Fortlaufende Rechtsverweigerung durch die Justiz Würzburg

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Es geht weiter um Transparenz:

Die Justiz Würzburg, die beginnend Dezember 2003 meine Vaterschaft zu meinem damals drei Monate alten Kind zerstört hat, über Jahre immer wieder invasiv in mein Privatleben eindrang (drei Hausdurchsuchungen, zwei Festnahmen, drei Zwangseinweisungsversuche….), kriminalisierte und mich letztlich 2009 mittels Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Groß und gänzlich ohne Straftat dauerhaft wegsperren wollte, macht weiter wie bisher.

Es geht mittlerweile um den Vorwurf der Beihilfe zur Kindesentführung durch eine Juristin.

Mein Kind wird permanent geschädigt!

Alles ist KONKRET nachvollziehbar, beweisbar und anhand Akten belegt, wie ich hier nochmals zusammengefasst aufzeige.

Es liegt ein VOLLSTRECKBARER gerichtlicher Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 09.04.2010 vor, dass JEDE WOCHE (Freitag 15.00 bis 17.00 Uhr, seit Anfang 2011 erweitert auf 16.00 bis 19.00 Uhr) Kontakte zu meinem Kind stattzufinden haben:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Mai 2012 werden diese verweigert.

Die Kindsmutter, die sich zunächst ansatzweise „kooperativ“ zeigte, schwenkte ab Anfang des Jahres 2012 komplett um, ihr Beistand RA Rothenbucher gab darauf das Mandat ab.

Anlass für die neue Zielsetzung, mich wieder – ungeachtet der bereits ab 2003 durch falsche Eidesstattliche Versicherung erwirkten Folgeschäden für Vater und Kind – und weiter ungeniert ausgrenzen zu wollen, zu entwerten, war wohl folgender Beschluss vom 20.12.2011, in welchem endlich nach Jahren und zur Normalisierung des Konfliktes und insbesondere auch zur Entlastung des Kindes die gemeinsame Beratung der Eltern vereinbart wurde:

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Hier heißt es:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Nachdem die Kindsmutter, Rechtsanwältin N., eine Woche später unter Vorgabe „psychischer Belastung“ über ihren Anwalt mitteilen ließ, dass sie die Beratung nicht durchführen „kann“, wurde ihr von Richterin Treu  zugestanden, dass zunächst Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung durchzuführen sind.

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Die Kindsmutter brach nach zwei Einzelgesprächen jeden Kontakt ab. Selbst hatte ich bis heute 25 Gespräche bei Frau Schmelter.

Wiederum zehn Monate später:

Die Familienrichterin Treu weist in Beschluss vom 10.10.2012 (nicht nur die Beratung findet nicht statt, seit 5 Monaten werden auch die Kontakte vereitelt) ausfdrücklich auf folgendes hin:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergeleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“

….„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“

….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Die Kindsmutter entzieht sich weiter komplett.

Zwei Monate später wird zur Verhandlung am 20.12.2012 vermerkt:

„Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.“

(Weshalb die Richterin meint, dass eine „Kindeswohlgefährdung“, offenbar auf mich bezogen, überhaupt nun zu benennen sei, auch wenn sie nicht „im Raum steht“, ist schon nicht nachvollziehbar. Allein die Kindsmutter schädigt das Kind! Auch meine „Unbeherrschtheit“ wurde nebenbei erwahnt – andere Väter hätten längst nachvollziehbar ganz andere Reaktionen gezeigt als „Unbeherrschtheit“ angesichts dieser Justizverbrechen….)

Weiter heißt es:

„Der Vertreter des Jugendamtes weist ebenfalls darauf hin, dass derzeit keine Gründe ersichtlich sind, den Umgang nicht wieder aufzunehmen….“ (Das Jugendamt Würzburg ist in diesem Verfahren seit 2004 nie darüber hinaus gekommen, Stellungnahmen abzugeben, und das auch nur, wenn es unbedingt sein muss….)

Die Kindsmutter entwertet derweil auch die Beraterin Frau Schmelter, mit der sie strategisch die weitere Zusammenarbeit verhindern will:

„Rechtsanwältin Dr. Hitzelberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.“

Zur Erinnerung: die Kindsmutter verweigert zunächst wegen „psychischer Probleme“ die Mediation und Beratung, bricht Einzelgespräche ab und macht ein Jahr später geltend, dass nun „Befangenheit“ vorliege, weil ich als Vater die Beratungstermine wahrnahm.

…..„Frau Kleylein Gerlich (Anm.: seit November 2012 eingesetzte Umgangspflegerin) bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann (Anm.: seit Juni 2012 involvierter Verfahrenspfleger), dass die Entwicklung bei ….fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.“

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die weitere Entwicklung bis heute, STAND 07. Dezember 2013:

Seit August 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen (auch hier nur kurz).

Die Kindsmutter verweigert zu allen Beteiligten und Helfern weiter unbehelligt die Kommunikation und jede Kooperation.

Bereits seit Oktober 2012 ist sie mit meinem Kind „untergetaucht“, was als Kindesentführung anzusehen ist.

Im Januar 2013 lässt sie über ihre absolut asozial agierende Rechtsanwältin Hitzelberger gegen die Richterin Treu einen Befangenheitsantrag einreichen. Bereits zuvor, im September 2012 versuchte sie, offensichtlich wieder wie bereits von 2003 bis 2005, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erwirken, was das Familiengericht ablehnte.

Eine einzige Verhandlung fand statt am 17. September 2013, in der alle die Verantwortung abweisen und auf das völlig irrelevante „Gutachten“ verweisen – irrelevant deshalb, weil man KEIN GUTACHTEN benötigt, um zu sehen, WAS hier zu tun ist, was notwendig ist und WO das Problem liegt.

Ich werde diesen Beitrag auch im Blog von Gabriele Wolff posten bzw. darauf verweisen, um aufzuzeigen, wie Gerichte komplett versagen, wie zuvor unbescholtene Männer und Väter permanent auflaufen gelassen werden, komplette Rechtsverweigerung stattfindet und „Gutachten“ nur einen Zweck haben: die UNTÄTIGKEIT und UNFÄHIGKEIT in diesem Bereich der deutschen Justiz zu kaschieren.

Väter sind in diesem Land entrechtet. Das ist kein Rechtsstaat mehr.

Ps.: vor zwei Tagen, 05.12.2013 erfuhr ich durch Anruf bei der Verfahrenpflegerin Kleylein-Gerlich, dass deren Umgangspflegschaft am 28.11.2013 „abgelaufen“ sei.

Seit der Verhandlung am 17. September hielt es keiner der Verantwortlichen auch nur für angebracht, mit mir Kontakt aufzunehmen!

Meine im Jahr 2013 gestellten Anträge wurden alle und gänzlich IGNORIERT!

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12 Gedanken zu „Fortlaufende Rechtsverweigerung durch die Justiz Würzburg

  1. Pingback: Justiz Würzburg: Überblick über ENTRECHTUNG im Zusammenhang mit meinem Kind! | martindeeg

  2. Hallo Martin Deeg,
    ich versuche mich gerade ein wenig detaillierter mit der Sache vertraut zu machen. Leider bin ich auch ständig unter Zeitdruck und komme zu wenig Erholung. Ich werde noch etwas Zeit benötigen, um halbwegs die Struktur zu überschauen. Aber eine Anregung möchte ich vorab geben. Ich bin schon mit vielen Methoden des familienrechtlichen Themas vertraut, aber für Viele ist das absolutes Neuland und unvorstellbar. Die werden kaum eine Chance haben, sich selbst ein Bild zu machen. Es wäre gut, eine Chronik ohne Wertungen zu haben. Davon ausgehend könnte man zu Doks, Stellungnahmen, Wertungen usw. verlinken. Die Durchmischung macht es schwer, durchzusehen.
    Ich merke gerade, ich vermeide die direkte Ansprache. „Sie“ erscheint mir fremd, „Du“ steht mir nicht zu.
    Trotzdem halte durch und Hochachtung für Deine Energie. Du bist nicht allein.
    Herzliche Grüsse
    Lutz Lippke

  3. 31. 12. ’13 6 ’89 8974. Öff. Rechtl. geraubter Tag

    Hundertprozentige Rechtsverweigerung durch die Beamtenrechtsrichter/innen beim Verwaltungsgericht/VGH München seit 23. 8. ’93:
    Georg Leder „Nehmen Sie die Klage zurück.“
    Hella Neuner „Nehmen Sie die Klage zurück.“
    Dr. Ulrike Burger-Veigl „Nehmen Sie die Klage zurück.“
    Dr. Gerald Weber „Nehmen Sie die Klage zurück.“
    Leonhard Thomas „Nehmen Sie die Klage zurück.“
    Der Vors. Richter Harald Geiger aus Rosenheim für Führerscheinrecht und Taxischeinrecht am VG Mchn mißbrauchte zusätzlich den Polizeinotruf und ließ sechs Polizeibeamte in drei Polizeiwagen ausrücken, die jedoch nicht mitmachten und ihn verurteilten: „Hier froagt sich’s fei scho, wer spinnt.“

    Verein gegen justizielle Rechtsverweigerung?

    info@kaess-web.de 0178.1394833

  4. Pingback: Was Gutachten auch sein können…. | martindeeg

  5. Danke, Ulrich!

    http://www.weser-kurier.de/bremen/vermischtes2_artikel,-Papa-ohne-Sorgerecht-_arid,724205.html

    „Andreas Bröcher, Vorsitzender des Kinderschutzbundes in Bremen meint, es führe kein Weg daran vorbei, Vätern – ganz gleich ob sie zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheiratet waren oder nicht – das gemeinsame Sorgerecht automatisch zuzusprechen. Der Status, den die Beziehung zwischen Mutter und Vater einmal gehabt habe, sage nichts darüber aus, wie gut ein Vater für sein Kind sorgen könne. Bei jedem Prozess würden Kinder leiden. Insofern könne eine Gleichstellung aller Väter gerichtliche Verfahren wie diese vermeiden.“

    • Gibt es eigentlich einen direkten Vertreter des Kindes, außer diesen parteiischen Typen.
      Denn die Hauptsache sind doch die Kinder und als IT Typen wird immer alles an der Basis/Grundproblem ausgerichtet – und unsere Frage wäre dann:
      Haben alle FÜR die Kinder gearbeitet – Ja oder Nein?

      Bei uns ist JA/Nein wichtig, denn sobald geschwurbelt wird, geht es denn Bach runter und jeder legt sich alles passend zurecht.

      • Nun, ich habe durchaus die Erfahrung gemacht, dass Helfer –  Beraterin, Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin – sehr motiviert an die Sache herangingen und durchaus sehen, was los ist. 

        Als die Kindesmutter sich verweigerte, gab es auch Konfrontationen, insb. mit der Verfahrenspflegerin. Das war es dann aber auch…..

        Alle verweisen letztlich auf die „Zuständigkeit“ des Gerichts, und das Gericht macht: nichts. 

        Im Ergebnis werden selbst schwere Straftaten von Alleinsorgeberechtigten bagatellisiert und nicht verfolgt, diese so in ihrer Weigerungshaltung befördert und der rechtsfreie Raum normalisiert, während sich die Schäden für die Betroffenen und v.a. die Kinder potenzieren. Mit irreversiblen Schäden für das ganze Leben. 

        Gleichzeitig bewirbt man untaugliche strafrechtliche Schaufenster-Instrumente wie das „Anti-Stalking-Gesetz“ und treibt die Gräben auf immer niedererem Niveau immer tiefer, während ALLE Beteiligten am Ende die Folgen für das Versagen der Justiz tragen, sobald von denen mehr gefordert wird, als zweiseitige Schreiben rauszuschicken.

        Man mischt sich erst invasiv in das Privatleben ein, indem man Männer und Väter kriminalisiert – und ist dann mit den Konsequenzen derart überfordert, dass nur noch Allgemeinplätze kommen wie „Wenn die Eltern  sich  nicht einigen können, tja, dann können wir auch nichts machen….“

  6. Zitat Nachdem die Kindsmutter, Rechtsanwältin N., eine Woche später unter Vorgabe “psychischer Belastung” über ihren Anwalt mitteilen ließ, dass sie die Beratung nicht durchführen “kann”, wurde ihr von Richterin Treu zugestanden, dass zunächst Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Beratung durchzuführen sind. Zitatende
    Wir verfolgen das hier locker und wundern uns immer wieder – besonders wenn wir vergleichen was Bruno angetan wird.

    Überlegung: wenn eine Person wegen psychischer Belastung keine Gespräche durchführen kann, dann kommt sofort die Frage ‚wie kann sie dann denn Alltag mit Kind bewältigen?‘ – wir sind jetzt natürlich alle ITler und sehen grundsätzlich beide Seiten, doch da hätten beim Gericht und allen Behörden doch die Alarmglocken klingeln müssen.
    Es sei denn die kennen diese Methode und unterstützen sie, weil sie wissen irgendwann muss der Kläger aufgeben (kein Geld mehr, kein Urlaub mehr für Termine, usw.).
    Denn das hat alles System – nicht nur im Kindesbereich setzt man auf aushungern, oder Hase&Igel und alles was der Kläger macht wird beim nächsten Termin gegen ihn ausgelegt.
    Dazu geht es dann noch trickreich zu! Hier ein Exkurs zu einer Vergleichsvereinbarung mit dem Land Baden-Württemberg die nach Erfüllung durch den Kläger nach 4 Jahren nun vom Gericht abgetan wurde, weil man die so nicht hätte abschließen dürfen, blablabla
    Zitat Keine Abfindung für Hans-Peter Friedl Zitatende
    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/-/id=1552/nid=1552/did=12492890/1o3lvkr/
    (es geht jetzt nur um dem abgeschlossenen Vergleich und seinen Wert – nicht um die Körperverletzungen des Arztes!)

    • Die Frage ist noch konkreter: wie kann jemand als Rechtsanwältin und Steuerberaterin praktizieren aber nicht in der Lage sein, im Interesse des eigenen Kindes mit dem Vater zu kommunizieren! Oder auch mit Helfern?

      • eben!
        Exkurs Steuerberater: in Hessen wurden doch 4 Steuerfahnder mit Pseudogutachten in Vorgesetztenauftrag (Gutachter inzwischen verurteilt) aus dem Dienst entfernt.
        Mindestens einer machte sich dann als Steuerberater selbstständig – in einer Dokumentation wurde dabei erwähnt, dass er mit den ‚Schäden lt. Gutachten‘ gar nicht die Steuerberaterprüfung hätte antreten dürfen.
        Wie sang Pipi Langstrumpf ‚ich mach die Welt wie sie mir gefällt‘ und wer lallte das im Bundestag?

        Das einzige was wir allgemein erkennen – der Druck im Kochtopf steigt immer mehr und das in allen Ebenen. Egal ob Kinder, Baugenehmigung, usw. immer mehr Menschen erkennen, dass die Bürokrateten nur abzocken und keine Leistung bringen und so ihre Arbeit verweigern.
        PS wir haben heute den nächsten Schritt getan – Feinarbeit fehlt noch – um so Bruno zu helfen – komisch ist dabei, dass er bis heute nicht telefonisch kontaktiert wurde – für uns der Beweis, dass die Regierung, der komplette Landtag, usw. genau wissen was sie tun, was sie zu tun haben und das sie lieber Menschen verrecken lassen!
        http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/danke-vielleicht-letzte-worte/

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