Der Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und die Folgen

Wer sich fragt, was eine Rechtsanwältin Mitte 30 dazu treiben kann, drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes die Trennung vom Vater des Kindes mittels Falschbeschuldigungen und dem Konstrukt „Gewaltschutzverfügung“ über ein Gericht zu erzwingen, der findet die Antwort vielleicht hier (Auszüge aus dem familienrechtlichen Gutachten im Auftrag des AG Würzburg, mir zugegangen am 31.12.2004…Frohes neues Jahr!):

xxxxxxxxxx

da dieses Gutachten hier vorgeblich die Persönlichkeitsrechte des Kindes verletzt, Schreiben des Gerichts vom 27.12.2013, wurde der Link zunächst herausgenommen:

Schreiben des Gerichts, 27.12.2013 – 20 Monate Umgangsboykott.

xxxxxxxxxxx

Ich habe die Antwort nicht gefunden, auch wenn für mich persönlich nach zehn Jahren Zerstörung meiner Vaterschaft als „emotionsloser Störenfried“ nach wie vor die zentrale Aussage der Mutter des Kindes die ist, dass sie mich „geliebt habe“, da sie mich jedoch nicht bekommen könne, wollte sie „über das Kind ein Stück von mir“. Dann war ich jedoch zu …anstrengend, emotionslos?

Nachdem ich im Dezember 2003 sofort und dringlichst das Familiengericht ersuchte, zerstörte das Familiengericht durch Untätigkeit ganz nebenbei die Bindung – acht Monate später kam es zu einer ersten mündlichen Verhandlung, 13. August 2004….in der erst einmal das genannte Gutachten erstellt wurde….

Das Gutachten ist seit 2004 bekannt – es bot bis heute dennoch nicht Anlass, die falsche Eidesstattliche Versicherung und den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes zu einer offenkundig launigen, rücksichtlosen, einseitigen Trennung zu klären!

Es bestand Heiratsabsicht, es gab erhebliche wirtschaftliche Vorleistungen. Dass die Kündigung meiner Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei trotz allen Fehlverhaltens eines damaligen Vorgesetzten doch „irgendwie“ mit der Familienbildung und wirtschaftlichen Gemeinschaft mit der Rechtsanwältin, die kurz zuvor noch die Steuerberaterprüfung bestanden hatte, in Zusammenhang stand, erschliesst sich vielleicht auch kritischeren Beobachtern.

(Exkurs:
Wer mag, kann sich hier ein Bild machen, wie „charakterlich ungeeignet“ ich für den Polizeiberuf bin….das Thema werde ich wohl noch ausführlich auch öffentlich behandeln:

Stellungnahme des Vorgesetzten Eisele, Polizei BW/a>

Petition Landtagsdrucksache, Baden-Württemberg

Es handelt sich durchweg um nachträgliche Schutzbehauptungen und zum Teil dreiste Lügen – es ging um „Druck“ wegen der Haarlänge. Ich wurde völlig unbeanstandet mit 27 zum Beamten auf Lebenszeit ernannt, es gab nie auch nur eine Abmahnung oder Rüge!

An den Landtag Baden-Württemberg hatte ich mich im übrigen mit einem Hilfeersuchen aus der Forensik gewandt. Das „Ergebnis“ war dieser Landtagsbeschluss….der einzige Umstand, der das relativieren kann ist die Tatsache, dass er noch unter der „Mappus-Regierung“ erfolgte.)

Aufgrund der aus einem Polizeiprotokoll/Zeugenvernehmung (?) des herbeigeeilten Polizeihauptmeisters exemplarisch sich ergebenden emotional geladenen, affektiven und mit Falschbeschuldigungen dramatisierten Entwertung und Diffamierung als „Gewalttäter“ und „Mann“ verlor ich nach drei Monaten den Kontakt zu meinem Wunschkind. Das ist nun zehn Jahre her:

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Die Strafanzeige wegen Sachbeschädigung wurde eingestellt. Von der hier genannten „Trennung“ wusste ich nichts – auch sonst niemand!

Mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung wurde alles in eine zivilrechtliche „Gewaltschutzverfügung“ übernommen. Richter am Amtsgericht Würzburg, Schepping. Heute 1. Strafsenat des OLG Bamberg, wo er 2010 meinen Wiederaufnahmeantrag wegen erwiesener falscher Eidesstattlicher Versicherung der Kindsmutter in der von ihm selbst – Glaubhaftmachung, ohne Beweise, ohne Anhörung – erlassenen Verfügung von 2003 mit entschied.

Jedenfalls stand mit dieser Verfügung der Kriminalisierung und Ausgrenzung unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ nichts mehr im Weg.

Das öffentliche Kesseltreiben kann beginnen!

Meine Lieblingspassage aus einem Bericht der örtlichen Mainpost, 2007:

„Seine Ex-Freundin erzählt dem Gericht, dass er das Kind anfangs gar nicht gewollt habe. Und bis heute habe er weder Unterhalt gezahlt, noch Geschenke geschickt. „Es geht ihm um die Beziehung zu mir“, sagt sie, „das Kind schiebt er nur vor.“ Versuche, einen betreuten Umgang einzuleiten, habe er scheitern lassen.“

(Da ich gegen die unsägliche tendenziöse und teils grob falsche Berichterstattung der Mainpost, 2005 – 2010, strotzend vor Unwahrheiten/Halbwahrheiten gerichtlich vorgehe, verzichte ich hier auf Verlinkung).

Wie weit indes die bizarre, fast zwanghafte Kriminalisierung von Männern in einer solchen Notlage geht, erschließt sich hier:

Kurzfassung Gutachen Gewaltschutzgesetz

Zum Gutachten des Prof. Bock ist bereits alles gesagt. Das Dokument (Seite 3, Link) zeigt, dass selbst die Beauftragung von einer Beratungsstelle und eines Mediators als „Verstoss gegen das Gewaltschutzgesetz“ angezeigt – und bearbeitet – wurden. Ebenso (Seite 4, Link) das Zusenden einer Karte zu Ostern, 2007 – an das Kind!

Diese Kriminalisierung – mit zum Teil dramatisierten Bagatelltaten, größtenteils jedoch frei konstruierten und erfundenen Straftaten – führte bis in die Forensik und zu Unrecht erfolgter zehnmonatiger Inhaftierung, wie in diesem Blog ausführlich dargelegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/#comments

Bereits die Festnahme erfolgte unter dem Etikett „Gewalttäter“, mit Haftbefehl aus Bayern gesucht….war ich das….?
Artikel Stuttgarter Zeitung 22.06.09

Es gilt nun aufzuzeigen, welches VOLLVERSAGEN und welcher OPFERBONUS selbst für offenkundig rücksichtslos und zielgerichtet die Justiz missbrauchende Frauen diese Entwicklung und Existenzzerstörung ermöglicht:

Bereits im Alter des Kindes von vier Jahren wurde ein vertraglich vereinbarter wöchentlicher Kontaktaufbau verweigert. Die Verantwortung hierfür wird dem vierjährigen Kind aufgebürdet (in der Presse/Mainpost steht das „anders“):

Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

Dieser Vorgang war, wie sich aus den Zusammenhängen herauslesen lässt, letztlich der „Auslöser“ für den Versuch der Unterbringung. Ich beschwerte mich (erfolglos) bei der Rechtsanwaltksammer Bamberg über die Kindsmutter, was diese zu einer (erfolgreichen) Strafanzeige wegen versuchter Nötigung missbrauchte. Gegen die Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft (Opferbonus!) reichte ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde und Klage wegen Verfolgung Unschuldiger ein.

Diese missbrauchte die Staatsanwaltschaft dann zu dem – ausführlich geschilderten – Versuch, mir einen „Amoklauf“ bei der Justizbehörde und den „versuchten Mord“ an einer unbekannten Anzahl Menschen anzudichten, von dem ich „freiwillig zurückgetreten“ sei….
(siehe Originaldokumente)

Möglich machte all dies dieses „Gutachten“ des Dr. Groß, gern genommener und bestens bekannter „Hausgutachter“ der Justizbehörden Würzburg. Dr. Groß kandidierte nicht nur für die CSU als Stadtrat (man erinnere sich an die Parteifunktion führender Juristen in Franken), seine Praxis liegt auch direkt um die Ecke des kürzlich eröffneten, mit Millionenaufwand renovierten Justizkomplexes….

„Einweisungsgutachten“ für §§ 126 a StPO/ 63 StGB, Juli 2009

Erst nach Beendigung dieser unsäglichen, zu Unrecht erfolgten zehnmonatigen Haft/Unterbringung ohne jede Voraussetzung hierfür wurden die Kontakte zu meinem Kind dann 2010 plötzlich „sehr schnell“ endlich durchgeführt und durchgesetzt!

Der – nach sieben Jahren Ausgrenzung, Kriminalisierung, Psychiatrisierung – durchgesetzte, vollstreckbare Gerichtsbeschluss:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Der Vertrag mit dem Kinderschutzbund, der „Photos und Aufnahmen“ verbietet:

Vertrag Kinderschutzbund Mai 2010

Seit nun Juni 2012 wird dieser Beschluss missachtet.

Ich werde auf die Details hier jetzt nicht näher eingehen.

Wer diesen Schriftsatz der neuen „Konfliktanwältin“ G.Hitzlberger – Ziel: Ausgrenzung und weitere Entwertung des Vaters – liest, kann sich selbst ein Bild machen, was hier offenkundig unter aller Augen „schiefläuft“:

Antrag Hitzlberger 27.08.13 ZIEL: Ausgrenzung

Der vorherige Anwalt, U. Rothenbucher hat im Januar 2012 das Mandat niedergelegt, nachdem seine Mandantin durchgesetzt hatte, dass sie an der gemeinsamen Beratung der Eltern, die in Beschluss vom Dezember 2011 festgelegt wurden, aufgrund „psychischer Probleme“ nicht teilnehmen kann.

Darauf wurde ihr eine „Modifikation“ zugestanden, Beschluss des AG:

FamG Würzburg 13.01.12

Nach zwei Einzelgesprächen verweigerte sie auch diese.

Zur Rechtslage:

Das „Problem“ besteht offenbar „öfters“….

„Der BGH und der Umgangsboykott“, aus Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 03/2012

Hier heißt es unter „Ausblick“:

„Die Fälle des Umgangsboykotts offenbaren in besonderer Weise, dass häufig nur eine frühzeitige Förderung einvernehmlicher Lösungen der nachhaltigen Beilegung des Elternkonflikts zuträglich ist. Gelingt dies nicht in einem auch aus Sicht des Kindes vertretbaren Zeitraum
wird die Gefahr immer größer, dass den staatlichen Einflussmöglichkeiten Grenzen gesetzt werden. Die professionell am Verfahren Beteiligten bewegen sich damit auf dem schmalen Grat nach ihrem gesetzlichem Auftrag (vgl. § 156 FamFG) einerseits die einvernehmliche Lösung von Umgangskonflikten zu fördern, andererseits aber den Gefahren einer faktischen Präjudizierung begegnen zu müssen.

….Unbeschadet dessen muss dringend davor gewarnt werden, in streitigen Verfahren zum Sorge- und Umgangsrecht generell ein zeit- und kostenintensives Sachverständigengutachten einzuholen.“


(Hervorhebungen durch mich)

In dem hier aufgezeigten (exemplarischen) „Fall“ wird wieder seit 16 Monaten die o.g. vollstreckbare Umgangsregelung willkürlich missachtet. Vor mittlerweile neun Monaten wurde – nach 2004 zum zweiten Mal – ein Gutachten angefordert….

Da die Situation so brisant wie exemplarisch ist, die Entfremdung täglich weiter manifestiert wird, werde ich bereits in den nächsten Tagen diese Vorgänge vor dem Familiengericht Würzburg ausführlich hier offenlegen!

Man lernt offenbar trotz schwerster Folgen für Betroffene und Kinder bei der Justiz in Würzburg NICHTS dazu!

Advertisements

16 Gedanken zu „Der Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und die Folgen

  1. Hallo Herr Deeg,

    ich habe einiges hier gelesen und fühle mich sehr betroffen. Auch die Geschichte des 18-jährigen, der seinen Vater nicht sehen durfte und sich nun darüber, zu recht, beklagt.

    Ich schreibe hier, weil sich deine Geschichte und meine in einigen Teilen sehr ähneln. Ich bin wie du Polizeibeamter. Im Jahr 2011 hat sich meine Lebensgefährtin von mir getrennt. Unter Erwirkung einer Gewaltschutzverfügung hat sie die gemeinsame Tochter (damals gerade 5) aus dem Haus gerissen und ist 300m weiter zu ihrem neuen Freund gezogen. Ihre leiblichen Kinder haben es allerdings vorgezogen bei mir wohnen zu bleiben.

    Nach Gerichtsentscheid wurde die Verfügung wieder aufgehoben, mit dem Kommentar des Richters, dass die Verfügung wohl nur erwirkt wurde, um das gemeinsame Kind aus dem Hause zu nehmen. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es in unserer Beziehung niemals zu Gewalttätigkeiten, Nötigungen oder Bedrohungen kam.

    Nach vielerlei Umgangsboykotten sehe ich meine Tochter nun etwa alle 14 Tage an den Wochenenden. Allerdings bislang ohne Übernachtung. Im Ergebnis also max. 34 Stunden im Monat. Wie gesagt, die Kleine wohnt nur 300m entfernt.

    Das ich in übelster Weise diffamiert wurde brauche ich hier wohl nicht weiter zu erwähnen, dass kann man sich wohl auch so vorstellen. Demnach bin ich gewalttätig, homosexuell und/oder verfüge alternativ über pädophile Neigungen. Also wie man es gerade braucht.

    Ich liebe meine Tochter über alles und versuche ihr ein guter Vater zu sein. Wenn sie bei mir ist spielen wir viel zusammen, zum Beispiel Tischfußball, Billard, Schach, Rommy-Cup oder Kniffel. Die Kleine ist von all dem ganz begeistert. Mein Töchterchen ist ausgesprochen gerne bei mir und sagt mir ständig das sie mich lieb hat. Aber ich weiß, das ihre Mutter stets zwischen uns steht.

    Das Kind wurde in der Vergangenheit, und wohl auch heute noch, massiv manipuliert. Daher übernachtet sie nicht bei mir, weil sie Angst hat, dass mein Haus (Holzhaus) abbrennen könnte. Außerdem bewegen sich ja die Türen und es knackt manchmal im Dachstuhl.

    Ursache für das ganze Dilemma ist eine Frau (Kindesmutter), die nur über ein sehr geringes Selbstwertgefühl verfügt. Diese Unsicherheit in der eigenen Person wird in der Beziehung auf den Partner übertragen. Das Resultat ist eine extrem besitzergreifende und hysterisch-eifersüchtige Partnerin. Das kann einem das Leben schon mal zur Hölle machen. Leider braucht man eine ganze Weile um das zu erkennen.

    Diese Fixierung überträgt sich nach der Trennung dann auf das gemeinsame Kind. Und die Kinder werden dann als Waffe gegen die Ex-Männer eingesetzt. So auch bei mir.

    Begründet wird das ganze Verhalten vermutlich durch eine Persönlichkeitsstörung. Ich vermute hier ein sog. Borderline-Syndrom, oder Ähnliches. Traurig an der ganze Sache ist, das dies von unserem Justiz- und Therapieapparat nicht wahrgenommen oder zumindest vermutet wird. Im Ergebnis ist es dann leider so, dass unsere Kinder bei „kranken“ Müttern aufwachsen, die den Umgang mit dem Vater vereiteln wollen.

    Mit Kindeswohl, Gerechtigkeit oder Fairness hat das Ganze absolut nichts zu tun. Der Begriff Kindeswohl ist ohnehin nur eine Worthülse, der von den Müttern „vergewaltigt“ wird um ihre persönlichen Interessen durchzusetzen.

    Ach, und noch ein Kommentar zu unserer Kommentatorin (Elisabeth Katharina)! Zu welcher Religionsgemeinschaft (Sekte) gehörst du noch?

    Gruß
    R. Wiandt

  2. Zu Herrn Nedopil und Martin Deeg Es sind die VAETER , die Besitzansprueche
    auf Kind und Frau stellen. Muetter fluechten vor diesen Besitzstandanspruechen
    des Mannes. Das dulden Martin Deegs nicht !

  3. Die Abschaffung des Gewaltschutzgesetzes mittels oben beschriebener
    Umgangs Zwangsrechte als Menschenrecht selbst inhaftierter Gewaltvaeter
    Hat im August 2012 nur in NRW zu Neunzehn Toten Kindern gefuehrt.
    Derzeit aktuell wurde eine 16jaehrige Tochter vom Vater mit 40 Messerstichen getoetet, im Keller verscharrt.
    Die Mutter war im Vorfeld mit beiden Toechtern ins Frauenhaus gefluechtet.
    Wie im Kevin Fall wussten die Garanten Netzwerke FamFg von der Vatergewalt.
    Dennoch wurde den oben beschriebenen Umgangszwangspraktiken
    Durchgeknallter Professioneller Cochemer Grundrechte Abschaffer
    Nicht Kindesschutz, nicht Umgangsschutz, nicht Opferschutz gelebt
    Sondern die 16jaehrige in voller Garantenverantwortung der Umgangszwangspraktik
    Dem Moerdervater zugefuehrt der sein Werk der Kindstoetung vollendete.
    Wann kapieren solidarische Vaeterschutz Netzwerke eigentlich das keine Frau, keine Mama liebevolle Vaeter abschaffen wollen. DAS GEWALTSCHUTZGESETZ IST EINE CHANCE
    FUER VAETER AM THEMA GEWALTLOSIGKEIT INNERHALB UND AUSSERHALB DER FAMILIE ZU ARBEITEN. WER DAS GEWALTSCHUTZGESETZ ABSCHAFFT UND UM UMGANGSZWANGSRECHTE DER VAETER ALS TAETER ERWEITERT
    VERDEUTLICHT OEFFENTLICH WES GEISTES KIND ER IST UND ZU WELCHER CRUX MAENNER ER GEHOERT.

      • Die hier aufgezeigte „Argumentation“ entlang am Geschlecht der Beteiligten spiegelt leider – nicht in der Ausdrucksweise, aber doch exakt in der Weltsicht – genau das, was auch manche Verantwortliche bei Behörden und Gerichten vertreten….und damit die Männerverachtung zum „Mainstream“ erhoben. Die gesamtgesellschaftlichen Zersetzungen als Folge und die Opfer sind vielfältig.

  4. Lapidare Gewaltverleugnung ist Kein Unschuldsbeweis.
    Taeterstrategie bedeutet die Unterstellung , es sind die Opfer die luegen um dem Taeter zu schaden. Opfer sagen die Wahrheit damit die Kinder geschuetzt werden.
    Muetter schaemen sich in der Regel sehr wenn sie ihrem Kind einen gewalttaetigen Vater und keinen liebevollen, ehrlichen Papa bieten koennen.
    Opfer luegen und Taeter sagen bei Gericht die Wahrheit und nix als die
    Wahrheit. DESWEGEN GIBT ES AUCH NUR STRAFVERTEIDIGER UND KEINE RECHTSANWAELTE DIE DAS STRAFRECHT ZUM OPFERSCHUTZ DURCHSETZEN.
    WEISST DU WESWEGEN DER TEUFEL SEINE Grossmutter erschlug ?
    Weil sie keine Ausrede mehr fuer ihn wusste.
    Was ich im Sinne deines Kindes fuer dich schade finde , ist, das du nicht eine Sekunde lang versuchst zu kapieren was du falsch gemacht hast, was du besser machen koenntest um in Frieden , Liebe mit deiner Partnerin und Kind zusammenleben kannst. Wenn du nur kaempfst
    Verdeutlichst du das du auch innerhalb deiner Familie nur gekaempft hast und bis heute nicht begreifst was du im Guten alles an Glueck haettest erreichen koennen.
    Kampf ist immer Krieg und bringt nur Verlierer. LIEBE IST GEDULDIG und Sanft.
    Das braucht dein Kind. Deine Frau hat das im Sinne und zum Wohl des Kindes erkannt und schuetzt das Kind vor Zank und Streit.Streit und Kampf , im Internet oder daheim, das lebst du.
    Mach endlich Frieden in dir und hoer auf Verantwortung fuer dein eigenes Verhalten auf deine Partnerin abwaelzen zu wollen. Erstrittenes Recht ersetzt Keine Friedliche Zaertlich Umsorgende Vaterliebe. UM GEWALTLOSE VATERLIEBE GEHT es.Nicht um die Vernichtung der Frau, der Mutter deines Kindes. Dein Hass auf die Mutter schadet deinem Kind.

    • Die Kindsmutter hat aus eigener Befindlichkeit und LAUNE meine Vaterschaft zerstört.

      Hier nachzulesen:

      Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

      Das „Motiv“ hierfür war weder meine von Ihnen hier pauschal in dem Raum gestellte „Untauglichkeit“ als Vater noch irgendeine „Gewalttätigkeit“ – und auch nicht das hehre Motiv, das sie hier allen entfremdenden Müttern als „Persilschein“ ausstellen möchten: das Kind vor „Streit und Zank“ zu „retten“…..!

      Anlass für die Kindsmutter, mich – anstatt wie zuvor vereinbart, eine Familie zu bilden, zu heiraten – unter Begehung von Straftat (falsche EV, § 156 StGB) über eine Gericht zu entsorgen, mich zu kriminalisieren und zu entwerten, war ihre eigene Befindlichkeit, Egoismus, finanzielle Belange und die MÖGLICHKEIT, die die deutsche Justiz JEDER Frau in Deutschland rechtsfern und lebensfremd eröffnet: das Klischee vom „bösen Mann“, das auch Sie hier pflegen.

      Liebe gegenüber dieser Frau, die mein Kind schädigt, meine Vaterschaft und meine Existenz zerstörte, mit Klischees und Vorurteilen spielt, den OPFERBONUS bis zum Erbrechen missbraucht, habe ich vielleicht nachvollziehbarerweise keine mehr.

      Man kann auch nicht Männer und Väter aus niederen Motiven wie Dreck behandeln, ausgrenzen, diffamieren, kriminalisieren und pathologisieren und dann, wenn sie ausrasten, mit dem Finger auf sie zeigen wollen: „Seht her, wieder so ein…“ – wie nannten Sie das hier? – „Gewaltvater“!

      Dass nicht noch mehr traumatisierte Väter angesichts der Entrechtung in diesem Land zu Selbstjustiz, Mord und Gewalt als Folge greifen, weil sie nicht mehr können ist vor allem auch ein VERDIENST von Richter Rudolph und anderen engagierten und kompetenten Menschen, die sich diesem Lebensthema widmen. Das Cochemer Modell hat der gesamten restdeutschen Justiz das ganze Versagen erst vor Augen geführt.

      • Die Klischees, die Pokereien, die Spielereien um Macht und Ohnmacht , der krampfhafte Versuch sich als armer , entrechteter Vater darzustellen indem du Muetter schlecht reden willst um dich selbst besser da stehen zu lassen
        Ist armselig. Was bedauerlich ist, bleibt die Tatsache
        Das der Lebensplan der liebevollen Familie mit Kind nicht klappt.Das tut weh. ALLEN DREIEN. OHNE DIE EINMISCHUNG
        DER PROFESSIONELLEN HOCHSTRITIGEN HOCHESKALIERENDEN SYSTEMISCHEN FAMILIENZERSTOERER
        HAETTEST DU NACH MEINER ERFAHRUNG DURCH FRIEDEN, RUHE, MITGEFUEHL NICHT NUR FUER DICH SONDERN EBEN AUCH FUER DIE FRAU DIE DIR EUER KiND GEBOREN HAT
        Verstaendnis entwickelt. LIEBE IST EIN GEFUEHL DAS DU HAST ODER EBEN NICHT HAST.IST ES NICHT WENIGER SCHMERZHAFT FUER DICH DIR KLAR ZU MACHEN
        DAS ES EHRLICHER IST SICH ZU TRENNEN WENN DIE LIEBE
        NICHT GROSS GENUG IST FUER ALLTAGSBEWAELTIGUNG.?
        NIEMAND HINDERT DICH DEINEM KIND ALL DEINE LIEBE GEDANKLICH ZUFLIESSEN ZU LASSEN.Sobald du schaffst aus Hassgefuehlen deiner enttaeuschten nicht erwiderten Liebe
        Rauszukommen wird der Weg hin zu freundschaftlichem
        Umgang Mutter , Vater , Kind von allein kommen.Dein Kind
        Sollte also nicht leiden, nicht verhungern , weil du keinen Unterhalt zahlen willst, aus Besinnungsloser Wut auf die Mutter
        Weil diese dir keine Liebesgefuehle fuer dich vorspielt, die sie nicht mehr hat. Du schreibst oben selbst , wie rasch Maenner
        Ausrasten, wenn ihre Forderungen nicht erfuellt werden.
        Insofern war die Trennung von euch der einzig richtige
        Schritt den die Mutter aus Liebe zu eurem Kind zum Wohl und zum Schutz des Kindes vor deinen Ausrastern wegen nicht erwiderter Liebe getan hat, voellig korrekt.
        GUT DAS DEINE FRAU EUER KIND SCHUETZT, ODER ?
        Mamas spueren in der Regel instinktiv wann es besser ist zu gehen um das Kind nicht den einmaligen psychisch durchgedrehten Ausrastern der Maenner schutzlos auszuliefern.
        Viel zu viele Heissumstrittene Kinder ueberleben diese Formen der Vatersorge nicht.

      • Ihr Geschrei hat mit der Realität nichts zu tun. 

        Ihr Männerhass ist m.E. mehr als grenzwertig. 

         „Mamas spueren in der Regel instinktiv wann es besser ist zu gehen um das Kind nicht den einmaligen psychisch durchgedrehten Ausrastern der Maenner schutzlos auszuliefern.“

        Ich weiß nicht, wie manche Menschen zu ihren Spaltungen kommen und ihren ungenierten Projektionen auf Menschen, die sie weder kennen noch beurteilen können, demnach weiß ich auch nicht, wie Sie zu ihrer Bewertung kommen, was „Mamas“ in der Regel so „spüren“. 

        Ich bin allerdings sicher,dass Sie auch für diese Mutter hier die für Sie passende Projektion haben: 

        http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prozess-in-landshut-unerklaerliche-verletzungen-1.1827357

        „Über die Möglichkeit eines Suizids habe Bianca T. zweifellos schon früher nachgedacht. Mütter, die sich selbst und ihre Kinder töten wollen, handelten, so Nedopil, oft auch aus dem Gefühl heraus, dass die Kinder Teil ihrer selbst seien: „Das ist dann die Mitnahme dessen, was man als sein Eigentum betrachtet.“…“ 

        Damit ist diese Diskussion für mich beendet. Sie finden sicher anderswo Ort und Anlass für Ihre Unverschämtheiten und kindliche Weltsicht. 

        Ich bin – ebenso wie meine Ex-Partnerin, die von einer solchen „Verteidigung“ ebenso abgestoßen wäre wie ich, soviel Sympathie habe ich noch –  für Auseinandersetzung auf diesem Niveau  mit 44 Jahren und einigermaßen Lebenserfahrung auch als Polizist nicht mehr empfänglich. 

  5. Guten Abend Hr. Deeg,

    einen Erlebnisbericht – aus der Sicht eines jungen Mannes – möchte ich hier (als Link) hinterlegen.

    „Die Geschichte eines 18jährigen Jungen – aufgeschrieben von Astrid von Friesen“
    Sie finden sie auf folgender Seite:

    http://www.wikimannia.org/Vaterlosigkeit#Die_Geschichte_eines_18j.C3.A4hrigen_Jungen_-_aufgeschrieben_von_Astrid_von_Friesen

    Ich drucke diese eindringlichen Zeilen immer wieder mal aus, um sie im Freundeskreis etc. zu verteilen oder als E-Mail zu versenden.

    Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, diese Gedanken und Gefühle des Betroffenen an die Großeltern Ihres Kindes zu leiten – eigentlich kann man sich dieser Schilderung nicht entziehen, wenn man es gelesen hat. Vielleicht bewirkt es etwas?!

    Ich wünsche es Ihnen und Ihrer Tochter sehr!

    Beste Grüße

  6. Ich habe mir leider erst nur die Stellungnahme Ihres Vorgesetzten durchgelesen. Es ist schon recht erhellend, dass dieser bei all Ihren angeblichen ungebührlichen Verstößen auuusgerechnet Ihren Frisurengeschmack des Langen und Breiten heranziehen muss. Man wäre also mit Pferdeschwanz nur noch im Innendienst tragbar. Das lässt tief blicken ob der geistigen und charakterlichen Potenz.
    Mir reicht die so „begründete“ dienstliche Maßnahme aus, das als Mobbing zu identifizieren.

    • Die Entscheidung des BVerwG zum Thema ist auch eindeutig:

      http://www.bverwg.de/entscheidungen/entscheidung.php?ent=020306U2C3.05.0

      Was die  anderen „Verstöße“ angeht, ist jedes nähere Eingehen entlarvend.  Hier nur kurz als Beispiel: bei den von mir angeblich „nicht bearbeiteten Vorgängen“ handelt es sich um die Vorgänge, die aufgrund eben der Zwangsabordnung durch Eisele auf dem Revier zurückblieben. Es ist schon eine sehr dreiste Lüge – insbesondere da der Revierleiter bei Eisele zuvor moniert hatte, dass die Vorgänge durch Kollegen bearbeitet werden müssen, wenn er diese Abordnung wegen „Haarlänge “ anordnet….! 

      Es geht hier einfach auch um Wahrheit. Was hier innerhalb der Behörden zweckmäßig gelogen wird, finde ich unerträglich.  Bei besagtem Revierleiter – auch so ein „Selbstdenker“  – wurde übrigens Jahre später mit Staatsanwaltschaft und in Gruppenstärke das Privathaus durchsucht – weil er angeblich private Kopien am Dienstkopierer gefertigt hatte. Als er sich an die Presse wandte, war das alles sehr peinlich für die Direktion.  

      Und Polizeibeamte, die sich beim Ku-Klux-Klan verdingen und nachts Kreuze verbrennen, wurden von Dienststelle und Regierungspräsidium gedeckt….Charakter? Pah.

      Wie gesagt, da ist noch einiges zu klären…..! 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s