Offener Antrag an die Familienrichterin – fortlaufende Kindesentführung

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Die hier stattfindende Kindesentfremdung und Bindungszerstörung fängt nicht damit an, dass „Kontakte“ nicht durchgeführt werden. Sie fängt bereits damit an, dass Gerichte NICHTS unternehmen, damit Informationen und Kommunikation stattfinden, Grundsätzlichstes mitgeteilt wird, dass Mütter nicht völlig ungehindert komplett abtauchen können. Kann es in einem Rechtsstaat sein, dass ich als Vater dazu gezwungen bin, bei einer Anwaltskanzlei eine Geburtstagskarte für mein Kind abzugeben, weil ich nicht weiss, wie ich es sonst erreiche!? Was hier geschieht, ist schlicht asozial!

Kinder, die Kommunikation „verweigern“, die indoktriniert und instrumentalisert hautnah erleben und mitbekommen, dass ihre „Bezugsperson“ Mutter damit durchkommt, machen nur nach, was diese ihnen „erfolgreich“ vorlebt. Es ist mittlerweile das „Erfolgsmodell“ der deutschen Justiz geworden: solange verschleppen, bis das Kind sich nach dem „Vorbild“ der Mutter „weigert“, Kontakt mit dem ausgegrenzten und gezielt dämonisierten Vater zu haben. Die späteren Folgen dieser „Praxis“ für die Kinder kann man seit Jahren an jungen Erwachsenen in jeder Klinik bundesweit betrachten.

Die Verantwortlichen hier versuchten bereits sich hinter dem „Kindeswillen“ zu verstecken, als dieses 4 Jahre alt war, 2008! Das Kind „weigert“ sich, in die Räume des Kinderschutzbundes zu kommen…..! 2010 bis 2012 ging es dann doch….

Wie dumm dürfen Menschen sein?

Nachzulesen hier:
Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

Dass die Kindsmutter hier „nicht alle Tassen im Schrank“ hat, diese Meinung hörte ich seit Veröffentlichung dieses Blogs mehrfach. Der Skandal besteht jedoch darin, dass eine solche Täterin (Ja, Täterin! Angefangen mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung und Entsorgung im Dezember 2003 vor dem Zivilgericht Würzburg, mit traumatischer Folgewirkung – während mir bis zu diesem Tag (!) eine Heirat und Familienbildung vorgegaukelt wurde) bis heute und über Jahre nicht daran gehindert wird, so zu agieren. Das Alleinsorgerecht missbraucht, um dem gemeinsamen Kind den Vater zu nehmen!

Die Kindsmutter wird im Gegenteil als „Opfer“ unter dem in Deutschland immer ungenierter missbrauchten Etikett „häusliche Gewalt gegen Frauen“ (sie fühlte sich von mir „belästigt“ und „bedroht“, drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes…) ermutigt und darin befördert, die Justiz zu missbrauchen. Befürchtungen wegen falscher Eidesstattlicher Versicherung bei dieser Justiz brauchen Frauen offenkundig nicht zu haben. Selbst falsche Vergewaltigungsvorwürfe in aller Regel folgenlos.

Und selbst jetzt, nachdem jedem vernünftig denkenden Menschen, der nicht mit ideologischer Blindheit geschlagen ist, sieht, was in diesem Land und was in diesem „Fall“ tatsächlich vorliegt….die Täterin macht weiter was sie will.

Andere Männer – vermutlich JEDER andere Mann und Vater – hätte längst den Rechtsweg verlassen. Ich tue dies weiter aus zwei Gründen nicht: weil es mein Kind schädigt und weil ich will, dass die Verantwortlichen sich strafrechtlich, gerichtlich und öffentlich zu verantworten haben für das, was sie hier nun SEIT ZEHN Jahren verschulden:

…..

Dieser Brief ging heute ans Gericht:

„Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Amtsgericht Würzburg
Familienabteilung
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. Dezember 2013

Az. 2 F 1869/12

Gegen das Gericht ist Strafanzeige wegen Beihilfe zur Kindesentführung eingereicht.

Der Sachverhalt ist bekannt.

Trotz der eindeutigen Sachlage und der fortlaufenden Entführung meines Kindes durch die ihre Alleinsorge ungeniert missbrauchende Kindsmutter wird Beschluss der Richterin Sommer vom 09.04.2010 (Az. 5 F 1403/09) seit 25.05.2012 vorsätzlich missachtet, Anträge diesbezüglich ignoriert. Das Gericht hat u.a. mit Beschluss vom 10.10.2012 (Az. 2 F 957/12) und 20.12.2012 (Az. 2 F 1869/12) festgestellt:

“Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.”

….“Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.”

….” Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.”

“Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.”

“Der Vertreter des Jugendamtes weist ebenfalls darauf hin, dass derzeit keine Gründe ersichtlich sind, den Umgang nicht wieder aufzunehmen….”

…..“Frau Kleylein Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei ….fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.”


Die Beschlüsse und Verfahrensakten sind veröffentlicht, zuletzt hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/12/07/fortlaufende-rechtsverweigerung-durch-die-justiz-wurzburg/

Im Jahr 2013 entzog sich die Kindsmutter ungehindert komplett, keine der eingeleiteten Maßnahmen war durchzuführen, keine der geschlossenen Vereinbarungen wurde eingehalten.

Maßnahmen gegen die Kindsmutter werden vom Gericht verweigert.

Bearbeitung aller meiner Anträge als Elternteil wird vom Gericht verweigert.

Da ich aufgrund der Straftaten der Kindsmutter und der Straftaten des Gerichts bereits am Geburtstag des Kindes im September 2013 gezwungen war, Karte und Geschenk mangels bekannter Adresse etc. bei einer benachbarten Anwaltskanzlei, wo die Kindsmutter zuvor bis Kanzlei betrieben hat, abzugeben, wird angesichts von Weihnachten hiermit letztmalig über Gericht der Versuch unternommen und beantragt:

UNVERZÜGLICH KONTAKT herzustellen und UNMITTELBAR KONTAKTADRESSE zu meinem Kind mitzuteilen, wo dieses postalisch erreichbar ist.

Die fortlaufende Rechtsverweigerung zugunsten der Kindsmutter und der etablierte rechtsfreie Raum über mittlerweile zehn Jahre wird sich nicht erledigen.

Für alle bislang in dieser Sache erfolgten Schädigungen werden schuldhaft verantwortlich gemacht:

– die Kindsmutter
– die Richterin am Amtsgericht Treu
– die seit März 2012 die aktuelle Situation verschuldende Erfüllungsgehilfin Hitzelberger
– die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die die Kindsmutter zur Verweigerung der Kontakte bestärkte

Jugendamt, Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin blieben untätig und verweisen jeweils und erst auf initiative Nachfrage auf das untätige Gericht.

Der hier in einem Rechtsstaat geschaffene rechtsfreie Raum in Würzburg gegen Männer und Väter spottet inzwischen jeder Beschreibung.

Die seit Jahren immer wieder selbst erlebte Methode, Betroffene und Geschädigte solange auflaufen zu lassen und zu schädigen, bis man sie aufgrund Reaktionen irgendwie strafrechtlich belangen kann und das Strafrecht gegen Männer und Väter so zu missbrauchen, die Rechtsverweigerungen in den erstgenannten Bereichen zu vertuschen, hat sich überlebt.

Dieses Schreiben wurde heute am 12.12.2013 online veröffentlicht.

Die Verantwortlichen in Würzburg werden sich einer klärenden Verantwortungsnahme keinesfalls entziehen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.“

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7 Gedanken zu „Offener Antrag an die Familienrichterin – fortlaufende Kindesentführung

  1. Pingback: Justiz Würzburg: Überblick über ENTRECHTUNG im Zusammenhang mit meinem Kind! | martindeeg

  2. Die Justiz und die Behörden delegitimieren sich selbst auf breiter Front:

    http://www.solothurnerzeitung.ch/panorama/vermischtes/geschiedene-vaeter-fuehlen-sich-von-behoerden-oft-im-stich-gelassen-127497515

    „Die gerichtlich angeordneten Besuchsregelungen sabotierte die Frau von da weg systematisch. Nach Schilderung von Winter täuschte sie die Behörden, um sich Vorteile zu verschaffen, diffamierte ihn und hintertrieb Abmachungen. Winters Dokumentation der Ereignisse der vergangenen drei Jahre und der Kontakte zwischen ihm und der für strittige Fälle zuständigen Schweizer Behörde, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB), füllt mittlerweile mehrere Aktenordner.“

    ….“Die Geschichte hat für Winter «kafkaeske Züge». So bestätige eine Behörde zuerst seine Rechte, ziehe sich aber in dem Moment zurück, in dem er diese in Anspruch nehmen möchte. «Die KESB vertritt die Haltung, eine gerichtlich angeordnete Besuchsregelung sei nicht durchzusetzen, wenn der betreuende Elternteil sich querstellt. Dabei ist es gerade die Aufgabe der Behörde, diese Regelungen durchzusetzen», sagt er.

    Der deutsche Vater ortet bei den zuständigen Mitarbeiterinnen einen «ideologischen Drift». Dem Verlangen der Mutter werde stets nachgegeben, der Vater in seinem Kampf um Kontakt zum Kind als «lästig» empfunden.“

    ….“Die alternierende Obhut, bei der der zweite Elternteil mindestens 30 Prozent der Betreuung übernimmt, wird derzeit in der Fachwelt als die für das Kindswohl beste Variante betrachtet. In der Schweiz ist die Betreuung nach einer Scheidung aber erst in etwa 5 Prozent der Fälle so organisiert.“ 

  3. Das Problem ist tiefer und umfassender.

    Es hat sich eine grundliegend misandrische Gesellschaft herausgebildet. Fast 50 Jahre Feminismus und neuerdings Genderismus n ihr übriges. Es geht um männliche Disponibilität, die natürlich auch Vater-Kind Beziehungen umfasst – schlicht menschliche Entwertung. Manche Männer versuchen heutzutage ihre Maske einer vermeintlichen Stärke aufrechterhalten, indem sie Man-Up Häme verbreiten, Frauen sowieso – die Kinder sind da dann sowieso egal. Ihr werdet gar nicht mehr als Menschen wahrgenommen.

    Google auf youtube „mgtow“, insbesondere spetsnaz, barabarossa, stardusk, girlwriteswhat etc.

    • Richtig.

      Und aufzuzeigen, wie Männer hier permanent entrechtet werden, ist anhand der Akten hier nachzuvollziehen.

      Soll keiner von den Verantwortlichen behaupten, er habe von nichts gewusst.

      • Ja.

        Und es betrifft ja nicht mehr nur Männer oder Väter. Eine permanente mediale wie gesellschaftlich umfassende explizite wie implizite Dämonisierung und Verantwortlichmachung des Männlichen (Indoktrination auch in Schulen etc.)für alles als schlecht wahrgenommene trifft vor allem Jungen in ihrer Entwicklung.

        Hierzu z.B. der Blog-Cluster um Genderama, Man-Tau, AllesEvolution etc. oder auch AVoiceforMen…

  4. „Wenn Trennungskinder Weihnachten feiern“:

    http://www.bargteheideaktuell.de/aktuell/15049/wenn-trennungskinder-weihnachten-feiern/

    Diese Ratschläge erübrigen sich hier!

    Durch das Komplettversagen der Justiz Würzburg seit 2003 werde ich wohl auch das 11. Weihnachten meines Kindes ohne jeden Kontakt erleben und mein Kind auf seinen Vater „verzichten“ müssen! (Weihnachten 2009 zu Unrecht in der Forensik Lohr, bis heute ohne jede Entschädigung).

    Die hierfür Schuldigen werden sich zu verantworten haben. Mit Rechtsstaatlichkeit hat das alles nichts zu tun!

  5. Hier wird dem Amtsgericht Würzburg und der Richterin Treu Nachhilfe erteilt:

    http://openjur.de/u/642126.html

    http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16531&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730

    „Soweit sich die Kindesmutter darauf beruft, sie habe zu keiner Zeit etwas unternommen, um die Besuche des Kindes bei seinem Vater zu unterbinden, kann dies vorliegend nicht zu einer anderweitigen Beurteilung führen. Der betreuende Elternteil hat aufgrund seiner Wohlverhaltenspflicht gemäß § 1684 Abs. 2 BGB nicht nur alles zu unterlassen, was einen Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil gefährden kann, sondern diese Kontakte auch positiv zu fördern,ggf. diesbezüglich auch erzieherisch auf das Kind einzuwirken (OLGFrankfurt, Beschl. v. 15.4.2013, 5 WF 81/13). Ein fehlendes Verschulden ist in diesem Zusammenhang nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall dargelegt werden kann, wie und in welchem Umfang auf das Kind eingewirkt wurde, um es zum Umgang zu bewegen, wobei die Darlegungslast bei dem Umgangsverpflichteten liegt (vgl. BGH, FamRZ2012, 533). Dass die Antragsgegnerin die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Einwirkung auf das Kind voll ausgeschöpft hat, kann vorliegend nicht angenommen werden.“

    Zur Erinnerung:

    Hier vereitelt eine Rechtsanwältin und Kindsmutter VÖLLIG UNGHEINDERT und unter den Augen aller beteiligten Stellen und Helfer in Würzburg seit Mai 2012 JEDEN Kontakt zwischen Vater und Kind, die Kooperation mit den Helfern, die Kommunikation – und sie ist untergetaucht, hat das Kind für mich als Vater faktisch entführt!

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