Offener Brief an den forensischen Gutachter Prof. Dr. Nedopil wegen andauernder Rechtsverweigerung durch die Justiz Würzburg

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Das Gutachten des Prof. Dr. Nedopil, erstellt nach einwöchiger Exploration in München im Januar 2010, hatte unmittelbar nach Zugang beim Landgericht Würzburg am 04. März 2010 dazu geführt, dass die Zielsetzung der Staatsanwaltschaft Würzburg und des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, mich dauerhaft wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde nach § 63 StGB im forensischen Maßregelvollzug zu versenken, gescheitert war!

Prof. Nedopil zeigte auf, dass KEINE der Voraussetzungen für Anwendung der §§ 20/21 oder gar § 63 StGB vorlagen, ebenso wie KEINE der vom „Vorgutachter“ der Staatsanwaltschaft Dr. Groß, Würzburg gestellten „Diagnosen“ des Wahns und der Persönlichkeitsstörungen vorlagen und zutrafen.

Die aktuelle Situation der nun seit 18 Monaten entgegen vollstreckbaren richterlichen Beschlusses nun wieder fortgesetzte Kindesentfremdung, m.E. längst eine Kindesentführung verwirklicht, und die fortlaufende Rechtsverweigerung und Provokation hat mich nun veranlasst – auf Anraten mehrerer Helfer aus Würzburg, die dem Auflaufenlassen durch die Justiz Würzburg ebenso ratlos gegenüberstehen – den Gutachter Prof. Dr. Nedopil direkt zu kontaktieren. Dies geschieht nun in einem OFFENEN BRIEF.

Der Inhalt dürfte sich selbst erklären:

Offener Brief an Prof. Dr. Nedopil

Das Auflaufenlassen, die Rechtsverweigerung und die IGNORANZ gegenüber Grundrechten in der fränkischen Justiz hier ist schlicht nicht mehr hinzunehmen.

Betroffene werden gezielt geschädigt, provoziert und offenbar gewollt in die Kriminalität
und in Ausnahmesituationen getrieben.

Dort kann man sie dann nach Belieben kriminalisieren und pathologisieren!

Das ist meine Erfahrung nun seit zehn Jahren. Mit Rechtsstaatlichkeit und Gesetzesbindung hat all das nichts mehr zu tun. Auch Gustl Mollath war in ähnlicher Situation, als er vor dem Fehlurteil, das in sieben Jahre in die Forensik bringen sollte, mit keinem seiner Anliegen und Anzeigen, weder Schwarzgeld betreffend noch die Auseinandersetzungen mit seiner damaligen Frau betreffend, bei der Justiz durchdrang.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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14 Gedanken zu „Offener Brief an den forensischen Gutachter Prof. Dr. Nedopil wegen andauernder Rechtsverweigerung durch die Justiz Würzburg

  1. …..“Die Psychiatrie unterscheidet zwischen Wahn und Fanatismus. Fanatismus lasse sich dadurch klar von Wahn differenzieren, dass er kommunizierbar sei. Es handle sich um ein Gemeinschaftsphänomen – Terroristen wie die IS-Schergen seien daher in aller Regel Fanatisten. Anders als Wahn: Davon sind nach den Definitionen der Psychiater immer nur einzelne befallen.

    Nedopil warnt davor, die Klassifikationssysteme der Psychiatrie zu modifizieren, um Killertouristen vom Töten abzuhalten. Die Medizin dürfe sich „nicht mehr zu einem Staats- und Ordnungsorgan machen lassen. Die Psychiatrie wehrt sich nicht, für Salafisten oder für Terroristen zuständig zu sein, die krank und gefährlich sind – aber für Leute, die nur gefährlich sind, dafür ist sie nicht zuständig“….

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/psychiater-norbert-nedopil-ueber-terroristen-wahnsinnig-oder-nur-boese-1.2166938

  2. das führte zu Überlegungen wie man dazu eine Frage formulieren kann: Denn es gibt noch viele andere Opfer, die interessanterweise einfach ignoriert werden. Aber vielleicht werden schon die Drohnen justiert oder Lagerlisten erstellt.

    Zitat Das Auflaufenlassen, die Rechtsverweigerung und die IGNORANZ gegenüber Grundrechten in der fränkischen Justiz hier ist schlicht nicht mehr hinzunehmen.
    Betroffene werden gezielt geschädigt, provoziert und offenbar gewollt in die Kriminalität
    und in Ausnahmesituationen getrieben.
    Dort kann man sie dann nach Belieben kriminalisieren und pathologisieren!
    Das ist meine Erfahrung nun seit zehn Jahren. Mit Rechtsstaatlichkeit und Gesetzesbindung hat all das nichts mehr zu tun.
    Es geht hier um Verbrechen und die Beihilfe der Justiz! Zitatende

    Wir gehen davon aus, dass viele Personen in Justiz, usw. einiges von diesen Taten/Verbrechen mitbekommen.
    Nach unseren Informationen gibt es bei Straftaten/Offizialdelikten eine Anzeigepflicht.
    Wer kann da weitere Infos liefern?
    Die Ausrede einen Regierungsdirektors/Jurist hier lautete, als er zur Soforthilfe, Einhaltung von Grundgesetz, Menschenrechten aufgefordert wurde ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann (Anm. Ministerpräsident) nichts macht?‘

    Wir haben für uns das gebaut – davor flüchten alle – Gretchenfrage
    Haben Sie xxxxxxx, die beteiligten, informierten Kollegen und Mitarbeiter, Behörden, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gehandelt – Ja oder Nein?

    Wir wundern uns selbst, wieso die sich alle totstellen z.B.
    Kretschmann jagt Krüppel
    http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/kretschmann-jagt-krueppel/
    müsste eigentlich zu Untersuchungen führen, es sei denn es gibt die Anordnung auf höchster Ebene (bei uns Ministerpräsident GRÜNE) nichts zu tun und Menschenrechte zu verweigern. Anders kann man diese Verweigerungshaltung nicht nachvollziehen.

    Anm. für Bibelkenner – eure Antwort sei Ja oder Nein, alles andere ist von Übel. damit bremst man auch jeden christlichen Politiker locker aus 🙂

    • Für Amtsdelikte gibt es im Pol.präs.München ein Kommissariat – Zit. Pol. „Ich muß nur einen Vierzeiler schreiben, dann kommen Sie da hin, wo Sie nicht hin wollen.“ – und in der Staatsgewaltpsychiatrie garantiert der von den Versicherungen alimentierte Amtskapitalverbrechensverschweigensvollstrecker Nedopil das gesamte Gewaltmißbrauchsprogramm.

      Claudia M. Käß. info@kaess-web.de. 01781394833

      • danke fuer kommentar – das ist der uebliche behoerdenterror den man aus jeder diktatur kennt – wir haben gestern – TAG DER MENSCHENRECHTE – einige Auszeichnungen wg ‚VERBRECHEN GEGEN MENSCHENRECHTE‘ verliehen
        Dazu auch die Titel Butcher of Black Forest, usw.
        http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/tag-der-menschenrechte-titelverleihung/

        Darueber wurde auch das gesamte EU Parliament informiert.

        Interessanterweise hat heute noch ein Arzt bei Bruno angerufen der sich Sorgen um dessen Gesundheit machte. Komischerweise ist der vom Gesundheitsamt, das demselben Landratsamt unterstellt ist, dass diese Verbrechen gegen Menschenrechte durchführt – er hat sich sofort gewehrt ‚Geusndheitsamt ist eine eigenständige Behörde oder der Klassiker ‚Entmündigung gibt es nicht mehr‘ – komischerweise wollte er wieder nur die Namen von anderen Personen wissen, konnte nicht konkret helfen, hat Bruno das Don Quijote Syndrom (Kampf gegen Windmühlen) unterstellt obwohl er selbst sagte er ist gut informiert, also muss er wissen,d ass das Jobcenter ihre Stellensabotagen beriets im ersten eigenen Fallmanagerbericht bestätigte, in dem auch die Hautkrnakheit dokumentiert ist.
        Doch der wollte nur eine Ferndiagnose durchführen.
        Jetzt stellt sich nur die Frage, was er macht. Er weiß von der Notlage, von den Taten seiner Kollegen Vorgesetzten. Tut er nichts, begeht er unterlassene Hilfeleistung, Strafvereitelung, usw. tut er was, muss er siene Kollegen anzeigen.
        PS Wieso ruft ein Arzt aus der Dienststelle an um ‚helfen‘ zu wollen und im Wissen dass seine Vorgesetzten darin verwickelt sind? Wieso pinkelt ein kleiner Bürokrat sienen Vorgesetzten freiwillig ans Bein? Oder ganz banal: Wer hat scho neinmal gehört, dass ein Bürokrat sich freiwillig Arbeit auf den Tisch holt?
        PSSS Claudia Mail unterwegs

  3. Es gibt auch Ratschläge, was tun bei „Umgangsboykott/Kindesentfremdung“:

    Tip Nr. 1 war mein Anliegen, beginnend 2003.

    Die Justiz Würzburg hat (fast)  jeden Schaden, den man verursachen kann, bislang verursacht! 

    http://www.trennungsfaq.de/umgang.html#umgang

    „1. Sofortiger offizieller Druck:
    Die erste Wahl. Zeitverlust unter allen Umständen vermeiden, nicht abwarten und aussitzen. Sofort eine Klage auf eine Umgangsregelung einreichen, auf einen schnellen Termin drängen, Jugendamtsgespräche führen, viele Leute der Helferindustrie (Lebens- und Psychologische Beratungsstellen, Vereinigungen die der Kinderschutzbund, Caritas, Diakonie, Taufpfarrer des Kindes etc.) mit einbeziehen. Das muss alles sehr schnell und konzentriert erfolgen. Wer abwartet, dem wird später mangelndes Interesse am Kind vorgeworfen. Lässt man Zeit ungenutzt verstreichen, führt das zu Entfremdung und grossen Nachteilen vor Gericht. Gerichtliche Umgangsregelungen sind in Deutschland faktisch nicht vollstreckbar, aber einige Mütter sind beeindruckt von Amt und Gericht, fühlen sich geschmeichelt und hofiert von der Aufmerksamkeit, die man ihnen und ihrer Macht entgegenbringt.“ 

     Tip 2 und 3: „Umgang kaufen“ und „nicht ärgern lassen“…!

    Zu spät! 

    Es geht hier um Verbrechen und die Beihilfe der Justiz!

    Das 11. Weihnachtsfest steht an, bei dem es der Täterin, Kindsmutter, Rechtsanwältin wieder mit BEIHILFE der Würzburger Justiz gelingt, die Entfemdung zu manifestieren.

    Das ist keine Frage von „Ärger“ – hier geht es es um wesentlich, wesentlich mehr!

    • Oh ja, vielen Dank.

      „Marlene lebte seit ihrer Geburt allein bei ihrem Papa. Sie ist real, aus Fleisch und Blut und noch nicht einmal 3 Jahre alt als sie nächtlich vom Jugendamt und SEK-Kommando unter der Anleitung der Gerichtsvollzieherin mit Gewalt verschleppt wird. [Nachweis]

      Noch bevor man Marlene aus ihrem Kinderbettchen holte legte man ihren Papa in Handschellen, verbrachte ihn in ein Einsatzfahrzeug, um ihn in der Abgeschiedenheit mit Kampfgas zu beseelen. Dann kam das Kind abhanden.

      Ohne das Kind mit einem Wort zu erwähnen erlässt eine Nürnberger Richterin innerhalb von 24 h einen vollstreckbaren Beschluss, der ihre Tat und jedes Handeln ihrer Mittäter fortan rechtfertigen soll.“

      Muss leider sagen, dass ich nach allen Erfahrungen diese Darstellung keinesfalls mehr als unglaubwürdig oder dramatisierend bewerte.

      Und das Gerichte ihre Entscheidungen gegen Väter unter „Verschweigen“ von Kindern als Maßnahmen gegen „böse Männer“ etikettieren, habe ich auch erlebt.

  4. Hallo Herr Deeg,

    ich bestätige aus Berlin Ihre Einschätzung zur Justiz. Gerade wenn die eigenen Kinder mitbetroffen sind, ist man in einer Zwangslage. Man möchte sie vor der Juristik und Öffentlichkeit bewahren und ist damit dazu verdammt, das üble Spiel der Halbheiten und des Nichtstuns mitzuspielen. Gerade die mentale Belastung ist enorm, man möchte eigentlich die Tatsachen und erkannten Strukturen groß plakatieren, ist aber durch sein Verantwortungsgefühl für die Kinder daran gehindert. Dies wird schamlos ausgenutzt. Ich bin mittlerweile in Berlin und Bayern von dutzenden Verfahren betroffen, die vor sich hin dämmern, sobald ich Erfolg versprechende juristische Einwendungen abliefere. In anderen Verfahren versucht man mir im Schnelldurchgang beizukommen. Was da mit juristischen Tricks bis hin zur Verweigerung und dem Bruch des Rechts versucht wird, ist nur auf Basis einer gesetzlosen Üblichkeit der gerichtlichen Verfahrensweisen möglich. Abgesehen davon, bedarf es keiner Verschwörungen oder persönlichen Verwicklungen der beteiligten Richter oder Rechtspfleger. Die kommt im Einzelfall obendrauf. Als Ausgangspunkt reicht Unzulänglichkeit, Faulheit, Selbstverliebtheit, Kritikunfähigkeit und das Schielen nach Beförderungsmöglichkeiten. Die wenigen Ausnahmen werden umgehend von Aufsichtsführenden oder Übergeordneten zurückgepfiffen oder abberufen. Anwälte mit der Fähigkeit und dem Willen zur Durchsetzung rechtsstaatlicher Verfahrensweisen sind rar. Der (vor)letzte Rettungsanker, das BVerfG kann sich formal durch Nichtannahme einer Beschwerde ohne Begründung aus der Sache raushalten und damit die Gesetzlosigkeit faktisch trotzdem absegnen. So muss einem das Gefühl aufkommen, dass die korrigierenden Entscheidungen von „ganz Oben“ eher der „Schaufensterwerbung“ dienen, als der wirksamen Sicherung und Fortbildung des Rechts. Die Politiker geben sich ahnungs- und machtlos, wie bei der aktuellen Bespitzelungsaffäre. Wir haben es mit verlogenen Entscheidern und Strukturen zu tun, die die eigene Zweckbestimmung kaum noch kennen. Ich hänge eher nicht den großen Verschwörungstheorien an, sondern sehe neben dürftigem Selbsterhaltungstrieb vor allem intellektuelle und moralische Degeneration dieser Funktionseliten. Um mit ihrer dummdreisten Amoralität nicht aufzufliegen, bauen sie die Forensik und Überwachung aus. Das ist doch eine hilflose Abwehrschlacht einer verblödeten Machtelite. Eine untragbare Belastung und Gefahr für die Gesellschaft und jeden konkret Betroffenen.
    Ich wünsche Ihnen und den Ihren Kraft und Glück, um die Schwierigkeiten durchzustehen.
    Es wird Veränderungen geben. Da bin ich optimistisch.

    Herzliche Grüsse
    Lutz Lippke

    • Hallo Herr Lippke,

      danke sehr für die Wünsche und die m.E. präzise  zutreffende Darstellung der Wirklichkeit. 

      Es scheint, dass jeglicher Fortschritt in der Justiz durch die Beharrungskräfte und die Besitzstandswahrer bekämpft wird, beginnend bei Politik und Lobbyismus.

      Gerade die hier in meinem Fall zuständige Familienrichterin Treu gehört m.E. zu den „Reformern“,die auch begriffen haben, was Kindern hier angetan wird.Dies wird auch deutlich in den von ihr verfassten Ausführungen im gerade in 2. Auflage erschienen Familienrechtskommentar:

      http://beck-online.beck.de/default.aspx?TOC=bibdata%2fkomm%2fGraStoSWKFamR_1%2ftoc%2fGraStoSWKFamR.gl213.glIV.htm&VPATH=bibdata%2fkomm%2fGraStoSWKFamR_1%2fcont%2fGraStoSWKFamR.gl213.htm&SHOWSENDDOCUMENTDIALOG=true&MARKING=true&MARKDOCID=108857409

      Dass auch hier dennoch nichts geschieht, zeigt, wie WERTLOS die Justiz gesamt mittlerweile für Betroffene geworden ist. 

      Dieser rechtsfreie Raum ist schlicht nicht mehr hinnehmbar. 

      Herzliche Grüße nach Berlin!

      • Ich habe auch einen „Reformer“ erlebt und wie sein Beschluss vom OLG wieder einkassiert wurde. Er hatte immerhin den Mut, trotz Zurückruderns seine abweichende Sicht noch einmal zu untermauern. Das er als Selbstrettungsversuch mir in einer Nebensache wider der bekannten Wahrheit Fehlhandlungen unterstellte, kann ich daher hinnehmen. Es hat ihm wohl auch nichts genützt, er wurde andernorts bei der Verhandlung kleiner Bußgeldsachen gesehen. Aber vielleicht schläft er besser als die Kollegen. Intrige und Lüge macht ja doch irgendwie rastlos und paranoid. Zu recht.
        Perspektivisch sind wir also im Vorteil. Man muss nur Nerven bewahren und dranbleiben. Schwer genug. Die Lebenszeit und familäre Bindung gibt man uns nicht wieder.

    • Zitat Es wird Veränderungen geben. Da bin ich optimistisch. Zitatende

      das beweist auch die Geschichte – die Frage ist nur, wie lange noch der Deckel auf dem Dampftopf draufbleibt – Sicherheitsventil ist von Politik/Bürokratie schon lange blockiert, sonst wären wir alle taub von dem Pfeifen

  5. Hallo Herr Deeg,
    muss auf der dritten Seite des offenen Briefes (Absatz 3) nicht statt „2010“ „2013“ stehen?
    Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute sowohl bezüglich des Umgangs mit Ihrer Tochter als auch der Entschädigung für das willkürliche Wegsperren – und drücke die Daumen!

    • Hallo Herr Bach,

      vielen Dank!

      Sie haben recht, im dritten Absatz Seite 3 muss es richtigerweise 2012 heissen: seit Mai 2012 finden keine Kontakte mehr statt, Ausnahme einmal August 2012….(gefühlt könnte es allerdings 2010 sein)

  6. Leider das übliche – eine ähnliche Rückmeldung gab bei uns diese Woche:
    (aus einer anderen E-Mail) Information: Bitte Daumen drücken – Bruno bekam Besuch von einer Hilfsorganisation die aber nur berät – die wollen ihren Anwalt informieren und wir hoffen dass der sich der Sache annimmt.
    Leider hatte eine der Besucher (Rollstuhl, Genick gebrochen) uns bestätigt ‚die Beratung durch Behörden kann man sich abschminken, die gibt es nicht – alles was ich habe, habe ich über Informationen von anderen Rollis erfahren und musste ich mir dann erkämpfen, gegen die Behörden – verklagen geht nicht, denn dann muss man Vorsatz beweisen und dann sagen die ‚wir haben nach besten Wissen beraten‘ und wenn die nichts wissen kann man nichts machen, Dummheit ist nicht strafbar‘.
    Damit war auch Mediation erledigt, denn da wurde bisher auch nur versucht die Behördenlinie durchzusetzen = aussitzen.
    Das war für uns der Anlass den groben Knüppel auszupacken – Dokumentation in Anlage.(Ende Auszug – hier der Link http://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/kretschmann-jagt-krueppel/)
    Wir fragen uns allerdings als Menschen, Handwerker, Kaufleute, usw. wieso die so panisch jeden direkten Kontakt zu Bruno verweigern – aber vielleicht programmieren die bereits eine Drohne 🙂

    Diese Bürokraten vergleichen wir inzwischen mit Höhlenmenschen – die sitzen in einer Höhle sicher und warm – jetzt kommen ‚Kunden‘ rein in ihr Gebiet, stören die Ruhe und die sind gezwungen sich zu bewegen (Kunde = Feind). Dazu kommt noch dass sie einmal gezwungen wären die Höhle zu verlassen um was zu tun (draußen = Gefahr) oder in der Höhle zusätzliche Energie zu verbrauchen.
    Auf deutsch gesagt – die tun nichts, haben noch nie was getan, werden niemals was tun!
    Wie lautete noch der Grund für die versuchte Entmündigung von Bruno im Auftrag Sozialgericht Freiburg ‚Sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben!‘.

    2 Exkurse zur Trägheit der Deutschen:
    – „C.F. von Weizsäcker sagte vor 25 Jahren“, so führt Dr. C.P. Dorian weiter aus, „dass sein Buch… von der Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nähmen! Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt: Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was zu verteidigen lohnt. Wenn er aus dem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das, was ihm noch helfen könnte. http://www.buergermeinungen.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=6&id=10923&Itemid=183
    – dann zur Petition gegen Sanktionen von ALG2 Beziehern – da haben bis heute offenbar nur ca. 18.000 unterschieben – benötigt werden 50.000

    Hinweis in eigener Sache: wir können nur manchmal was für Bruno schrieben (2-3 Std/WOCHE) Kontakt zu ihm nur telefonisch danke und bitte Tageszeit beachten

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