Lebenszerstörung durch Falschbeschuldigung, Gewaltschutzgesetz

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Der Klarheit halber habe ich hier auf zehn Seiten – kürzer geht nicht – zusammengefasst, was im Wesentlichen vorliegt.

Alle Strafanzeigen wurden bis heute ohne jede inhaltliche Prüfung und Bearbeitung entledigt, bei den Behörden, wo die Beschuldigten tätig sind oder die sie leiten.

Anlass für all diese Maßnahmen ist die Tatsache, dass die Mutter meines Kindes – die in ihrem Leben nach eigner Aussage nie sexualisierte Gewalt, und wie ich weiß, auch sonst nie Gewalt erfahren hat – aus persönlicher Laune und Befindlichkeitsstörung heraus das tat, wozu Frauen in Deutschland vom Gesetzgeber und ideologisch Fehlgeleiteten implizit ermutigt und aufgefordert werden: sie hat die Justiz dazu missbraucht, sich – drei Monate nach der Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes – von mir zu trennen, indem sie mich als Gewalttäter diffamierte. Eine dominante und selbstbewusste und passiv-aggressive Frau mutiert zum Opfer und wird dafür belohnt.

Es braucht nicht, wie andere Fälle der letzten Tage aufzeigen, der aktuellste von gestern…

http://www.badische-zeitung.de/offenburg/ehemann-vom-vorwurf-der-vergewaltigung-freigesprochen–76694340.html

… den Falschvorwurf der Vergewaltigung – es reicht vor einem deutschen Gericht einen Mann als „Belästiger“ hinzustellen, um ihn infolge als „Täter“ zu kriminalisieren und von eifrigen Staatsanwälten und Polizistinnen verfolgen zu lassen. Wie weit das geht, habe ich hier im Blog ausführlich belegt.

Die Folgen über zehn Jahre nun hier:

Chronologie Straftaten im Amt Würzburg

Die Beschuldigten schweigen zu den seit 2010 erhobenen Vorwürfen der Freiheitaberaubung im Amt.

Wegen „Verleumdung“ etc. wurde ich bis heute nicht angegangen….

Update 11.11.2013:

Hier nun der der unten in den Kommentaren erwähnte Bericht der SZ, „Ab ins Gefängnis“:

„Ab ins Gefängnis“, SZ v. 09. Oktober 2013

 

 

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16 Gedanken zu „Lebenszerstörung durch Falschbeschuldigung, Gewaltschutzgesetz

  1. Habe einen Screenshot der Startseite der Polizei Heilbronn gemacht, bevor ich hier verlinkt hatte. Mittlerweile schaut dieselbe Startseite anders aus. Dies bestätigt die von mir hier zur Person Eisele gemachten Äußerungen. Leider.

  2. Das Interview mit Herrn Eisele ist aufschlussreich. Er spricht über erhöhte Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen, und zwar anlässlich einer Prügelattacke, die dem Vorfall in der Münchener U-Bahn ähnelte und deren Opfer ein älterer Mann wurde.

    Neben den tatbezogenen Äußerungen sagt er:
    „Selbstverständlich können wir schneller und effektiver einschreiten und bereits im Vorfeld präventiv mehr tun, wenn wir das dafür notwendige Personal haben.“

    Damit antwortet er auf die Frage, ob mehr Polizistenstellen notwendig wären, um die Gewaltszene in den Griff zu kriegen. Dabei hat er vorher gesagt, der Erfolg beim Festsetzen der Täter sei „couragierten Bürgern“ zu verdanken.
    Zudem mag dahingestellt bleiben, ob lediglich die Zahl der Polizistenstellen für qualitativ hochwertige Polizeiarbeit ausschlaggebend ist, oder vielleicht etwa deren Ausbildung, ihre Akzeptanz bei der Bevölkerung oder der Führungsstil nicht auch eine entscheidende Rolle spielen.

    Die darauf folgende, abschließende Frage des Interviews „Was kann man tun, um diese Übergriffe künftig zu verhindern?“ beantwortet er verhältnismäßig ausschweifend, wobei ich seiner Antwort jedoch keinerlei Strategie entnehmen kann. „Der aktuelle Fall zeigt ganz deutlich, dass man etwas tun kann.“
    Aha. Und was? Wie kann man soetwas verhindern?
    „Fatal wäre es in diesen Fällen einfach weg zu schauen. Wir dürfen nicht zulassen, dass eine gewalttätige Minderheit die große Mehrheit drangsaliert. Allerdings muss niemand den Helden spielen, manchmal genügt es, so schnell wie möglich die Polizei zu verständigen; das ist allemal besser, als nichts zu tun.“
    Wie kann man bitteschön Verbrechen durch einen Anruf bei der Polizei oder durch Hinschauen verhindern? Eher entnehme ich dieser aussage, der ältere Herr sei doch selbst schuld daran, verprügelt worden zu sein, weil er „den Helden“ spielen wollte.

    Ein durch meine pädagogische Brille betrachtet inhaltlich völlig unzureichendes Interview, in dem dem Interviewten sehr daran gelegen zu sein scheint, Werbung für Behörden zu machen und in dem kritische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand des Interviews von seiner Seite nicht statt findet.

    Ehrlich gesagt verwundert es mich nicht, dass bei derartigen Charakteren in Leitungsposition die Gewaltbereitschaft steigt.

  3. Gewaltschutzgesetz?!!? §63 ?!?!? Es gibt noch einen Weg, den (Ehe-)Mann aus dem Sorge-/Umgangsrecht rauszukicken. Und wenn es ’nur‘ der Zeitgewinn ist. Die erschreckende Zunahme der angeblichen Vergewaltigungen im Nahbereich (typische Aussage-gegen-Aussage-Delikte), ablesbar an der angeblichen stetig steigenden AQ in der BKA-PKS bei gleichzeitigem Rückgang der tatsächlichen Verurteilungen spricht Bände. Für diejenigen, die (Zahlen) lesen können: Neue Fake rape map of Germany 2012 http://www.jurablogs.com/de/go/q/1131073

    • Die Aufklärungsquoten der Polizei sind generell eine absolute Lachplatte.

      Ein wirklich kleines Beispiel: volltrunkener Jugendlicher zerkratzt zehn Autos und wird erwischt. Macht zehn „aufgeklärte Straftaten“ für die „Soko Kfz“…..

    • Der Hit auf dem Blog ist “ nicht so traumatisiert wie gewünscht“
      Vor allem wenn man bedenkt, dass in D. kaum jemand ne Ahnung von Trauma hat.
      Eher weiß man hier darum, selbiges auszulösen. Zwei Weltkriege mit Millionen Toten hinterlassen eben ihre Spuren.
      Und als „traumatisiert“ gelten bestenfalls Tote.
      Selbst Soldaten mit Auslandserfahrung in D. angeblich nur zu 1-2% betroffen.
      Auch ne gute Lachnummer.
      Deutschland ist eigentlich zum Großteil traumatisiert. Oder wenn nicht, psychopathisch. Sooo lange ist der Holocaust auch wieder nicht her.

      • Aus dem für mich sehr aufschlussreichen Interview:

        „Roland Eisele — Manche Beamte mussten wir aus dem täglichen Dienst tatsächlich rausnehmen. Die Kollegen waren dann längere Zeit in ärztlicher Behandlung und sind es teilweise heute noch. Da gab es den Fall eines Kollegen, der an dem Fall sehr nah dran war. Bei ihm hat man gedacht: Das ist eine Eiche, der fällt nicht um. Aber mit deutlichem Zeitverzug hat dieser Kollege große Probleme bekommen. Das war ein Burnout-Syndrom, welches eindeutig durch diese Geschichte hervorgerufen wurde.“

        Genau das ist das Menschenbild: …(männliche) Polizeibeamte werden solange als „Eiche“ betrachtet, bis sie umfallen. Was der Mann nicht befriffen hat, ist die Tatsache, dass er Führungs-VERANTWORTUNG hat.

        Bei mir war offenbar sein Ziel, dass ich „umfalle“….

        Solche „Führungskräfte“ sind ein Übel für polizeiliche „Ressourcen“, menschlich und beruflich!

      • Allerdings. Dass er als inhaltlich Verantwortlicher die Homepage der Polizei Heilbronn als Werbeplattform für sein Buch nutzt, dafür finde ich keine Worte.
        Das Buch hat mit der Polizei an sich nur insofern etwas gemein, als dass Herausgeber und Polizeidirektor eine Person sind.
        Dumm nur, dass das keinen interessiert und auch keinen interessieren wird. Ich würde eigentlich gern rechtliche Schritte diesbezüglich ergreifen, allerdings befürchte ich, mich dadurch zu gefährden. Schließlich wurde der Ableger des KuKluxKlan in Deutschland von seinen Untergebenen gegründet. KKK hat eigene Gesetze. Und ich eh schon genug Leute am Backen, die mich lieber tot als lebendig sähen….

  4. Zur chronologie der straftaten im Amt, die ich soeben überflogen habe möchte ich folgendes anmerken:
    1. entweder sind sie einer der genialsten Hellseher der Welt, oder Sie haben sich beim Datum des Briefs vertippt.
    Jedenfalls führen Sie im Brief vom 23.10.2012 Zeitungsbeiträge aus 2013 an.

    2. Schade, dass der SZ Artikel „Ab ins Gefängnis“ hinter einer Bezahlschranke steht.

    3. sind mir die Umstände nicht klar, unter denen Sie auf Ihre Beamtenstellung verzichtet haben bzw. diese abhanden kam. Dazu werde ich versuchen, die weiteren Dokumente zur Klärung beizuziehen.

    4. finde ich Ihr Schreiben sehr mutig, Ihre Forderungen nicht unbedingt aus der Luft gegriffen, verstehe jedoch nicht ganz, ob ich den Seiten 1-2 ( zumindest relativ weit am Anfang) entnehmen kann, dass die EMRK bzw. Das Europäische Menschenrechtsgericht oder wie auch immer diese Institution heißt Ihren Begehren bislang zumindest insofern entsprochen hat, als dass die Umgangsrechtsangelegenheit und insbesondere die Umsetzung der ergangenen Beschlüsse bereits von dort gerügt wurden.

    • Richtig, muss natürlich zweimal 2013 heißen, auch beim Az….

      Was die Beendigung der Beamtenstellung angeht, da besteht erheblicher Klärungsbedarf.

      Gerade wenn solche Presseberichte auftauchen…..

      http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-pruegelvorwuerfen-in-wasserburg-polizist-gibt-faustschlag-zu-1.1809589

      ……und man sich gleichzeitig in meiner Sache bis heute unwidersprochen auf solche Aktenlage beruft, die unschwer die eigentliche Konfliktursache offenlegt: nämlich das praktische „Berufsverbot“ und auch das „Mobbing“ (benutze jetzt mal diesen plakativen Begriff), das letztlich in „Beendigung“ der Beamtenstellung auf Lebenszeit mündete, weil der Herr Vorgesetzte die „Haarlänge“ als Beschädigung des „Ansehens der Polizei in der Öffentlichkeit“ ansah:

      https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/eisele-stellungnahme.pdf

      Zu 4:

      Meine Beschwerde zum EGMR in Straßburg, 1033/12, bezieht sich rein auf die Freiheitsberaubung im Amt, zehn Monate Haft ohne Straftat, Versuch der Anwendung Par. 63 StGB und die anschliessende Verweigerung der Entschädigung durch die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft und des 1. Strafsenats des OLG Bamberg.

      (der SZ Bericht „Ab ins Gefängnis ist in dem Zusammenhang tatsächlich erhellend, werde die Print-Version noch einfügen)

      Was Umgangsrechte, Sorgerecht für Nichtverheiratete angeht, da haben andere vor dem EGMR Erfolge erzielt, v.a. natürlich im Fall „Zaunegger/Deutschland“ – ohne dass das bisher nach meiner Erfahrung bei den Amtsgerichten zu irgendeiner wirklichen Bewusstseinsänderung geführt hätte…..wie man immer wieder sieht! Auch der Beck-Blog ist diesbezüglich immer wieder erhellend….Diskriminierung von Vätern ist offenbar nach wie vor „Tagesgeschäft“. 

      • Aha. Haare scheinen ein Hauptgrund für Kriminalität zu sein. Habe Ihre Links noch nicht durch, aber ich gehe mal davon aus, es ging nicht darum, dass sie zu kurz oder nicht vorhanden waren.
        In dem von mir in verschiedenen Blogs und Kommentarbereichen schon erwähnten Mordfall, dessen Verhandlung ich live miterlebte, waren Haare laut Staatsanwaltschaft das Mordmotiv. Zwar hat sich dieses m. M. n. im Verfahren irgendwie aufgelöst, bzw. konnte von Seiten der Spurensicherung die von der Staatsanwaltschaft vorgetragene Theorie zum Tathergang nicht verifiziert werden. Aber ein anderes Motiv konnte dann auch nicht mehr beigezaubert werden.
        Ja, Leute mit Haaren sind wohl ganz schlimm.
        Meine reichen übrigens bis zur Taille. Ich sollte mich wohl freiwillig als allgemeingefährlich bei der Polizei stellen. Die Haare machen mich gefährlich. 😉

      • Gerade nochmal Glück gehabt, laut BVerwG, Urteil vom 02.03.2006 – Aktenzeichen 2 C 3.05 ist die Haarlänge selbst für Beamte ein durch das Persönlichkeitsrecht geschütztes Merkmal einer Person und darf nicht von berufs wegen oder wegen sonstigen Gründen jemandem vorgeschrieben werden. Dann bin ich wegen Taillenlänge ( ich wasche meine Haare oft, und trage nicht mal Pferdeschwanz sondern Dutt, normalerweise sieht man gar nicht, wie lang die sind) wohl auch nicht gemeingefährlich.
        Und ja, nach Lektüre des Schreibens Ihres Vorgesetzten wundert es mich kaum, dass Sie über kurz oder lang das Label Querulant verpasst bekamen.
        Er erinnert mich mit seiner Argumentation bezüglich der Frisur an unseren Entwicklungsminister, Mitglied der FDP, der vor der Bundestagswahlschlappe für seine Partei die Ernennung von Brüderle als Kanzlerkandidat damit begründete, dass das ausländische Aussehen des Parteichefs Rösler beim deutschen Volk (noch?!?) nicht akzeptiert sei, und er daher – zum Wohle der Partei – nicht zum Kandidaten ernannt werden könne/solle/dürfe. Eine fatale Fehleinschätzung, wie sich im September herausstellte. Die FDP ist raus aus dem Bundestag. Denke, mit Rösler als Kandidaten wäre das nicht passiert….
        Aber extrem finde ich, dass der Vorgesetzte einer Behörde, deren oberste Zielsetzung der Schutz der Grundrechte ist, eine derart fatale Fehleinschätzung eben die Grundrechte betreffend, öffentlich kundtut und als rechtens verteidigt.
        Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass das Scheren von Kopfhaar bereits im Holocaust eine Maßnahme war, die von KZ-Überlebenden als entwürdigend beschrieben wurde.
        Das zeigt, dass Deutschland eben nicht aus der NS-Zeit die nötigen Lehren gezogen hat, sonst würde jemand, der derartig grundrechtswidrige Ansichten hat, nicht in personalverantwortlicher Stellung eben zum Schutze der Grundrechte eingesetzt werden. Zur Erinnerung Art. 1 Abs. 1 Satz 2: „Sie (die Menschenwürde) zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
        Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, Ihr Vorgesetzer sei ein Einzelfall. Im Mordfall des Frankfurter Bankierssohns Jakob ist dem Beschuldigten Gäfgen wohl mitgeteilt worden (sinngemäß) : das ist Mord, bei Mord dürfen wir alles. Auch hier ist dem Beschuldigten im Nachhinein Entschädigung zugesprochen worden, denn es ist eben nicht so, dass Polizeibeamte alles dürften. M. E. dürfen sie schon so einiges, allerdings haben sie eben auch, und zwar ausnahmslos immer, egal wie schwer das fallen mag, die Verpflichtung, sich bei Ihrem Handeln stets dessen bewusst zu sein, dass ALLE, selbst die kriminellsten Kriminellen menschenwürdig, unter Wahrung der Grundrechte, behandelt werden.
        Aber der Eindruck, Staatsgewalt bedeute für viele Polizisten staatlich legitimierte Gewaltanwendung hat sich bei mir im Laufe der Jahre aufgrund persönlicher Erfahrung und Medienberichterstattung stark verfestigt.
        Und das finde ich bedenklich.
        Übrigens, schade, dass Sie Ihre Haare nun doch kurz tragen!

      • Es kann sich jeder selbst ein Bild machen. 

        Hier bestreitet Roland Eisele das Bestehen rechter Strukturen, aktuell anlässlich Demo vom 02.11.13;

        http://www.stimme.de/heilbronn/free/sonstige-Polizei-bestreitet-Nazi-Strukturen;art132111,2930083

        Hier konstatiert er demgegenüber alarmistisch eine „Zunahme der Jugendgewalt im Unterland“ – was den Widerspruch nicht ausschließt, dass Heilbronn die „sicherste Großstadt in BW“ sei… :

        http://www.stimme.de/heilbronn/ueberfall-rentner/sonstige-Polizei-Chef-Roland-Eisele-Man-kann-etwas-gegen-die-Uebergriffe-tun-10-01-08;art16066,1158984

        Und hier ist der Herr Eisele, April 2011, nach der von ihm zu verantwortenden Einkesselung von Demonstranten „verärgert“ über die Kritik von verdi u.a.:

        https://linksunten.indymedia.org/de/node/39454

        Zuvor freilich rüstete er medial gegen den „Großaufmarsch der Rechten“ – die es laut seiner Darstellung im ersten Link oben „nicht gibt“:

        http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Polizei-bereitet-sich-auf-Grosseinsatz-vor;art31502,2124113

        Noch Fragen? 

        Dass er mich wahrheitswidrig „Dienstvergehen“ bezichtigt, rechtswidrig meine Dienstbezüge einbehielt und lügt, was ein ärztliches Attest angeht, ist da fast eine „kleine“ Sünde – die allerdings tatsächlich
        Fragen nach dem Charakter aufwirft.

        Der wurde mir selbst ja inzwischen anhand der von Eisele geschaffenen Aktenlage in Abrede gestellt – siehe Link hier, Petitionsausschuss der alten Mappus-CDU-Regierung:

        https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/petition-drucksache.pdf

        Dass er mich allerdings auch noch in seiner Stellungnahme wahrheitswidrig als „zu doof“ hinstellt, ein „Sportkonzept“ zu erarbeiten, das nehme ich persönlich….

        Es wird ALLES geklärt.

        Der Petitionsausschuss des 15. Landtages ist befasst, ebenso das OLG – und die Sache erhält auch zunehmend öffentliche Aufmerksamkeit…..!

  5. Beim hier verlinkten Artikel der Badischen Zeitung finde ich ein Trait, das mich schon im Mollathfall stutzig gemacht hatte.
    Allerdings möchte ich mit der Veröffentlichung dieser Ansicht/ Theorie etwas warten, da sie keinen Lehrbüchern oder Fachveröffentlichungen entnommen ist, sondern Ergebnis meiner Beobachtungen und Überlegungen. Ungern möchte ich mir wie Freud nachsagen lassen müssen, ich würde aufgestellte Theorien selbst wieder zurückziehen und ins Gegenteil verkehren….
    Vielleicht sollte ich vorher zumindest nochmal die von Ihnen zur Verfügung gestellten Dokumente studieren. Dies wird allerdings sicherlich einige Tage in Anspruch nehmen.

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