Vielleicht einmal MIT den Eltern reden anstatt sie zu etikettieren!

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Falls sich jemand dort anmeldet, bitte Bescheid geben.

Fachtagung: Hilfen für Kinder aus Hochkonfliktfamilien
vom 25. bis 26. März 2014 in Frankfurt am Main

http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-tagung/fachtagunghochkonflikt/hilfen-fur-kinder-aus-hochkonflikt-familien-web.pdf

“ Kinder aus Hochkonflikt-Familien – Belastet und instrumentalisiert?
Dr. Katharina Behrend, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Sachverständige an Familiengerichten, Lemgo“ 

Angesichts der Hilflosigkeit und Unfähigkeit, mit der man auf allen Ebenen der normalisieren Diskriminierung von Vätern  und der Ausgrenzung von Elternteilen gegenübersteht, werden offenbar nun die Kinder vorgeschoben: diese sind schließlich „autonom“, wissen und sagen, was sie wollen. Die Kinder sollen offenkundig als „kleine Erwachsene“ die Justiz aus der Verantwortung nehmen. Der Persilschein für die Täter und Täterinnen, die „gekonnt“ Kinder instrumentalisieren, den getrennt lebenden Elternteil dämonisieren. 

Jedenfalls scheint die Devise zu lauten: Die Kinder sind nicht instrumentalisiert! Demnach müssen auch Justiz und Gutachter nicht gegen Entfremdung, Umgangsboykott und sich aus jeder Verantwortung  entziehende Mütter vorgehen.

Sondern können sich auf „Fortbildungsverantaltungen“ selbst gegenseitig auf die Schulter klopfen – fernab der Lebensrealitäten!

Die blinden Flecken, die bei dieser gesamten Fachtagung keine Erwähnung finden:

Die Folgen für die Kinder, die  – angeblich nicht instrumentalisiert  – einen getrennten Elternteil ablehnen, sind schwerwiegend: Borderline, Anorexie, Bulimie, Depressionen, Suchtentwicklung. ….
Die Kliniken sind seit Jahren voll mit ehemals geschädigten Kindern, deren Entfremdung von einem Elternteil in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die Justiz und die „Gutachter“ und Helfer NICHTS  entgegenzusetzen hatten. 

Und: was ist mit den Kindern, die aufgrund verschleppter Konflikte und Ausgrenzung ihren Vater durch Suizid verloren haben? Natürlich wie immer, alles „Einzelfälle“….ich kenne persönlich mehrere solche „Einzelfälle“.

Hauptsache, die „Professionellen“ die sich laut Referentin Behrend so unverständlicherweise der Kritik von über Jahre ausgegrenzten Vätern wie mir ausgesetzt sehen, stehen gut da? Schließlich  sind ja stets die Eltern  selbst die „Verantwortlichen“? Eine „abweichende Meinung“ gegen dieses Vollversagen in selbstgewisser Abwehrhaltung der „Professionellen“ natürlich völlig unangebracht…:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Was ist mit der Kriminalisierung und der Pathologisierung von ausgegrenzten Vätern wie mir, die auf blossen Zuruf von Kindsmuettern vor Gericht, im Gefängnis und nicht selten auf dem Friedhof landen? Während die Kinder noch zu klein sind, um eine „eigene Ablehnung“ zu kommunizieren? Dann muss eben die Dämonisierung der Kindsmutter ausreichen! So lange jedenfalls, bis das Kind diese übernommene Dämonisierung selbst artikulieren kann!

Eltern in diesem System zwischen Opferbonus und Unfähigkeit bekommen das Etikett „hochkonflikthaft“ und die Schuldigen – Justiz, Gutachter, der Gesetzgeber als feministischer Erfüllungsgehilfe – waschen ihre Hände in Unschuld? 

Nein! Mein Kind wird seit zehn Jahren entfremdet, ich als Vater in sich steigernder und ungeniert fortlaufender Ausnahmesituation werde psychisch geschädigt. 

Hier wird sich keiner mehr wegducken! 

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9 Gedanken zu „Vielleicht einmal MIT den Eltern reden anstatt sie zu etikettieren!

  1. Die SOZIALREDAKTION des Mannheimer Morgen berichtet von heute, 25.01.2014: „Übernachtungen beim Vater wichtig für Bindung“ „Gehören Übernachtungen von Kindern beim Vater zum Umgangsrecht ? Können sich getrennt lebende Eltern nicht über den Umgang mit ihren Kindern einigen, übernimmt dies das Gericht. Zum Umgang gehören auch Übernachtungen, weil sie dem Kindeswohl entsprechen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken entschieden. In dem verhandelten Fall teilten sich die getrennt lebenden Eltern das Sorgerecht für ihren Sohn. Sie konnten sich jedoch nicht über den Umgang und über Übernachtungen einigen. Das Familiengericht regelte dieses: Danach ist der Vater berechtigt, mit seinem Sohn jeweils von Samstagmorgen bis Sonntag einschließlich der Übernachtung zusammen sein. Dagegen wehrte sich die Mutter. Sie war der Meinung, das könne man einem dreieinhalbjährigen Kind nicht zumuten. Es habe noch nie auswärts übernachtet. Ohne Erfolg. Übernachtungen seien wichtig für die Bindung zwischen Eltern und Kind, so das Gericht. Der Nachwuchs sollte die Eltern nicht ausschließlich als „Sonntagselternteil“ erleben. Auch wenn der Junge noch nie auswärts übernachtet habe, sollte er das beim Vater ausprobieren können. Aus dem Kindergarten sei er die längere Abwesenheit der Mutter gewöhnt.“ Urteil des OLG Saarbrücken, Az.: 6 UF 20/13; 23.1.2013

  2. guten tag herr deeg, ich befinde mich gerade in einem sorgerechtsstreit vor dem AG Würzburg. nach sage und schreibe einem halben jahr habe ich es nun endlich geschafft, trotz Penis, dass mir nun auch mal alle amtl. Beteiligten (Herrn P. vom Jugendamt kennen Sie bereits) zuhören. Auch wenn von der mutter bereits ein ärztliches Attest vorliegt, indem depressive symptome diagnostiziert wurde, muss ich mich zunächst mit einer anzeige wegen beleidigung von der mutter, antrag auf gewaltschutz von der mutter und kindsentzug von der mutter, etc. auseinander setzen. offiziell natürlich durch mich initiiert (haha!). das ganze geht nun bereits knapp ein jahr und ich kämpfe immer noch um meine tochter. ich bin persönlich schwer schockiert von den „Bemühungen“ aller amtlichen Beteiligten weshalb ich seit einigen Wochen darüber nachdenke an die Presse zu gehen. Nun habe ich heute erstmalig Ihren blog gelesen und bin mittlerweile, ich sag mal emotional negativ erregt, ob der amtlichen Gleichgültigkeit hier in Würzburg (habe selben Sachbearbeiter im Jugendamt!!), da mein Fall wohl offensichtlich alles andere als eine Ausnahme scheint. Zum Erfahrungsaustausch möchte ich Sie zu einem Gespräch bitten. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen….

  3. Ach was…!

    http://www.sueddeutsche.de/leben/umfrage-der-zeitschrift-eltern-vaeter-unter-druck-1.1861625

    „Mehr als 1000 Väter zwischen 20 und 55 Jahren wurden im Auftrag der Zeitschrift Eltern befragt. Die Ergebnisse unterschieden sich kaum von denen der letzten Befragung, die im Sommer 2011 veröffentlicht wurde. Und vielleicht ist genau das die Nachricht: Bei den Vätern hat sich wenig getan. Noch immer verspüren sie den Druck, als Ernährer der Familie fungieren zu müssen. Und noch immer haben sie ein schlechtes Gewissen, weil sie es gleichzeitig nicht schaffen, sich so um ihre Kinder zu kümmern, wie sie sich das eigentlich wünschen würden.“

    • Ach wisst Ihr.
      Ich bin alleinerziehende Mutter und stehe für Euch wahrscheinlich ja auf der bösen anderen Seite. Mich kotzt das Alles (nicht ihr – sondern ganz allgemein so an). Ich bearbeite mein Kind nicht, sondern rede ihm noch gut zu wenn Besuchstag ist (Papatag). Und ich muss es ja wissen, weil ich ja weiß was ich zu meinem Kind sage und was nicht. (Auch wenn einem DAS wieder nicht geglaubt wird.) Mein Kind hat Probleme mit seinem Vater. Kommt zurück und ist komisch, ängstlich und klammert sich nur noch an mich. Schreit wenn es hin soll. Macht merkwürdige Äußerungen wenn es zurück kommt. (Wo klar wird, dass es beim Vater unter Druck gesetzt wird.) Und das ist mir schlimm. Ich versuche seit fast 2 Jahren verzweifelt für mein Kind einen Kontakt zu erhalten, der aber nicht belastet ist. Sein Verhalten kann ich aber nicht beeinflussen. Er wird damit weiter machen. Und Umgangspfleger, JA und so weiter tarnen ihr Unvermögen etwas zu ändern dadurch, dass Pauschalbeschuldigungen in den Raum gestellt werden, dass das Kind ja spüre, dass ich ein Problem habe. So ein Quatsch. Mit mir redet mein Kind ganz normal über seinen Papa. Und wenn ich sage es solle doch dem Papa das einfach mal sagen was es möchte (Unternehmungen und so), dann würde er das ja bestimmt machen. Dann sagt mein Kind mir zum Beispiel dass es das nicht könne. Ich könne das meinem Papa sagen aber es könne das SEINEM Papa nicht sagen. (Und das bei 3,5 Jahren) Was soll man da als Mutter denken. Alles super?!
      Ich kenne Euch nicht, Eure Situation nicht und werde mir kein Urteil anmaßen. Es gibt auch gute Väter. Aber hier leidet vor allem mein Kind unter dem System und man ist hilflos und kann es nicht schützen. 😦
      Gruß

  4. „Selbst moderne, emanzipierte Frauen reagieren manchmal verschreckt, wenn ihr Mann wirklich einmal Schwäche zeigt. Therapeuten berichten, dass Frauen erst von ihrem Mann einfordern, Gefühle zu zeigen – und ihn genau dann verlassen, wenn er negative Gefühle, beispielsweise Depressionen, eingesteht. So haben diese Frauen sich das mit der Partnerschaft auf Augenhöhe dann nämlich doch nicht vorgestellt. Auch Erfolglosigkeit ist ein Liebestöter. Kein Jahr brauchte Bettina Wulff, laut stern die „unkonventionelle, moderne Frau“ in Schloss Bellevue, um sich von ihrem Mann, dem gestrauchelten Bundespräsidenten, loszusagen.“

    So ist es! Und die Justiz befördert all das, indem sie für solche Frauen Partei ergreift – wenn bspw. noch Kinder von diesen launenhaft erzwungenen Trennungen betroffen sind und Frauen ihre lästigen Partner entsorgen wollen – nach dem Muster „Mann = Täter“, „Frau = Opfer „:

    http://www.zeit.de/2014/02/maenner-krise-maennerbewegung

    „Das Rollenmodell „Sie arbeitet, er bleibt zu Hause“ ist nur für wenige akzeptabel – am wenigsten für Frauen: Männer halten es zu 13 Prozent für vorstellbar, Frauen nur zu neun Prozent, wie eine Allensbach-Studie kürzlich zeigte. Nur wenige Frauen binden sich an einen Mann, der einen geringeren Bildungsgrad hat, ihr also womöglich keine finanzielle Sicherheit bieten kann. Während Männer mit einem höheren Bildungsabschluss zu 30 Prozent „nach unten“ heiraten, tun das nur neun Prozent der Frauen.

    Es ist auch keineswegs so, dass alle sich über das gerade erwachende Interesse der Männer an der Kindererziehung freuen. Konsens in der Bildungs-Berichterstattung ist, dass es dringend mehr Erzieher in Kindergärten und mehr männliche Lehrer in den Grundschulen geben müsste. Weil Jungs, die immer häufiger allein von ihren Müttern erzogen werden, männliche Identifikationsfiguren brauchen – und zwar andere als die Schutzgelderpresser aus Grand Theft Auto. Doch als sich im Kindergarten von Björn Süfkes Sohn ein Mann beworben hatte, berief die Kitaleitung erst einmal einen Sonder-Elternabend ein. In hitzigen Debatten sprachen sich einige der vermeintlich fortschrittlichen Eltern gegen den Kandidaten aus. Dann machte einer der Väter einen Kompromissvorschlag: Er sei einverstanden, vorausgesetzt, seine Tochter werde nicht von dem Erzieher gewickelt.“……

    „Zwischen 2007 und 2011 hat sich die Selbsttötungsrate bei den Frauen um vier Prozent erhöht, bei den Männern aber um neun Prozent. Über diese Zahlen redet Franz quasi in jedem seiner Vorträge – doch niemand will es hören…..

    „Männer gehen, wenn sie lebensmüde sind, entschlossener vor als Frauen. Bei Frauen bleibt es häufiger beim Versuch. Wer einen Suizidversuch unternimmt, will seinen Mitmenschen etwas mitteilen. Der erfolgreiche Suizid dagegen ist der Abbruch aller Gespräche.

    Man könnte folgende These wagen: Brächten sich viel mehr Frauen um als Männer – es gäbe Kampagnen, Forschungs- und Präventionsprogramme. Für Jungen und Männer gibt es: nichts. Ihre spezifischen Probleme bleiben im toten Winkel der gesellschaftlichen Debatte. Weil beide Geschlechter es nicht anders wollen. In einer Zeit, in der es psychologische Hilfsangebote für aggressive Hunde gibt, werden psychische Probleme von Männern kaum ernst genommen.

    Vor zwei Jahren haben vier Schauspieler – zwei Frauen und zwei Männer – für eine Studie Hausärzte besucht. Mit der gleichen, vorher einstudierten Wortwahl, Mimik und Gestik haben sie angebliche psychische Beschwerden vorgetragen. Egal, ob die falschen Patienten leger gekleidet waren oder ob sie in Business-Garderobe kamen, egal, ob sie auf männliche oder weibliche Ärzte trafen: Bei den Schauspielern wurden dreimal seltener depressive Verstimmungen diagnostiziert als bei den Schauspielerinnen.“

    ……

    „Die Krise des Mannes wird nicht einfach nur übersehen. Die These, dass Männer Hilfe brauchen, wird schlicht bekämpft. Sie passt nicht in unser Bild von Frauen und Männern. Sie macht die Diskussion über Macht und Gerechtigkeit noch komplizierter, als sie schon ist.

    Deshalb werden Autoren und Experten, die sich mit spezifisch männlichen Problemen befassen, als Revanchisten und Antifeministen angesehen. Sie werden ähnlich wahrgenommen wie die Frauen, die sich in den siebziger Jahren mit Frauenfragen beschäftigten: als Menschen mit persönlichen Problemen, Frustrierte, die mit dem anderen Geschlecht nicht zurechtkommen und die Schuld dafür der Gesellschaft geben. Über den Soziologen Walter Hollstein, der der Politik vorwirft, sie habe das „angeblich so starke männliche Geschlecht vergessen“ und „über Jahrzehnte hinweg nur Mädchen und Frauen gefördert“, stand in der FAZ mit kaum verhohlener Verachtung: „Hollstein ist von Beruf gewissermaßen Mann.“

    Lange wurden Frauen dämonisiert und kleingemacht, sie werden es manchmal noch immer. Die Frauen haben viel – und noch nicht genug – gewonnen. Doch jetzt sind die Männer dabei, viel zu verlieren. Der gute Ruf ist schon dahin. Männer gelten heute schnell als lächerlich, brutal, rücksichtslos, rechthaberisch, gierig, ineffizient. Die Fluggesellschaften Qantas, Virgin Australia und Air New Zealand lassen allein reisende Kinder nicht mehr neben Männern sitzen. Der männlichen Sexualität wird misstraut: Die Gesellschaft kann gar nicht genug bekommen von den Geschichten über Vergewaltiger, Puffgänger und Pädophile.

    Es ist eine Verlockung für Frauen, angesichts dieses Rollentauschs zu triumphieren. Die alte Regel des Geschlechterkampfes lautet: Es gibt immer einen Gewinner – und einen anderen, der exakt so viel verliert.

    Doch welche Frau sollte sich darüber freuen, dass der Mann, den sie liebt, fünf Jahre vor ihr stirbt, weil er ungesund gelebt hat und nicht zum Arzt gegangen ist?“

    Ach, auch dafür gibt es eine Lösung: einen „Jüngeren“ kaufen….

    • Und wie sieht der „Geschlechterkampf“ in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Altersheimen aus ?: Ganz eindeutige Antwort: es gibt dort keinen Geschlechterkampf ! Eine weibliche Pflegekraft muß in der Lage sein, einem hilfsbedürftigen Mann einen Katheter richtig einsetzen zu können, wie auch eine männliche Pflegekraft dies bei einer hillfsbedürftigen Frau! Übrigens sind weibliche Pflegekräfte einem Kollegen sogar dankbar, wenn er denen schwierigere Arbeiten abnimmt! Dies scheint wohl noch nicht ins Bewußtsein mancher „Kindergarten-Tanten“ eingedrungen zu sein. Auch ist es mir schon bekannt geworden, dass diese – wenn ein Kindergärtner im Taem von Kindergärtnerinnen arbeitete – Kindergärtnerinnen den Kollegen als „schwul“ bezeichnet hatten. Oder aber auch, wenn ein Vater das Kind in den Kindergarten brachte, die Kindergärtnerinnen berieten, ob der Vater sich nicht doch an der Tochter vergangen hat: Jugengamt wurde eingeschaltet, eine Psychologin geholt und dann mußte das Kind einen „Knetetest“ machen. Machte das Kind mit der flachen Hand auf dem Tisch lediglich nur eine Rolle in Form etwa eines Bleistiftes: Wumps wurde der Vater angezeigt, weil mittels dieser Form ein „Penis erkannt“ worden ist. Ich habe Kindergärtnerinnen gekannt, die alles andere als „sexuell sauber“ waren und Freude hatten, einem anständigen Vater schaden zu können.

    • „… einen „Jüngeren“ kaufen …“: Diese „Lösungen“ sind garnicht mal so selten. In Großstädten (mir aus Hamburg und Berlin bekannt) leben etwa die Hälfte alleine in Wohnungen und die andere Hälfte mit mindestens 2 Personen zusammen. Deshalb sind Singl-Wohnungen schon seit etwa 20 Jahren „Kultur“. Die Familie ist schon längst ein „Auslaufmodell“ geworden. Früher war es so, wer heiraten wollte, baute erst mit seiner Freundin/Verlobten gemeinsam ein Haus und erst wenn dies fertig wurde, kamen die Kinder an die „Reihe“. Eigentum-Häuschen liegen bei etwa 20% und Mietwohnungen bei 80% – in Deutschland. In Spanien soll es genau umgekehrt sein: 80% wären Eigentum-Häuschen! Dies dürfte wahrscheinlich die Ursache darin haben, weil Heiraten in Deutschland ein hohes Risiko darstellt, dessen Risiko sehr wahrscheinlich am derzeitigen unausgegorenen Familien-Recht liegt: Frauen mit Opfer-Bonus etc.. Kachelmann würde grüßen können.

  5. „Wer der Meinung ist, Glück bestehe darin, Zeit mit Kindern zu verbringen, der sollte Zeit mit Kindern verbringen.“

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/beruf-und-familie-ihr-wollt-kinder-dann-kriegt-sie-doch-12741057.html

    Ja ich bin dieser „Meinung“!……..

    Vielleicht sollte man sich bei der FAZ einmal mit der Realität auseinandersetzen, dass Väter in diesem Land in der Praxis keine Rechte haben und jedes zweite Kind innerhalb von zwei Jahren nach Trennung/Scheidung den Kontakt zum „getrennten“ Elternteil verliert.

    Der „Gegenkommentar“ oben zu diesem FAZ-Kommentar:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/beruf-und-familie-man-muss-wahnsinnig-sein-heute-ein-kind-zu-kriegen-12737513.html
       

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