Ein Echo von „Kindeswohl“…..

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Wie bereits ausgeführt, wurde im Dezember 2012 vom Familiengericht Würzburg Gutachterin Katharina Behrend beauftragt, „Verständigung der Eltern“:

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Hinter der Erstellung dieses Gutachtens versteckt sich seither das Gericht, das im gesamten Jahr 2013 schlicht NICHTS unternahm gegen Umgangsboykott, Bindungszerstörung, Entfremdung, psychische Schädigung von Vater und Kind. Die Kindsmutter wurde in ihrem verbrecherischen Handeln zu Lasten unseres Kindes unterstüzt und befördert!

Hier gibt es nichts mehr zu bagatellisieren.

Man führt nicht nur vorsätzlich die lebenslang irreversible Bindungszerstörung mit allen bereits sich andeutenden negativen Folgen für das Kind fort. Man schädigt auch mich als Vater, vorsätzlich.

Ein kleiner Exkurs….
Ich werde durch das Fehlverhalten des Gerichts erkennbar immer mehr geschädigt, die verschuldete Ausnahmesituation hat Folgen! Es ist für kein Elternteil „normal“, sein Kind nicht zu sehen. Es ist nicht normal, dass das andere Elternteil dies „versteckt“, dass Gerichte und Behörden in einem vermeintlichen Rechtsstaat bei diesem Verbrechen helfen! Hier werden Menschen zerstört.

Eine andere Bezeichnung als ASOZIAL fällt mir hierzu nicht mehr ein.

Ich werde hier dennoch keine Aussagen mehr machen bezüglich Suizid von Vätern, Gefahr von Eskalationen, Entwicklung zu Tötungsdelikten etc. – da derarte lebenswirkliche Hinweise (ich war auch 15 Jahre Polizist) von der bayerischen Justiz erwiesenermaßen nur zu einem missbraucht werden: zur Repression gegen die Betroffenen, die dann als „Bedrohung“ phantasiert werden.

Die Bedrohung für Menschen, für Betroffene, für den Rechtsfrieden, für Kinder ist mittlerweile diese Justiz!

Diese Dienstaufsichtsbeschwerde wurde bekanntermaßen 2009 dazu missbraucht, mich dauerhaft als „Gefahr für die Allgemeinheit“, „psychisch gestörter Straftäter“, in der Forensik zu versenken, bis das Landgericht Würzburg feststellte, dass dies eine MEINUNG ist und keine Drohung oder „Störung des öffentlichen Friedens“:

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Es geht auch hier um Vorsatz, und zwar zur schweren Freiheitsberaubung.

Der konkrete Anlass für die Dienstaufsichtsbeschwerde war diese Phantasie der Staatsanwaltschaft, dass meine Bemühungen, Kontakt zum Kind herzustellen, eine „versuchte Nötigung“ seien:

Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Der zugrundeliegenden Strafanzeige der Kindsmutter – die wie alles von der Staatsanwaltschaft Würbzurg lebensfremd aufgegriffen wurde – war Folge der bereis 2008 mit dem Kinderschutzbund getroffenen Vereinbarung, wöchentliche Treffen mit dem Kind zu veranlassen, was die Kindsmutter ebenfalls vereitelte. Ihr geht es um Ausgrenzung und Rache, nicht um das „Kindeswohl“, wie ihr gesamtes Gebaren und Verhalten seit 2003 aufzeigt!
Um so etwas zu verhindern, sind Gerichte da! Und nicht dazu, sich mit der Finte „Eltern kooperationsunfähig“ ständig aus der Affäre zu ziehen, nachdem man den Konflikt selbst durch leichtfertige Kriminalisierung von Männern verschuldet hat…

Hinter jede der Aussagen in dieser (bis heute nicht bearbeiteten) Dienstaufsichtsbeschwerde setze ich ein Ausrufezeichen. Die Justiz lernt nichts dazu!
…Ende des Exkurses.

Die Verschleppung über nun ein weiteres Jahr hinter dem Gutachten Behrend geschieht, obwohl die Erstellung des Gutachtens unabhängig von der zwingenden Beendigung des „Umgangsboykott“ ist, wie das Gericht mehrfach selbst in den hier im Blog veröffentlichten Beschlüssen feststellte und an die Kindsmutter appellierte, das Kind nicht weiter zu schädigen.

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Nach nun über einem Jahr asozialer Verschleppung, Zerstörung meiner Vaterschaft und Schädigung meines Kindes erhalte ich – wie bereits ebenfalls in einer hier im Blog veröffentlichten E-Mail des RA Mulzer angekündigt – dies:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Schreiben des Gerichts, 27.12.2013 – 20 Monate Umgangsboykott

Weiteres folgt……ich bitte um Feedback.

Hier geht es nicht um das Kindeswohl. Hier geht es um die Befindlichkeiten einer Gutachterin, die über ein Jahr nichts tat, außer in einer Verhandlung im September der Kindsmutter einen Persilschein auszustellen.

Und es geht um eine Justiz, die jedwede Schweinerei mitmacht und sich immer hinter „Sachverständigen“ versteckt, um diesen selbstgeschaffenen rechtsfreien Raum zu verschleiern. Sei es nun die Repression gegen vermeintliche „Querulanten“ mittels § 63 StGB wie bei Gustl Mollath oder Martin Deeg, das Vertuschen gegen rechtswidrige Beschlagnahme wie im Fall Gurlitt oder das VOLLVERSAGEN bei Schlichtung in Kindschaftskonflikten, bei denen Täterinnen den „Opferbonus“ missbrauchen, um Schuld abzuwehren.

Im Detail:

Die Persönlichkeitsrechte meines Kindes werden durch mich nicht verletzt.

Die Einstellung des familienrechtlichen Gutachtens von 2004 (in Teilen) dient der Verdeutlichung, mit welcher „Motivlage“ die ebenfalls nicht identifizierbare Kindsmutter meine Vaterschaft und die Perspektive „Familie“ zerstörte! Und unserem Kind den Vater nahm!

Ihre Aussagen belegen darüberhinaus die falsche Eidesstattliche Versicherung bei Antrag auf die Gewaltschutzverfügung. Ich wurde nicht wegen „Gewalt“ entsorgt und entwertet, sondern weil die Kindsmutter ihre „Ruhe“ haben wollte….! Die falsche EV wird bis heute gerichtlich gedeckt.

Was das mir vorgeworfene „Posieren“ durch die Gutachterin angeht:

http://www.ak-cochem.de/index.php/component/content/article/32/&img=images/stories/veroeffentlichungen/pressemeldungen/93-eine-familie-bleibt-unaufloeslich.html

Interessanter ist der Inhalt:

Gutachterin Behrend plädiert hier:
„Kein Eltern-Gutachten mehr (!!!!)

„Vor allem die Idee der lösungsorientierten Arbeit eines Sachverständigen hat viele Scheidungsverfahren im Land umgekrempelt. „Eltern werden nicht mehr begutachtet und als geeignet bewertet, sondern es wird an ihre Eigenverantwortung appelliert, die Beziehung zu ihren Kindern zu erhalten“, erklärt Katharina Behrend. Die Zeiten der Eignungsdiagnose seien lange vorbei. Das müsse auch im Familienrecht endlich ankommen, so Behrend. Die Psychologin, die als Sachverständige aus einer TV-Dokumentation über Scheidungskinder bekannt ist, setzt sich bundesweit dafür ein, dass Familie als ein System von unauflöslichen Beziehungen begriffen wird und dass Kindeswohl damit eine Komponente dieses Systems ist. „Das müssen Eltern verstehen lernen, auch wenn das nach einer Trennung vom Partner schwer fällt“, so Behrend. Ein Kind brauche immer beide Eltern. „Häufig“, so Behrend, „freuen sich Kinder absurderweise auf den Scheidungstermin vor Gericht, weil sie da nach langer Zeit ihre Eltern wieder zusammen zu Gesicht bekommen.“…“

Wie ist das zu vereinbaren mit dem, was hier geschieht!? Was die Gutachterin Behrend hier verschuldet?!

Geht es nur um persönliche Überforderung, mit einem Vater, der sich so gar nicht „fügt“?
Persönliche Kränkung einer Gutachterin, die nicht eingestehen kann, dass sie an der starren Haltung einer Kindsmutter scheitert, die das Kind gekonnt und über Jahre manipuliert, den Vater dämonisiert?

Auch was die angebliche Personlichkeitsverletzung angeht, die Behrend geltend macht, um die Veröffentlichung ihres Gutachtens und eine öffentliche Diskussion zu verhindern erscheint absolut in anderem Licht, wenn man folgendes weiß….

Gutachterin Behrend hat nämlich kein Problem damit, auch Kinder namentlich und mit Bild – in einem ARD- Film – an die Öffentlichkeit zu zerren, wenn es denn den eigenen „Erfolg“ dokumentiert (und einen vorauseilenden ‚guten Ruf‘ begründet, dem auch ich irrigerweise unterlag und aufgrund dessen ich 2012 große Hoffnungen in diesen Gutachtenauftrag setzte…!irrigerweise!)

https://de-de.facebook.com/notes/carlos-lu%C3%ADz/kampf-ums-kind-wenn-paare-mit-kindern-sich-trennen-wenn-psychologische-gutachter/10150321862521184

„Die kleinen Opfer des Scheidungskriegs

Ute Nardenbach (teleschau – der mediendienst)

(tsch) Die kleine Lizzy sitzt zwischen den Stühlen. Seit sechs Jahren streiten sich ihre Eltern um das Sorgerecht für das neunjährige Mädchen. Die innere Zerrissenheit hat Spuren auf der Kinderseele hinterlassen. „Wenn es mir gelingt, diese Eltern zu vertragen, kommt das einem Wunder gleich“, sagt die psychologische Gutachterin Katharina Behrend. Zwölf Kilo Akten haben sich im Fall Schmidt gegen Schmidt bereits angehäuft. Behrends Mission ist es, das Leben für das Trennungskind erträglicher zu machen. Für ihre SWR-Reportage „Im Namen des Kindes – Letzte Hoffnung im Scheidungskrieg“ hat Katharina Wolff die Gutachterin und Familie Schmidt mit der Kamera begleitet. Wichtig war ihr vor allem eines: die Perspektive des Kindes.

Katharina Behrend ist ständig unterwegs. Quer durch Deutschland fährt sie, um dort zu schlichten, wo eigentlich nichts mehr geht. Dabei arbeitet sie nach dem Ansatz ihres Kollegen und Teampartners, dem Bielefelder Psychologieprofessor Uwe Jopt. „In vielen Gesprächen versucht sie, die Eltern dazu zu bewegen, ihren Fokus auf die Bedürfnisse des Kindes zu legen und nicht auf ihren Konflikt miteinander“, erklärt Katharina Wolff. In mehr als 300 Familien war Behrend bereits im Einsatz. In 60 Prozent der Fälle mit Erfolg: Die Eltern einigten sich ohne Gerichtsentscheidung.

Im Mittelpunkt der Reportage stehen die Gespräche Katharina Behrends mit der kleinen Lizzy. Einem Mädchen, das eigentlich alles hat: ein schönes Kinderzimmer, eine liebevolle Mama, einen tollen Papa, aber keine Eltern.

„Das sind die intensivsten Momente“, sagt Katharina Wolf. „Denn die Kindperspektive ist das, worum es mir in dem Film geht.“

Leicht war es für die Autorin nicht, eine Familie zu finden, die damit einverstanden war, sich in einer derart schwierigen und intimen Situation filmen zu lassen. „Bei den Schmidts war aber schnell eine Bereitschaft da“, erinnert sie sich. „Ich habe ihnen versichert, dass ich den Film nicht mache, um die Konflikte der Eltern zu beschreiben, sondern die Gefühle des Kindes. Es geht mir nicht darum, irgendwen besser oder schlechter dastehen zu lassen.“ Nach sechs Jahren Streit herrschen bei den Eltern Ratlosigkeit, Wut und Unversöhnlichkeit. „Diese Verzweiflung wird sie wohl dazu bewogen haben, ihren Fall öffentlich zeigen zu lassen“, vermutet Katharina Wolff.

„So können auch andere sehen, was alles passieren kann, und vor allem, wie es dem Kind dabei geht.“

 

Titel Im Namen des Kindes

Sendedatum 23.07.2007

Sendezeit 21:00:00

Sender ARD

Produzent SWR“ 

 

Wer sich so derart in privateste und existentiellste Bedürfnisse und Bereiche von Menschen einmischt, in diesem „Fall“ hier anmaßend und arrogant,quasi „nebenbei“, der muss sich auch Kritik und Fragen gefallen lassen.

Gegen diese Justiz kann man sich nur wehren, indem man für öffentliche Transparenz sorgt!

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11 Gedanken zu „Ein Echo von „Kindeswohl“…..

  1. Pingback: Justiz Würzburg: Überblick über ENTRECHTUNG im Zusammenhang mit meinem Kind! | martindeeg

  2. Lieber Martin, ich kann zur Solidarisierung nur auf mein eigenes Schicksal hinweisen, eine Frau, die unter Missbrauch des Gschg mich mit Falschaussagen verleumdete und mich, ein Mann der sie nur liebt und von ihrem Verfolgungswahn heilen möchte, somit als psychopathischen Gewalttäter dargestellt hat und dies mit Billigung der Justiz auch weiterhin tut. Ein psychologisches Witzgutachten von einem Büttel der Justiz stufte ferner dann meine berechtigte Kritik an der Justiz als „narzisstische Selbstüberhöhung“ ein. Hahaha.

    Solidarische Grüße, Jochen Lembke, Autor und Blogger

    nachzulesen:
    http://jochenlembke.wordpress.com/exposee-und-leseprobe-zicking-die-sechste/
    Und:
    http://jochenlembke.wordpress.com/diskussion-uber-zicking-wenn-frustrierte-zicken-unter-ausnutzung-der-falschen-rechtslage-aus-verehrern-stalker-machen/

  3. Ihr seht mir das zu einseitig. Ihr müsst über den Tellerrand schauen.

    Das ist _KEIN_ typisches Problem der _DEUTSCHEN_ Justiz/Polizei/Behörden.

    Das ist ein _INTERNATIONALES_ Phänomen.

    Das passiert genau so in den USA, in Großbritannien, Spanien oder in Israel.

    Wenn Martin Deeg oben schreibt…

    Hinter der Erstellung dieses Gutachtens versteckt sich seither das Gericht

    …dann ist genau das gleiche damit gemeint als Thomas Ball (ebenfalls ein entsorgter Vater aus den USA) schrieb:

    Our judiciary is now using the mental health field like a ten dollar whore… They did not get hired for their medical ability. They got these because they were willing to take these cases off the judge’s hands.

    (Übersetzung: Unsere Justiz benutzt Gutachter wie eine billige 10-Dollar-Hure. Die Gutachter werden nicht bestellt, weil sie so tolle Fähigkeiten hätten, sondern, weil sie dem Richter die Verantwortung abnehmen.)

    Während ihr euch auf einzelne Dienstaufsichtsbeschwerden und Gutachten konzentriert, kommen diese Fälle weltweit genau so vor, weil es eine globale Ursache dieser Phänomene gibt.

    Und diese Ursache heißt „Die Natur der Frau“ + „Frauenwahlrecht“.

    Eine beträchtliche Zahl der Frauen WILL Frauenquoten und WILL Mütterprivilegien, also spiegelt sich das in den Wahlergebnissen wider, die sich dann als Gesetzestexte und Behördenverordnungen niederschlagen. Das ist keine Behördenwillkür, sondern Konsequenz des Frauenwahlrechtes.

    Wenn man zum Beispiel lesen muss…

    40% of mothers reported that they had interfered with the non-custodial father’s visitation on at least one occasion, to punish the ex-spouse.“

    …oder eine kürzliche Umfrage aus England ergab….

    Mums who cut fathers out after separation: One in three say Dad should not have say in their child’s upbringing

    (Übersetzung: 32% der Mütter wollen kein väterliches Mitspracherecht und 40% der Mütter haben schon einmal das Besuchsrecht hintertrieben)
    …dann weiß man: Das ist kein Einzelfallphänomen von einzelnen Frauen. Nein, das ist die Frauennatur, der man durch das Frauenwahlrecht ein Instrument zur Männerentrechtung in die Hand gibt.

    Wenn das ein rein deutsches Phänomen wäre, dann könnte man sich über einige lernresistende Beamte ärgern. Die Männer- und Väterentrechtung ist aber ein globales Phänomen, deshalb ist nur eine globale Sichtweise richtig:
    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/3932/geschlechtergleichwertler-und-gleichberechtigungsutopisten/

    • Es gibt auch die Suche nach Lösungen:

      http://www.doppelresidenz.at/

      In dieses Thema, dass offenbar bspw. in Australien großen Zuspruch findet, muss ich mich noch einarbeiten…

      Beschämend ist natürlich, dass diese Missstände und rechtsfreien Räume überhaupt erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn es der Wirtschaft schadet, es ans Geld geht: zum einen durch die demographische Entwicklung, zum anderen durch den mittlerweile immensen gesellschaftlichen Sprengstoff – man merkt, dass es auch Geld kostet, sich um die psychosozialen Folgen und eine wachsende Anzahl von Ausgegrenzten zu kümmern, die von „Leistungsträgern“ zu traumatisierten Sozialfällen „gemacht“ werden….

  4. Was hier zu klären ist, ist die Frage, wieso gültige Gesetze und Rechtsprechung, zugrundliegende Grundrechte in Bayern so gar keine Anwendung finden!
    Dafür braucht es kein Gutachten und keine Meinungen und Mutmassungen einer seit über 12 Monaten untätigen Gutachterin, die ihre Weltsicht und Antipathien darlegt, die so gar nichts mit den von ihr ansonsten veröffentlichten Theorien zu tun haben!

    Es braucht nur eine Verantwortungsnahme gegenüber einer Rechtsanwältin und Kimdsmutter, die seit zehn Jahren nun ein Kind wie einen Besitz behandelt und mein Leben zerstört, während ihre Lügen und Opferrituale befördert und manifestiert werden!

    Auch die Offenlegung der Akten ist für jeden erkennbar eine FOLGE der Entrechtung und der Zerstörung von Vaterschaft und Existenz!

    Die Justiz Würzburg hat sich endlich an hier geltendes Recht zu halten!

    Nur eines von zahllosen Beispielen hierfür, auf die ich mich seit Jahren berufe, ohne dass dies irgendeine Resonanz zur Folge hat, Justiz Würzburg:

    http://openjur.de/u/642126.html

    „Soweit sich die Kindesmutter darauf beruft, sie habe zu keiner Zeit etwas unternommen, um die Besuche des Kindes bei seinem Vater zu unterbinden, kann dies vorliegend nicht zu einer anderweitigen Beurteilung führen. Der betreuende Elternteil hat aufgrund seiner Wohlverhaltenspflicht gemäß § 1684 Abs. 2 BGB nicht nur alles zu unterlassen, was einen Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil gefährden kann, sondern diese Kontakte auch positiv zu fördern,ggf. diesbezüglich auch erzieherisch auf das Kind einzuwirken (OLGFrankfurt, Beschl. v. 15.4.2013, 5 WF 81/13). Ein fehlendes Verschulden ist in diesem Zusammenhang nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall dargelegt werden kann, wie und in welchem Umfang auf das Kind eingewirkt wurde, um es zum Umgang zu bewegen, wobei die Darlegungslast bei dem Umgangsverpflichteten liegt (vgl. BGH, FamRZ2012, 533). Dass die Antragsgegnerin die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Einwirkung auf das Kind voll ausgeschöpft hat, kann vorliegend nicht angenommen werden.“

  5. Hallo Martin Deeg,
    ich habe nichts Besonderes anzubieten, aber würde einen direkten Austausch gut finden. Vielleicht stimmt die Chemie. Ein paar ähnliche Erfahrungen haben wir ja. Weiteres über Email.
    Herzliche Grüsse
    Lutz Lippke

    • Sehr gern.

      Für e-Mail einfach Gravatar anklicken, auch Adresse ist bekannt, denn anders als die Kindsmutter und manche sinistren Gestalten der Justiz, insbesondere der Staatsanwaltschaften, die sämtliche Kontaktdaten vor der Öffentlichkeit verstecken müssen, habe ich nichts zu verbergen!

      • Und es ist nicht oft genug zu wiederholen:

        Ich wohne immer noch dort, wo ich laut Amtsgerichtsdirektor Stockmann „nicht gewohnt“ habe, weil ich trotz Kind und Polizeiberuf „untergetaucht“ gewesen sei: damit der Herr diese Haftprüfung mit der frei erfundenen Fluchtgefahr – absurd! – Und mein weiteres Wegsperren „begründen“ konnte. 

        Haftprüfung 23.07.09

        Denn auch in Bayern muss man Gesetzesvorgaben zumindest in Beschlüssen – wenn auch wahrheitswidrig – behaupten! 

        Damit das nicht untergeht: ich war zehn Monate „weggesperrt“, weil ich als ausgegrenzter Vater lästig wurde – wie zu beweisen ist, auch wenn sich die bayerische Justiz weiter mit Händen und Füssen gegen diese Aufklärung wehrt und sich taub und dumm stellt….! 

  6. Ein kleiner Exkurs….
    Ich werde durch das Fehlverhalten des Gerichts erkennbar immer mehr geschädigt, die verschuldete Ausnahmesituation hat Folgen!……
    Eine andere Bezeichnung als ASOZIAL fällt mir hierzu nicht mehr ein. Ende Zitat

    Überlegung: Vielleicht sollte man mal auf die Gesamtkosten für die Allgemeinheit hinweisen, denn Behandlungen, usw. müssen bezahlt werden und das die Behörden die Folgen ihrer Taten auf die Krankenkasse abwälzen können ist kriminell.
    Allerdings haben wir selbst erfahren dass die Krankenkasse kein Interesse hat sich mit den Behörden anzulegen und ihr Geld bei den Tätern/Verursachern zurückzufordern. Während bei Unfallverursachern sofort die Kosten eingefordert werden.
    Das ist inzwischen eine einzige Symbiose die an den Steuer/Beitragszahlern also den Menschen schmarotzen..

    100% Zustimmung bei asozial!

  7. Und wer immer noch glaubt, Väter seien „entbehrlich“….:

    http://www.sueddeutsche.de/leben/kinder-in-der-pubertaet-welche-rolle-die-vaeter-haben-1.1836442

    „….Väter tragen dazu bei, dass Kinder später als Erwachsene keine Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Darüber hinaus vermitteln sie dem Kind Informationen über Gesellschaft und Berufsleben. Und sie haben eine zentrale Rolle, wenn es um die Entwicklung der Autonomie geht, ebenso bei der Ausprägung des geschlechtsrollenspezifischen Verhaltens, besonders bei Mädchen.“

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