„Selbstmordgefährdete Kinder“ in Unterfranken…

Wann fragt man endlich nach den Folgen des Versagens der Justiz und Behörden in Würzburg!

Reichen „selbstmordgefährdete Kinder“, um endlich einmal das VOLLVERSAGEN in dieser Region öffentlich und medial zum Thema zu machen!?

http://www.mainpost.de/regional/franken/Verzweifelte-Suche-nach-einem-Therapieplatz;art1727,7830580

Zitat „Wir würden den jungen Mann sofort behandeln, wenn es nicht noch dringlichere Fälle gäbe“, sagt Romanos. Was kann dringlicher sein als ein selbstmordgefährdeter Jugendlicher? „Selbstmordgefährdete Kinder“, sagt Romanos. „Wir haben etliche 14- oder 15-Jährige nach Selbstmorddrohung auf der Station und auf der Warteliste; wir haben Kinder, die mit einem richterlichen Beschluss zu uns kommen.“ Kinder müsse er den Jugendlichen vorziehen; anders gehe es nicht.“

Zur Erinnerung: mein eigenes Kind wird ungeachtet gerichtlicher Beschlüsse seit 18 Monaten entfremdet und geschädigt, die Folgen sind bereits vor einem Jahr in einem Beschluss des Familiengerichts benannt – und die Notwendigkeit der Kontakte: 

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die Mutter verweigert die bereits im Dezember vorletzten Jahres zur Entlastung des Kindes beschlossene gemeinsame Beratung und setzt unter Beihilfe dieser Justiz auf Ausgrenzung und Eskalation… Kind und Vater in Therapie, und die Täterin wird verhätschelt. 

„Selbstmordgefährdete Kinder“!! 

Wann fragt man hier endlich einmal nach Ursachen und Wirkung? 

Es darf sich gerne jeder in meiner Sache an die zuständige und verantwortliche Familienrichterin Treu wenden und nachfragen, was hier „schiefläuft“:
Telefon-Nr.: 0931/381- 2249 oder -2246 Geschäftszimmer)

Gerichte und Behörden haben sich endlich für ihre existenzvernichtende Untätigkeit zu rechtfertigen!

Und am Rande: wie es meinem Kind geht, WEISS ICH NICHT, weil gegen die komplette Entfremdung und die faktische Kindesentführung seit Oktober 2012 NICHTS UNTERNOMMEN wird!

Bei der Polizei hier in Stuttgart habe ich Strafanzeige diesbezüglich am 04. November eingereicht, unternommen wird offenbar auch hier: NICHTS.

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4 Gedanken zu „„Selbstmordgefährdete Kinder“ in Unterfranken…

  1. Ein erhellendes Interview von Marion Wagner mit Ralf Bönt:

    http://www.huffingtonpost.de/marion-wagner/gespraech-mit-ralf-boent-_b_4383391.html?utm_hp_ref=politik

    „….über die wichtigste Ressource, nämlich die Nachkommenschaft, verfügen die Frauen. Leibliche Vaterschaft hat in unserer Gesellschaft bis heute gar kein Konzept.“

    Das empfinde ich auch als sehr ungerecht. Als ich Mutter wurde, war ich ganz erstaunt, dass ich automatisch das ganze Sorgerecht hatte, weil ich mit dem Vater des Kindes nicht verheiratet war. Wir mussten dann erst zu einem Amt und wurden belehrt und dann erst konnte ich ihm seine Hälfte des Sorgerechts überschreiben.

    „War das bei der Belehrung auch so, dass Sie gefragt wurden, ob Sie sich das auch gut überlegt haben? Wenn Sie jetzt unterschreiben, können Sie das nicht mehr rückgängig machen.“

    Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber ich habe die Situation als ausgewogen empfunden. War es bei Ihnen so?

    „Ja, und mir haben sehr viele Männer bestätigt, dass es bei ihnen auch so war. Und wenn dann später Trennungen kamen und die Väter das Sorgerecht nicht hatten, lag ihr Leben ab da in den Händen der Frau, weil sie darüber bestimmen konnte, ob er das Kind sieht. Es gab da ganz furchtbare Geschichten, zum Beispiel, dass eine Mutter aus Hamburg nach Freiburg zog. Nach einem halben Jahr suchte sich der Vater eine Arbeit in Freiburg, um sein Kind öfter sehen zu können und wurde dann wegen Stalking angezeigt. Daraufhin wurde ihm das Umgangsrecht entzogen.


    Die kleinen Änderungen der Sorgerechtsregelung, die vorgenommen wurden, sind so geringfügig und im Einzelfall gar nicht durchsetzbar, dass sie gar nichts bringen. Es muss gleichberechtigte Elternschaft geben.“

    • In meinem Fall hat sich die Kindsmutter auf die Frage der Urkundsbeamtin Hegwein nach dem gemeinsamen Sorgerecht dies erst „nochmal überlegen“ wollen, als wir zwecks Anerkennung der Vaterschaft  am 15.09.2003 bei der Stadt Würzburg waren. 

      Da ich naiverweise ohnehin von Heirat ausging und auch keinen Druck auf eine Hochschwangere ausüben wollte, war es das…..

      Drei Monate später erwirkte die Kindsmutter beim Zivilgericht in Würzburg mit falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich, in der sie u.a. log, ich sei ihr“Ex-Freund“, von dem sie schon „lange getrennt“ sei.

      Bis heute werden die Fakten vertuscht. 

      Klage ist auch wegen dieser Vorgänge und der Folgen erstattet. Man sollte es langsam ernst nehmen!  

      Die Diskriminierung von Vätern durch Justiz und Gesetzgeber und verschuldet durch Täterinnen ist ein Skandal.

  2. es geht tatsächlich noch perverser – nach den Kindern kommen die Erwachsenen.
    Wir haben diese Seite zufällig entdeckt, als wir Informationen zu der Mitarbeiterin im Sozialamt Resz suchten – dabei kamen wir auf den Väternotruf (ACHTUNG NICHT EINGELESEN, NUR ÜBERSCHRIFTEN – AUCH NICHT ZUR ORGANISATION)
    http://www.vaeternotruf.de/jugendamt-breisgau-hochschwarzwald.htm
    Zitat Eva Resz – Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Soziales und Jugend / Allgemeiner Sozialer Dienst Team Markgräfler Land Außenstelle Müllheim (ab , …, 2007, 2008) – Dienstvorgesetzte beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Eva-Maria Münzer – über Frau Resz liegt dem Väternotruf leider nur eine negative Rückmeldung vor, die an der fachlichen Kompetenz der Frau Resz einige Zweifel lässt. Am besten gleich um einen anderen kompetenteren Sachbearbeiter bitten, das spart sicher einiges an Zeit und Ärger – Siehe dazu den Fall Paul Fels Zitatende hier noch der Link zu Fels
    Vätervertreibung
    Teil III: Kindesentführung nach Sulzburg im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwaldhttp://www.vaeternotruf.de/vaetervertreibung-sulzburg.htm
    das ist uns aber ins Auge gesprungen:
    „Rechtsfolgen bei Verletzung professioneller Standards“; Johannes Münder in: „Zentralblatt für Jugendrecht“, Heft 11/2001

    uns gab es damit eine Erklärung wieso diese Mitarbeiterin aus Müllheim = 2 halbe Tage nach Freiburg ca. 100 km Fahrt/Tag 1 Tag/Woche (straf)versetzt wurde. Doch hier macht sie weiter – die Beratung, Hilfe wird verweigert. Sie geixt sich an der Not der Menschen durch illegale mithören des Gespräches auf = Bruch Datenschutz = Strafvereitelung im Amt. Ihre Qualifikation hat ihr Kollege deutlich gezeigt. Als sie dabei war, hat er das Gespräch abgebrochen doch kurz danach hat er angerufen und erklärt, dass diese Resz für Beratung verantwortlich sei – auf deutsch er hat sie in die Pfanne gehauen um selbst einen Persilschein zu haben. Obwohl sie das weiß, hat sie weiterhin nicht beraten, geholfen.
    Resz wurde erneut über Notlage informiert und dass Bruno nun das Essen ausgeht (völlige Mittellosigkeit) und auch dass wir Ministerpräsident Kretschmann als Verantwortlichen dokumentieren werden – wer will kann wetten – wird Resz der Landrätin CDU – diese Petition wieder unterschlagen – oder wird diese dem GRÜNEN Ministerpräsidenten diese Petition unterschlagen?

  3. Warteliste für selbstmordgefährdete Menschen
    Geht es noch perverser – vermutlich kriegen die dann auch noch eine Rechnung weil sie wegen erfolgreichen Selbstmord den Termin nicht absagten?

    Frage: Was haben die Verantwortlichen sonst getan, außer verwalten? Die sollen doch mal nachweisen, welchen Vorgesetzten sie deswegen auf die Füße oder den Hintern getreten sind. Doch auch hier geht es sicher nur darum zu verwalten und nichts anderes.

    Es ist an der Zeit die Personen in die persönliche Verantwortung zu nehmen! Erst wenn die selbst um ihren Platz am Trog fürchten müssen, werden die sich bewegen und wenn sie nur wegrennennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

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