alle Professionellen, deren Auffassung von seiner eigenen abweicht, klar erkennbar dar…..Für die in der Sache befassten Professionellen hat er somit einen Pranger geschaffen,  auch mich hat er dort ‚verrissen‘.“

Und Behrend versucht hieraus noch den Schwenk in Richtung „Kindeswohl“…Neutralität ist hier ohnehin nicht mehr zu erwarten, auch nicht der Blick auf das Kind.

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Ich habe mich daher entschlossen, die Vorwürfe gegen mich hier aufzugreifen. 

Zum einen zeigt sich hier die m.E. völlig bizarre Verkennung der juristische Realität, mit der sich der „Staat“ und seine Verantwortlichen einerseits wie selbstverständlich invasiv in privateste, intimste und existentiellste Bereiche von Menschen glaubt einmischen zu können. Es wird gehetzt und ermutigt, Männer mittels Strafanzeigen, mittels Justiz, wegen „häuslicher Gewalt“ etc. anzuzeigen, auszugrenzen, Verfügungen zu erwirken. Immer großzügiger, immer niederschwelliger, Erfolgsmodell „Stalking“. 

Dass hier nicht nur ALLE Männer pauschal und vorverurteilend tatsächlich  an einen Pranger gestellt werden, wenn medial und politisch permanent verbreitet wird, „jede vierte Frau“ in Deutschland sei Opfer von „Gewalt“ in diesem Land, natürlich zuerst in der eigenen Familie, begreift man hier offenbar nicht. 

Die Thematik habe ich ich hier im Blog schon ausführlich aufgegriffen. 

Jüngstes Beispiel: die SZ letzte Woche hierzu in einem „Werbeartikel“ für den „Frauennotruf“:

„Vergewaltigungen – wo es wirklich gefährlich ist…..Der Frauennotruf beklagt, dass vor allem Frauen aus gut situierten Familien sich nicht trauen, ihre Männer anzuzeigen“.

Aha!

(Der Bericht von Florian Fuchs ist aktuell ‚unavailable‘, vielleicht ändert sich das noch. U.a. mein Kommentar mit reichlich Zustimmung war evtl. zu deutlich?….http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vergewaltigungen-wo-es-wirklich-gefaehrlich-ist-1.1852780)

Noch weniger begreift man offenbar die Auswirkungen dieses Popanz auf Kinder und auf Paarkonflikte mit Kindern. Wie nicht nur dieser „Fall“ deutlichst zeigt, haben doch weder die Gerichte noch die Strafverfolger und schon gar nicht die selbsternannten „Expertinnen“ der Gewalt „gegen Frauen“ irgendein Interesse daran, die FAKTEN und WAHRHEIT auch nur zu prüfen! Männer sind „Täter“, wer „leugnet“ sowieso. Basta!

Gemeinsam Kinder und Opfer dieser anmassenden asozialen Hetze interessieren nicht – seit Jahrzehnten nicht.

Und, Frau Behrend, eine Gutachterin, die nicht begreift, dass die nun wieder über 20 Monate ungeniert andauernde ENTFREMDUNG von einem Kind Folgen auch für den Vater hat, der ist in einer solchen Tätigkeit fehl am Platz! 

Da hier also nun die „Kränkung“ der „Professionellen“, die ich angeblich pauschal abkanzle, geltend gemacht wird, dieser Beitrag um aufzuzeigen, wer hier WAS zu verantworten und verschuldet hat , und dass es hier um wesentlich MEHR geht als um „abweichende Auffassungen“, die mir irgendwie „nicht passen“.

Es geht um schwere Straftaten im Amt, um böswillige Existenzvernichtung, um vorsätzlichen Entzug eines Kindes entgegen allen in diesem Land erst durch den EGMR „aufgezwungenen“ Reformen und auch um Wegsehen und Mitläufertum:

1.
Richter Thomas Schepping, ehem. Zivilgericht Würzburg, OLG Bamberg:

Dieser Richter hat die mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte Gewaltschutzverfügung  gegen mich zu verantworten, ohne Anhörung, ohne Beweisaufnahme, Glaubhaftmachung der anwaltlichen Kindsmutter. Als ich Fakten darlege, „widerspreche“, auf mein drei Monate altes Kind verweise, ist er genervt. 

Er überträgt nach ca. fünf Minuten „Verhandlung“ in seinem Richterzimmer alle Falschangaben in ein Urteil, nach sechs Monaten verlängert er, diesmal formell im Gerichtssaal und mit der Eröffnung: „Ich werde auf jeden Fall die Verfügung verlängern.“ 
Die Anwältin ist anwaltlich vertreten, ich nicht. Damals dachte ich noch, Fakten zählen. Naiv! 

Nachdem die tatsächlichen Motive der Antragstellerin offenliegen, entscheidet Schepping mittlerweile beim OLG mit über die Ablehnung der Wiederaufnahme über seine eigenen „Urteile“.

Er ist mitverantwortlich für diverse ablehnende Entscheidungen und insbesondere für den zweiten Haftbefehl nach bereits acht Monaten zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“, 2010, Fluchtgefahr und letztlich Straftat frei erfunden….

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

…..und auch für Rechtsbeugung, mir nach Freispruch willkürlich die vom LG zugesprochene (völlig ungenügende) Haftentschädigung zu „verweigern“…

Antrag Verweigerung Entschädigung GenSta Bamberg

Das war – siehe Kommentar M.Mustermann, danke! – der Antrag, der Beschluss des OLG nun:

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Die Vorgänge sind beim EGMR anhängig  und – bislang ohne jede Konsequenz – die Beschuldigten seit langem wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt angezeigt. 

2.
Die Familienrichterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg

Als die Verfügung des Schepping vom Zivilgericht und der mir hiermit „eröffneten“ Trennung (mein Stand war: Heirat, Familie mit Kind) zwei Tage  vor Weihnachten eintraf, habe ich als Vater sofort das Familiengericht ersucht, Dezember 2003. 

Die zuständige Familienrichterin Treu verschleppte das Verfahren um die „üblichen“ acht Monate und zerstörte so die bis dahin bestehende Bindung zu meinen Kind. 
Ganz nebenbei.

Anstatt gegen die Kindsmutter vorzugehen, auch nur zu versuchen, diese irgendwie in die Verantwortung zu nehmen, hat Treu  dann nach fast zwei Jahren, August 2005, die bereits bestehende faktische Ausgrenzung „amtlich“ gemacht, indem sie willkürlich und rechtswidrig einen „Umgangsausschluss“ über zwei Jahre erließ. 

Hier war der Punkt erreicht, an welchem m.E. die Mehrzahl der Betroffenen zur Selbstjustiz gegriffen hätten. Das heißt in der Regel bei derart schwerem Unrecht und derarter schwerer Traumatisierung: Tötungsdelikt und Suizid.

Ich schrieb weiter Anträge und Beschwerden.

Die von 2007 bis 2010 zuständige Richterin Sommer, Amtsgericht Würzburg setzte schließlich ab Mai 2010 – unmittelbar nach Entlassung aus der zehnmonatigen Freiheitsberaubung (so angezeigt) gegen mich aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde – ENDLICH nach 6 1/2 Jahren durch, dass die Kindsmutter die wöchentlichen Treffen des Kindes mit mir ermöglichen mussteund eine Bindung entstand, sich die Entfremdungschäden begrenzen ließen. Der Entwertung und Kriminalisierung durch die Kindsmutter war durch das Gutachten des Prof. Nedopil endlich der Boden entzogen.

2012 liess die ab 2011 wieder zuständige Richterin Treu es WIEDER zu, dass die Kindsmutter sich entzog, zunächst die gemeinsame Beratung verweigerte, kurz darauf die Bindung zum Kind ein zweites Mal zerstörte. Der Verweigerung der Kindsmutter ab Juni 2012 und nach 94 Treffen, das Kind zum „Umgang“ zu bringen, setzte sie nichts entgegen.

Die heutige Situation hat sie zu verantworten, weil sie eine missbrauchende Kindsmutter durch Entgegenkommen und Untätigkeit befördert!

Dass die irreversible Schädigung des Kindes ungewollt ist, die Beförderung dieses Verhaltens einer Kindsmutter nicht aus bösem Willen sondern aus einem grundsätzlichen Rollenmissverständnis entspringt, spielt im Ergebnis keine Rolle. 

Diesem Zitat in einem Zeitungsbericht kann ich nur erwidern: es sind NICHT die Kinder der Justiz – es sind nur die Kinder, die ihr schädigt. Ihr seid dafür da, die Elternrechte und die Kindesrechte zu garantieren, Missbrauch des Alleinsorgerechts zu verhindern.  Die Justiz und ihr asoziales Verhalten gegenüber diskriminierten Vätern ist das Problem – je motivierter der Vater, desto größer das Problem mit dieser anmassenden Provinzjustiz:

„„Wir wollen, dass sich unsere Kinder hier wohlfühlen“, erklärt die Abteilungsleiterin des Familiengerichts Antje Treu. „Trotz der oftmals belastenden Situation aufgrund der Trennung der Eltern sollen die Kinder mit einem positiven Eindruck wieder nach Hause gehen. Wir wollen ihnen die Angst vor dem Gericht nehmen.“ Treu und ihre sechs Kollegen am Amtsgericht sind sichtbar froh über die jüngste Errungenschaft, die ihnen die Arbeit erleichtert.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Eigenes-Kinderzimmer-im-Amtsgericht;art735,6944

Kinder müssten überhaupt nicht zum Gericht, wenn Richter ihre Arbeit machen würden, anstatt sich ständig selbst zu loben! Mein Kind war drei Monate alt! Asozial!

3.
Das Jugendamt Würzburg, Sachberarbeiter Mario Pinilla

Die erste Amtshandlung des Familiengerichts bestand in einer Verweisung an das Jugendamt, worauf im Juni 2004, 6 Monate Kindesentfremdung, ein erstes Gespräch beim Sachbearbeiter Pinilla stattfand, der bis heute „zuständig“ ist.

Worin dieser die Hauptaufgabe sah, wurde bereits in diesem ersten Gespräch deutlich und zog sich über Jahre fort: die Eltern schlicht zu „trennen“, Kommunikation und gemeinsame Gespräche zu verhindern!

Was sich durch sämtliche Schriftsätze zieht, die Pinilla bei Bedarf jeweils abgab, ist die lebensfremde Darstellung und „Meinung“, dass es sich hier um einen „gleichberechtigten“ Konflikt handelt, an dem „beide Eltern“ – quasi auf Augenhöhe – beteiligt seien und demnach auch „gleich“ verantwortlich für den Konflikt.

Die Lebenswirklichkeit, dass es hier einerseits einen ausgegrenzten, kriminalisierten, entwerteten Vater ohne Sorgerecht gibt und andererseits eine alleinsorgeberechtigte Kindsmutter, die das Kind wie einen Besitz verwaltet und in keiner Weise in der Lage ist, ihren Hass und ihre diffusen Ängste gegenüber dem Kindsvater anders zu bewältigen als mit kompletter Kooperations- und Kommunikationsverweigerung, wird vom Jugendamt Würzburg, Pinilla komplett ausgeblendet. Das Ungleichgewicht der Möglichkeiten und der Machtmissbrauch durch die privilegierte Kindsmutter wird schlicht geleugnet und durch diese irreale Haltung des Jugendamtes verstärkt.

Persönliche – und sehr deutliche – Beschwerden beim Leiter der Abteilung, Stefan Siegel, im April und September 2013 führten zu: nichts. Weder wird gegen die Kindesentführung, den Sorgerechtsmissbrauch noch den Umgangsboykott irgendetwas unternommen. Man ist offenbar völlig unfähig, einer Täterin etwas entgegenzusetzen, zeigt sich angesichts der über Jahre „begleiteten“ Schädigungen des Kindes zwar durchaus „betroffen“ – macht aber genauso weiter….! Schließlich sind ja die Eltern „schuld“.

Auch das Jugendamt Würzburg wird sich zu verantworten haben!

Ein Echo von „Kindeswohl“…..

Image0004

Wie bereits ausgeführt, wurde im Dezember 2012 vom Familiengericht Würzburg Gutachterin Katharina Behrend beauftragt, „Verständigung der Eltern“:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Hinter der Erstellung dieses Gutachtens versteckt sich seither das Gericht, das im gesamten Jahr 2013 schlicht NICHTS unternahm gegen Umgangsboykott, Bindungszerstörung, Entfremdung, psychische Schädigung von Vater und Kind. Die Kindsmutter wurde in ihrem verbrecherischen Handeln zu Lasten unseres Kindes unterstüzt und befördert!

Hier gibt es nichts mehr zu bagatellisieren.

Man führt nicht nur vorsätzlich die lebenslang irreversible Bindungszerstörung mit allen bereits sich andeutenden negativen Folgen für das Kind fort. Man schädigt auch mich als Vater, vorsätzlich.

Ein kleiner Exkurs….
Ich werde durch das Fehlverhalten des Gerichts erkennbar immer mehr geschädigt, die verschuldete Ausnahmesituation hat Folgen! Es ist für kein Elternteil „normal“, sein Kind nicht zu sehen. Es ist nicht normal, dass das andere Elternteil dies „versteckt“, dass Gerichte und Behörden in einem vermeintlichen Rechtsstaat bei diesem Verbrechen helfen! Hier werden Menschen zerstört.

Eine andere Bezeichnung als ASOZIAL fällt mir hierzu nicht mehr ein.

Ich werde hier dennoch keine Aussagen mehr machen bezüglich Suizid von Vätern, Gefahr von Eskalationen, Entwicklung zu Tötungsdelikten etc. – da derarte lebenswirkliche Hinweise (ich war auch 15 Jahre Polizist) von der bayerischen Justiz erwiesenermaßen nur zu einem missbraucht werden: zur Repression gegen die Betroffenen, die dann als „Bedrohung“ phantasiert werden.

Die Bedrohung für Menschen, für Betroffene, für den Rechtsfrieden, für Kinder ist mittlerweile diese Justiz!

Diese Dienstaufsichtsbeschwerde wurde bekanntermaßen 2009 dazu missbraucht, mich dauerhaft als „Gefahr für die Allgemeinheit“, „psychisch gestörter Straftäter“, in der Forensik zu versenken, bis das Landgericht Würzburg feststellte, dass dies eine MEINUNG ist und keine Drohung oder „Störung des öffentlichen Friedens“:

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Es geht auch hier um Vorsatz, und zwar zur schweren Freiheitsberaubung.

Der konkrete Anlass für die Dienstaufsichtsbeschwerde war diese Phantasie der Staatsanwaltschaft, dass meine Bemühungen, Kontakt zum Kind herzustellen, eine „versuchte Nötigung“ seien:

Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Der zugrundeliegenden Strafanzeige der Kindsmutter – die wie alles von der Staatsanwaltschaft Würbzurg lebensfremd aufgegriffen wurde – war Folge der bereis 2008 mit dem Kinderschutzbund getroffenen Vereinbarung, wöchentliche Treffen mit dem Kind zu veranlassen, was die Kindsmutter ebenfalls vereitelte. Ihr geht es um Ausgrenzung und Rache, nicht um das „Kindeswohl“, wie ihr gesamtes Gebaren und Verhalten seit 2003 aufzeigt!
Um so etwas zu verhindern, sind Gerichte da! Und nicht dazu, sich mit der Finte „Eltern kooperationsunfähig“ ständig aus der Affäre zu ziehen, nachdem man den Konflikt selbst durch leichtfertige Kriminalisierung von Männern verschuldet hat…

Hinter jede der Aussagen in dieser (bis heute nicht bearbeiteten) Dienstaufsichtsbeschwerde setze ich ein Ausrufezeichen. Die Justiz lernt nichts dazu!
…Ende des Exkurses.

Die Verschleppung über nun ein weiteres Jahr hinter dem Gutachten Behrend geschieht, obwohl die Erstellung des Gutachtens unabhängig von der zwingenden Beendigung des „Umgangsboykott“ ist, wie das Gericht mehrfach selbst in den hier im Blog veröffentlichten Beschlüssen feststellte und an die Kindsmutter appellierte, das Kind nicht weiter zu schädigen.

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Nach nun über einem Jahr asozialer Verschleppung, Zerstörung meiner Vaterschaft und Schädigung meines Kindes erhalte ich – wie bereits ebenfalls in einer hier im Blog veröffentlichten E-Mail des RA Mulzer angekündigt – dies:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Schreiben des Gerichts, 27.12.2013 – 20 Monate Umgangsboykott

Weiteres folgt……ich bitte um Feedback.

Hier geht es nicht um das Kindeswohl. Hier geht es um die Befindlichkeiten einer Gutachterin, die über ein Jahr nichts tat, außer in einer Verhandlung im September der Kindsmutter einen Persilschein auszustellen.

Und es geht um eine Justiz, die jedwede Schweinerei mitmacht und sich immer hinter „Sachverständigen“ versteckt, um diesen selbstgeschaffenen rechtsfreien Raum zu verschleiern. Sei es nun die Repression gegen vermeintliche „Querulanten“ mittels § 63 StGB wie bei Gustl Mollath oder Martin Deeg, das Vertuschen gegen rechtswidrige Beschlagnahme wie im Fall Gurlitt oder das VOLLVERSAGEN bei Schlichtung in Kindschaftskonflikten, bei denen Täterinnen den „Opferbonus“ missbrauchen, um Schuld abzuwehren.

Im Detail:

Die Persönlichkeitsrechte meines Kindes werden durch mich nicht verletzt.

Die Einstellung des familienrechtlichen Gutachtens von 2004 (in Teilen) dient der Verdeutlichung, mit welcher „Motivlage“ die ebenfalls nicht identifizierbare Kindsmutter meine Vaterschaft und die Perspektive „Familie“ zerstörte! Und unserem Kind den Vater nahm!

Ihre Aussagen belegen darüberhinaus die falsche Eidesstattliche Versicherung bei Antrag auf die Gewaltschutzverfügung. Ich wurde nicht wegen „Gewalt“ entsorgt und entwertet, sondern weil die Kindsmutter ihre „Ruhe“ haben wollte….! Die falsche EV wird bis heute gerichtlich gedeckt.

Was das mir vorgeworfene „Posieren“ durch die Gutachterin angeht:

http://www.ak-cochem.de/index.php/component/content/article/32/&img=images/stories/veroeffentlichungen/pressemeldungen/93-eine-familie-bleibt-unaufloeslich.html

Interessanter ist der Inhalt:

Gutachterin Behrend plädiert hier:
„Kein Eltern-Gutachten mehr (!!!!)

„Vor allem die Idee der lösungsorientierten Arbeit eines Sachverständigen hat viele Scheidungsverfahren im Land umgekrempelt. „Eltern werden nicht mehr begutachtet und als geeignet bewertet, sondern es wird an ihre Eigenverantwortung appelliert, die Beziehung zu ihren Kindern zu erhalten“, erklärt Katharina Behrend. Die Zeiten der Eignungsdiagnose seien lange vorbei. Das müsse auch im Familienrecht endlich ankommen, so Behrend. Die Psychologin, die als Sachverständige aus einer TV-Dokumentation über Scheidungskinder bekannt ist, setzt sich bundesweit dafür ein, dass Familie als ein System von unauflöslichen Beziehungen begriffen wird und dass Kindeswohl damit eine Komponente dieses Systems ist. „Das müssen Eltern verstehen lernen, auch wenn das nach einer Trennung vom Partner schwer fällt“, so Behrend. Ein Kind brauche immer beide Eltern. „Häufig“, so Behrend, „freuen sich Kinder absurderweise auf den Scheidungstermin vor Gericht, weil sie da nach langer Zeit ihre Eltern wieder zusammen zu Gesicht bekommen.“…“

Wie ist das zu vereinbaren mit dem, was hier geschieht!? Was die Gutachterin Behrend hier verschuldet?!

Geht es nur um persönliche Überforderung, mit einem Vater, der sich so gar nicht „fügt“?
Persönliche Kränkung einer Gutachterin, die nicht eingestehen kann, dass sie an der starren Haltung einer Kindsmutter scheitert, die das Kind gekonnt und über Jahre manipuliert, den Vater dämonisiert?

Auch was die angebliche Personlichkeitsverletzung angeht, die Behrend geltend macht, um die Veröffentlichung ihres Gutachtens und eine öffentliche Diskussion zu verhindern erscheint absolut in anderem Licht, wenn man folgendes weiß….

Gutachterin Behrend hat nämlich kein Problem damit, auch Kinder namentlich und mit Bild – in einem ARD- Film – an die Öffentlichkeit zu zerren, wenn es denn den eigenen „Erfolg“ dokumentiert (und einen vorauseilenden ‚guten Ruf‘ begründet, dem auch ich irrigerweise unterlag und aufgrund dessen ich 2012 große Hoffnungen in diesen Gutachtenauftrag setzte…!irrigerweise!)

https://de-de.facebook.com/notes/carlos-lu%C3%ADz/kampf-ums-kind-wenn-paare-mit-kindern-sich-trennen-wenn-psychologische-gutachter/10150321862521184

„Die kleinen Opfer des Scheidungskriegs

Ute Nardenbach (teleschau – der mediendienst)

(tsch) Die kleine Lizzy sitzt zwischen den Stühlen. Seit sechs Jahren streiten sich ihre Eltern um das Sorgerecht für das neunjährige Mädchen. Die innere Zerrissenheit hat Spuren auf der Kinderseele hinterlassen. „Wenn es mir gelingt, diese Eltern zu vertragen, kommt das einem Wunder gleich“, sagt die psychologische Gutachterin Katharina Behrend. Zwölf Kilo Akten haben sich im Fall Schmidt gegen Schmidt bereits angehäuft. Behrends Mission ist es, das Leben für das Trennungskind erträglicher zu machen. Für ihre SWR-Reportage „Im Namen des Kindes – Letzte Hoffnung im Scheidungskrieg“ hat Katharina Wolff die Gutachterin und Familie Schmidt mit der Kamera begleitet. Wichtig war ihr vor allem eines: die Perspektive des Kindes.

Katharina Behrend ist ständig unterwegs. Quer durch Deutschland fährt sie, um dort zu schlichten, wo eigentlich nichts mehr geht. Dabei arbeitet sie nach dem Ansatz ihres Kollegen und Teampartners, dem Bielefelder Psychologieprofessor Uwe Jopt. „In vielen Gesprächen versucht sie, die Eltern dazu zu bewegen, ihren Fokus auf die Bedürfnisse des Kindes zu legen und nicht auf ihren Konflikt miteinander“, erklärt Katharina Wolff. In mehr als 300 Familien war Behrend bereits im Einsatz. In 60 Prozent der Fälle mit Erfolg: Die Eltern einigten sich ohne Gerichtsentscheidung.

Im Mittelpunkt der Reportage stehen die Gespräche Katharina Behrends mit der kleinen Lizzy. Einem Mädchen, das eigentlich alles hat: ein schönes Kinderzimmer, eine liebevolle Mama, einen tollen Papa, aber keine Eltern.

„Das sind die intensivsten Momente“, sagt Katharina Wolf. „Denn die Kindperspektive ist das, worum es mir in dem Film geht.“

Leicht war es für die Autorin nicht, eine Familie zu finden, die damit einverstanden war, sich in einer derart schwierigen und intimen Situation filmen zu lassen. „Bei den Schmidts war aber schnell eine Bereitschaft da“, erinnert sie sich. „Ich habe ihnen versichert, dass ich den Film nicht mache, um die Konflikte der Eltern zu beschreiben, sondern die Gefühle des Kindes. Es geht mir nicht darum, irgendwen besser oder schlechter dastehen zu lassen.“ Nach sechs Jahren Streit herrschen bei den Eltern Ratlosigkeit, Wut und Unversöhnlichkeit. „Diese Verzweiflung wird sie wohl dazu bewogen haben, ihren Fall öffentlich zeigen zu lassen“, vermutet Katharina Wolff.

„So können auch andere sehen, was alles passieren kann, und vor allem, wie es dem Kind dabei geht.“

 

Titel Im Namen des Kindes

Sendedatum 23.07.2007

Sendezeit 21:00:00

Sender ARD

Produzent SWR“ 

 

Wer sich so derart in privateste und existentiellste Bedürfnisse und Bereiche von Menschen einmischt, in diesem „Fall“ hier anmaßend und arrogant,quasi „nebenbei“, der muss sich auch Kritik und Fragen gefallen lassen.

Gegen diese Justiz kann man sich nur wehren, indem man für öffentliche Transparenz sorgt!